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	<title>Blutbild</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Blutbild: Das sagen Ihnen Ihre Blutwerte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 12:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Blutkörperchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Blut kann der menschliche Körper nicht existieren. Es fließt im Röhrensystem des Blutkreislaufes und ist für den Stofftransport zuständig. Sauerstoff, Kohlendioxid, Vitamine, Elektrolyte und Stoffwechselprodukte werden durch das Blut für die Zellversorgung bereitgestellt und Abfallprodukte anschließend entsorgt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ohne Blut kann der menschliche Körper nicht existieren. Es fließt im Röhrensystem des Blutkreislaufes und ist für den Stofftransport zuständig. Sauerstoff, Kohlendioxid, Vitamine, Elektrolyte und Stoffwechselprodukte werden durch das Blut für die Zellversorgung bereitgestellt und Abfallprodukte anschließend entsorgt. Das Blut setzt sich aus ca. 45% Blutkörperchen (Zellen) und ca. 55% Blutplasma (Interzellularsubstanz) zusammen. Dabei sind die bekanntesten Blutkörperchen die Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und Blutplättchen (Thrombozyten). Das Blutplasma hingegen besteht aus Wasser, Salzen, Eiweißen, Nährstoffen und stickstoffhaltigen Substanzen wie Harnstoff.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genaue Zusammensetzung des Blutes wird dabei durch unterschiedliche Faktoren wie Hormone oder Medikamente beeinflusst.</p>
<figure id="attachment_18165" aria-describedby="caption-attachment-18165" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18165" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-01-Blutwerte-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-01-Blutwerte-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-01-Blutwerte.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18165" class="wp-caption-text">Bild-Nachweis: jarmoluk / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Krankheiten haben Veränderungen der Blutwerte zur Folge. Das bedeutet, dass sich die Anzahl und das Verhältnis der im Blut befindlichen Zellen sowie die Zusammensetzung der im Blutplasma vorkommenden Substanzen verändert. Eine Bestimmung der Blutwerte gibt Aufschluss über ein Ungleichgewicht und kann eine konkrete Diagnose ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sogenannte kleine Blutbild dient der Erstdiagnose, wenn Symptome auf Entzündungen, Infektionen oder Blutgerinnungsstörungen hinweisen. Vor Operationen oder zur Verlaufskontrolle werden die Anzahl sowie das Verhältnis der verschiedenen Blutzellen und die Konzentration des Hämoglobins bestimmt. Dieser Standarttest bildet den Ausgangspunkt für Differenzialdiagnosen, die ein großes Blutbild zur Folge haben können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Blutwerte beim kleinen Blutbild</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leukozyten-Blutwerte</strong><br />
Erhöhte Leukozytenzahlen lassen sich auf Infektionen und Entzündungsprozesse sowie auf Autoimmunerkrankungen zurückführen, durch die vermehrt Antikörper gebildet werden (Heuschnupfen, Hausstauballergie). Vireninfektionen, eine Milzüberfunktion und die Bestrahlung im Rahmen einer Chemotherapie führen zu verminderten Leukozytenwerten, was sich auf das gesamte Körpersystem auswirkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lymphozyten-Blutwerte</strong><br />
Lymphozyten gehören zur Gruppe der Leukozyten und teilen sich in B-Lymphozyten, die für die Immunabwehr verantwortlich sind und T-Lymphozyten, die erkrankte Zellen beseitigen. Ein geringes Vorkommen an Lymphozyten kann bei Autoimmunerkrankungen und einer Krebsbehandlung auftreten. Verschiedene Leukämien und Lymphome erhöhen dagegen die Konzentration von Lymphozyten im Blut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Granulozyten-Blutwerte</strong><br />
Granulozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen. Sinkt ihr Vorkommen im Blut, ist der Mensch anfälliger für Infektionen, die vorwiegend die Haut und die Schleimhäute betreffen. Umgekehrt können Infektionen ihrerseits für einen Abfall der Granulozytenkonzentration sorgen. Eiweiß- und Vitaminmangel, Autoimmunerkrankungen oder Chemotherapien zählen dabei zu möglichen Auslösern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erythrozyten-Blutwerte</strong><br />
Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport zuständig. Ist ihre Konzentration im Blut verringert, spricht man von Anämien. Entgleist die Konzentration über den normalen Durchschnittswert, handelt es sich häufig um eine Dehydrierung. Auch chronische Durchfälle und anhaltendes Erbrechen wirken auf den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und verändern die Erythrozytenkonzentration. Bei Lungen- oder Herzerkrankungen kann die Konzentration steigen, um dem Sauerstoffmangel entgegenzuwirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hämoglobin-Blutwerte</strong><br />
Das Eiweiß Hämoglobin ist der Stoff, der dem Blut seine charakteristische Farbe gibt. Hämoglobin bindet Eisen und Sauerstoff, damit der Gastransport mithilfe der roten Blutkörperchen erfolgen kann. Durchfall, Erbrechen und alle Symptome, die auf Flüssigkeitsmangel beruhen, stehen daher in Verbindung mit einem erhöhten Wert von Hämoglobin im Blut. Ein niedriger Blutwert kann bei Verletzungen mit Blutverlust sowie durch Blutarmut entstehen. Vitamin- und Mineralstoffmangel lassen den Hämoglobinwert ebenfalls sinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Blutwerte, die bei der Bestimmung des kleinen Blutbildes benötigt werden, sind:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Hämatokrit</li>
<li style="text-align: justify;">MCV Blutwert</li>
<li style="text-align: justify;">MCH Blutwert</li>
<li style="text-align: justify;">Thrombozyten Blutwert</li>
<li style="text-align: justify;">Retikulozyten Blutwert</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse des kleinen Blutbildes liefert erste Hinweise für eine Diagnose. Da verschiedene Krankheitsbilder ähnliche Blutbildparameter aufweisen können, muss wie bei einem Ausschlussverfahren differenziert werden. Dazu wird ein erweitertes Blutbild benötigt, was auf den Ergebnissen des kleinen Blutbildes aufbaut. Die Anzahl der weißen Blutkörperchen wird im Differenzialblutbild genauer untersucht. Dieses wird zusammen mit dem kleinen Blutbild als das große Blutbild bezeichnet und gibt Auskunft über alle Erkrankungen, an denen weiße Blutkörperchen beteiligt sind. Infektionen, Leukämien, allergische Reaktionen und Entzündungsprozesse lassen sich auf diese Weise detailliert abklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Einzelheiten zu Blutwerten lassen sich unter <a href="https://www.grossesblutbild.de/blutwerte" target="_blank" rel="noopener">grossesblutbild.de</a> nachlesen.</p>
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		<title>Hoher Leidensdruck bei Haarausfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung von Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Blutbild]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüsenhormone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die am häufig verbreiteten hormonell erblich bedingten Haarausfall leiden, haben oft eine wahre Odyssee hinter sich, bis sie wirksame Hilfe finden. Grund dafür ist unter anderem die schwierige Diagnose: Der Arzt betrachtet Haarausfall zunächst als Symptom einer körperlichen Erkrankung und sucht im Blutbild nach möglichen Ursachen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die am häufig verbreiteten hormonell erblich bedingten Haarausfall leiden, haben oft eine wahre Odyssee hinter sich, bis sie wirksame Hilfe finden. Grund dafür ist unter anderem die schwierige Diagnose: Der Arzt betrachtet Haarausfall zunächst als Symptom einer körperlichen Erkrankung und sucht im Blutbild nach möglichen Ursachen. Hormonell erblich bedingter Haarausfall kann jedoch meist nur über die sogenannte Ausschlussdiagnostik aufgedeckt werden. Das heißt, erst wenn keine Auffälligkeiten bestimmter Werte wie Eisen oder Schilddrüsenhormone im Blutbild erkennbar sind, deutet dies zusammen mit typischen Merkmalen wie Haarverlust im Scheitelbereich auf diese Form des Haarausfalls hin.</p>
<p>Auswegsuche im Alleingang</p>
<p>Doch leichte Abweichungen in den Blutwerten, gerade Eisenmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion, sind bei Frauen weit verbreitet. Diese Auffälligkeiten kann der Arzt als Ursache für den Haarausfall nicht 100-prozentig ausschließen, so dass er zunächst den Eisenmangel oder die Schilddrüsenunterfunktion behandeln wird. Der Haarausfall wird davon meist nicht besser &#8211; die Patientin fühlt sich hilflos und unverstanden. Scheinbar auf sich gestellt, setzen die Betroffenen ihre Suche nach einer Lösung häufig auf eigene Faust fort. Viele Frauen sehen sich in Ruhe und anonym in der Drogerie um, ohne jemandem ihr Problem schildern zu müssen.</p>
<p>Kompetente Beratung</p>
<p>Die Behandlung von Haarausfall erfordert jedoch meist mehr, als ein Pflegeshampoo leisten kann. Kompetente Hilfe finden die Betroffenen etwa in der Apotheke. Das Apothekenpersonal nähert sich der Lösung des Problems über ein Beratungsgespräch. Hilfreich dafür sind Angaben, seit wann der Haarausfall beobachtet wird, ob es ihn in der Familie gibt und ob Vorerkrankungen bestehen. Besonders relevant ist die Frage, ob das Blutbild der Patientin bereits kontrolliert wurde. Wenn im Blut kein Zeichen für einen Mangel oder eine Krankheit vorliegt, kann das &#8211; zusammen mit typischen Merkmalen wie Haarverlust von mehr als 100 Haaren pro Tag über einen längeren Zeitraum sowie lichten Stellen vor allem im Scheitelbereich &#8211; ein Hinweis auf hormonell erblich bedingten Haarausfall sein. Zur Behandlung eignet sich eine orale Mikronährstoff-Therapie wie zum Beispiel Priorin, die die Haarwurzel mit Mikronährstoffen unterstützt. Es versorgt die Haarwurzeln mit Hirseextrakt, Vitamin B5 (Pantothensäure) und L-Cystin, einem Bestandteil des Haarproteins Keratin. Da der angestrebte Wechsel der Haare aus der Ruhe- in die Wachstumsphase aufgrund der Haarphysiologie mindestens drei Monate dauert, ist eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag über diesen Zeitraum wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/42866pn_bild2_Foto_djd_Bayer_Vital.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1403" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59697" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/42866pn_bild2_Foto_djd_Bayer_Vital.jpg" width="593" height="688" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/42866pn_bild2_Foto_djd_Bayer_Vital.jpg 593w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/42866pn_bild2_Foto_djd_Bayer_Vital-258x300.jpg 258w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Bei Frauen tritt der hormonell erblich bedingte Haarausfall vor allem im Scheitelbereich auf.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Bayer Vital</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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