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	<title>Darm</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Darm</title>
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		<title>Die Rolle von Entgiftung und Reinigung für Darm und Leber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:38:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entgiftung und Reinigung von Darm und Leber sind fundamentale Prozesse, die tief in der Funktionsweise unseres Körpers verwurzelt sind. Diese beiden Organe spielen eine entscheidende Rolle in unserem Verdauungssystem und sind unerlässlich für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Die Leber, als zentrales Entgiftungsorgan, verarbeitet täglich eine Vielzahl von Substanzen, die wir durch Nahrung, Medikamente und Umwelteinflüsse aufnehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Entgiftung und Reinigung von Darm und Leber sind fundamentale Prozesse, die tief in der Funktionsweise unseres Körpers verwurzelt sind. Diese beiden Organe spielen eine entscheidende Rolle in unserem Verdauungssystem und sind unerlässlich für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Die Leber, als zentrales Entgiftungsorgan, verarbeitet täglich eine Vielzahl von Substanzen, die wir durch Nahrung, Medikamente und Umwelteinflüsse aufnehmen. Parallel dazu ist der Darm nicht nur für die Nährstoffaufnahme zuständig, sondern auch für die Ausscheidung von Abfallprodukten. Eine effiziente Entgiftung und Reinigung dieser Organe ist somit essentiell, um die Ansammlung von Schadstoffen zu verhindern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen können. Dieser Prozess unterstützt nicht nur die Funktion von Darm und Leber, sondern trägt auch zur Stärkung des Immunsystems und zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens bei.</p>
<h2 style="text-align: left;">Grundlagen der Entgiftungsprozesse in Darm und Leber</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.panaceo.com/blog/wenn-darm-und-leber-aus-dem-gleichgewicht-sind" target="_blank" rel="noopener">Leber und Darm zu entgiften</a> ist komplex und lebenswichtig. Die Leber, unser größtes inneres Organ, fungiert als zentrale Entgiftungsstelle. Sie filtert und neutralisiert kontinuierlich Toxine aus dem Blut, die durch Nahrung, Umwelt oder Medikamente in unseren Körper gelangen. Dies geschieht in zwei Phasen: In der ersten Phase werden Toxine durch Enzyme chemisch verändert, was sie wasserlöslicher macht. In der zweiten Phase koppelt die Leber diese veränderten Toxine an andere Substanzen, wodurch sie leichter über die Nieren oder den Darm ausgeschieden werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu spielt der Darm eine entscheidende Rolle in der Entgiftung. Er ist verantwortlich für die Ausscheidung von festen Abfallstoffen und trägt zur Eliminierung von Toxinen bei, die durch die Leber verarbeitet wurden. Die Darmflora, eine komplexe Gemeinschaft von Mikroorganismen im Darm, unterstützt diesen Prozess, indem sie die Verdauung fördert und zur Bildung von Stoffwechselprodukten beiträgt, die für die Entgiftung relevant sind. Eine gesunde Darmflora ist daher essentiell für eine effiziente Entgiftung. Störungen in diesem fein abgestimmten System, etwa durch eine unausgewogene Ernährung, Stress oder Krankheit, können die Entgiftungsfähigkeit von Darm und Leber beeinträchtigen und somit die Gesundheit insgesamt negativ beeinflussen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Auswirkungen von Toxinen auf Darm- und Leberfunktionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Toxine können vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen auf die Funktionen von Darm und Leber haben. In der Leber führt eine Überlastung mit Toxinen oft zu einer erhöhten Beanspruchung der Entgiftungssysteme. Dies kann zu einer Ansammlung von Schadstoffen und einer verminderten Fähigkeit, diese effektiv zu verarbeiten, führen. Langfristig kann dies Lebererkrankungen wie Fettleber, Hepatitis oder sogar Leberzirrhose begünstigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Darm können Toxine die Darmflora und die Integrität der Darmschleimhaut beeinträchtigen. Eine gestörte Darmflora, auch Dysbiose genannt, kann zu Verdauungsproblemen, Entzündungen und einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut führen – einem Zustand, der oft als &#8222;Leaky Gut&#8220; bezeichnet wird. Dies ermöglicht es Toxinen und unverdauten Nahrungsbestandteilen, in den Blutkreislauf einzudringen, was systemische Entzündungsreaktionen auslösen und das Immunsystem belasten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem können Toxine, die über längere Zeit im Körper verbleiben, oxidative Stressreaktionen hervorrufen. Diese Reaktionen schädigen Zellen und Gewebe und können zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen beitragen, darunter chronische Entzündungen, Autoimmunerkrankungen und sogar einige Krebsarten. Die regelmäßige Exposition gegenüber Umweltgiften, schlechte Ernährungsgewohnheiten und der Mangel an ausreichender Bewegung verschärfen diese Probleme weiter und unterstreichen die Notwendigkeit einer effektiven Entgiftung für die Aufrechterhaltung der Darm- und Lebergesundheit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Natürliche Unterstützung der Entgiftungsorgane</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Unterstützung von Darm und Leber durch natürliche Mittel ist ein wesentlicher Aspekt für die Aufrechterhaltung ihrer Entgiftungsfunktionen. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei eine ausgewogene Ernährung, reich an Antioxidantien, Ballaststoffen und essenziellen Nährstoffen. Lebensmittel wie grünes Blattgemüse, Beeren, Nüsse und Samen enthalten wichtige Vitamine und Mineralien, die die Leberfunktion unterstützen. Insbesondere Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl fördern die Enzymaktivität in der Leber, die für die Entgiftung entscheidend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ballaststoffe, die in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/bluthochdruck-mit-obst-und-gemuese-natuerlich-senken.html" target="_blank" rel="noopener">Gemüse</a> vorkommen, sind für eine gesunde Darmfunktion unerlässlich. Sie unterstützen die Darmbewegungen und helfen bei der Ausscheidung von Toxinen aus dem Körper. Probiotika, die in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir und Sauerkraut zu finden sind, tragen zur Aufrechterhaltung einer gesunden Darmflora bei, was wiederum die Entgiftungsfunktion des Darms unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Ernährung ist auch eine ausreichende Hydratation wichtig. Wasser hilft, die Ausscheidungsprozesse zu erleichtern und unterstützt die Nieren bei der Entfernung gelöster Toxine. Regelmäßige körperliche Aktivität fördert ebenfalls die Entgiftung, indem sie die Durchblutung und den Lymphfluss anregt, was wiederum die Ausscheidung von Toxinen durch Schwitzen und Atmung unterstützt.<br />
Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls zur Unterstützung der Entgiftungsorgane beitragen. Pflanzen wie Mariendistel, Löwenzahn und Artischocke sind für ihre leberunterstützenden Eigenschaften bekannt. Es ist jedoch wichtig, solche Ergänzungen mit Vorsicht zu verwenden und idealerweise unter Aufsicht eines Gesundheitsexperten, um die individuellen Bedürfnisse und mögliche Wechselwirkungen zu berücksichtigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Langfristige Gesundheitsvorteile einer effektiven Darm- und Leberreinigung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine effektive Reinigung von Darm und Leber trägt langfristig zu einer verbesserten Gesundheit bei. Durch die regelmäßige Entfernung von Toxinen und Abfallstoffen können diese Organe effizienter arbeiten, was zu einer besseren Verdauung, erhöhter Energie und einem gestärkten Immunsystem führt. Eine gesunde Leber unterstützt nicht nur die Entgiftung, sondern auch die Regulierung des Stoffwechsels, die Produktion wichtiger Proteine und die Speicherung von Nährstoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gut funktionierende Darmflora und eine intakte Darmschleimhaut sind entscheidend für die Aufnahme von Nährstoffen und die Verhinderung von Entzündungen im Körper. Eine regelmäßige Darmreinigung kann das Risiko für Verdauungsstörungen wie Blähungen, Verstopfung und Reizdarmsyndrom verringern. Darüber hinaus kann eine gesunde Darmflora das Risiko für Autoimmunerkrankungen und bestimmte Arten von Krebs reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig führt die Aufrechterhaltung einer effektiven Entgiftung zu einer besseren allgemeinen Gesundheit und kann das Risiko für chronische Krankheiten senken. Es ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils, der neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung auch ausreichend Schlaf und Stressmanagement umfasst. Indem man die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers unterstützt, fördert man nicht nur die Gesundheit von Darm und Leber, sondern trägt auch zum allgemeinen Wohlbefinden und zur Lebensqualität bei.</p>
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		<title>Der Darm &#8211; Motor und Gehirn unseres Körpers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn. Alles, was wir zu uns nehmen, gelangt früher oder später dorthin. Der Darm übernimmt dabei essenzielle Aufgaben und Prozesse, die für unser Wohlbefinden wichtig sind. Mithilfe von unzähligen Mikroorganismen wird entschieden, welche Nährstoffe wohin transportiert werden und was besser unverdaut bleibt. Die Produktion von Vitaminen und Hormonen setzt die notwendige Energie für sämtliche Körperfunktionen frei und wirkt sich auf unser Immunsystem aus. Wie wir unsere innere Schaltzentrale positiv beeinflussen können und auf was wir dabei lieber verzichten sollten, verrät Kanne Brottrunk, das deutsche Traditionsunternehmen hinter dem Kanne Bio Brottrunk®.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einflussreicher Darm: Das Zentrum unserer Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung der Bakterien im Darm, auch Darm-Mikrobiom genannt, spielt eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Abwehr von Krankheiten und eine funktionierende Verdauung. Ist die Besiedelung der Mikroorganismen gestört, schadet das unserer Darmflora und damit auch unserer Gesundheit. Dabei gibt es bestimmte Umwelteinflüsse, wie Witterung, Emissionen oder die Trinkwasserqualität, die unserem Darm indirekt zusetzen und auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Das heißt jedoch nicht, dass wir vollkommen machtlos sind. Diese vier Faktoren spielen eine entscheidende Rolle für unser Darm-Mikrobiom und liegen in unserer Hand:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Medikamente: Ungleichgewicht durch Nebenwirkungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Medikamente dabei helfen unsere Beschwerden zu lindern, lernen wir schon von Kindesbeinen an. Was jedoch oft unterschätzt wird, ist, dass manche Arzneimittel die Darmflora stark beeinflussen können. Wirkstoffe, wie Antihistaminika, blutzucker-, blutdruck- und cholesterinsenkende Mittel, Kortison und Antidepressiva, aber auch Hormonpräparate, wie die Antibabypille haben starke Auswirkungen auf den Bakterienhaushalt unseres Verdauungstrakts. Neben dem Wachstum und der Funktion der Mikroorganismen, kann das auch die Darmbarriere und -motilität, also die inneren Muskelbewegungen des Darms, und das Immunsystem beeinträchtigen. Allem voran haben Antibiotika einen großen Nachteil, da sie nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden können. Somit wird das gesamte Bakterienspektrum angegriffen und geschädigt. Um die Regeneration des Darms nach der Einnahme zu unterstützen, bietet sich beispielsweise probiotische Ernährung an, welche die Vermehrung der Milchsäurebakterien fördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Ernährung: Mehr Ballaststoffe und Milchsäurebakterien, weniger Fleisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da der Darm die meiste Zeit damit beschäftigt ist unsere verspeisten Lebensmittel zu verdauen, ist es kein Wunder, dass unsere Ernährung ein essenzieller Faktor für ein gutes Bauchgefühl ist. In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Essgewohnheiten jedoch drastisch verändert. Im schnelllebigen Alltag fällt es uns immer schwerer bewusst und ausgewogen zu essen. Umso wichtiger ist es, den Darm fit zu halten. Wohl bekömmlich für uns sind unter anderem Ballaststoffe, da bei der Verdauung kurzkettige Fettsäuren entstehen, die die Darmflora unterstützen. Empfohlen werden ca. 30 Gramm pro Tag. Diese stecken vorwiegend in Vollkornbrot, ungeschältem Reis, Müsli, Kohl, Spinat und Kartoffeln. Frisches Obst und Gemüse, wie Paprika und Möhren, enthalten außerdem sekundäre Pflanzenstoffe, welche entzündungshemmend und zellschützend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders fleißige kleine Helfer für unsere Darmflora sind Milchsäurebakterien, welche in probiotischen Nahrungsmitteln enthalten sind. Sie entstehen, wenn bei der Fermentation Kohlenhydrate in einem natürlichen Prozess in Milchsäure umgewandelt werden. Dieser Prozess fördert die Bakterienproduktion im Darm und unterstützt diesen bei seiner täglichen Arbeit. Fermentierte Lebensmittel kann man entweder fertig kaufen oder durch das Einlegen verschiedenster Gemüsesorten selbst zuhause herstellen. Auf dem gesunden Ernährungsplan darf jedoch auch das regelmäßige Trinken nicht vernachlässigt werden. Denn ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser ist für unseren Verdauungstrakt lebenswichtig. Aufpassen sollte man beim Thema Fleischkonsum. Vor allem bei verarbeiteten Produkten wie Wurst oder Schinken und bei rotem Fleisch lautet das Motto: weniger ist mehr. Diese gelten nämlich als Risikofaktoren für Darmkrebs. Häufiger Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten, Alkohol oder Kaffee sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen und können das innere Gleichgewicht empfindlich stören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Stress: Darmgesundheit ist auch Kopfsache</strong></p>
<figure id="attachment_20940" aria-describedby="caption-attachment-20940" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20940 size-medium" title="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png" alt="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." width="300" height="281" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20940" class="wp-caption-text">Bild von Elionas2 von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen kennen diese Beschwerden: Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Verstopfung. Diese Symptome sind typisch für ein Reizdarmsyndrom und lassen sich auch häufig darauf zurückführen. Anders als man vielleicht vermuten mag, liegt in den meisten Fällen jedoch kein körperlicher Auslöser für die Beschwerden vor. In der Medizin wird der Reizdarm deshalb oft in Verbindung mit Stress oder psychischem Druck gebracht. Denn Belastungen auf emotionaler Ebene können sich deutlich auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken. Der Darm, als buchstäbliche Mitte und Zentrum unseres Körpers, ist davon natürlich nicht ausgeschlossen. Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen, was Krämpfe auslösen kann. Das Gehirn empfängt ein Schmerz-Signal und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Es gilt also nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Balance zu achten, um die Darmgesundheit zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Bewegung: Auf die Plätze, fertig, Darm!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun. Vor allem bei der alltäglichen Arbeit am Schreibtisch kommt ausreichende Bewegung gerne mal zu kurz. Stundenlanges Sitzen und ein inaktiver Tagesablauf führen zu einer geringen Aktivität im Verdauungstrakt und stören eine ausgeglichene Darmfunktion. Bleibt die verdaute Nahrung dann zu lange im Bauch, ist eine erhöhte Gasbildung möglich, welche zu starken Blähungen und Bauchschmerzen führen kann. Also, egal ob klassischer Spaziergang oder ausgedehnte Joggingrunde, unser Magen-Darm-Trakt nimmt jede Form von Bewegung dankend an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Die eigene innere Balance finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn wir nicht die Kontrolle über alle Umwelteinflüsse auf unseren Darm haben, so gibt es doch einiges, was wir tun können, um unser gutes Bauchgefühl zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung schaffen dabei die Basis für einen gesunden Darm. Bei der Einnahme von Medikamenten gilt es auf Nebenwirkungen zu achten und die Bakterienregeneration, beispielsweise mit probiotischen Lebensmitteln, zu unterstützen. Doch auch das psychische Wohlbefinden ist entscheidend für unsere innere Balance und wird oft vernachlässigt. Wer diese Faktoren beherzigt, ist auf dem besten Weg für ein Leben ohne Bauchschmerzen und mit einer funktionierenden Schaltzentrale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kanne Brottrunk GmbH &amp; Co.</em></p>
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		<title>Unser Darm: Sieben Fun Facts über ein Wunderorgan</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/unser-darm-sieben-fun-facts-ueber-ein-wunderorgan.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsorgan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 80 Prozent der Zellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, befinden sich im Darm. Auch sonst kann das Verdauungsorgan eine ganze Menge. BIOMES hat sieben erstaunliche Fakten über den Darm zusammengetragen. Das Unternehmen untersucht Stuhlproben mithilfe eines modernen biotechnologischen Verfahrens, der sogenannten DNA-Sequenzierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wildau</strong> – Rund 80 Prozent der Zellen, die für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Immunabwehr</a> zuständig sind, befinden sich im Darm. Auch sonst kann das Verdauungsorgan eine ganze Menge. BIOMES hat sieben erstaunliche Fakten über den Darm zusammengetragen. Das Unternehmen untersucht Stuhlproben mithilfe eines modernen biotechnologischen Verfahrens, der sogenannten DNA-Sequenzierung.</p>
<ol>
<li><strong>Liebe geht durch den Darm</strong><br />
<span style="text-align: justify;">Was sich liebt, das hat eine ähnliche Darmflora. Das sagen neuere wissenschaftliche Studien. Wenn zwei Menschen länger zusammenleben, gleicht sich nicht nur das Äußerliche an, sondern auch die Zusammensetzung der Darmbakterien. Der Grund: Paare, die schon lange zusammen sind, haben in der Regel einen ähnlichen Ernährungs- und Lebensstil – das macht sich auch im Darm bemerkbar.<br />
</span></li>
<li><strong>Zwei Kilo Bakterien leben in uns</strong><br />
Würde man alle Darmbakterien und Keime eines Menschen wiegen, würden sie bis zu zwei Kilo auf die Waage bringen. Diese loswerden zu wollen, wäre jedoch keine gute Idee – die vielen Bakterien halten uns gesund und vital.</li>
<li><strong>Darmgesundheit bedeutet Glück</strong><br />
Wer glücklich ist, schüttet Serotonin aus – und 95 Prozent davon werden im Darm gebildet. Auch sonst bestimmt der Darm laut Studien ganz entscheidend unsere Emotionen. Er steht über die Darm-<a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/kaffee-bringt-unser-gehirn-auf-touren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hirn</a>-Achse im permanenten Kontakt zu unserem Gefühlszentrum.</li>
<li><strong>Das Darm-Imperium</strong><br />
In jedem einzelnen Gramm unseres Stuhls befinden sich mehr Bakterien als es Bürger auf der Erde gibt: ganze 40 Milliarden. Von ihnen sind mittlerweile 1.500 Bakterienstämme bekannt. Der Großteil sind nützliche Bakterien, allen voran die sogenannten Firmicutes.</li>
<li><strong>Bakterien betreiben Teamwork</strong><br />
Bakterien sind echte Teamplayer: Zwischen den verschiedenen Bakterienstämmen findet sogenanntes „cross feeding“ statt. Produzieren die einen beispielsweise Lactat (Milchsäure), wird dieses von den anderen zu Butyrat (wichtige kurzkettige Fettsäuren) umgewandelt. Damit holen die kleinen Helfer das Beste aus dem Körper heraus.</li>
<li><strong>Trotz aller Verschiedenheit: Es gibt drei Darmtypen</strong><br />
1, 2 oder doch eher 3? Es gibt bei der Darmflora drei Typen – ganz unabhängig von Alter, Geschlecht, Körpergewicht oder Wohnort. Typ 1 hat die geringste Bakterienvielfalt. Hier dominieren – Achtung Fachsprache – die Bacteroides-Bakterien. Menschen, die viel Fleisch essen, gehören oft zu diesem Typ. Bei Typ 2 sind die sogenannten Prevotella-Bakterien am meisten vertreten. Hierzu zählen meist Vegetarier und Veganer. Darmtyp 3 kommt am häufigsten vor, dort überwiegen die sogenannten Ruminococcus-Bakterien. Und jetzt nochmal alle Bakterientypen laut vorsagen.</li>
<li><strong>Bakterien sind Superhelden</strong><br />
Der durchschnittliche Darm eines 75-jährigen Menschen hat bereits 30 Tonnen an Nahrung verarbeitet und dem Nahrungsbrei rund 50.000 Liter Flüssigkeit entzogen. Bifidobakterien, Laktobazillen und Co. leisten bei diesem Vorgang täglich Schwerstarbeit: Sie filtern unter anderem die nützlichen Nährstoffe aus der Nahrung heraus und verarbeiten sie.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;">Zum Hintergrund:</h2>
<p style="text-align: justify;">Früher haben wir Bakterien unter dem Mikroskop gezählt, um besonders wichtige Keime, wie z.B. Salmonellen, zu finden. Heutzutage weiß man jedoch, dass mit dieser Methode nicht alle Bakterien „gefunden“ werden. Deshalb analysiert man die DNA der Bakterien.</p>
<p style="text-align: justify;">DNA ist bereits in kleinsten Mengen Stuhl enthalten, deshalb reicht bereits eine winzige Stuhlprobe, um die gesamten Darmbakterien abzubilden. Eine stabilisierende Lösung im Probengefäß konserviert die DNA bis zu ihrer Untersuchung im Labor. Bei der DNA-Sequenzierung wird die biologische DNA aus der Probe extrahiert und in digitale DNA umgewandelt, wodurch sie vom Computer lesbar wird. Der Abgleich mit einer Datenbank, die alle bisher bekannten Bakterien-Gene enthält, ermöglicht es anschließend ein einzigartiges Mikrobiom Profil zu erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIOMES NGS GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diätetische Lebensmittel können zur Beruhigung des Darms beitragen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diaetetische-lebensmittel-koennen-zur-beruhigung-des-darms-beitragen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruhigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verdauungsapparat]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diaetetische-lebensmittel-koennen-zur-beruhigung-des-darms-beitragen.html">Diätetische Lebensmittel können zur Beruhigung des Darms beitragen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. Aber auch eine unausgewogene Ernährung kann die Funktion des Darms erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Oft müssen Termine abgesagt werden. Den Tag im Job durchzustehen, scheint unmöglich. &#8222;Das Reizdarmsyndrom&#8220;, so Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, &#8222;kann durch viele Ursachen begünstigt werden und plagt die Betroffenen mit unterschiedlichen Symptomen.&#8220; Dazu können Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall zählen.</p>
<figure id="attachment_7160" aria-describedby="caption-attachment-7160" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7160" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Biokanol Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7160" class="wp-caption-text">Foto: djd/Biokanol Pharma/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Verdauungsapparat unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil die Ernährung eine derart wichtige Rolle spielt, ist es naheliegend, gerade den Verdauungsapparat über eben diesen Weg zu unterstützen. Etwa mit einem diätetischen Lebensmittel wie &#8222;PariSan&#8220; aus der Apotheke. Das Mittel besteht aus zwei Wirkstoffsystemen, die jeweils in einer eigenen Kapsel dargereicht werden. Beide sollten zusammen eingenommen werden. In der gelben Weichgelatinekapsel sind fettlösliche Vitamine enthalten sowie Omega-3-Fettsäuren. Die Kapsel ist magensaftresistent. So ist zum einen die Verträglichkeit besser und zum anderen wird sichergestellt, dass Fettsäuren und Vitamine erst im Darm freigesetzt und aufgenommen werden. In der weißen Kapsel sind wasserlösliche Vitamine und Spurenelemente enthalten. Das System, zu dem es auf www.parisan.de weitere Informationen gibt, soll Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmbarriere fördern und das Immunsystem unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiko unterschiedlich verteilt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob man an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erkrankt, hängt im Übrigen offenbar mit dem Lebensstil der westlichen Welt zusammen, denn Nordamerikaner und Nordeuropäer sind häufiger betroffen als Menschen aus Asien, Afrika, Südeuropa oder Südamerika. Zwar weiß man noch nicht, was die Krankheit auslöst. Doch gehen die Experten davon aus, dass sie von verschiedenen Faktoren zumindest begünstigt wird.</p>
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		<title>Eine gute Vitalstoffversorgung lässt die Haut erstrahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 10:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Längst vorbei sind die Zeiten, als Frauen sich das Gesicht extra blass puderten, um besonders vornehm zu wirken. Wer heute blassnasig und mit fahler Haut daherkommt, muss sich meist die Frage gefallen lassen, ob es ihm nicht gut geht. Zu Recht, denn Gesundheit und eine ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Vitalstoffen zeigt sich in einer schönen Haut und rosigen Wangen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Längst vorbei sind die Zeiten, als Frauen sich das Gesicht extra blass puderten, um besonders vornehm zu wirken. Wer heute blassnasig und mit fahler Haut daherkommt, muss sich meist die Frage gefallen lassen, ob es ihm nicht gut geht. Zu Recht, denn Gesundheit und eine ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Vitalstoffen zeigt sich in einer schönen Haut und rosigen Wangen. Die gute Durchblutung ist wichtig, damit die natürliche Zellerneuerung der Haut gefördert und ihr Feuchtigkeitshaushalt sichergestellt werden. Das gilt für 25-Jährige ebenso wie für 65-Jährige. So ist ein frisches und vitales Aussehen in jedem Lebensalter kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Hautpflege von innen.</p>
<p>Die Haut ist anspruchsvoll</p>
<p>Im Laufe des Lebens fällt es der Haut allerdings zunehmend schwerer, sich zu regenerieren. In Phasen besonderer Belastungen durch Stress, ausgedehnte Sonnenbäder oder bei einer Erkrankung der Haut ist eine gezielte Unterstützung von innen angebracht, denn über die normale Ernährung allein wird der hohe Bedarf zum Beispiel an verschiedenen Mineralstoffen und Vitaminen nicht gedeckt. Auch andere innere Erkrankungen können der Haut zu schaffen machen, ist sie doch neben den Nieren und dem Darm ein wichtiges Ausleitungsorgan von Stoffwechselendprodukten. In dieser Hinsicht kann insbesondere der Vitalpilz Reishi viel Gutes leisten, da er die Hautregeneration unterstützt und Entgiftungsprozesse fördert. Unter www.vitalpilze.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p>Spiegel der Seele und des Körpers</p>
<p>Positive Erfahrungen zur Hautgesundheit, die auch wissenschaftlich nachgewiesen sind, gibt es der Gesellschaft für Vitalpilzkunde zufolge auch für weitere Vitalpilze: etwa den leberstärkenden Maitake, den Hericium für einen stabilen Magen-Darm-Trakt, und den Polyporus zur Anregung des Lymphsystems. Wenngleich die Haut oft als &#8222;Spiegel der Seele&#8220; bezeichnet wird, ist sie doch auch ein wichtiger &#8222;Spiegel des Körpers&#8220;. Sind alle Organsysteme optimal versorgt, ist die beste Basis für eine strahlend schöne Haut geschaffen.</p>
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