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	<title>Asthma</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Mar 2025 11:47:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Asthma</title>
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		<title>Atemberaubende Erleichterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresluft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asthma ist eine chronische Erkrankung, die viele Menschen betrifft und deren Symptome in städtischen Gebieten oft verschärft werden. Eine interessante Beobachtung ist, dass viele Asthmapatienten berichten, ihre Symptome bei Ausflügen ans Meer zu lindern. In diesem Beitrag erläutern wir, wie die Meeresluft wirkt und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es dazu gibt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Asthma ist eine chronische Erkrankung, die viele Menschen betrifft und deren Symptome in städtischen Gebieten oft verschärft werden. Eine interessante Beobachtung ist, dass viele Asthmapatienten berichten, ihre Symptome bei Ausflügen ans Meer zu lindern. In diesem Beitrag erläutern wir, wie die Meeresluft wirkt und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es dazu gibt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Bestandteile der Meeresluft</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Meeresluft besteht nicht nur aus Sauerstoff und Stickstoff, sondern enthält auch wertvolle Mineralien und essentielle Salze. Diese bestehen hauptsächlich aus Natriumchlorid, aber auch aus Magnesium, Kalzium und anderen Spurenelementen. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die salzhaltige Luft können sich positiv auf die Atemwege auswirken.</p>
<h3 style="text-align: left;">Vorteile der erhöhten Luftfeuchtigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Luftfeuchtigkeit in Küstenregionen ist in der Regel höher als in trockenen gebirgigen oder städtischen Gebieten. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit hat mehrere Vorteile für Asthmapatienten:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Befeuchtung der Atemwege:</strong> Die feuchte Luft kann helfen, die Atemwege zu befeuchten, was das Atmen erleichtert und das Risiko von Atembeschwerden verringert.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Verringerung von Allergenen:</strong> In der maritimen Umgebung sind viele Allergene, wie Pollen und Staub, möglicherweise weniger ausgeprägt, was Asthmapatienten zugutekommt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Klarheit der Luft:</strong> Die Meeresluft ist oft frei von Schadstoffen und industrieller Luftverschmutzung, die in städtischen Gebieten häufig vorkommen. Saubere Luft reduziert das Risiko von Asthmaanfällen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Salzhaltige Luft und ihre heilenden Eigenschaften</h2>
<p>Meersalz hat entzündungshemmende Eigenschaften, die für Asthmatiker von Vorteil sein können. Wenn die salzhaltige Luft eingeatmet wird, kann das:</p>
<ul>
<li><strong>Entzündungen der Atemwege reduzieren:</strong> Dies hilft, die Symptome wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/reizhusten-verstehen-ursachen-risiken-und-praevention.html" target="_blank" rel="noopener">Husten</a> und Atemnot zu lindern.</li>
<li><strong>Die Schleimproduktion regulieren:</strong> Dies führt dazu, dass der Schleim in den Atemwegen leichter abtransportiert werden kann.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Klinische Studien und Erfahrungsberichte</h3>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Patienten, die regelmäßig am Meer oder in Salzwassergebieten leben, eine Verbesserung ihres Gesundheitszustands erfahren. Zum Beispiel fand eine Studie heraus, dass Asthmapatienten, die regelmäßig in salzhaltiger Luft verweilten, weniger häufig auf ihre Medikamente angewiesen waren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Praktische Tipps für Asthmapatienten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie als Asthmapatient von den Vorteilen der Meeresluft profitieren möchten, sollten Sie folgende Tipps beachten:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Regelmäßige Besuche am Meer: Planen Sie regelmäßige Ausflüge an die Küste.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kuraufenthalte:</strong> Ziehen Sie in Betracht, einen Kuraufenthalt in einer Meerwasser-Luft-Heilbehandlung zu buchen, die speziell auf Atemwegserkrankungen ausgerichtet ist.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Atemübungen im Freien:</strong> Praktizieren Sie Atemübungen in der sauberen Luft am Strand oder während eines Spaziergangs entlang der Küste.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die Meeresluft bietet eine Reihe von Vorteilen, die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheitsreisen/mit-einer-apitherapie-gegen-asthma-und-bronchitits-vorgehen.html" target="_blank" rel="noopener">Asthmapatienten</a> helfen können, ihre Symptome zu lindern und ihre allgemeine Lebensqualität zu steigern. Während es wichtig ist, individuelle medizinische Ratschläge zu befolgen, können regelmäßige Ausflüge ans Meer und der Aufenthalt in salzhaltiger Luft durchaus zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie die Möglichkeiten, die die Natur bietet, und stärken Sie Ihre Gesundheit durch bewusstes Verweilen in der erfrischenden Meeresluft. Wenn Sie mehr über alternative Heilmethoden und die positive Wirkung von Umwelten auf Asthma erfahren möchten, bleiben Sie neugierig und offen für neue Ansätze!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Eine Heilstollentherapie bringt Erholung bei Heuschnupfen und Co</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 14:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Heilstollentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase läuft, die Augen jucken und das Atmen fällt schwer: Millionen Menschen leiden in Deutschland während der Pollenzeit unter Heuschnupfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Die Nase läuft, die Augen jucken und das Atmen fällt schwer: Millionen Menschen leiden in Deutschland während der Pollenzeit unter Heuschnupfen. Doch auch Asthma, chronische Bronchitis oder andere Erkrankungen können das Atmen beeinträchtigen. Eine deutliche Linderung der Beschwerden verspricht eine Therapie unter Tage. Wo früher Kalisalz, Kohle, Gold oder Silber abgebaut wurden, kann man heute bequem auf Liegestühlen entspannen und die saubere, allergen- und staubarme Luft einatmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Natürlich gefilterte Luft</h2>
<p style="text-align: justify;">Schummriges Licht und eine wohltuende Ruhe: Warm eingepackt im Schlafsack, kommt man in den Naturhöhlen und Bergwerksstollen schnell zur Ruhe. Dort herrscht ein ganz besonderes Klima: Es ist konstant kühl und in der mit rund 98 Prozent Luftfeuchtigkeit nahezu gesättigten Luft bilden sich natürliche Aerosole &#8211; kleinste Nebeltröpfchen, die wohltuend und krampflösend wirken. Auch die Flimmerhärchen der Bronchien werden aktiviert, was den Sekrettransport deutlich verbessert. Die feuchten Steinwände der Höhlen binden Staubpartikel und Sporen. Dadurch ist die Luft frei von allem, was die Atemwege reizt oder belastet. Eine medizinische Studie der Universität Ulm belegt die Luftreinheit und die positiven Wirkungen des besonderen Klimas unter Tage. &#8222;Mir hat der Stollen sehr gutgetan. Bronchitis und Husten sind weg. Und von meiner Allergie gegen Weidenkätzchen habe ich schon nach zwei Stollenbesuchen fast nichts mehr gemerkt&#8220;, berichtet auch Florian R. aus Stuttgart, der seit ein paar Jahren regelmäßig zur Stollentherapie ins baden-württembergische Neubulach geht. Das &#8222;Einfahren unter Tage&#8220; dauert zwei Stunden, die Gesamtdauer der Heilbehandlung hängt vom persönlichen Gesundheitszustand ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Heilstollentherapie in ganz Deutschland</h2>
<figure id="attachment_19563" aria-describedby="caption-attachment-19563" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19563" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie.jpg 427w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-19563" class="wp-caption-text">Die besondere Atmosphäre unter Tage, etwa in der Teufelshöhle in Pottenstein, lässt einen schnell zur Ruhe kommen.<br />Foto: djd/Deutscher Heilstollenverband/Tourismusbüro Pottenstein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Urlaubsorte mit Heilstollen-Therapie gibt es in ganz Deutschland &#8211; unter www.deutscher-heilstollenverband.de finden Interessierte eine Übersicht von Therapieorten sowie weitere Informationen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten für eine Höhlentherapie. Die Anwendungen können aber auch privat gebucht werden, bei einem Schnupperkurs lässt sich die Wirkung der Grottenluft testen. Zum Angebot in den Heilstollen gehören beispielsweise spezielle Atemübungen oder <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-kuschelshirt-und-klangschale-entspannung-verschenken.html">Klangschalenmeditation</a>. In den Kurorten kann man die Höhlentherapie mit Massagen, Bewegungstraining, Entspannungstechniken und anderen Angeboten ergänzen. Vor Ort stehen Kurärzte zur Verfügung. Beliebt ist der Aufenthalt unter Tage im Übrigen auch bei Gesunden: Zwei Stunden ohne Handy, E-Mails und andere Störungen sind eine wohltuende Atempause im stressigen Alltag.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gefahren-einer-lungenentzuendung-werden-oft-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<item>
		<title>Jeder sechste Deutsche leidet unter Heuschnupfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeder-sechste-deutsche-leidet-unter-heuschnupfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen. „Bereits seit Februar treten bei einigen die ersten Heuschnupfensymptome auf“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Als Frühblüher verbreiten Haselnuss und Erle seitdem die ersten allergieauslösenden Pollen der Saison.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie reagiert der Körper?</strong></p>
<figure id="attachment_9052" aria-describedby="caption-attachment-9052" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9052" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9052" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Pollenallergie verursacht eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf Eiweiße verschiedener Baum- und Gräserpollen, die als Krankheitserreger eingestuft und bekämpft werden. Als Abwehrreaktion hierauf wird Histamin freigesetzt, das die Schleimhäute reizt. Abhängig von der Pollenkonzentration, die sich durch Temperatur, Witterung sowie Windverhältnisse ändert, variieren auch die Beschwerden. Lästig sind die Symptome allemal: Den Betroffenen tränen und jucken die Augen, die Nase läuft und sie sind Niesattacken ausgeliefert. Schlimmstenfalls kann eine Pollenallergie sogar zu chronischem Asthma führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wird Heuschnupfen behandelt?</strong><br />
Während der Heuschnupfenzeit wird vor allem die Einnahme sogenannter Antihistaminika empfohlen. Sie blockieren die Freisetzung des Histamins und verringern so die Allergiebeschwerden. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Tropfen, Spray oder Saft. Neuere Präparate machen zudem nicht mehr so müde wie dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thomas Seidel von der KKH in Hagen hat Tipps für den Alltag:</strong><br />
&#8211; Der Pollenfilter im Auto (Innenraumfilter) sollte möglichst einmal im Jahr ausgetauscht werden.<br />
&#8211; Stadtbewohner sollten am frühen Morgen lüften, da die Pollenkonzentrationen abends am höchsten sind. In ländlichen Gebieten ist es umgekehrt, sodass man hier erst nach 19 Uhr die Fenster öffnen sollte. Außerdem hilfreich: Die Fenster mit Pollenschutzgittern versehen.<br />
&#8211; Die tagsüber getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren, damit der Körper den Pollen nachts nicht zusätzlich ausgesetzt ist. Sinnvoll ist es ebenfalls, vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Heuschnupfenallergie kann sich jederzeit und in jedem Alter entwickeln. Wer bisher nicht anfällig für Pollen war, aber in diesem Frühjahr erstmals unter einem länger anhaltenden Schnupfen leidet, sollte vorsichtshalber beim Arzt checken lassen, ob Pollen der Auslöser sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bei Sonnenanbetern Bedauern auslöst, verschafft Allergikern eine Erholungspause: Regen. Er reinigt die Luft von umherschwebenden Pollen. Dieser positive Effekt tritt aber erst nach einer halben Stunde Niederschlag auf. Danach heißt es für Heuschnupfengeplagte: Fenster auf und einen Spaziergang in der pollengereinigten Luft machen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühe Behandlung einer seltenen Lungenerkrankung steigert die Lebenserwartung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehe-behandlung-einer-seltenen-lungenerkrankung-steigert-die-lebenserwartung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 11:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenfibrose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selten und oft unbeachtet: In Europa gibt es mehr als 6.000 seltene Krankheiten mit insgesamt etwa 30 Millionen Betroffenen. Der „Tag der Seltenen Erkrankungen“ am 29. Februar hat das Ziel, genau darauf die Aufmerksamkeit zu lenken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Selten und oft unbeachtet: In Europa gibt es mehr als 6.000 seltene Krankheiten mit insgesamt etwa 30 Millionen Betroffenen. Der „Tag der Seltenen Erkrankungen“ am 29. Februar hat das Ziel, genau darauf die Aufmerksamkeit zu lenken. Eine dieser seltenen Krankheiten ist die idiopathische Lungenfibrose mit circa 14.000 Betroffenen in Deutschland. Interessierte können sich darüber unter www.leben-mit-lungenfibrose.de genauer informieren.</p>
<figure id="attachment_8803" aria-describedby="caption-attachment-8803" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8803" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge-300x199.png" alt="Foto: Roche/akz-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8803" class="wp-caption-text">Foto: Roche/akz-o</figcaption></figure>
<p>Bei der Erkrankung, deren Ursache unklar ist, liegt die Sterblichkeitsrate höher als bei vielen Krebserkrankungen, wie etwa Brust- oder Prostatakrebs. Bei den meist älteren Patienten – der Erkrankungsgipfel liegt bei 66 Jahren – liegt das Überleben in der Regel bei drei bis fünf Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Aufgrund einer fortschreitenden Vernarbung und Versteifung des Lungengewebes verliert diese zunehmend die Fähigkeit, Sauerstoff aufzunehmen. Chronischer Husten, Luftnot und Wassereinlagerungen in Armen und Beinen sind die Folge – Symptome wie bei vielen anderen Erkrankungen, beispielsweise Asthma oder Herzschwäche. Hinzu kommen Anzeichen wie Knisterrasseln in der Lunge beim Einatmen, die ein Arzt feststellen kann. Dabei sind eine frühe Diagnose und ein sofortiger Beginn der Behandlung hier besonders wichtig. Oft wird die idiopathische Lungenfibrose erst ein bis zwei Jahre nach dem Eintritt der ersten Symptome erkannt.</p>
<p>Therapie kann Überleben und Krankheitsfortschritt positiv beeinflussen<br />
„Für die IPF gilt, dass eine frühe Diagnosestellung und damit ein relativ früher Behandlungsbeginn günstig sind“, erklärte Dr. Sven Gläser von der Universitätsmedizin Greifswald. Patienten mit den entsprechenden Symptomen sollten sich zunächst an ihren Hausarzt wenden, die genaue Diagnosestellung und Behandlung übernimmt dann ein Lungenfacharzt. Hierfür steht die erste medikamentöse Therapie seit 2011 zur Verfügung. „Wir können die Krankheit bisher leider nicht vollständig heilen, aber mit den vorhandenen Medikamenten können wir ihr Voranschreiten verlangsamen und damit die Lebensqualität der Patienten aufrechterhalten“, so Gläser. Wie sich der Krankheitsverlauf bei idiopathischer Lungenfibrose entwickelt, kann jedoch niemand voraussagen, da sie bei jedem Patienten individuell verläuft. Doch die medikamentöse Behandlung verschafft allen Betroffenen nicht nur mehr Zeit, sondern auch die Möglichkeit, noch am Familienleben teilzunehmen und ihren Hobbys nachzugehen.</p>
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		<title>Heuschnupfen: Viele Allergiker leiden unter dem Erwachen der Natur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-viele-allergiker-leiden-unter-dem-erwachen-der-natur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 17:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[allergischer Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün - endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün &#8211; endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück. Der quälende Heuschnupfen kann die Freude an der schönen Jahreszeit nachhaltig trüben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pollenflug checken</strong></p>
<figure id="attachment_8000" aria-describedby="caption-attachment-8000" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8000" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg" alt="Schniefen, Niesen, Juckreiz - für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern. Foto: djd/Allvent/detailblick-foto - fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8000" class="wp-caption-text">Schniefen, Niesen, Juckreiz &#8211; für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern.<br />Foto: djd/Allvent/detailblick-foto &#8211; fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um Abhilfe zu schaffen und die Outdoor-Saison unbeschwert genießen zu können, sollte man zunächst die Auslöser der Beschwerden kennen. Hier kann ein Allergologe beispielsweise mit dem gängigen sogenannten Pricktest die verantwortlichen Allergene identifizieren. Dafür werden Tropfen verschiedener Testlösungen auf die Haut gebracht, die dann mit einer Lanzette angestochen wird. Bei Stoffen, auf die der Patient allergisch reagiert, bilden sich Rötungen oder Quaddeln an den entsprechenden Stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stehen die Heuschnupfen auslösenden Pollen fest, kann man mithilfe eines Pollenflugkalenders, beispielsweise unter www.allvent.de, die kritischen Zeiten herausfinden. Da ein komplettes Meiden der Pollen häufig nicht möglich ist, kann das Immunsystem gezielt mit natürlichen Mitteln gestärkt werden, sodass dass das Auftreten der Allergiesymptome nachhaltig verhindert wird. &#8222;Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus&#8220;, so Professor Dr. med. André Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität in Bochum. In Deutschland werde dieser Tragantwurzel-Extrakt zum Beispiel in &#8222;Allvent&#8220; aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht unbehandelt lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das pflanzliche Mittel senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und verhindert die allergische Reaktion. Dabei sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, anders als bei üblichen Antihistaminika, die oft Müdigkeit oder Mundtrockenheit mit sich bringen. Auf keinen Fall sollte man Heuschnupfen unbehandelt lassen, warnen auch die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. Sonst könne es zu einem &#8222;Etagenwechsel&#8220; und damit zu Asthma kommen.</p>
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		<title>Trend: Durchatmen und Vorsorgen in der Kur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trend-durchatmen-und-vorsorgen-in-der-kur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Hautkrankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nie waren gesunde Lebensmittel, Angebote für Gesundheitssport und das Wissen über einen gesunden Lebensstil so leicht zugänglich wie heute. Zugleich wird Prävention immer wichtiger: Die allgemeine Lebenserwartung ist in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 3,7 Jahre bei Frauen und 5,3 Jahre bei Männern gestiegen.<br />
Da mit fortschreitendem Alter das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder koronare Herzkrankheiten zunimmt, gewinnt Gesundheitsvorsorge an Bedeutung. Denn so lassen sich chronische Krankheiten verhindern. Menschen, die bereits an einer Erkrankung leiden, können mithilfe von Prävention vieles tun, um die Symptome zu lindern. Das gilt in besonderem Maß für Haut- und Gelenkprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergien und Schmerzen nehmen zu</strong><br />
Trotz vielfältiger Möglichkeiten für Gesundheitsförderung macht das moderne Leben immer mehr Menschen krank. Stress und Bewegungsmangel in der Arbeitswelt schwächen die Abwehrkräfte, führen zu Rücken- und Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gefährden viele Menschen ihre Gesundheit mit Rauchen, übermäßigem Alkoholgenuss und falscher Ernährung. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Lungenerkrankungen und psychische Störungen.<br />
Zunehmende Umweltbelastungen verursachen vor allem bei Kindern eine Zunahme von Allergien und Hautkrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. leiden heute bis zu 20 Prozent der Kinder unter allergischem Schnupfen, rund 19 Prozent an Neurodermitis und bis zu sieben Prozent an Asthma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prävention lindert Symptome und erhält die Gesundheit</strong><br />
Prävention hilft, bei all diesen belastenden Faktoren gesund zu bleiben oder chronische Erkrankungen zu lindern. Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist ein aktiver Lebensstil entscheidend bei der Gesundheitsprävention. Dazu gehört Bewegung ebenso wie gesunde Ernährung und bewusste Entspannung. Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, ist eine kompetente Begleitung dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress und Bewegungsmangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg" alt="Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH " width="300" height="161" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur.jpeg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Arbeitswelt ist ungesund: Jeder Zweite arbeitet heute am Computer und leidet unter Bewegungsmangel und einseitigen Belastungen für Schultern, Nacken und Rücken. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse bewegen sich 42 Prozent der Berufstätigen nicht einmal eine halbe Stunde täglich. Die Folge: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere Einschränkungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen infolge von Stress.<br />
In der Kur können Betroffene weit weg vom Alltag in erholsamer Umgebung und guter Luft wieder zu sich selbst finden, den Stress hinter sich lassen und sich dem eigenen Wohlbefinden widmen. Die modernen Gesundheitszentren in Schleswig-Holstein bieten schonende Behandlungsmöglichkeiten gegen Schmerzen, Muskelverspannungen und Gelenkprobleme: zum Beispiel Massagen und Physiotherapie sowie Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln wie Schlick, Moor und Meerwasser.<br />
Die beste Ergänzung sind sportliche Aktivitäten, die den individuellen Voraussetzungen entsprechen. Das Angebot reicht von Sportarten für Einsteiger wie Aqua Fitness oder Nordic Walking über ganzheitliches Training wie Yoga bis hin zu gezieltem Muskelaufbau für einen gesunden Rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen</strong><br />
Viele Medikamente wie Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen oder Cortisonsalben gegen Hautkrankheiten haben Nebenwirkungen. Zwar lindern sie kurzfristig die Symptome, sind dabei aber langfristig gesundheitsschädlich.<br />
In der Kur können Betroffene schonende Behandlungsmethoden mit natürlichen Heilmitteln ausprobieren. So helfen zum Beispiel Meerwasser und Schlick gegen Hautkrankheiten und Gelenkprobleme oder lindern verspannungsbedingte Schmerzen. Das Reizklima an der Nord- und Ostseeküste bietet beste Bedingungen, um die Symptome von Asthma und Bronchitis zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen, Alkohol, Medikamente: Sucht als Gesundheitsrisiko</strong><br />
Suchtprobleme gehören heute zu den größten Gesundheitsrisiken. Rund ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland raucht – trotz möglicher dramatischer Folgen. Das Risiko für lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt steigt, dazu wirkt sich Rauchen negativ auf Aussehen und Wohlbefinden aus.<br />
Das größte Suchtproblem der Deutschen ist der Alkoholmissbrauch: 9,5 Millionen Menschen in Deutschland nehmen so viel Alkohol zu sich, dass die<br />
Folgen bedenklich sind. Psychische Störungen durch Alkohol, inklusive akutem Alkoholmissbrauch sind laut Drogen- und Suchtbericht der zweithäufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. Immer mehr Fälle von Abhängigkeit gibt es auch beim Gebrauch von Medikamenten: Knapp drei Millionen Deutsche nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im Alltag zu solchen Dopingmitteln greifen, ist laut einer Studie der DAK in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen – von 4,7 auf 6,7 Prozent.<br />
Schädliche Gewohnheiten sind auch bei der Ernährung verbreitet: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, dabei steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an – auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wohlbefinden ohne belastende Gewohnheiten</strong><br />
In einer Kur fällt es leichter, solche schädlichen Gewohnheiten durch gesunde zu ersetzen. Das bringt schon der ungewohnte Tagesablauf mit sich, in dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Spezialisierte Kurkliniken bieten Therapien zur Raucherentwöhnung und Programme zum Abnehmen an. Fachleute helfen dabei, neue Ernährungsgewohnheiten und einen bewussteren Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten zu lernen. Gezielt ausgewählte Bewegungsprogramme machen nicht nur das Abnehmen leichter, sondern bieten auch die Chance, den Spaß am Auspowern neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ziel der Gesundheitsprävention in der Kur ist es, eine bewusste Lebensweise in den Alltag zuhause mitzunehmen. Das ist der beste Weg, um gesund zu bleiben und neue Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten: Gut zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Eine Kur sollte mindestens drei, besser vier Wochen dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Auf eigene Kosten kann man sich jederzeit eine Kur gönnen. Dafür halten Heilbäder und Kurorte attraktive Angebote zum Festpreis bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">• Unter bestimmten Voraussetzungen bieten die Krankenkassen oder andere Leistungsträger des Sozialversicherungssystems Unterstützung bei der Kur. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.die-neue-kur.de</p>
<p style="text-align: justify;">• Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Krankenkassenleistungen für die Kur beantragen, wenn alle Behandlungsmöglichkeiten nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</em></p>
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		<title>Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 18:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Husten, Schnupfen, Halsschmerzen &#8211; um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<figure id="attachment_6797" aria-describedby="caption-attachment-6797" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6797" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg" alt="Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6797" class="wp-caption-text">Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lungenentzündung &#8211; die unterschätzte Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der häufigsten Auslöser für Lungenentzündungen sind sogenannte Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger besiedeln bei einem Großteil der Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Ist das Immunsystem jedoch &#8211; etwa durch eine Erkältung &#8211; geschwächt, können die Erreger sich ungehindert ausbreiten. Hohes Fieber, Brustschmerzen und Atemnot gehören zu den ersten Anzeichen einer sogenannten Pneumokokken-Lungenentzündung. Unter Umständen kann sie einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen. Und selbst, wenn die akuten Symptome abgeklungen sind, kämpfen Betroffene oft noch Wochen bis Monate später mit Schwächegefühl und Leistungsabfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pneumokokken-Impfung als Prävention</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein erhöhtes Risiko für eine durch Pneumokokken verursachte Infektion haben vor allem Menschen ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems im Alter abnimmt. Besonders gefährdet sind darüber hinaus Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt daher Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen die einmalige Impfung gegen Pneumokokken durch den Hausarzt. Neben Lungenentzündungen können Pneumokokken zudem andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen verursachen. Bei Kindern lösen die Bakterien häufig schmerzhafte Mittelohrentzündungen aus. Daher wird die Pneumokokken-Impfung auch für Kinder bis zwei Jahre empfohlen und für diese sowie für alle Menschen ab 60 Jahre sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Thema gibt es unter www.impftipp.de sowie unter www.impf2.de.</p>
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		<title>Aktuelle DAK-Studie zur Kindergesundheit: ADHS verliert den Schrecken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktuelle-dak-studie-zur-kindergesundheit-adhs-verliert-den-schrecken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktuelle-dak-studie-zur-kindergesundheit-adhs-verliert-den-schrecken.html">Aktuelle DAK-Studie zur Kindergesundheit: ADHS verliert den Schrecken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten. Dagegen verliert die so genannte „Zappelphilipp“-Diagnose ADHS deutlich ihren Schrecken. Das zeigt eine aktuelle DAK-Elternstudie zur Kindergesundheit. Auch bei Asthma und Diabetes gingen die Befürchtungen zurück. Insgesamt schätzen die Eltern in NRW derzeit die Gesundheit ihrer Kinder nicht so gut ein, wie in anderen Regionen Deutschlands.</p>
<figure id="attachment_6127" aria-describedby="caption-attachment-6127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6127" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg" alt="Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6127" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM</figcaption></figure>
<p>Für die repräsentative DAK-Studie „Kindergesundheit 2015“ befragte das Forsa-Institut bundesweit 1.004 Eltern mit mindestens einem Kind bis sechs Jahre. 91 Prozent der Mütter und Väter im bevölkerungsreichsten Bundesland schätzen die Gesundheit ihres Kindes insgesamt als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Das ist der niedrigste Wert bundesweit. Den Spitzenwert mit 97 Prozent erreichten dabei Baden-Württemberg und der Osten Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der vorausgegangenen Umfrage im Jahr 2008 wurde Asthma von rund einem Drittel in NRW als mögliche Gesundheitsgefahr angegeben. Damals war dies Platz 2. Im Vergleich dazu ging die Angst vor einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) stark zurück. Vor sieben Jahren fürchteten 44 Prozent der Befragten diese Erkrankung, jetzt waren es nur noch 26 Prozent. Bei der aktuellen Umfrage folgten die Neurodermitis mit 23 Prozent und der Heuschnupfen mit 20 Prozent. Während es bei den Hautproblemen einen fast unveränderten Wert gab (24 Prozent im Jahr 2008), stieg der Wert bei allergischen Atemwegserkrankung um 6 Prozentpunkte.<br />
„Die Wahrnehmung der Gesundheit der eigenen Kinder verändert sich. Im Zusammenhang mit der Furcht vor Krankheiten spielt manchmal auch die öffentliche Diskussion eine Rolle“, sagt Hans-Werner Veen, Landeschef der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen. Vor einigen Jahren wurde mehr über das Thema Aufmerksamkeits-Defizit berichtet. Unter anderem veröffentlichte das Robert Koch-Institut im Rahmen die KiGGS-Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland), wonach fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren in Deutschland unter ADHS leiden.</p>
<p>Das Forsa-Institut befragte im Auftrag der DAK-Gesundheit die Eltern in Nordrhein-Westfalen auch nach aktuellen Erkrankungen. Demnach machen die Atemwege 28 Prozent der Kinder immer wieder zu schaffen, gefolgt von Hauterkrankungen (17 Prozent) und Erkrankungen der Zähne (8 Prozent). Erfreulich: 49 Prozent der Eltern gaben an, dass ihre Kinder keine akuten gesundheitlichen Beschwerden haben. Deutschlandweit gaben dies etwas weniger Befragte an (45 Prozent), im Jahr 2008 waren es sogar nur 36 Prozent.<br />
Diese Krankheiten fürchten Eltern bei ihren Kindern am meisten:</p>
<p><strong>2015</strong><br />
1. Asthma (29 Prozent)<br />
2. ADHS (26 Prozent)<br />
3. Neurodermitis (23 Prozent)<br />
4. Heuschnupfen (20 Prozent)<br />
5. Diabetes (19 Prozent)<br />
6. Übergewicht (17 Prozent)<br />
7. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
8. Vegetative (psychosomatische Störungen) (12 Prozent)<br />
9. Rheuma und Untergewicht (jeweils 8 Prozent)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2008</strong></p>
<p>1. ADHS (44 Prozent)<br />
2. Asthma (34 Prozent)<br />
3. Diabetes (29 Prozent)<br />
4. Neurodermitis (24 Prozent)<br />
5. Übergewicht und Untergewicht (jeweils 16 Prozent)<br />
7. Rheuma und Heuschnupfen (jeweils 14 Prozent)<br />
9. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
10. Vegetative (psychosomatische Störungen) (11 Prozent)</p>
<p>*) Forsa-Umfrage unter 1.004 Personen, die Vater oder Mutter eines Kindes oder mehrerer Kinder im Alter bis sechs Jahres sind. Die Erhebung wurde vom 23. Juni bis 2. Juli mithilfe des, für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahres repräsentativen, Befragungspanels forsa.omninet durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Rainer Lange, DAK</em></p>
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		<title>Hyposensibilisierung im Herbst beginnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hyposensibilisierung-im-herbst-beginnen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. Wie diese Hyposensibilisierung genau funktioniert und welche Therapieformen und Risiken es gibt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Augenjucken, Fließschnupfen, Niesattacken, rote Nase: Die allergischen Symptome des Heuschnupfens sind ein großer Stressfaktor und im Alltag sehr belastend. Leider können Allergiker den Pollen kaum entkommen. Es sei denn, der Allergie-Geplagte zieht ans Meer, in die Berge oberhalb der Baumgrenze oder in eine Gegend mit einer ganz anderen Flora als zu Hause. Aber wer will schon nur wegen der Pollen seine Heimat verlassen. Viele Patienten versuchen daher mit Hilfe von Cortison-Nasensprays, Antihistaminika-Tabletten, Augentropfen und jeder Menge Taschentüchern, die Symptome des Heuschnupfens in den Griff zu bekommen – mit durchwachsenem Erfolg. Langfristig gibt es jedoch eine Alternative: „Eine Heuschnupfen-Therapie, die nicht nur Symptome bekämpft, sondern die Ursache behandelt, ist die Hyposensibilisierung“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert die Hyposensibilisierung?</strong><br />
Die Hyposensibilisierung wird auch Allergie-Impfung genannt, da der Patient die Substanz verabreicht bekommt, auf die er allergisch reagiert. Wie bei einer Impfung nimmt er die Substanz zu sich, vor der er geschützt werden soll. Es handelt sich um die sogenannten Allergene: Beim Heuschnupfen sind es die Baumpollen und die Gräserpollen. Ein Allergiker reagiert überempfindlich auf diese eigentlich harmlosen Blütenpollen. Sein Immunsystem behandelt sie wie gefährliche Bakterien oder Viren: Es produziert Antikörper, die die typischen Allergie-Beschwerden auslösen. „Im besten Falle bewirkt die Hyposensibilisierung, dass das Immunsystem des Allergikers wieder völlig normal, also überhaupt nicht auf die Pollen reagiert“, so der DKV Gesundheitsexperte. „Indem der Patient das Allergen regelmäßig über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen verabreicht bekommt, gewöhnt sich sein Immunsystem daran. Deshalb wird die Hyposensibilisierung auch ‚Spezifische Immuntherapie‘ genannt.“ Die Spritzen sind sogar höher dosiert als die Pollenmengen, denen der Allergiker in der Natur ausgesetzt ist. Er hat daher nach abgeschlossener Therapie weniger oder keine Probleme mehr mit den geringeren Dosen, die in der Natur vorkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Spritze: SCIT</strong></p>
<figure id="attachment_5827" aria-describedby="caption-attachment-5827" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5827" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5827" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Hyposensibilisierung bietet grundsätzlich zwei verschiedene Therapieformen: Die subkutane Immuntherapie (SCIT) und die sublinguale Immuntherapie (SLIT). Die SCIT ist die klassische Spritzentherapie. Es gibt sie schon seit mehr als hundert Jahren. Die Ansprechrate beträgt bei einer Pollenallergie 70 bis 80 Prozent. Das heißt, bei drei von vier Patienten tritt zumindest eine Besserung der Beschwerden ein oder die Allergie verschwindet sogar ganz. Sie dauert mindestens drei Jahre und besteht zunächst aus einer ein- bis viermonatigen Steigerungsphase, während der der Patient von seinem Arzt jede Woche eine Spritze in immer höheren Dosen erhält. In der anschließenden Erhaltungsphase bekommt der Patient dann bis zum Ende der Therapie einmal im Monat die Höchstdosis der Steigerungsphase. „Es macht Sinn, die Hyposensibilisierung im Frühherbst zu beginnen, also drei bis vier Monate vor der Pollenflugsaison“, rät Dr. Wolfgang Reuter. „Dann kann die Therapie schon erste Wirkung zeigen, wenn die Pollen wieder fliegen.“ Außerdem gibt es eine präsaisonale SCIT, die nur ein bis zwei Monate dauert und direkt vor der Pollenflugsaison durchgeführt wird. Patienten sollten sie in den folgenden Jahren mindestens dreimal wiederholen. Die Wirksamkeit ist geringer als bei der klassischen SCIT, die drei Jahre nicht unterbrochen wird. Die präsaisonale SCIT ist für Heuschnupfen-Allergiker gedacht, die die klassische SCIT aus den verschiedensten Gründen nicht machen können oder wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Tabletten: SLIT</strong><br />
Bei der sublingualen Immuntherapie (SLIT) nimmt der Patient die Allergene in Form von Tabletten oder Tropfen ein. „Sie ist noch relativ neu und daher ist ihre Wirksamkeit auch noch nicht ausreichend erforscht“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Gute Ergebnisse konnte sie bei Gräserpollen-Allergien erzielen.“ Die SLIT hat generell den Vorteil, dass der Patient die Tabletten überall zu sich nehmen kann und nicht wie bei der SCIT gezwungen ist, den Arzt aufzusuchen. Allerdings muss er die Tabletten drei Jahre lang täglich einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong><br />
Die gefährlichste Nebenwirkung der SCIT ist der allergische Schock. Obwohl er sehr selten vorkommt, müssen Patienten nach der Spritze vorsichtshalber noch eine halbe Stunde in der Arztpraxis bleiben. Bei der SLIT treten gefährliche Nebenwirkungen seltener auf. Daher muss auch nur die erste Tablette unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Aber: Eine Pollenallergie völlig unbehandelt zu lassen, birgt ebenfalls ein Risiko. „Einerseits können weitere Allergien entstehen, andererseits kann ein sogenannter Etagenwechsel von der Nase zu den Bronchien stattfinden, das heißt, aus dem Heuschnupfen kann sich ein Asthma entwickeln“, erklärt der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Volkskrankheit Allergie – Mit homöopathischen Mitteln schonend Beschwerden lindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-allergie-mit-homoeopathischen-mitteln-schonend-beschwerden-lindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Allergien gehören mittlerweile zu den verbreitetsten gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Über 30 Prozent der Europäer leiden darunter und die Häufigkeit von Allergien nimmt nach Aussagen von Experten weiter zu. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allergien gehören mittlerweile zu den verbreitetsten gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Über 30 Prozent der Europäer leiden darunter und die Häufigkeit von Allergien nimmt nach Aussagen von Experten weiter zu. Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen gehören zu den häufigsten allergischen Reaktionen auf Allergene wie Hausstaub, Schimmel, Pollen, Nahrungsmittel oder Duftstoffe.</p>
<figure id="attachment_5112" aria-describedby="caption-attachment-5112" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5112" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie-300x207.jpg" alt="Herkömmliche Medikamente lindern allergische Reaktionen auf Allergene, wie beispielsweise Pollen, nur kurzfristig. Mit Hilfe der Homöopathie und insbesondere der so genannten Konstitutionsbehandlung können längerfristige Ergebnisse erzielt werden. (Foto: Malteser)" width="300" height="207" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie-300x207.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5112" class="wp-caption-text">Herkömmliche Medikamente lindern allergische Reaktionen auf Allergene, wie beispielsweise Pollen, nur kurzfristig. Mit Hilfe der Homöopathie und insbesondere der so genannten Konstitutionsbehandlung können längerfristige Ergebnisse erzielt werden. (Foto: Malteser)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Direkte Symptome der überschießenden Abwehrmechanismen können Entzündungen, Juckreiz sowie Schmerzen von Haut und Bronchien-, Magen- und Darmschleimhäuten sein. Herkömmliche Medikamente lindern diese kurzfristig, führen aber auch zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Laut Dr. Joachim Wernicke, Facharzt für Innere und Integrative Medizin in der Malteser Klinik in Bad Brückenau, können homöopathische Mittel hier schneller, schonender und längerfristig wirksam als chemische Medikamente helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die vor mehr als 200 Jahren von dem Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Heute wird die Homöopathie unter anderem erfolgreich bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Allergien angewendet. Die homöopathische Behandlung ist nebenwirkungsfrei, das heißt ohne Folgen für die Schleimhäute. Die Behandlung macht nicht müde, kann dadurch beliebig oft wiederholt werden und beeinträchtigt weder die Fahrtüchtigkeit noch die Tätigkeit an Maschinen. Im nächsten Jahr kann die Behandlung ohne Wirkungsverlust bei denselben Symptomen aufgefrischt werden. Eine weiterführende Therapiemethode stellt die so genannte Konstitutionsbehandlung dar, bei der das Gesamterscheinungsbild eines Menschen, also sowohl körperliche als auch seelische und geistige Merkmale, erfasst werden um das geeignetste Medikament zu finden. Die Konstitutionsbehandlung ist eine zeitaufwändige Therapieform, durch die jedoch eine dauerhafte Heilung von Allergien erreicht werden kann. Weitere Informationen über die sanfte Medizin aus der Natur sind unter www.weckbecker.com erhältlich.</p>
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		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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		<title>Impfung gegen Pneumokokken kann das Risiko für gefährliche Infektionen senken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-pneumokokken-kann-das-risiko-fuer-gefaehrliche-infektionen-senken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzerkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Impfung gegen Pneumokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.</p>
<figure id="attachment_2706" aria-describedby="caption-attachment-2706" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2706" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50549s_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_May.jpg" alt="Ist das Immunsystem geschwächt - wie bei vielen chronisch Kranken - können sich Pneumokokken leicht vermehren und Infektionen auslösen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/May" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-2706" class="wp-caption-text">Ist das Immunsystem geschwächt &#8211; wie bei vielen chronisch Kranken &#8211; können sich Pneumokokken leicht vermehren und Infektionen auslösen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/May</figcaption></figure>
<p><strong>Die Grippe-Impfung allein genügt oft nicht</strong></p>
<p>Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät diesen Patienten generell dazu, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen, da für Menschen mit diesen chronischen Grunderkrankungen eine Influenza zum Teil schwerwiegende Folgen haben kann. Der beste Zeitpunkt für die Impfung liegt zwischen September und November &#8211; rechtzeitig vor Beginn der Grippewelle.</p>
<p>Zusätzlich empfiehlt die STIKO die Schutzimpfung gegen Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger können neben Lungen- und Hirnhautentzündungen auch Blutvergiftungen hervorrufen. Da sie in erster Linie den Nasen-Rachenraum besiedeln, sind sie vor allem für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen eine Gefahr. Ihr Risiko, eine schwerwiegende Pneumokokken-Erkrankung zu entwickeln, ist bis zu 17-fach erhöht. Doch auch bei Patienten mit chronischen Herzerkrankungen oder Diabetes steigt die Gefahr für schwere Pneumokokken-Erkrankungen deutlich.</p>
<p><strong>Ein Impftermin, doppelter Impfschutz</strong></p>
<p>Ist das Immunsystem geschwächt &#8211; wie bei vielen chronisch Kranken &#8211; können sich Pneumokokken leicht vermehren, im Körper ausbreiten und so Infektionen auslösen. Etwa 1,6 Millionen Menschen weltweit sterben jährlich an den Folgen einer solchen Infektion. Übertragen werden die Erreger beim Sprechen, Husten oder Niesen. Für Patienten mit bestimmten chronischen Krankheiten sowie für alle Erwachsene ab 60 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. &#8222;Die Pneumokokken-Impfung ist bei Erwachsenen in der Regel nur einmal im Leben erforderlich und kann jederzeit, auch gemeinsam mit der Grippe-Immunisierung, erfolgen&#8220;, erklärt Dr. med. Jörg Schelling, Hausarzt und Leiter des Forschungsbereichs Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.</p>
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		<title>Krankenkasse übernimmt Kosten für die sanfte Heilmethode</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krankenkasse-uebernimmt-kosten-fuer-die-sanfte-heilmethode.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 12:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit Kopfschmerzen zum Hausarzt geht, wird normalerweise nicht gefragt, ob er vor kurzem vielleicht einmal umgeknickt ist, als Kind einen Unfall hatte oder Schmerzen im Knie hat. Denn noch immer denken die meisten Schulmediziner eher in "Einzelteilen" - bei Kopfschmerzen wird der Kopf behandelt, nicht der Körper.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Kopfschmerzen zum Hausarzt geht, wird normalerweise nicht gefragt, ob er vor kurzem vielleicht einmal umgeknickt ist, als Kind einen Unfall hatte oder Schmerzen im Knie hat. Denn noch immer denken die meisten Schulmediziner eher in &#8222;Einzelteilen&#8220; &#8211; bei Kopfschmerzen wird der Kopf behandelt, nicht der Körper. Osteopathen sehen das anders. Für sie ist der Mensch eine Einheit, die als Ganzes therapiert werden muss.</p>
<p><strong>Der Körper im Gleichgewicht</strong></p>
<figure id="attachment_2269" aria-describedby="caption-attachment-2269" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2269" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx-200x300.jpg" alt="Viele Krankenkassen sehen die Osteopathie als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten. Foto: djd/IKK classic/thx" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2269" class="wp-caption-text">Viele Krankenkassen sehen die Osteopathie als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten.<br />Foto: djd/IKK classic/thx</figcaption></figure>
<p>Begründet wurde die Methode von dem US-Mediziner Dr. Andrew T. Still (1828 &#8211; 1917). Er entdeckte, dass in unserem Körper vom kleinen Zeh bis zur Kopfhaut alles über Muskeln, Sehnen und Bindegewebe miteinander verbunden ist. Stimmt an einer Stelle etwas nicht, kann der gesamte Organismus aus dem Gleichgewicht geraten. Aus diesem Grund ist es für Osteopathen logisch, dass etwa ein blockierter Lendenwirbel für Nackenschmerzen sorgen oder ein verkrampftes Zwerchfell die Brustwirbelsäule beeinträchtigen kann. Der Erfolg gibt ihnen recht. Laut Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) sind jährlich rund 5,6 Millionen Patienten in osteopathischer Behandlung. Auch viele Krankenkassen sehen die alternative Heilmethode als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten. So übernimmt beispielsweise die IKK classic pro Kalenderjahr bis zu 150 Euro, mehr unter www.ikk-classic.de.</p>
<p><strong>Mit den Händen sehen</strong></p>
<p>Die wichtigsten Instrumente des Osteopathen sind seine Hände. Mit ihnen &#8222;sieht&#8220; er, ob Muskeln verspannt, Bindegewebsstrukturen (sogenannte Faszien) verhärtet oder Gelenke blockiert sind. Durch Druck, Drehung und Ziehen kann der Therapeut die Störungen lösen &#8211; oft in einer einzigen Behandlung. Auf diese Weise werden Nervenbahnen wieder durchlässig, Gewebsflüssigkeiten können ungehindert fließen und jede Zelle optimal versorgen. Dadurch soll der Körper seine Selbstheilungskräfte entfalten und sich selbst regenerieren können. Besonders häufig kommen osteopathische Techniken bei Rücken- und Gelenkproblemen zum Einsatz, aber auch bei chronischen Erkrankungen wie Allergien, Migräne oder Asthma.</p>
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		<title>Stutenmilch für die Gesundheit wieder entdeckt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:09:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weiße Gold der Pferde Die moderne Medizin steht heute immer häufiger chronischen oder allergischen Erkrankungen gegenüber, deren Ursachen in einer ungesunden Lebensweise &#8211; zu viel Stress, Lärm und Umweltbelastungen &#8211; zu finden sind. Trotz allem medizinischen Fortschritt stehen den Ärzten dabei relativ wenige therapeutische Ansätze &#8211; wie beispielsweise die Gabe von Cortison bei Neurodermitis, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_726" aria-describedby="caption-attachment-726" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stutenmilch-199x300.jpg" alt="" title="Stutenmilch" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-726" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stutenmilch-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stutenmilch.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-726" class="wp-caption-text">Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden entdecken immer mehr Menschen die Stutenmilch. Foto: djd/www.stutenmilch-nord.de</figcaption></figure>
<h2>Das weiße Gold der Pferde</h2>
<p>Die moderne Medizin steht heute immer häufiger chronischen oder allergischen Erkrankungen gegenüber, deren Ursachen in einer ungesunden Lebensweise &#8211; zu viel Stress, Lärm und Umweltbelastungen &#8211; zu finden sind. Trotz allem medizinischen Fortschritt stehen den Ärzten dabei relativ wenige therapeutische Ansätze &#8211; wie beispielsweise die Gabe von Cortison bei Neurodermitis, Asthma, Rheuma oder Allergien &#8211; zur Verfügung, die meist nur die Symptome lindern und mit schweren Nebenwirkungen einhergehen können.</p>
<h3>Linderung ohne Nebenwirkungen</h3>
<p>Auf der Suche nach Alternativen hat Karin D. aus dem Kreis Segeberg die Stutenmilch entdeckt. Die 43-Jährige, die unter Rheuma leidet, musste wegen einer Unverträglichkeit die medikamentöse Therapie abbrechen und konnte mit ihren schmerzenden Gelenken kaum noch Auto fahren. &#8222;Die Stutenmilch schmeckt mir sehr gut&#8220;, sagt sie, &#8222;und hat mir geholfen, endlich mein Rheuma in den Griff zu bekommen.&#8220; Die Heilpraktikerin Maike Höffken, die ein Buch über &#8222;Die heilende Kraft der Stutenmilch&#8220; (ISBN 3-929052-07-5) verfasst hat, erklärt den Behandlungserfolg: &#8222;Native Stutenmilch ist das gesündeste, was uns die Natur liefert und wirkt wie Cortison &#8211; nur gänzlich ohne Nebenwirkungen.&#8220; Auch Gertrud R. konnte mit dem &#8222;weißen Gold der Pferde&#8220; geholfen werden. &#8222;Lange litt ich unter einem offenen Bein&#8220;, sagt die heute 91-jährige Hamburgerin, &#8222;doch erst nachdem ich das Bein regelmäßig in Stutenmilch gebadet habe, ist die schmerzhafte Wunde verheilt.&#8220;</p>
<h3>Mit Demeter- und Bio-Siegel</h3>
<p>In Deutschland gibt es nur relativ wenige Gestüte, wie den Haflingerhof Seraphin, die sich professionell mit der Gewinnung von Stutenmilch befassen. Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, wird die Milch auf dem Hof im schleswig-holsteinischen Berlin unter strengsten hygienischen Kontrollen als Vorzugsmilch in Demeter-Qualität und mit Bio-Siegel erzeugt, portionsweise in 250-ml-Standbeuteln schockgefroren und noch am selben Tag per Kurier bundesweit ausgeliefert. Zu beziehen &#8211; auch als Pulver und Kapsel &#8211; ist das Produkt über das Internet unter www.stutenmilch-nord.de oder telefonisch unter 04555-531.</p>
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		<title>Allergien &#8211; Error im Immunsystem</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:43:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Fließschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möglichkeiten zur Vorbeugung von Heuschnupfen, Asthma und Co. In diesem Jahr waren die Allergiker besonders früh dran. Schon Anfang Januar sorgte der Blütenstaub der Haselnuss für tränende Augen und Fließschnupfen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) sieht im milden Winter die Ursache für eine möglicherweise schwere Pollensaison, die von verfrühten Flugzeiten und einem hohen Pollenaufkommen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_435" aria-describedby="caption-attachment-435" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-435" title="allergien" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergien-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergien-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergien.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-435" class="wp-caption-text">Juckende Augen und Fließschnupfen könnten Allergiker in diesem Jahr besonders früh quälen. Foto: djd/thx/cefasel</figcaption></figure>
<h2>Möglichkeiten zur Vorbeugung von Heuschnupfen, Asthma und Co.</h2>
<p>In diesem Jahr waren die Allergiker besonders früh dran. Schon Anfang Januar sorgte der Blütenstaub der Haselnuss für tränende Augen und Fließschnupfen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) sieht im milden Winter die Ursache für eine möglicherweise schwere Pollensaison, die von verfrühten Flugzeiten und einem hohen Pollenaufkommen geprägt sein könnte. Neue, hoch allergene Pflanzen wie Ambrosia, deren Pollen bis November fliegen, sorgen zudem für immer längere Leidenszeiten der zehn bis 13 Millionen deutschen Heuschnupfenallergiker. Die Zahlen sind geschätzt, denn die Symptome der sogenannten allergischen Rhinitis werden häufig als Infekt gedeutet und falsch behandelt.</p>
<h3>Veranlagung wird vererbt</h3>
<p>Im Unterschied zu einer Erkältung ist ein Heuschnupfen keine durch Bakterien oder Viren hervorgerufene Infektion, sondern eine überschießende Reaktion des Immunsystems. Es reagiert dabei verstärkt auf bestimmte körperfremde Substanzen wie Pollen, obwohl diese &#8211; anders als Krankheitskeime &#8211; an sich keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Die Veranlagung für Erkrankungen des sogenannten atopischen Formenkreises, zu dem neben Allergien auch Asthma und Neurodermitis gehören, wird vererbt. Da die genetische Disposition jedoch nicht behandelbar ist, beschäftigt sich die Forschung intensiv mit Maßnahmen zur Vorbeugung und Linderung der Beschwerden.</p>
<h3>Vorbeugen mit Mikronährstoffen</h3>
<p>Bei der Prävention von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis kann möglicherweise auch Selen eine wichtige Rolle spielen. Denn das unverzichtbare Spurenelement gilt als natürlicher Partner des Immunsystems. Unter www.selen-info.de gibt es nähere Informationen dazu.</p>
<p>Wissenschaftler vermuten, dass Selen, etwa in Form von körperfreundlichem Natriumselenit wie in Cefasel nutri, bestimmte Funktionen des Immunsystems modulieren kann. Im Fall von Allergien bedeutet dies, dass überaktive Abwehrzellen gehemmt werden könnten. In einer 2005 veröffentlichten deutschen Studie unter an Neurodermitis erkrankten Kindern konnte die positive Wirkung einer Selengabe auf den Krankheitsverlauf bereits nachgewiesen werden.</p>
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