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	<title>Borreliose</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Borreliose</title>
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		<title>Hochsaison für Zecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 06:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bereits in den Startlöchern für den Sommerurlaub steht, sollte prüfen, ob sein Reiseziel als Zecken-Risikogebiet eingestuft ist. Zecken haben bis Ende Oktober Saison. Sie leben in Büschen, hohen Gräsern und im Unterholz und warten dort auf einen Träger. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer bereits in den Startlöchern für den Sommerurlaub steht, sollte prüfen, ob sein Reiseziel als Zecken-Risikogebiet eingestuft ist. Zecken haben bis Ende Oktober Saison. Sie leben in Büschen, hohen Gräsern und im Unterholz und warten dort auf einen Träger. Die tierischen Blutsauger können Erreger übertragen, die folgenschwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) verursachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur eine vorsorgliche Impfung schützt vor dem FSME-Erreger. Eine medikamentöse Behandlung gegen die Viren gibt es nicht. Bei der Lyme-Borreliose ist es genau andersherum: Gegen diese Krankheit gibt es keinen Impfschutz. Sie kann jedoch mit Antibiotika bekämpft werden. Je frühzeitiger die Borreliose diagnostiziert wird, desto wirksamer ist die Behandlung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">FSME &#8211; Impfen schützt</h2>
<figure id="attachment_10139" aria-describedby="caption-attachment-10139" style="width: 221px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10139 size-medium" title="Zecken können Erreger übertragen die zu Borreliose oder FSME führen kann" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-30-Zecke-221x300.jpg" alt="Zecken können Erreger übertragen die zu Borreliose oder FSME führen kann" width="221" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-30-Zecke-221x300.jpg 221w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-30-Zecke.jpg 354w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /><figcaption id="caption-attachment-10139" class="wp-caption-text">Zecken: Die kleinen Blutsauger können Erreger übertragen, die folgenschwere Krankheiten verursachen. Foto: HDI Versicherungen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Viren gelten als Auslöser einer Hirn-, Hirnhaut- und Rückenmarksentzündung, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen kann. Für einen länger anhaltenden Schutz sind drei Impfungen in Folge erforderlich. Für diejenigen, die kurzfristig eine Reise in FSME-Risikogebiete planen, kann eine Impfung nach dem &#8222;Schnellschema&#8220; sinnvoll sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">FSME-Risikogebiete in Deutschland und Europa</h3>
<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit besteht in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen und in Teilen von Sachsen ein hohes Risiko, sich bei einem Zeckenstich mit dem Erreger zu infizieren. Auch in Osteuropa &#8211; in bestimmten Gebieten in Russland, Tschechien, Litauen und Polen &#8211; ist das Risiko erhöht. Gleiches gilt für Österreich, Ungarn, Kroatien, Schweden und Finnland.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Henning Folkerts, Unfallversicherungsexperte bei der HDI Versicherung AG, erklärt: &#8222;Krankheiten wie FSME oder Lyme-Borreliose können dazu führen, dass sich das Leben des Betroffenen dauerhaft massiv verändert. Was viele nicht wissen: In einer privaten Unfallversicherung gibt es die Möglichkeit, diese und weitere Infektionen mitzuversichern. Im Invaliditätsfall ist dann zumindest eine finanzielle Unterstützung gegeben.&#8220;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lyme-Borreliose</h3>
<p style="text-align: justify;">Bis zu 30 Prozent aller Zecken sind Träger von Borrelien &#8211; Auslösern der Borreliose-Infektion. Diese kann verschiedene Organsysteme betreffen, insbesondere die Haut, das Nervensystem und die Gelenke. Bleibt sie unbehandelt, können sich bleibende Gesundheitsschäden wie Lähmungen einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ringförmige Hautrötungen um den Zeckenstich, Abgeschlagenheit und Fieber sind mögliche Vorboten der Lyme-Borreliose. Das Tückische: Da die Krankheitssymptome denen eines grippalen Infekts ähneln, besteht die Gefahr, sie zu verkennen. Allerdings muss die Zecke eine längere Zeit saugen, bevor der Erreger übertragen wird. Nach mehr als zwölf Stunden steigt das Infektionsrisiko. Wird die Zecke hingegen schnell entfernt, ist das Übertragungsrisiko gering. Deswegen ist diese Maßnahme von großer Bedeutung bei der Prävention der Lyme-Borreliose</p>
<h4 style="text-align: justify;">Zeckenstich: Vorsorge und schnelles Handeln ist gefragt</h4>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Langärmelige Oberteile und lange Hosen tragen; Zecken bevorzugen dünne, warme Hautstellen.</li>
<li>Strümpfe über die Hosen ziehen oder Gummistiefel tragen.</li>
<li>Helle Kleidung hilft, Zecken besser zu erkennen.</li>
<li>Schutzmittel (&#8222;Repellents&#8220;) auftragen. Regelmäßig wiederholen, da die meisten Mittel nur kurz wirksam sind.</li>
<li>Nach dem Aufenthalt im Freien den Körper gründlich absuchen: In Kniekehlen, Achsel- und Leistengegend, hinter den Ohren und am Kopf- und Haaransatz siedeln sich Zecken bevorzugt an.</li>
<li>Zecken sofort mit einer Pinzette oder einem speziellen Instrument (Zeckenkarte, -zange, -schlinge) komplett entfernen und die Hautstelle anschließend desinfizieren. Bei Unsicherheit einen Arzt aufsuchen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: HDI Versicherung AG</em></p>
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		<title>Ab sieben Grad erwacht die Zecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 15:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Zecke]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenabwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigen die Temperaturen draußen einige Tage hintereinander auf sieben Grad oder mehr, sehnt sich der Mensch nach dem Frühling – und die Zecke nach frischem Blut.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Steigen die Temperaturen draußen einige Tage hintereinander auf sieben Grad oder mehr, sehnt sich der Mensch nach dem Frühling – und die Zecke nach frischem Blut. In Hecken, Wiesen und Büschen wartet sie auf ihre Opfer. Gestochen werden kann jeder, vom krabbelnden Baby im Garten bis zum Sonnenanbeter im Stadtpark. Rechnen muss man mit Zeckenstichen in der Regel von Februar bis Oktober. Bei milder Witterung sogar ganzjährig.</p>
<h2>Zecken gehören zur Familie der Spinnen</h2>
<figure id="attachment_9879" aria-describedby="caption-attachment-9879" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9879" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-28-Zecke-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-28-Zecke-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-28-Zecke.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9879" class="wp-caption-text">Zecken können bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen, darunter Borreliose-Bakterien oder auch FSME-Viren. Vorsorge ist daher das A und O.<br />Foto: djd/www.zecken.de</figcaption></figure>
<p>In Deutschland ist der Gemeine Holzbock die am häufigsten vorkommende Art. Zecken sind eine Milbenart und gehören zur Familie der Spinnen. Zwar sind die bis zu vier Millimeter großen Achtbeiner nicht unbedingt ein Grund für eine Spinnenphobie, etwas Respekt vor dem Parasiten kann dennoch nicht schaden. Denn Zecken können bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen, darunter Borreliose-Bakterien oder auch FSME-Viren. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Erkrankung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems und nicht ursächlich behandelbar. Es können nur Beschwerden wie Fieber und Gliederschmerzen gelindert werden, mit dem Virus selbst muss es der menschliche Organismus allein aufnehmen.</p>
<h3>Vorsorge ist besser als Nachsorge</h3>
<p>Deshalb sind Vorsorgemaßnahmen essentiell: Festes Schuhwerk und in die Socken gesteckte Hosenbeine können verhindern, dass Zecken sich ihren Weg in die Kniekehle bahnen. Möglichst lange Kleidung trägt auch dazu bei. Auf hellen Kleidern lassen sich die dunklen Zecken leicht erkennen und ablesen. Chemische Duftstoffe, Repellents genannt, verringern bei regelmäßiger Auffrischung die Stechlust der Zecke. Wer draußen war, sollte sich danach am ganzen Körper gründlich nach Zecken absuchen. Zudem kann eine Impfung gegen FSME dazu beitragen, das Risiko einer Virusinfektion nach einem Zeckenstich zu reduzieren. Wenn eine Zecke doch den Weg auf die Haut gefunden und zugestochen hat, sollte diese sofort entfernt werden. Eine ausführliche Beschreibung gibt es auf www.zecken.de.</p>
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		<title>Der Zeckenstich und seine Folgen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-zeckenstich-und-seine-folgen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtslähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. Ein Zeckenstich ist nicht schmerzhaft und bleibt zunächst oft unbemerkt. Die Haut des Wirtes wird durch das Mundwerkzeug der Zecke, die Kieferklauen, angeritzt. Danach wird der mit Widerhaken besetzte Stechrüssel in der Wunde verankert. Auch wenn Zeckenstiche nicht schmerzen, heißt dies nicht, dass sie ungefährlich sind.</p>
<figure id="attachment_9522" aria-describedby="caption-attachment-9522" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9522" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg" alt="Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Foto: djd/www.gsk.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9522" class="wp-caption-text">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt.<br />Foto: djd/www.gsk.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose sind für den Menschen besonders gefährliche Krankheiten. Borreliose kann in drei möglichen Stadien verlaufen &#8211; das diffuse Krankheitsbild macht es schwer, die Krankheit zu diagnostizieren. Fieber, Kopfschmerzen und eine ringförmige Hautrötung um die Einstichstelle gehören zu den ersten möglichen Symptomen. Im weiteren Verlauf können starke Schmerzen, eine Hirnhautentzündung oder eine Gesichtslähmung auftreten. Im dritten Stadium kommen etwa Gelenkentzündungen hinzu. Das schnelle Entfernen der Zecke verringert das Risiko, an Borreliose zu erkranken. Eine Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Eine Impfung gegen Borreliose ist nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamer Schutz durch Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz dazu kann man sich gegen FSME impfen lassen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem für Risikogebiete wie Süddeutschland. FSME-Viren befinden sich im Speichel der Zecke und können nach dem Stich sofort in die Wunde übertragen werden. Die ersten Symptome der Krankheit treten etwa zwei bis zwanzig Tage nach dem Stich auf und ähneln einer Sommergrippe mit erhöhter Temperatur, Kopf- und Gliederschmerzen. Im zweiten Stadium kann es zu einer Hirnhaut-, Gehirn- oder Rückenmarksentzündung kommen. Weitere Symptome sind etwa Bewusstseins-, Sprach- und Schluckstörungen sowie vereinzelte Lähmungen am Körper.</p>
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		<title>Runter vom Sofa und rein in den Garten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/runter-vom-sofa-und-rein-in-den-garten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 10:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschonend arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tetanus-Schutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wundstarrkrampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten. „Nach der Winterpause sollten Hobbygärtner jedoch nicht alles auf einmal in Angriff nehmen“, rät Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Besser ist es, dem Körper Zeit für die Umstellung vom Winter auf das Frühjahr zu geben und ihn langsam an die körperliche Arbeit zu gewöhnen.“</p>
<figure id="attachment_9324" aria-describedby="caption-attachment-9324" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9324" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9324" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rückenschonend arbeiten! Wer es sich im Winter häufig auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, sollte bedenken, dass seine Rückenmuskulatur zum Start der Gartensaison schwach und untrainiert ist. Grundsätzlich gilt: Nicht zu lange in einer Körperhaltung verharren, beispielsweise stundenlang Unkraut jäten. Wer Tätigkeiten wechselt, schont seinen Rücken.<br />
Arbeiten in Beeten nicht in der Hocke oder gebückt ausführen, sondern sich hierfür am besten auf ein Kissen niederknien. Ideal für den Rücken sind Hochbeete. Wer schwere Kübelpflanzen oder Pflanzgefäße aus dem Winterquartier räumt, erledigt das am besten zu zweit oder nimmt eine Sack- oder Schubkarre zu Hilfe. Und zum Bewässern von Pflanzen lieber die Kanne nur halb füllen und öfter gehen. Das trainiert obendrein die Beinmuskulatur.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Verletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen! Ob beim Schneiden dorniger Sträucher oder im Umgang mit Gartengeräten: Schnell haben sich Gartenfreunde einen Kratzer, Riss oder Schnitt zugezogen – trotz Handschuhen. Gelangen Tetanus-Bakterien, die vor allem in der Erde vorkommen, in die Wunde und schließlich in die Blutbahn, können sie Wundstarrkrampf (Tetanus) auslösen. Die Erkrankung löst nicht nur schmerzhafte Muskelkrämpfe und Atemprobleme aus, sondern kann lebensbedrohlich sein. „Werfen Sie daher unbedingt einen Blick in Ihren Impfpass, denn nur die Tetanus-Schutzimpfung bietet ausreichenden Schutz vor der Infektion“, appelliert Seidel. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese Impfung ausnahmslos allen Menschen. Nach der Grundimmunisierung meist im Säuglingsalter sollte die Tetanus-Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Häufig ist der Impfschutz bei älteren Menschen unzureichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung Zecken! Ab dem Frühjahr werden auch Zecken wieder aktiver. Sie können mit ihrem Stich Viren und Bakterien übertragen und damit die gefährliche Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Zecken lauern nicht nur in Wäldern und auf Wiesen, sondern auch in heimischen Gärten – mit Vorliebe in Sträuchern und auf hohem Gras. Eine Impfung gegen Zecken ist eine Möglichkeit, sich vor den Blutsaugern zu schützen. Sie deckt jedoch nur einen Teil der Erreger ab. Fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. „Zum Schutz ferner lange Kleidung tragen, Zeckenschutzmittel auftragen und nach der Arbeit im Garten den Körper auf Zecken abzusuchen“, so Thomas Seidel. Sollten Sie eine Zecke entdecken, ist diese rasch komplett zu entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswert: Gartenarbeit ist ein Gesundheitselixier für Körper und Seele! Warum?<br />
-Die Bewegung an der frischen Luft wirkt wie ein mäßiges Ausdauertraining, stärkt Herz und Kreislauf und beugt langfristig Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen vor.<br />
-Beim Graben, Bücken oder auch Heben werden vielfältige Muskelgruppen beansprucht und dadurch trainiert.<br />
-Der Aufenthalt im Freien kurbelt die Vitamin-D-Produktion des Körpers an, die unter anderem wichtig für den Knochenbau ist.<br />
-Der Umgang mit der Natur entspannt, baut Stress ab und ist Balsam für die Seele.<br />
-Unsere Sinne werden gefordert, allen voran Augen, Nase und Tastsinn.<br />
-Glückshormone werden freigesetzt und sorgen für gute Laune.<br />
-Die Bewegung hilft, überflüssige Pfunde abzubauen.<br />
-Möhren und Kopfsalat, Erdbeeren und Äpfel sowie frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian aus eigener Ernte sichern eine gesunde, vitaminreiche Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>100 Prozent pflanzlicher Rundumschutz gegen Mücken und Zecken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/100-prozent-pflanzlicher-rundumschutz-gegen-muecken-und-zecken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Rundumschutz gegen Mücken]]></category>
		<category><![CDATA[Rundumschutz gegen Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[zuverlässiger Mücken- und Zeckenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über sonnig-warme Tage freuen sich nicht nur Groß und Klein, sondern leider auch die Mücken. Kaum steigen die Temperaturen, sind auch die Plagegeister wieder unterwegs, vor allem nach regenreicheren Perioden, denn die Insekten lieben Feuchtigkeit und Wärme. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über sonnig-warme Tage freuen sich nicht nur Groß und Klein, sondern leider auch die Mücken. Kaum steigen die Temperaturen, sind auch die Plagegeister wieder unterwegs, vor allem nach regenreicheren Perioden, denn die Insekten lieben Feuchtigkeit und Wärme. Auf Gräsern, Farnen oder losem Laub im Wald lauern außerdem Zecken, die sich, wenn ein potenzielles Opfer – zum Beispiel der Mensch – vorbeikommt, fallen lassen und an der Haut festkrallen, um letztlich zuzustechen und Blut zu saugen. Während ein Mückenstich durch den hervorgerufenen Juckreiz in der Regel nur lästig ist, können Zecken die gefährlichen Krankheiten Borreliose und FSME übertragen. Wer also die schönsten Monate im Jahr weiterhin unbesorgt im Freien verbringen will, sollte sich schützen – das gilt insbesondere für Kinder.</p>
<figure id="attachment_5568" aria-describedby="caption-attachment-5568" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Antispray-300x208.jpg" alt="Vor allem, wenn man sich aktiv in freier Natur aufhält, sollte man sich gegen Insektenstiche und Zeckenbisse schützen. (Foto: epr/Gardigo/tevigo GmbH)" width="300" height="208" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Antispray-300x208.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Antispray.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5568" class="wp-caption-text">Vor allem, wenn man sich aktiv in freier Natur aufhält, sollte man sich gegen Insektenstiche und Zeckenbisse schützen. (Foto: epr/Gardigo/tevigo GmbH)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein zuverlässiger Mücken- und Zeckenschutz sollte die Insekten nicht nur vom Stechen abhalten, sondern auch gesundheitlich unbedenklich für Jung und Alt sein. Erstaunlicherweise kommt es bei den meisten Mitteln aber zu Nebenwirkungen wie gereizten Augen und Schleimhäuten. Häufig ist der Wirkstoff Diethyltoluamid, kurz DEET, dafür verantwortlich. Das chemische Nervengift hält zwar Ungeziefer ab, ist aber nicht für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kinder unter drei Jahren geeignet. Deshalb verzichtet der Hersteller Gardigo bei seinen beiden Mitteln Anti-Zeck und Anti-Insekt grundsätzlich auf den Einsatz von synthetischen Wirkstoffen, die für die Gesundheit bedenklich sein können. Beide Präparate kommen also ohne chemische Duftstoffe aus und enthalten weder chemische Wirkstoffverstärker noch chemische Konservierungsmittel. Stattdessen enthalten sie rein pflanzliche Substanzen und bieten 100 Prozent pflanzlichen Rundumschutz. Der natürliche Wirkstoff wird durch Licht, UV-Strahlung und Wärme abgebaut, ohne den menschlichen Organismus zu belasten. Die enthaltenen Öle pflegen außerdem die Haut und verhelfen zu einem samtigen Teint. Zur Anwendung werden die freiliegenden Hautstellen sowie die Bereiche unter nicht anliegender Kleidung gründlich eingesprüht. Für etwa vier Stunden ist man dann vor Mücken und Zecken geschützt. Schwitzt man stark, sollte das Einsprühen jedoch öfter wiederholt werden. Weitere Informationen erhält man unter www.gardigo.de und www.gardenplaza.de.</p>
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		<title>Jetzt ist wieder Zeckenzeit. Was ist zu tun, wenn ich bei mir eine Zecke entdecke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 08:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderröte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenbiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Zecke an Ihrem Körper finden, sollten Sie sie vorsichtig und ganz langsam mit einer Pinzette entfernen. Wichtig ist, das Tier dabei nicht zu quetschen. Bewährt haben sich auch sogenannte Zeckenkarten aus der Apotheke.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:</strong><br />
Wenn Sie eine Zecke an Ihrem Körper finden, sollten Sie sie vorsichtig und ganz langsam mit einer Pinzette entfernen. Wichtig ist, das Tier dabei nicht zu quetschen. Bewährt haben sich auch sogenannte Zeckenkarten aus der Apotheke. Sie schieben die Karte unter die Zecke und ziehen sie damit aus der Haut. Die Bissstelle danach desinfizieren. Die Spinnentiere können Borreliose und FSME (Frühsommerenzephalitis) auslösen.</p>
<figure id="attachment_5229" aria-describedby="caption-attachment-5229" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5229" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-13-Wandern-150x150.jpg" alt="Foto: ARKM" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-13-Wandern-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-13-Wandern-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-5229" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allerdings gelangen Bakterien oder Viren erst etwa 24 Stunden nach einem Biss in den Körper. Nach Aufenthalten im Grünen empfiehlt es sich daher, den Körper gründlich nach Zecken abzusuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: Keinen Nagellack, Öl oder andere Flüssigkeiten über die Zecke gießen! Denn dann schüttet sie ihr Gift schneller in die Blutbahn aus. Treten Tage nach dem Zeckenbiss Rötungen an der Einstichstelle auf, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Das gilt auch dann, wenn eine Wanderröte an anderen Körperregionen sichtbar ist. Eine durch den Zeckenbiss übertragene Infektion beginnt gelegentlich auch mit den Symptomen einer Grippe. Übrigens: Gegen Borreliose gibt es keinen Impfschutz, aber gegen FSME können Sie sich impfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: ERGO</em></p>
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