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	<title>Blutzuckerschwankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Blutzuckerschwankungen</title>
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	<item>
		<title>Food Cravings und Insulin: Wie Blutzuckerschwankungen unser Essverhalten steuern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/food-cravings-und-insulin-wie-blutzuckerschwankungen-unser-essverhalten-steuern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Food Cravings]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der Essen überall und jederzeit verfügbar ist, kämpfen viele Menschen mit dem Phänomen der „Food Cravings“ – also plötzlichen, intensiven Gelüsten nach bestimmten Lebensmitteln, meist süß, fettig oder salzig. Was auf den ersten Blick nach einer reinen Willensfrage aussieht, hat oft tiefere biologische Ursachen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon Insulin – der Dirigent unseres Blutzuckerspiegels und ein entscheidender Regulator für Hunger, Energie und Sättigung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">In einer Welt, in der Essen überall und jederzeit verfügbar ist, kämpfen viele Menschen mit dem Phänomen der „Food Cravings“ – also plötzlichen, intensiven Gelüsten nach bestimmten Lebensmitteln, meist süß, fettig oder salzig. Was auf den ersten Blick nach einer reinen Willensfrage aussieht, hat oft tiefere biologische Ursachen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon </span><strong style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Insulin</strong><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;"> – der Dirigent unseres Blutzuckerspiegels und ein entscheidender Regulator für Hunger, Energie und Sättigung.</span></p>
<article>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Was sind Food Cravings überhaupt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings sind keine normalen Hungergefühle. Sie treten meist unerwartet auf, sind sehr spezifisch („Ich brauche jetzt Schokolade!“) und oft emotional getriggert. Neurowissenschaftlich betrachtet entstehen sie durch die Aktivierung des Belohnungssystems im Gehirn – insbesondere durch den Neurotransmitter <strong>Dopamin</strong>. Aber auch Hormone wie <strong>Leptin</strong>, <strong>Ghrelin</strong> und eben <strong>Insulin</strong> beeinflussen diese Prozesse entscheidend.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Insulin – das unterschätzte Hormon</h2>
<p style="text-align: justify;">Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und reguliert den Zuckerhaushalt im Blut. Nach dem Verzehr kohlenhydratreicher Lebensmittel steigt der Blutzuckerspiegel, woraufhin Insulin ausgeschüttet wird, um die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-moderne-methode-zur-komfortablen-und-sicheren-glukosemessung.html">Glukose</a> aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Dort wird sie entweder als Energie genutzt oder gespeichert – z. B. in Form von Fett.</p>
<p style="text-align: justify;">Problematisch wird es, wenn der Blutzuckerspiegel nach einer <strong>sehr schnellen Insulinausschüttung stark absinkt</strong> – ein Zustand, den viele als „Zuckertief“ kennen. Genau hier entstehen häufig <strong>Heißhungerattacken</strong>: Der Körper verlangt nach neuer Glukose, idealerweise in Form von Zucker – und das triggert Cravings.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Der Teufelskreis aus Zucker, Insulin und Heißhunger</h2>
<p style="text-align: justify;">Das wiederholte Konsumieren von stark verarbeiteten, zuckerreichen Lebensmitteln führt zu einem Achterbahn-Effekt im Blutzuckerhaushalt:</p>
<ol>
<li><strong>Zuckerkonsum</strong> → rascher Blutzuckeranstieg</li>
<li><strong>Insulinausschüttung</strong> → Blutzuckerspiegel sinkt stark</li>
<li><strong>Unterzuckerung</strong> → Körper signalisiert Energiebedarf</li>
<li><strong>Heißhunger</strong> → erneuter Zuckerkonsum</li>
<li><strong>Kreislauf beginnt von vorn</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Langfristig kann dieser Prozess die natürliche Regulation von Hunger und Sättigung aus dem Gleichgewicht bringen. Der Körper „verlernt“, auf echte Signale zu hören.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Insulinresistenz und ihre Rolle bei Cravings</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Zellen durch ständige Überflutung mit Insulin weniger empfindlich auf das Hormon reagieren, spricht man von <strong>Insulinresistenz</strong>. Der Körper produziert dann mehr Insulin, um den gleichen Effekt zu erzielen. Die Folge: chronischer Hunger und Cravings – besonders nach Kohlenhydraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch schlanke Menschen können betroffen sein, vor allem bei <em><a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/ein-harmonisches-leben-wie-sie-stress-den-kampf-ansagen.html">Stress</a>, wenig Bewegung</em> und <em>stark verarbeiteter Ernährung</em>.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Wie stabiler Blutzucker Cravings reduzieren kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings lassen sich durch Blutzucker-Stabilisierung deutlich reduzieren. Hier einige Strategien:</p>
<ul>
<li><strong>Proteinreich frühstücken</strong>: z. B. Eier, Joghurt, Hülsenfrüchte</li>
<li><strong>Ballaststoffe einbauen</strong>: Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte</li>
<li><strong>Kohlenhydrate kombinieren</strong>: mit Fett oder Eiweiß</li>
<li><strong>Bewegung nach dem Essen</strong>: z. B. ein Spaziergang</li>
<li><strong>Zuckerarme Snacks</strong>: z. B. Nüsse oder Hummus</li>
<li><strong>Stress &amp; Schlaf regulieren</strong>: Cortisol beeinflusst Insulin</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Der Schlüssel liegt im Blutzucker – nicht im Willen</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings sind kein Zeichen von Disziplinlosigkeit, sondern eine biologische Reaktion auf schwankende Blutzuckerwerte. <strong>Insulin</strong> spielt dabei die zentrale Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Blutzuckerspiegel mit Ernährung, Bewegung und Stressmanagement stabilisiert, kann nicht nur Cravings reduzieren, sondern langfristig gesünder und bewusster essen – ganz ohne ständige Kämpfe mit dem Appetit.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</section>
</article>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie geht man bei Diabetes mit schwankenden Werten um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 08:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch, wenn sich Diabetes Erkrankte viel Mühe mit der Therapie geben, spielt der eigene Blutzuckerspiegel oftmals verrückt, rutscht immer wieder in den Keller oder steigt extrem an. Gerade Menschen mit Typ-1-Diabetes kennen das Problem nur allzu gut, da diese kein oder kaum noch Insulin erzeugen. Aber auch die Leute, welche schon lange an Typ-2-Diabetes leiden, erleben manchmal heftige Zuckerschwankungen. Gründe, welche zu Blutzuckerschwankungen führen können, sind etwa: Der Kohlenhydratgehalt der Mahlzeit wurde falsch eingeschätzt, das Insulin wurde zu früh oder zu spät gespritzt, man hat zu viel gegessen, eine generelle Veränderung der Einstichstelle, die Monatsblutung, diverse Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten und so weiter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b> Auch, wenn sich Diabetes Erkrankte viel Mühe mit der Therapie geben, spielt der eigene Blutzuckerspiegel oftmals verrückt, rutscht immer wieder in den Keller oder steigt extrem an. Gerade Menschen mit Typ-1-Diabetes kennen das Problem nur allzu gut, da diese kein oder kaum noch Insulin erzeugen. Aber auch die Leute, welche schon lange an Typ-2-Diabetes leiden, erleben manchmal heftige Zuckerschwankungen. Gründe, welche zu Blutzuckerschwankungen führen können, sind etwa: Der Kohlenhydratgehalt der Mahlzeit wurde falsch eingeschätzt, das Insulin wurde zu früh oder zu spät gespritzt, man hat zu viel gegessen, eine generelle Veränderung der Einstichstelle, die Monatsblutung, diverse Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten und so weiter. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer gibt es eine plausible Erklärung für das Auf und Ab der Werte, dafür existieren zu viele Begebenheiten, welche sich auf den Blutzucker auswirken, die man nicht beeinflussen kann. Dazu gehört Stress, auf den jeder Mensch unterschiedlich reagiert, oder auch hormonelle Schwankungen des Körpers. Ein Tipp ist, gnädig mit sich zu sein. Es ist nicht die eigene Schuld, wenn die Werte hin und wieder aus dem Muster fallen. Einige nutzen Hilfsmittel in Form von Präparaten wie <a href="https://www.ht4u.net/diaprin/" target="_blank" rel="noopener">Diaprin</a>. Doch was hilft noch, mit solchen Blutzuckerschwankungen umzugehen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gelassenheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich ist es unzufriedenstellend, sich für positive Werte ins Zeug zu legen und damit keine Erfolge zu verzeichnen. Das führt zu dem Gefühl, der Krankheit hilflos ausgeliefert zu sein. Um sich von diesem negativen Gefühl loszueisen, ist es hilfreich, sich zu überlegen, ob es andere Möglichkeiten gibt, den Blutzucker positiv zu lenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Anderenfalls sollte man versuchen, gelassen zu bleiben und sich darauf verlassen, dass sich die Werte wieder bessern. Man sollte schauen, was in der Diabetes-Therapie positiv verläuft und sich nicht auf die negativen Facetten fixieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lebensfreude</h2>
<p style="text-align: justify;">Alternative Strategien gegen den Blutzucker-Frust sind, sich realistische Ziele zu setzen. Der Erkrankte sollte sich bewusst werden, dass regelmäßige Zuckerwerte wie Menschen ohne Diabetes zu haben, fast unmöglich ist. Experten empfehlen beim Typ 1-Diabetes Werte von 70 bis 180 mg/dl, welche Ergebnisse man persönlich anstrebt, wird zusammen mit dem eigenen Arzt festgelegt. Prinzipiell gilt, dass Betroffene ihre Lebensfreude nicht dem Diabetes opfern sollen. Das heißt, gelegentliche Ausreißer der Werte sollten bewusst in Kauf genommen werden, wenn man sich bei einem Abendessen mit Freunden ein Gericht mit unpräzisem Kohlenhydratgehalt genehmigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Etliche Menschen mit Diabetes nutzen ein System zur fortlaufenden Zuckermessung. Die Programme liefern alle fünf Minuten den momentanen Wert, welcher etwa auf dem Handy angezeigt wird, das gibt dem Betroffenen Sicherheit. Jedoch kann das fortlaufende Betrachten des schwankenden Zuckerspiegels <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/methoden-zur-stressbewaeltigung.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> und Frustration verursachen. Es ist empfehlenswerter höchstens alle 15 Minuten, idealerweise jede Stunde, nach den Werten zu sehen. So gerät man nicht in Versuchung, dauernd dagegen zusteuern, was den Blutzucker noch mehr aus der Balance bringt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Austausch</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn die eigenen Werte über Wochen stark schwanken, sollte der Betroffene mit dem Diabetes-Team nach den Ursachen suchen. Man kann zudem eine Schulung besuchen, um das Diabetes-Wissen aufzufrischen und sich zu motivieren. Bei dem Gefühl von starker Belastung durch die Schwankungen kann psychologische Unterstützung helfen, idealerweise bei einem Diabetes-erfahrenen Therapeuten. Befreiend ist es auch, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Pixabay</p>
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		<item>
		<title>Sanfte Ausrichtung des obersten Halswirbels lindert Beschwerden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sanfte-ausrichtung-des-obersten-halswirbels-lindert-beschwerden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 12:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas-Fehlstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Atlaskorrektur-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kiefergelenkschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverhärtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenproblemen]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[wiederkehrende Kopfschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hämmerndes Klopfen in den Schläfen, pulsierende Schmerzwellen in der Stirn - wiederkehrende Kopfschmerzen können den Alltag der Betroffenen stark einschränken. Vor allem Migräne macht vielen Menschen zu schaffen: Nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft treten täglich in Deutschland etwa 350.000 Fälle auf. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sanfte-ausrichtung-des-obersten-halswirbels-lindert-beschwerden.html">Sanfte Ausrichtung des obersten Halswirbels lindert Beschwerden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hämmerndes Klopfen in den Schläfen, pulsierende Schmerzwellen in der Stirn &#8211; wiederkehrende Kopfschmerzen können den Alltag der Betroffenen stark einschränken. Vor allem Migräne macht vielen Menschen zu schaffen: Nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft treten täglich in Deutschland etwa 350.000 Fälle auf. Oft stecken massive Muskelverspannungen dahinter, die sich jedoch mit gängigen Methoden nicht behandeln lassen. Eine bislang wenig beachtete Ursache für die Beschwerden entdeckte der Schweizer René-Claudius Schümperli: Bei den meisten Menschen liegt eine mehr oder weniger ausgeprägte Fehlrotation des ersten Halswirbels, des sogenannten Atlas, vor. Durch diesen Wirbel verlaufen das Rückenmark sowie feinste Nervenbahnen, zudem trägt er das Gewicht des Kopfes von durchschnittlich etwa acht Kilogramm. Ist das Atlas-Gelenk in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt, kommt es zu Muskelverhärtungen, die Druck auf Gefäße und Nerven ausüben. Aufgrund der verminderten Blutzufuhr können verschiedenste Symptome auftreten.</p>
<figure id="attachment_6004" aria-describedby="caption-attachment-6004" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6004" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-04-kopfschmerz-300x200.jpg" alt="Eine ungeklärte Kopfschmerz-Symptomatik könnte auf eine Fehlrotation des sogenannten Atlas-Kopf-Gelenks zurückzuführen sein. Foto: djd/www.atlasprofilax.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-04-kopfschmerz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-04-kopfschmerz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6004" class="wp-caption-text">Eine ungeklärte Kopfschmerz-Symptomatik könnte auf eine Fehlrotation des sogenannten Atlas-Kopf-Gelenks zurückzuführen sein.<br />Foto: djd/www.atlasprofilax.de</figcaption></figure>
<p><strong>Korrektur der Fehlstellung durch Spezialmassage</strong></p>
<p>Der Metzinger Physiotherapeut Volker Werner kennt zahlreiche Folgeerscheinungen einer Atlas-Fehlstellung aus seinem Praxisalltag: &#8222;Ein Klassiker sind Kopfschmerzen und Migräne. Aber auch mit Verdauungsstörungen, Rückenproblemen, Tinnitus oder Kiefergelenkschmerzen, sowie mit Konzentrations- oder Lernproblemen kommen viele Menschen zu mir.&#8220; Hilfe finden Betroffene durch eine spezielle Massagetechnik. &#8222;Anhand einer einfachen Methode wie der originalen Atlaskorrektur-Technik nach Schümperli werden durch eine gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur Verspannungen gelöst, die den Atlaswirbel in seiner Fehlposition halten. Danach kann dieser ganz von selbst wieder in seine natürliche Lage zurückkehren&#8220;, erklärt Volker Werner. Nähere Informationen zur Behandlungs-Technik und eine Liste ausgebildeter Therapeuten gibt es unter www.atlasprofilax.de.</p>
<p><strong>Kopfschmerzursachen vorbeugen</strong></p>
<p>Erfahrungsgemäß genügt eine Sitzung, um die Fehlstellung dauerhaft zu beheben. Wie Patienten berichten, wirkt sich die zurück gewonnene Bewegungsfreiheit des Atlas-Wirbels positiv auf die Selbstheilungsfunktion des Körpers aus. Durch die Schmerzfreiheit kehrten in vielen Fällen das Wohlbefinden und die Energie rasch zurück. Um Kopfschmerzen im Allgemeinen vorzubeugen, sollte eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet sein &#8211; etwa zwei Liter täglich. Auch Blutzuckerschwankungen können Beschwerden auslösen, hier ist auf genügend Zwischenmahlzeiten zu achten. Wenn ein niedriger Blutdruck der Übeltäter ist, könnte ein altes Hausmittel gegen Kopfschmerzen helfen: Kaffee mit einem Spritzer Zitrone. Bei Muskelverspannungen im Schulterbereich können Dehnübungen sowie ein warmes Vollbad wohltuend wirken.</p>
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