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	<title>Blasenprobleme</title>
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		<title>Pflanzenkraft plus genug Flüssigkeit: So kann man die Blasengesundheit fördern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 07:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es nervt, es ist unangenehm und auch ein bisschen peinlich: Wer von ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder sogar ungewolltem Urinverlust geplagt wird, erleidet massive Verluste in der Lebensqualität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es nervt, es ist unangenehm und auch ein bisschen peinlich: Wer von ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder sogar ungewolltem Urinverlust geplagt wird, erleidet massive Verluste in der Lebensqualität. Manche Betroffene trauen sich dann kaum noch aus dem Haus. Ursache für die Blasenprobleme kann eine Infektion sein, die durch in die Harnröhre gelangte Bakterien ausgelöst wird. Aber auch eine Reizblase oder die gefürchtete Blasenschwäche können sich in ähnlichen Symptomen äußern.</p>
<figure id="attachment_5388" aria-describedby="caption-attachment-5388" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5388" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang-300x200.jpg" alt="Viel trinken ist wichtig, damit Blase und Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Antonioguillem - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5388" class="wp-caption-text">Viel trinken ist wichtig, damit Blase und Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Antonioguillem &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht: Flüssigkeitsmangel kann die Blase reizen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Völlig verkehrt wäre es nun allerdings, weniger zu trinken &#8211; aus Angst, ständig auf die Toilette zu müssen oder unfreiwillig ein paar Tröpfchen zu verlieren. Denn wenn man zu wenig trinkt, wird in den Nieren ein hoch konzentrierter Urin produziert, der die Blase zusätzlich reizt. Stattdessen sollte man auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr achten, damit Harnblase und -wege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Das ist wichtig, weil Entzündungen auch als Mitverursacher für eine Reizblase gelten. Experten raten deshalb dazu, mindestens zwei Liter über den Tag verteilt zu trinken. Am besten geeignet ist stilles Wasser, während man Kaffee, schwarzen Tee, saure Fruchtsäfte und Alkohol lieber meiden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützen lässt sich die Blasengesundheit zudem durch natürliche Pflanzenkraft. &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass beispielsweise durch die frühzeitige Einnahme von Cranberrys eine Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig sein kann&#8220;, erklärt die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach. Zusätzlich könne Kürbiskern-Extrakt die Blase beruhigen und ihren Reizzustand vermindern. &#8222;Mit Hilfe eines Naturprodukts, das Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt in optimal hoher Dosierung enthält wie etwa &#8218;Cystorenal Cranberry plus&#8216; aus der Apotheke, lässt sich etwas gegen akute und wiederkehrende Infekte der Harnblase tun.&#8220; Unter www.cystorenal.de gibt es weitere Informationen zum Thema.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Beckenbodenmuskeln trainieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem kann gezieltes Beckenbodentraining eine sinnvolle Maßnahme sein, um erschlaffte Blasen- und Beckenmuskeln wieder in Form zu bringen. Entsprechende Kurse werden oftmals von den Krankenkassen angeboten. Und schließlich ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken &#8211; das gelingt mit einer ausgewogenen Kost mit viel frischem Obst und Gemüse sowie Sport und Entspannungsmethoden zur Stressreduktion.</p>
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		<title>Auch ein Östrogenmangel kann Blasenprobleme verursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-ein-oestrogenmangel-kann-blasenprobleme-verursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:19:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_978" aria-describedby="caption-attachment-978" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-978" title="Östrogenmangel" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-978" class="wp-caption-text">Blasenentzündung im Sommer: Grund kann das Sitzen auf kühlem Untergrund sein oder auch ein Östrogenmangel im Intimbereich. Foto: djd/OeKolp/Ocean</figcaption></figure>
<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa einen lokalen Östrogenmangel im Intimbereich.</p>
<h3>Auch jüngere Frauen betroffen</h3>
<p>Häufig kommt dies nach den Wechseljahren vor, tritt aber auch bei jüngeren Frauen auf, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg die Pille nehmen und damit ihren Hormonhaushalt ins Ungleichgewicht bringen. Als Folge des lokalen Mangels am weiblichen Sexualhormon Östrogen verändert sich das Intimmilieu und bietet schlechtere Bedingungen für die dort angesiedelten natürlichen Laktobazillen. Dadurch steigt der pH-Wert in der Scheide und die Säureschutzbarriere wird gestört. So können Krankheitserreger eindringen, auf die Harnröhre und Blase übergreifen und dort zu schmerzhaften Entzündungen führen. Mehr Infos dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de nachzulesen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich durch Östrogenmangel eine Atrophie der Scheidenhaut entwickeln kann &#8211; sie wird trockener und dünner. Wie Professor Henrik Griesser aus Köln beim Kongress der frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf ausführte, sind anstelle der normalen 30 Zellschichten manchmal nur noch drei bis fünf vorhanden. Das macht die Scheidenhaut empfindlich gegenüber Entzündungen und mechanischen Reizen. Oftmals kommt es zu feinen Rissen in der Haut, ein Grund für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.</p>
<h3>Sehr geringe Menge Estriol genügt</h3>
<p>Dabei ist rasche Abhilfe möglich. Denn eine lokale, äußerliche Therapie mit dem natürlichen Hormon Estriol, enthalten etwa in Oekolp-Zäpfchen oder -Creme, kann alles wieder ins Lot bringen. Die Scheidenhaut baut sich wieder auf und ermöglicht die Ansiedlung mit schützenden Milchsäurebakterien. In einer Studie reichte selbst die sehr geringe Menge von 0,03 mg Estriol aus, um die Beschwerden zu beseitigen.</p>
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