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	<title>Candida albicans</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Candida albicans</title>
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		<title>Schutz vor Scheidenpilz Ursachen, Behandlung und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 08:37:40 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei schwächelnden Abwehrkräften haben es Krankheitserreger oft leicht. Dies gilt auch für Pilze, die sich an den verschiedensten Stellen des Körpers ansiedeln können. Ein intaktes Immunsystem wehrt sie ab, doch wenn die Abwehr angegriffen ist, haben die Pilze ein leichtes Spiel. Sie vermehren sich und es kann zur Mykose kommen, einer Infektion.</p>
<p><strong>Symptome für Scheidenpilz</strong></p>
<p>Die Kopfhaut, Hautoberfläche, Nägel und Füße sind häufig betroffen. Die Infektionen werden meist durch Fadenpilze hervorgerufen und zu den typischen Symptomen zählen Rötungen, Bläschen, Schuppen und Juckreiz. Nagelpilz hingegen äußert sich in Verdickungen und einer Gelbfärbung. Zur gründlichen Diagnose sollte der Dermatologe aufgesucht werden, der eine geeignete Behandlung verordnet, beispielsweise mit Salben oder Gels mit wirksamen Inhaltsstoffen. Der Nagelpilz ist etwas hartnäckiger und muss konsequent mit Tinkturen und Lacken, in manchen Fällen sogar mit Medikamenten bekämpft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2607" aria-describedby="caption-attachment-2607" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2607" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg" alt="Unbeschwerte Nähe zu zweit kann man nur genießen, wenn &quot;untenrum&quot; alles gesund ist. Foto: djd/KadeFungin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2607" class="wp-caption-text">Unbeschwerte Nähe zu zweit kann man nur genießen, wenn &#8222;untenrum&#8220; alles gesund ist.<br />Foto: djd/KadeFungin/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Scheidenpilz &#8211; Ursachen und Behandlung</strong></p>
<p>Pilzinfektionen in der Intimzone sind besonders lästig und unangenehm. Laut Einschätzungen sind drei Viertel aller Frauen einmal von dieser Erkrankung betroffen. Zu den Ursachen zählen in den meisten Fällen Hefepilze aus der Gattung Candida albicans, die sich in Rötungen, Brennen, Juckreiz sowie krümelig-weißem Ausfluss äußern. Eine schnelle und zuverlässige Behandlung kann mit dem Wirkstoff Clotrimazol erfolgen.</p>
<p><strong>Vorbeugung ist wichtig</strong></p>
<p>Für Scheidenpilz anfällige Frauen sollten rechtzeitig vorbeugen. Die sensible Intimflora kann durch aggressive Reinigungsmittel und Parfümstoffe gereizt werden, was Infektionen begünstigen kann. Im Urlaub sind besonders viele Frauen vom Scheidenpilz betroffen. Die stressigen Reisevorbereitungen, das ungewohnte Klima und Essen, all das kann das Immunsystem schwächen. Pilze lieben ohnehin das feuchtwarme Milieu. Daher sollte nasse Badekleidung immer sofort gewechselt werden. Zur eventuellen Behandlung sollte in der Reiseapotheke ein Antimykotikum mitgenommen werden, beispielsweise das frei verkäufliche Produkt KadeFungin 3. Genauere Informationen gibt es auf scheidenpilz.com.</p>
<p><strong>Nicht hinter jedem Symptom steckt ein Scheidenpilz</strong></p>
<p>Bei einem Jucken oder Brennen in der Intimzone muss aber nicht immer ein Scheidenpilz die Ursache sein. Die Symptome können ebenso ein Anzeichen für andere Infektionen sein, beispielsweise eine durch Darmbakterien ausgelöste bakterielle Vaginose, die sich in einem dünnflüssigen und gelbgrauen Ausfluss sowie einem fischigen Geruch äußert. Diese Erkrankung wird meist mit Antibiotika behandelt. Eine weitere Ursache kann eine Blasenentzündung sein, die sich durch Schmerzen beim Wasserlassen bemerkbar macht. Reichliches Trinken sowie eine Wärmflasche für den Bauch schaffen meist Abhilfe. Ansonsten sind auch hier Antibiotika nötig.</p>
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		<title>In der Intimzone hat Deo nichts zu suchen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen verfügen über besonders feine Nasen und sind häufig sehr empfindlich gegen Schweiß- und Körpergerüche. Deshalb achten sie gerade bei Wärme auf eine gute Körperpflege. Seifen, Körpersprays, Deos und Parfüms haben im Sommer Hochkonjunktur. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen verfügen über besonders feine Nasen und sind häufig sehr empfindlich gegen Schweiß- und Körpergerüche. Deshalb achten sie gerade bei Wärme auf eine gute Körperpflege. Seifen, Körpersprays, Deos und Parfüms haben im Sommer Hochkonjunktur. Tägliches Duschen &#8211; oft sogar mehrmals &#8211; ist für die meisten Pflicht.</p>
<p><strong><em>Sport treiben, in der Sonne relaxen und das Leben genießen &#8211; Frauen wollen im Sommer fit und gesund sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/KadeFungin/thx</em></strong></p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1444" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66051" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx-204x300.jpg" width="204" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx-204x300.jpg 204w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45095-1s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 580w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a></p>
<p>Zu viel Sauberkeit schadet</p>
<p>Allerdings sollte man die Hygiene auch nicht übertreiben. Reinigungs- und Duftstoffe können die Haut reizen und austrocknen. Das gilt besonders für die zarte Haut in der Intimzone. Seife und Deo schädigen die Scheidenflora, deren Milchsäurebakterien normalerweise für einen sauren pH-Wert sorgen, der schädliche Keime in Schach hält. Wird dieser natürliche Schutz &#8222;weggewaschen&#8220;, haben Erreger leichtes Spiel. Eine Folge übertriebener Intimhygiene können Infektionen zum Beispiel mit Hefepilzen wie Candida albicans sein.</p>
<p>Besonders belastend ist bei einer Scheidenpilzinfektion für Frauen vor allem der starke Juckreiz. Professor Dr. Werner Mendling, Leiter des Deutschen Zentrums für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe, empfiehlt: &#8222;Der Juckreiz bessert sich meist erst ab dem dritten Tag der Behandlung. Bewährt hat sich daher eine 3-Tages-Therapie, die den Bedürfnissen der meisten Frauen entspricht.&#8220; Ein Antipilzmittel aus der Apotheke wie KadeFungin 3 mit Vaginaltabletten und Creme kann innerhalb von drei Tagen helfen, die Beschwerden rasch und zuverlässig zu beseitigen. Das Mittel sollte auch im Reisegepäck für den Sommerurlaub nicht fehlen.</p>
<p>Warmes Wasser und Milchsäure</p>
<p>Vorbeugen lässt sich einer lästigen Infektion mit schonender Intimhygiene. Informationen und Tipps gibt es unter www.scheidenpilz.com im Internet. Zum täglichen Waschen der Scheidenregion ist lauwarmes Wasser völlig ausreichend. Auf Intimsprays, parfümierte Feuchttücher und Scheidenspülungen sollte man verzichten. Neigt man zu Infektionen im Intimbereich, kann die Gesundheit der Scheidenflora zusätzlich mit der KadeFungin Milchsäurekur unterstützt werden.</p>
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		<title>Winterstress für die Abwehr</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:50:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit haben Pilzinfektionen leichtes Spiel Wer an Infektionen im Winter denkt, dem fallen meist Grippe oder Erkältungen ein. Aber nicht nur die Atemwege werden durch den ständigen Wechsel von kalten Temperaturen und trockener Heizungsluft gestresst und in ihrer Abwehr geschwächt, auch die weibliche Intimregion ist jetzt anfälliger für Scheideninfektionen. Besonders häufig sind &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_209" aria-describedby="caption-attachment-209" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-209" title="pilz" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pilz.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-209" class="wp-caption-text">Beim Winterspaß im Schnee sollten Frauen Unterleib und Füße warm halten, um Intiminfektionen vorzubeugen. Foto: djd/thx/KadeFungin</figcaption></figure>
<p><strong>In der kalten Jahreszeit haben Pilzinfektionen leichtes Spiel</strong><br />
Wer an Infektionen im Winter denkt, dem fallen meist Grippe oder Erkältungen ein. Aber nicht nur die Atemwege werden durch den ständigen Wechsel von kalten Temperaturen und trockener Heizungsluft gestresst und in ihrer Abwehr geschwächt, auch die weibliche Intimregion ist jetzt anfälliger für Scheideninfektionen. Besonders häufig sind Pilze der Auslöser, etwa der Hefepilz Candida albicans. Dann quälen Brennen, Schwellungen, Rötungen und vor allem heftiger Juckreiz die betroffenen Frauen. Besser, man lässt es erst gar nicht so weit kommen.</p>
<h3>Dos and Don’ts bei der Vorbeugung gegen Pilzinfektionen</h3>
<p>Im Winter befinden sich viele Frauen in einer Zwickmühle, was die Wahl der richtigen Bekleidung betrifft. Der Intimbereich soll schön warm gehalten werden, vor allem wenn man häufiger unter Blasenentzündungen leidet. Da sich Pilze in feuchtwarmen Milieus besonders wohlfühlen, sollte man jedoch nicht zu sehr ins Schwitzen geraten. In warmen Innenräumen ist es ratsam, überflüssige Bekleidungsschichten schnell abzulegen. Gegen Feuchtigkeitsstau hilft außerdem die richtige Unterwäsche: Enge Stringtangas sind tabu, empfehlenswert ist Funktionsunterwäsche. Diese aus speziellen Kunstfasern gefertigte Unterwäsche nimmt Feuchtigkeit auf und hält so den Intimbereich trocken. Unter www.scheidenpilz.com gibt es auch online mehr Tipps zum Thema.</p>
<h3>Und wenn es einen doch erwischt hat…</h3>
<p>Weisen die oben erwähnten Symptome darauf hin, dass frau sich trotz allem einen Scheidenpilz eingefangen hat, können Anti-Pilz-Mittel wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol schnell und zuverlässig helfen. Um einen Ping-Pong-Effekt zu vermeiden, sollte gegebenenfalls der Partner mit behandelt werden. Wichtig: Auch nach dem Abklingen der Beschwerden muss man die Therapie die vorgesehenen drei Tage lang durchführen, damit der Pilz nicht wiederkommt. Es empfiehlt sich außerdem, das Scheidenmilieu mit einem Milchsäuregel wie etwa der KadeFungin Milchsäurekur zu regenerieren und zu stabilisieren.</p>
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