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	<title>Brustvergrößerung</title>
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	<title>Brustvergrößerung</title>
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		<title>Brustimplantate mit gefährlichem Inhalt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) wurden auch in deutschen Kliniken verwendet, ca. 10.000 Frauen mit Brustvergrößerung sind betroffen. Die Billig-Implantate, die aus minderwertigem Industrie-Silikon hergestellt wurden, sollten nach Expertenmeinung entfernt werden. Wer die Kosten trägt für Entfernung und Ersatz der Brustimplantate, ist noch nicht endgültig geklärt. Das Geschäft mit der Schönheit &#8230;</p>
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<p>Die Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) wurden auch in deutschen Kliniken verwendet, ca. 10.000 Frauen mit Brustvergrößerung sind betroffen. Die Billig-Implantate, die aus minderwertigem Industrie-Silikon hergestellt wurden, sollten nach Expertenmeinung entfernt werden. Wer die Kosten trägt für Entfernung und Ersatz der Brustimplantate, ist noch nicht endgültig geklärt.</p>
<h3>Das Geschäft mit der Schönheit</h3>
<p>Der Trend zur operativen Brustvergrößerung ist seit Jahren ungebrochen, die Anzahl der kosmetischen Eingriffe steigt kontinuierlich. Längst ist ein Preiskampf unter den Anbietern entfacht, so dass die billigen Brustimplantate der französischen Firma PIP bei mehr als 400.000 Brustvergrößerungen weltweit verwendet wurden. Diese Brustimplantate wurden mit billigem Industrie-Silikon gefüllt, das für den medizinischen Bereich vollkommen ungeeignet ist. Wie von der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verlautet, gibt es immer mehr Meldungen über ein so genanntes &#8222;Ausschwitzen&#8220; der Brustimplantate, bei dem Silikon durch die Oberfläche in den Körper gelangt.</p>
<h3>Die Gefahr im Körper</h3>
<p>Die Gefahr des Platzens der Brustimplantate ist auf Grund der aufgetretenen Fälle bewiesen, je länger die Brustvergrößerung her ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit. Im Zusammenhang mit dem Ausschwitzen überdenkt nun die DGPRÄC ihre Empfehlung zu einer halbjährlichen Kontrolluntersuchung. Wenn diese Meldungen sich bestätigen, sollte eine vorsorgliche Entfernung der Brustimplantate vorgenommen werden, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.</p>
<h3>Die Kostenfrage</h3>
<p>Wenn die Brustvergrößerung aus medizinischer Indikation vorgenommen wurde, was ca. 20 bis 25 % der Brustvergrößerung betrifft, werden die Krankenkassen in der Pflicht sein. Bei einer rein ästhetischen Brustvergrößerung jedoch werden keine Kosten für neue Brustimplantate übernommen. Über die Operationskosten wird noch verhandelt, denn wenn durch billige Brustimplantate gesundheitliche Schädigungen entstehen können, liegt wiederum eine medizinische Indikation vor.<br />
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will in den Dialog mit den Kostenträgern treten, sobald weitere Informationen über die operativen Entfernungen und Erfahrungen der Länder vorliegen.</p>
<h3>Die Haftungsfrage</h3>
<p>Normalerweise unterliegt der Hersteller PIP einer so genannten Produkthaftung, da das Unternehmen aber Insolvenz angemeldet hat, muss der französische Ableger der Allianz, als ehemaliger Versicherer, sich nun mit der Haftungsfrage auseinandersetzen. Allerdings versucht die Allianz bereits seit 2010, die Verträge mit PIP wegen Falschinformation für nichtig erklären zu lassen. Derzeit klagen einige Frauen mit Brustvergrößerung in Frankreich gegen die Allianz und eine erste Entscheidung sprach sich für die Geschädigte aus. Es bleibt aber abzuwarten, wie die Rechtssprechung sich entwickelt.</p>
<p>Ein weiterer Kandidat für Schadenersatzklagen könnte die deutsche Firma Brenntag sein, sie lieferte das Industrie-Silikon, das PIP für die Brustimplantate verwendet hatte. Allerdings verweist Brenntag auf die Auftragsbestätigungen, dort wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Silikon nur für industrielle Zwecke verwendet werden darf. Es wird also schwierig werden, Brenntag für ein riskante Brustvergrößerung in Haftung zu nehmen.</p>
<p>Im Interesse der vielen Frauen mit Brustvergrößerung sollte es hier zum einen eine schnelle Lösung geben, damit die gesundheitlichen Risiken eingedämmt werden. Zum anderen muss für die Zukunft ein Kontrollmechanismus entwickelt werden, der die Implantate für Brustvergrößerung genauso prüft und zertifiziert wie Arzneimittel oder Prothesen.</p>
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		<title>Bei jeder fünften Brustvergrößerung müssen Implantate entfernt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:19:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabsaugung]]></category>
		<category><![CDATA[Hyaluronsäure]]></category>
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		<category><![CDATA[Lipofilling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut aktueller Meldung des Deutschen Bundestages vom 15.2.12 müssen Implantaten bei jeder fünften Brustvergrößerung innerhalb von zehn Jahren entfernt werden. Es sind hier nicht nur minderwertige Brustimplantate betroffen, sondern auch preislich und qualitativ hochwertige Produkte. Die Verunsicherung bei den Frauen wächst immer weiter, doch es gibt wirksame und bewährte Alternativen zu Silikon-Implantaten, erklären Thorsten Wiens &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Meldung des Deutschen Bundestages vom 15.2.12 müssen Implantaten bei jeder fünften Brustvergrößerung innerhalb von zehn Jahren entfernt werden. Es sind hier nicht nur minderwertige Brustimplantate betroffen, sondern auch preislich und qualitativ hochwertige Produkte. Die Verunsicherung bei den Frauen wächst immer weiter, doch es gibt wirksame und bewährte Alternativen zu Silikon-Implantaten, erklären Thorsten Wiens und Eva Kusch, Fachärzte für Ästhetisch-Plastische Chirurgie und Leiter des Facharztzentrums health2beauty in Essen.</p>
<h3>Falsche Sicherheit</h3>
<p>Viele Frauen, dachten nach dem PIP-Skandal, dass sie mit hochwertigen Brustimplantaten die richtige Wahl treffen. Doch die neuesten Erkenntnisse zeigen eine andere Wahrheit. So heißt es in der offiziellen Meldung des Bundestages: Selbst Brustimplantate mit hochwertigem Silikonkern müssen offenbar häufiger entfernt werden als bislang angenommen. Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort (&#8230;) auf einen Bericht der FDA vom Juni 2011 zu solchen Produkten zweier Hersteller, wonach bei einer von fünf Patientinnen mit primärer Brustvergrößerung innerhalb von zehn Jahren eine Entfernung der Implantate erforderlich sei. Allerdings liegen die Zahlen der neuesten und verbesserten Generation der Implantate noch nicht vor. Viele Frauen fragen aber jetzt noch anderen Möglichkeiten der Brustvergrößerung, weiß Thorsten Wiens aus dem Praxisalltag.</p>
<h3>Mehr Größe aus der Spritze</h3>
<p>Das Volumen der Brust kann durch so genannte Filler aufgebaut werden, erläutert die Fachärztin Frau Kusch. Hierbei wird eine Hyaluronsäure (beispielsweise Macrolane) mittels einer Kanüle in die Brust injiziert. Das Gewebe muss nur örtlich betäubt werden und das Ergebnis ist sofort sichtbar, ergänzt Thorsten Wiens. Neben dem Verzicht auf eine Vollnarkose sind die Vorteile dieser Methode, dass außer kleinen Blutergüssen und zeitweisen Schwellung es zu kaum Nebenwirkungen kommt. Auch das bekannte Risiko einer Kapselverhärtung besteht hier nicht. Hyaluronsäure wird vom Körper hergestellt und verstoffwechselt. Dadurch bleibt der Effekt der Brustvergrößerung aus der Spritze bis zu 36 Monaten erhalten. Ohne Probleme kann nachbehandelt werden.</p>
<h3>Lipofilling</h3>
<p>Ein weiterer Ansatz in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist der so genannte Fetttransfer oder Lipofilling, weiß die Expertin. Die durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) gewonnenen und aufbereiteten Fettzellen werden in die Brust gespritzt. Das körpereigene Gewebe soll keinerlei Abstoßungenreaktionen zeigen und zu einem großen Teil in die Brust einheilen. Somit soll ein dauerhafter Effekt erzielt werden. Als Nachteil wird bei dieser Methode von den Patienten angesehen, dass eine Liposuktion notwendig ist und somit ein größerer Eingriff erfolgt. Es gibt viele Möglichkeiten der Brustvergrößerung, welche Methode für die Patientin die richtig ist, muss immer individuell zusammen mit der Patientin besprochen werden, rät Facharzt Thorsten Wiens.</p>
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