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	<title>Arbeitsunfähigkeit</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Arbeitsunfähigkeit</title>
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		<title>Krank und arbeitsunfähig &#8211; Darf ich Urlaub machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 17:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankengeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fällt ein Arbeitnehmer aus und ist länger als sechs Wochen krankgeschrieben, springt die Krankenkasse ein. Dann bekommt der gesetzlich Versicherte Krankengeld ausgezahlt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Fällt ein Arbeitnehmer aus und ist länger als sechs Wochen krankgeschrieben, springt die Krankenkasse ein. Dann bekommt der gesetzlich Versicherte Krankengeld ausgezahlt. Erkrankte sind oft unsicher, was sie in dieser Zeit dürfen und was nicht. Darf man zum Beispiel trotzdem in den Urlaub fahren? „Grundsätzlich schon, doch es gibt große Unterschiede zwischen einem Urlaub im In – oder Ausland“, sagt Heike Morris, juristische Leiterin der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Betroffene sollten ein paar wichtige Regeln befolgen. „Sonst besteht die Gefahr, dass das Krankengeld während des Urlaubs nicht weitergezahlt wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erreichbar bleiben</strong></p>
<figure id="attachment_10110" aria-describedby="caption-attachment-10110" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10110" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-12-Urlaub-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-12-Urlaub-300x178.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-12-Urlaub.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10110" class="wp-caption-text">Foto: Jasmina007/gettyimages/UPD/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer arbeitsunfähig ist, muss nicht zwingend rund um die Uhr das Bett hüten. Sofern es ihr gesundheitlicher Zustand erlaubt und die Genesung nicht gefährdet wird, ist auch für Krankgeschriebene eine Auszeit vom Alltag möglich. Dies klären die Betroffenen am besten mit ihrem behandelnden Arzt. „Machen sie innerhalb Deutschlands Urlaub, müssen sie sich um die Weiterzahlung ihres Krankengeldes keine Sorgen machen“, sagt Morris. „In diesem Fall sind Betroffene nicht verpflichtet, bei ihrer Krankenkasse einen Urlaubsantrag zu stellen oder deren Zustimmung einzuholen.“ Allerdings: Die Versicherten müssen weiterhin vereinbarte Untersuchungen oder medizinische Behandlungen wahrnehmen. „Ebenso müssen sie für die Krankenkasse telefonisch erreichbar sein und auf Schreiben innerhalb der Fristen reagieren.“ Die Post sollte daher regelmäßig von einer Person des Vertrauens durchgesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Widerspruch einlegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anders sieht es aus, wenn der Urlaub ins Ausland führt. „In diesem Fall ruht der Anspruch auf Krankengeld“, sagt Morris. „Es sei denn, die Krankenkasse stimmt der Reise vorab zu.“ Bei dieser Entscheidung muss sie alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigen, insbesondere die Meinung des behandelnden Arztes. „Im besten Fall kann er medizinische Gründe angeben, weshalb der geplante Urlaub sich positiv auf den Heilungsprozess auswirkt.“ Die Argumente sollten der Krankenkasse zusammen mit dem Antrag auf Zustimmung schriftlich und rechtzeitig vor Reisebeginn vorgelegt werden. Meist schaltet die Krankenkasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ein. Dieser gibt eine zusätzliche Einschätzung darüber ab, wie sich die Reise auf die Gesundheit des Versicherten auswirken könnte. „Wird die Zustimmung zum Urlaub verweigert, können die Versicherten Widerspruch einlegen.“<br />
Sie haben Fragen zum Thema? Eine neutrale telefonische Beratung gibt es bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 011 77 22. Montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr. Mehr Informationen: www.patientenberatung.de</p>
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		<title>Laienpflegende Angehörige erhalten trotz Reformen kaum finanzielle Unterstützung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/laienpflegende-angehoerige-erhalten-trotz-reformen-kaum-finanzielle-unterstuetzung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 17:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall zu Hause versorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegezusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Pflegegeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie", so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie&#8220;, so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen. Auf 71 Prozent der Pflegebedürftigen trifft dies aktuell auch zu: Dabei werden mehr als zwei Drittel allein durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebliche Belastungen</strong></p>
<figure id="attachment_8344" aria-describedby="caption-attachment-8344" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg" alt="Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen. Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8344" class="wp-caption-text">Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.<br />Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Angehörigen bringt dies erhebliche Belastungen mit sich: physische, psychische, aber in vielen Fällen auch finanzielle. Denn der Staat setzt darauf, dass diese &#8222;Laienpflege&#8220; weitgehend unentgeltlich geschieht. Er zahlt dafür nur das staatliche Pflegegeld, das in den maßgeblichen Pflegestufen bei maximal 458 beziehungsweise bei Demenz bei maximal 545 Euro monatlich liegt. Doch das reicht nicht aus, um die Einkommenseinbußen bei häufig eingeschränkter oder vorübergehend ganz aufgegebener Berufstätigkeit auch nur halbwegs auszugleichen. Zu den hohen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen kommen dann finanzielle Sorgen hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Leistungen des Staates reichen im Falle der Pflege nicht aus, um die für die Betroffenen entstehenden Kosten zu decken, gleich ob sie zu Hause oder im Heim versorgt werden&#8220;, erklärt dazu Dr. Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der DFV Deutsche Familienversicherung AG. Im Falle der Laienpflege sei die Finanzierungslücke besonders hoch, weil die Angehörigen für ihre Tätigkeit keine Pflegesachleistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhielten. Sie würden nur mit dem niedrigen Pflegetagegeld abgespeist. &#8222;Der Staat lässt die Familien hier auch weiterhin fast völlig im Stich&#8220;, so Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit privater Zusatzversicherung geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich und seine Familie vor solchen Risiken schützen will, sollte daher über eine private Pflegezusatzversicherung nachdenken, rät Dr. Stefan Knoll. Immerhin müsse jeder dritte Mann und jede zweite Frau statistisch gesehen damit rechnen, irgendwann zum Pflegefall zu werden. Der Tarif sollte dabei die Laienpflege optimal abdecken &#8211; etwa über eine Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegelds. Bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und im Pflegefall sollte der Vertrag beitragsfrei gestellt sein. Mit Blick auf die ab 2017 wirksam werdende Reform sollte er zudem eine Umstellungsgarantie enthalten.</p>
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		<title>Bei ständig wiederkehrendem Schnupfen an Zinkmangel denken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-staendig-wiederkehrendem-schnupfen-an-zinkmangel-denken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 16:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehr einer Erkältung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. Das ergab eine Studie an der Universität Duisburg-Essen. Ein Schnupfen kostet aber nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Lebensqualität: Man fühlt sich schlapp und hat zu nichts Lust. Zum Glück gehen Erkältungen relativ rasch wieder vorbei. Nach etwa einer Woche schafft es das Immunsystem normalerweise, mit den Erkältungsviren fertig zu werden, und das hat sogar positive Effekte. Die erkältungsbedingten Trainingseinheiten halten die Immunabwehr so fit, dass sie auch auf wirklich gefährliche Erreger rasch und effizient reagieren kann. Zwei bis vier Erkältungen pro Jahr sind so gesehen also sogar gesund. Doch häufiger sollte ein Schnupfen nicht zuschlagen. Mehr Infekte können auf eine generelle Abwehrschwäche hinweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2082" aria-describedby="caption-attachment-2082" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2082" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg" alt="Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2082" class="wp-caption-text">Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Zink Erkältung und Krankenstand vorbeugen</strong></p>
<p>Eine derartige Abwehrschwäche kann mit einem Zinkmangel zusammenhängen. Das Spurenelement Zink ist ein wichtiger Helfer für das Immunsystem. Es schützt insbesondere das Atemephitel: Diese Barriereschicht verhindert das Eindringen von infektiösen Keimen und Schnupfenerregern in die Lunge. Ein Zinkmangel kann diesen natürlichen Virenschutz beeinträchtigen. Auch jene Körperzellen, die gezielt Krankheitserreger angreifen, brauchen Zink. Das Spurenelement ist also wichtig, wenn es um die Abwehr einer Erkältung geht. Leider ist es nicht immer ausreichend vorhanden. &#8222;Ein Zinkmangel kommt nicht selten vor&#8220;, erklärt Dr. Christine Reinecke aus Stuttgart, Expertin für Ernährungsmedizin und Gesundheitsvorsorge. Hat sich das Defizit erst einmal manifestiert, ist ein Ausgleich über die Nahrung alleine nicht so einfach. Man müsste pro Tag schon sehr große Mengen an zinkreichen Lebensmitteln verspeisen, um die Immunabwehr wirkungsvoll zu unterstützen.</p>
<p><strong>Tipps für die Einnahme</strong></p>
<p>Bei Verdacht auf einen Mangel, wie beispielsweise bei erhöhter Infektanfälligkeit, empfiehlt Dr. Reinecke daher die Einnahme eines Zinkpräparats. Dabei sollte man jedoch einige Tipps beachten. Das eingenommene Zink muss vor allem eine hohe Bioverfügbarkeit haben, also gut vom Körper aufgenommen werden können. Das sei bei organischen Zinkverbindungen wie Zinkorot aus der Apotheke der Fall. Auch die richtige Dosierung ist wichtig: &#8222;Zinkorot ist mit 25 mg Zink ausreichend hoch dosiert, um einen Mangel effektiv auszugleichen&#8220;, erklärt Christine Reinecke.</p>
<p><strong>Zinkwirkung ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p>Eine vorbeugende Wirkung gegen Infekte ist auch wissenschaftlich belegt. Forscher der Wayne State University in Detroit fanden bei einer Studie heraus, dass gut mit Zink versorgte Menschen tatsächlich deutlich seltener von einer Erkältung geplagt werden als weniger gut versorgte Altersgenossen. Sie wiesen zudem eine entzündungshemmende Wirkung des Spurenelements nach.</p>
<p><strong>Zusatz-Inf</strong>o</p>
<p><strong>Zinkmangel trifft häufig Senioren</strong></p>
<p>Ältere Menschen sind von Zinkmangel überdurchschnittlich oft betroffen&#8220;, warnt die Stuttgarter Diplom-Biologin und Ernährungsexpertin Dr. Christine Reinecke. Das liegt vor allem am Ernährungsverhalten, aber auch an alterstypischen Veränderungen: Wer sich fleischarm ernährt oder Vollkornprodukte meidet, nimmt automatisch weniger Zink zu sich. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann die Bilanz noch weiter verschlechtern. Außerdem nimmt mit zunehmendem Alter häufig die Fähigkeit des Darms ab, Zink aus der Nahrung ins Blut zu schleusen. Die Symptome eines Zinkmangels bei älteren Menschen sind vielfältig: So können etwa Probleme bei der Wundheilung oder Augenprobleme auf ein Defizit hinweisen. Meist ist aber eine höhere Anfälligkeit für Atemwegsinfekte ein Hinweis, dass Senioren mehr Zink brauchen.</p>
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		<title>Betriebliche Gesundheitsförderung für kleine Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 06:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfallerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Kleinst- und Kleinunternehmen nehmen eine externe Mitarbeiterberatung als Psychosoziale Betriebliche Gesundheitsförderung mit Steuerbefreiung in Anspruch und schützen sich so vor psychischen Ausfallerkrankungen der Mitarbeiter. In Deutschland arbeiten ca. 60% der Beschäftigten in Kleine und Mittlere Unternehmen KMU, die 99,4% aller Betriebe stellen. Ca. 50% sind in Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_622" aria-describedby="caption-attachment-622" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Gesundheitsfoerderung-300x200.jpg" alt="" title="Successful deal" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-622" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Gesundheitsfoerderung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Gesundheitsfoerderung.jpg 424w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-622" class="wp-caption-text">© Fotolia/LifeB</figcaption></figure>Immer mehr Kleinst- und Kleinunternehmen nehmen eine externe Mitarbeiterberatung als Psychosoziale Betriebliche Gesundheitsförderung mit Steuerbefreiung in Anspruch und schützen sich so vor psychischen Ausfallerkrankungen der Mitarbeiter.</p>
<p>In Deutschland arbeiten ca. 60% der Beschäftigten in Kleine und Mittlere Unternehmen KMU, die 99,4% aller Betriebe stellen. Ca. 50% sind in Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten und rund 26% in Kleinst-Unternehmen tätig. Auch für diese Unternehmen gilt: Qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu finden und zu halten wird immer schwieriger. Aber welches Kleinunternehmen kann sich schon eine Betriebliche Gesundheitsförderung für Mitarbeiter leisten?</p>
<p>So dachten bisher viele Unternehmer und sahen sich langen Ausfallzeiten von erkrankten Mitarbeitern hilflos ausgeliefert. Wie kann man die psychosoziale Gesundheit und somit die Zufriedenheit von Mitarbeitern erhöhen und dies steuerfrei? Diese Frage stellte sich auch das Hamburger Beratungsunternehmen LifeB Consulting und bietet mit der Externen Mitarbeiterberatung &#8211; Small Employee Assistance Program (SEAP) eine betriebliche Gesundheitsförderung ausschließlich für Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) bis 50 Mitarbeiter an. Zielgerichtet auf Erschöpfungszustände, Ängste, Stress, Depression, Burnout- und Boreout- Prävention.</p>
<p>Viele Kleinst- und Kleinunternehmen sind nicht über die Förderung informiert, dass das Jahressteuergesetz nach § 3 Nr. 34 EStG seit 2009 Maßnahmen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu 500,00 € pro Beschäftigten steuerfrei bleiben. Diese steuerfreie Sonderleistung zur Gesundheitsförderung muss nicht mehr kompliziert nachgewiesen werden. Unter die Steuerbefreiung fallen auch Barleistungen (Zuschüsse) des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer, die diese für externe Maßnahmen aufwenden. Für den Arbeitnehmer handelt es sich ebenfalls um steuerfreie Leistungen, die nicht der Lohnsteuer unterliegen.</p>
<p>Ein Wirtschaftsunternehmen nimmt in der Regel nur Geld in die Hand, wenn es sich davon einen Gewinn verspricht. Der Gewinn ergibt sich in vielfältiger Form, wenn es bereit ist eine Externe Mitarbeiterberatung als Psychosoziale Betriebliche Gesundheitsförderung seinen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Mit einem Pauschalbetrag von 41,00 € zzgl. MwSt. pro Beschäftigen und Monat, bietet das Unternehmen LifeB diesen Service an. Dies bedeutet ein durchschnittlicher Betrag von nur 2,05 € pro Beschäftigtem/Tag bei vollständiger Steuerbefreiung.</p>
<p>Damit sind zahlreiche positive Auswirkungen auf das Unternehmen verbunden. In der Rekrutierung und Mitabeiterbindung, da der Arbeitgeber Interesse zeigt an seinen Beschäftigten und erkennbar bereit ist, diese auch in nicht arbeitsbezogenen Bereichen zu unterstützen und dafür Mittel aufzuwenden. Die Mitarbeiter und auch Bewerber erkennen, dass sie vom Arbeitergeber als Menschen und ganzheitlich wahrgenommen werden. Hinzu kommt die Verringerung von Fehlzeiten. Dadurch, dass insbesondere psychische Probleme früher und schneller angegangen werden können, dauert eine Arbeitsunfähigkeit nicht mehr so lange oder kann sogar ganz vermieden werden. Mitarbeiter, die mit ihren Gedanken bei privaten oder beruflichen Problemen sind, können nicht so produktiv sein, als wenn sie sich voll auf ihre Aufgaben konzentrieren können.</p>
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