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	<title>Arginin</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Arginin</title>
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		<title>Zu viel Druck in den Gefäßen &#8211; Gefahr fürs Herz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 15:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer eins. Dabei könnten sie mit der richtigen Vorbeugung oft vermieden werden. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, findet alljährlich am 29. September der Weltherztag statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer eins. Dabei könnten sie mit der richtigen Vorbeugung oft vermieden werden. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, findet alljährlich am 29. September der Weltherztag statt.</p>
<figure id="attachment_5334" aria-describedby="caption-attachment-5334" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5334" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz-300x200.jpg" alt="Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Foto: djd/Telcor-Arginin-Forschung/webphotographeer" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5334" class="wp-caption-text">Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall.<br />Foto: djd/Telcor-Arginin-Forschung/webphotographeer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein &#8222;Hauptfeind&#8220; des Herzens ist Bluthochdruck, unter dem nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga 20 bis 30 Millionen Bundesbürger leiden. Er schädigt die Organe und besonders die empfindliche Innenwand der Blutgefäße, das Endothel, das dadurch anfällig für gefährliche Ablagerungen wird. Wichtiger Gegenspieler des Bluthochdrucks ist der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO). &#8222;Er entsteht aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin. Eine ausreichend vorhandene Arginin-Menge ist demnach die entscheidende Voraussetzung für eine ausreichende NO-Bildung&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Lohmann, Kardiologe, Universitätsmedizin Charité Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Arginin ist in der normalen Nahrung, etwa in Nüssen und Hülsenfrüchten, enthalten. Da bei gefäßkranken Menschen und im Alter der Bedarf aber stark erhöht ist, empfiehlt Professor Lohmann eine sinnvolle Kombination aus Arginin und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure, wie zum Beispiel in &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke). Zusammen mit gesunder Kost, dem Verzicht auf das Rauchen und genug Bewegung könne so überhöhtem Blutdruck entgegengewirkt werden. Mehr Informationen zu Bluthochdruck unter www.telcor.de.</p>
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		<title>Bluthochdruck spielt eine zentrale Rolle</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:08:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; am 16. Juni: &#8222;Vorbeugen &#8211; Erkennen &#8211; Behandeln&#8220; Wenn die Deutsche Gesellschaft für Angiologie gemeinsam mit der Initiative gegen PAVK am 16. Juni 2012 den &#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; unter dem Motto &#8222;Vorbeugen &#8211; Erkennen &#8211; Behandeln&#8220; veranstaltet, dann wird diese Initiative von einer Vielzahl von Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet begleitet. PAVK ist die Abkürzung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_691" aria-describedby="caption-attachment-691" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-691" title="Bluthochdruck" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Bluthochdruck-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Bluthochdruck-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Bluthochdruck.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-691" class="wp-caption-text">Jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten hatte eine PAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium - oft ohne davon zu wissen. Foto: djd/Quiris Healthcare</figcaption></figure>
<h2>&#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; am 16. Juni: &#8222;Vorbeugen &#8211; Erkennen &#8211; Behandeln&#8220;</h2>
<p>Wenn die Deutsche Gesellschaft für Angiologie gemeinsam mit der Initiative gegen PAVK am 16. Juni 2012 den &#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; unter dem Motto &#8222;Vorbeugen &#8211; Erkennen &#8211; Behandeln&#8220; veranstaltet, dann wird diese Initiative von einer Vielzahl von Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet begleitet. PAVK ist die Abkürzung für den medizinischen Ausdruck &#8222;Periphere Arterielle Verschlusskrankheit&#8220;. Umgangssprachlich wird diese gefährliche Durchblutungsstörung als Schaufensterkrankheit bezeichnet.</p>
<h3>Jeder Fünfte ist betroffen</h3>
<p>Eine große bundesweite Studie (getABI) hat gezeigt, dass jeder Fünfte der beim Hausarzt Untersuchten eine PAVK im beginnenden oder sogar fortgeschrittenen Stadium hatte, oft ohne davon zu wissen. Hintergrund ist, dass mit zunehmendem Lebensalter und ungesunder Lebensführung die Adern ihre Elastizität verlieren. Besonders gefährdet sind Bluthochdruckpatienten. Wie man heute weiß, hängt die Entstehung von Bluthochdruck in der Regel mit einem Mangel an dem Eiweißstoff Arginin zusammen. 1998 wurde der Medizin-Nobelpreis für die Erforschung von Arginin verliehen. Professor Dr. Horst Robenek, Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung, Universität Münster, erklärt: &#8222;Arginin reguliert unseren Blutdruck und muss ständig über die Nahrung aufgenommen werden.&#8220; Gute Quellen sind zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte und Thunfisch.</p>
<h3>Risiko reduzieren</h3>
<p>Doch gerade Menschen, die bereits unter Bluthochdruck oder PAVK leiden, haben einen deutlich erhöhten Argininbedarf. Sie sollten deshalb zusätzliches Arginin zu sich nehmen. So wird etwa in Telcor Arginin plus (rezeptfrei, Apotheke) das Arginin gezielt mit B-Vitaminen kombiniert. Denn Folsäure und die Vitamine B6 und B12 können das &#8222;Aderngift&#8220; Homocystein im Blut verringern. Die Adern werden so wieder elastischer und die Durchblutung im gesamten Herz-Kreislauf-System verbessert. &#8222;Argininpräparate sind chemiefrei, geeignet für die Langzeitbehandlung und können mit Medikamenten kombiniert werden&#8220;, erläutert Professor Robenek die Vorteile.</p>
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		<title>Den Stoffwechsel mit einer gezielten Mikronährstofftherapie unterstützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/den-stoffwechsel-mit-einer-gezielten-mikronaehrstofftherapie-unterstuetzen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:39:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wird es langsam Frühling. Aber nicht nur die Temperaturen ändern sich, sondern auch unser Stoffwechsel muss sich umstellen. Viele klagen in dieser Übergangszeit über Müdigkeit, Depressionen und dass sie nicht in die Gänge kommen. Über die Wintermonate bewegt man sich meist weniger – schon gar nicht im Freien. Es werden mehr Kohlenhydrate und fettreiche, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stoffwechsel.jpg" alt="" title="Stoffwechsel" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-677" />Endlich wird es langsam Frühling. Aber nicht nur die Temperaturen ändern sich, sondern auch unser Stoffwechsel muss sich umstellen. Viele klagen in dieser Übergangszeit über Müdigkeit, Depressionen und dass sie nicht in die Gänge kommen.</p>
<p>Über die Wintermonate bewegt man sich meist weniger – schon gar nicht im Freien. Es werden mehr Kohlenhydrate und fettreiche, aber weniger vitaminreiche Nahrungsmittel verzehrt. Deshalb kämpfen jetzt auch viele mit ihrem Winterspeck. Durch eine relativ einseitige Ernährung ist natürlich auch ein Mikronährstoffmangel vorprogrammiert – ganz zu schweigen von den Vitamin-D-Werten, die am Ende der Wintermonate ohnehin ihren Tiefststand erreicht haben. Kurzum – die Folgen des Winters zeigen sich jetzt, und nicht umsonst beginnt nun die Fastenzeit: die Tage und Wochen, die dazu dienen, sich von den alten Schlacken zu lösen, abzunehmen und den Stoffwechsel zur Entgiftung anzuregen.</p>
<p>Sämtliche Stoffwechselfunktionen sind von der Verfügbarkeit ausreichender Mikronährstoffe, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gehören, abhängig. Eine gezielte Mikronährstofftherapie, das heißt eine Zufuhr der fehlenden Mikronährstoffe in der richtigen Dosierung, vermag u.a. die Immunfunktionen zu verbessern, das Nervensystem zu stärken, das Abnehmen zu erleichtern und die Entgiftung zu unterstützen, wie die folgende Beispiele zeigen.</p>
<p>Aufgrund der starken Temperaturschwankungen während der Übergangszeit besteht die erhöhte Gefahr, sich eine Erkältung einzufangen. Später, wenn alles blüht, steigt das Allergierisiko. Für das Immunsystem hat das Spurenelement Zink eine besondere Bedeutung, da es z.B. für das Wachstum und für die Differenzierung der Immunzellen unentbehrlich ist. Für die Engergieversorgung der Immunzellen spielt die Aminosäure Glutamin eine zentrale Rolle. Arginin z.B. ist wichtig für die Virenabwehr, Methionin und Vitamin C fördern den Abbau des entzündungsauslösenden Stoffes Histamin.</p>
<p>Und für alle, die abnehmen möchten: Carnitin ist für den Transport der Fettmoleküle in die Brennkammern der Zelle erforderlich. Bei einem Carnitinmangel ist die Fettverbrennung gestört, weshalb eine Gewichtsreduktion erschwert sein kann. Die Aminosäure Arginin stimuliert die Ausschüttung des „schlankmachenden“ Wachstumshormons (STH). Bestimmte Biomoleküle wie Selen und Tryptophan haben einen Einfluss auf das Hungergefühl oder auf das Verlangen nach Süßem.</p>
<p>Die Entgiftung besteht auf Stoffwechselebene aus einer großen Zahl von biochemischen Reaktionen, für die Mikronährstoffe benötigt werden. Die Leber wandelt mit Hilfe von Enzymen Toxine und andere Fremdstoffe in eine wasserlösliche Form um, damit sie über Niere und Galle ausgeschieden werden können. Bei diesem Prozess entstehen auch freie Radikale, die mit Hilfe von Antioxidantien neutralisiert werden müssen. Für den ganzen Entgiftungsprozess werden viele Mikronährstoffe benötigt wie z.B. Cystein, Methionin und Taurin, das Tripeptid Glutathion, Vitamin C, Zinc etc.</p>
<p>Wer im Frühling in ein Stimmungstief gerät, sollte die Spiegel seiner B-Vitamine im Blut untersuchen. Auch ein Mangel an Zink, Eisen oder an bestimmten Aminosäuren kann den Nervenbotenstoffwechsel erheblich beeinträchtigen, was dann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Depressionen etc. führen kann.</p>
<p>Dies sind jetzt nur einige wenige Beispiele aus dem Repertoire der Mikronährstoffe. Um herauszufinden, welche Mikronährstoffe dem Stoffwechsel fehlen und in welcher Menge sie benötigt werden, ist allerdings eine genaue Blutuntersuchung notwendig.</p>
<p>Das DCMS-Stoffwechsel-Profil des Diagnostischen Centrums für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH ist eine solche Laboranalyse und bildet die Basis für eine zielführende Mikronährstofftherapie. Aufgrund des Analysenergebnisses erhält der Patient einen ärztlichen Befundbericht mit einer konkreten Therapieempfehlung.</p>
<p><em>Bild: Huber, pixelio.de</em></p>
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		<title>Bluthochdruck senken ohne Chemie</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bluthochdruck-senken-ohne-chemie.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adernverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Arginin]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Erkenntnisse aus der Naturmedizin Mehr als 20 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Ärzte nennen ihn den &#8222;stillen Killer&#8220;, denn wenn erste Beschwerden spürbar werden, sind die Werte meist schon sehr hoch. Bluthochdruck verletzt die Adern und führt unter anderem zur Arteriosklerose, der Adernverkalkung. Diese kann unbehandelt zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Unausgewogene Ernährung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_509" aria-describedby="caption-attachment-509" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck-300x199.jpg" alt="" title="Bluthochdruck" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-509" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-509" class="wp-caption-text">Eine Ernährungsumstellung ist hilfreich, um Bluthochdruck in den Griff zu bekommen. Foto: djd/Quiris Healthcare</figcaption></figure>
<h2>Neue Erkenntnisse aus der Naturmedizin</h2>
<p>Mehr als 20 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Ärzte nennen ihn den &#8222;stillen Killer&#8220;, denn wenn erste Beschwerden spürbar werden, sind die Werte meist schon sehr hoch. Bluthochdruck verletzt die Adern und führt unter anderem zur Arteriosklerose, der Adernverkalkung. Diese kann unbehandelt zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Unausgewogene Ernährung ist ein großer Risikofaktor für Bluthochdruck und Arteriosklerose. Insbesondere wer schon unter Bluthochdruck leidet, sollte deshalb seinen Speiseplan überprüfen. Doch die sich teilweise widersprechenden Ernährungsempfehlungen verunsichern viele Patienten. Eine neue Erkenntnis aus der Naturmedizin bringt nun Klarheit.</p>
<h3>Hilfreiches Arginin</h3>
<p>Erstaunlicherweise wenig bekannt war bisher, dass sich der in der Nahrung enthaltene Eiweißstoff Arginin positiv auf den Bluthochdruck auswirken kann. Professor Dr. Horst Robenek, Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung an der Universität Münster, erklärt: &#8222;Zahlreiche Studien belegen: Arginin ist entscheidend an der Regulation des Blutdrucks beteiligt. Es senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Arginin kann allerdings vom Körper selbst nur begrenzt hergestellt werden.&#8220; Deshalb muss der Mensch es ständig über die Nahrung aufnehmen. Gute Quellen sind Nüsse, Reis oder Thunfisch. &#8222;Doch gerade Menschen, die bereits unter Bluthochdruck leiden, haben einen gesteigerten Argininbedarf. Diese Mengen können über die Nahrung kaum gedeckt werden&#8220;, so Professor Robenek. Der Experte empfiehlt, zusätzlich auf speziell für Bluthochdruck-Patienten entwickelte Argininpräparate, wie zum Beispiel Telcor Arginin plus (rezeptfrei, Apotheke), zurückzugreifen. Das Präparat enthält rein pflanzliches Arginin in Kombination mit B-Vitaminen, die zusätzlich das &#8222;Aderngift&#8220; Homocystein im Blut verringern können. &#8222;Argininpräparate sind gut verträglich und für die Langzeitbehandlung geeignet. Wichtig ist auch: Sie können mit Medikamenten kombiniert werden. Außerdem sollten Patienten unbedingt mehr Bewegung in den Alltag integrieren, zum Beispiel regelmäßig spazieren gehen&#8220;, so der Rat des Experten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bluthochdruck-senken-ohne-chemie.html">Bluthochdruck senken ohne Chemie</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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