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	<title>Diabetiker</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Diabetiker</title>
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		<title>Diabetiker sollten bei der Ernährung auf einiges achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 14:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund acht Millionen Diabetiker leben, nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik, in Deutschland. Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit und müssen im Auge behalten werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik rund acht Millionen Diabetiker. Die meisten Diabetiker sind auf Tabletten oder Insulin angewiesen. Zudem ist die Einhaltung einer Diabetesdiät wichtig, informiert Diabetesberater Sven-David Müller aus Fürstenwalde/Spree. Der aus dem Fernsehen bekannte Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler leidet selbst seit 1976 an Diabetes mellitus. Er wurde für seinen Einsatz um die Diabetes- und Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er ist Autor vieler Bücher für Diabetiker.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Alles über Kohlenhydrate und BE</h2>
<figure id="attachment_10228" aria-describedby="caption-attachment-10228" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10228" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10228" class="wp-caption-text">Foto: svendavidmueller/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diabetiker müssen die BEs im Augen behalten. Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit. Die BE ist das Maß in der Diabetesdiät. Eine Broteinheit, die in manchen Gegenden auch als Berechnungseinheit oder KHE (Kohlenhydrateinheit) bezeichnet wird, entspricht 10 bis 12 Gramm Kohlenhydraten. Diese steigern den Blutzuckerspiegel und müssen daher besonders von Diabetikern beachtet werden, die Insulin spritzen oder Tabletten nehmen müssen. In der von Sven-David Müller herausgegebenen Diabetes-Ampel stehen die BE-Angaben von mehr als 2.500 Lebensmitteln. Damit ist die Diabetes-Ampel (Trias Verlag) die umfangreichste BE-Tabelle. Zudem enthält das handliche Buch auch Angaben über die Kalorien und den glykämischen Index. Die Diabetes-Ampel gibt’s in jeder Buchhandlung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schulung ist für Diabetiker wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben Medikamenten und einer diabetesgerechten Ernährungsweise sind Diabetiker auch auf eine intensive Schulung und Beratung angewiesen, damit sie ihre Erkrankung beherrschen können und nicht von ihr beherrscht werden. Zu einem echten Bestseller für Diabetiker hat sich das Buch „Blutzucker natürlich senken“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) entwickelt, das Sven-David Müller geschrieben hat. Darin beschreibt er auch naturheilkundliche Maßnahmen, die für Diabetiker wichtig sind. Beispielsweise ist Zimt in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleiches trifft auch für die Mineralstoffe Zink und Chrom zu.<br />
Zink ist reichlich in Rindfleisch und Meeresfrüchten sowie Chrom in Paranüssen und Weizenvollkornbrot enthalten. Viele Diabetiker leiden an einem Mangel dieser Mineralstoffe. Sie müssen mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob die Einnahme von entsprechenden Präparaten für sie sinnvoll ist. Auf www.svendavidmueller.de gibt es für Diabetiker viele kostenlose Informationen und Rezeptideen.</p>
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		<title>Diabetes Programm Deutschland: Mit 360 Grad Betreuung laufend aktiv bleiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-programm-deutschland-mit-360-grad-betreuung-laufend-aktiv-bleiben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 13:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Langzeitblutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Lauftraining]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall-Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leverkusen - Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen - das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking - vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen &#8211;</strong> Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen &#8211; das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking &#8211; vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
<figure id="attachment_3944" aria-describedby="caption-attachment-3944" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3944" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg" alt=" Foto: &quot;obs/Bayer HealthCare Deutschland&quot;" width="618" height="437" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-3944" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Bayer HealthCare Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht und ich mich durch das Training bald wieder wohler fühle in meiner Haut&#8220;, erklärt Heiner Wiencke, der dieses Jahr zum ersten Mal am Diabetes Programm Deutschland teilnimmt. Im September 2014 wurde bei dem 48-jährigen Kölner Typ-2-Diabetes festgestellt. Deshalb gilt für ihn ab sofort: Runter vom Sofa, Laufschuhe anziehen und raus an die frische Luft zum Nordic Walking. &#8222;Ich denke, das gemeinsame Laufen in der Gruppe motiviert und hilft dabei, kontinuierlich dabei zu bleiben. Außerdem kann ich mich dort mit anderen Diabetikern austauschen, die schon ein wenig mehr Erfahrung mit der Erkrankung haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unschlagbares Team: Professionelle Betreuung und zuverlässige Blutzuckerwerte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Laufeinheiten werden die Gruppen von qualifizierten Übungsleitern begleitet, die den Gesundheitszustand der Sportler permanent im Auge behalten. Auch ein Diabetologe ist immer in Rufbereitschaft. Denn Menschen mit Diabetes müssen beim Sport besonders aufpassen: &#8222;Die Teilnehmer sollten vor, während und nach dem Training ihren Blutzucker messen, da die Bewegung den Blutzuckerspiegel schnell abfallen lässt und so Hypoglykämien drohen&#8220;, erklärt Dr. Peter Loeff, Fachärztlicher Leiter des Diabetes Programm Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Spaß am Sport im Vordergrund steht, müssen sich die Sportler voll und ganz auf ihre Messwerte verlassen können. Die Contour® Next Blutzuckermesssysteme von Bayer, die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, messen besonders präzise und erfüllen die strengeren Anforderungen an die Messgenauigkeit der neuen ISO-Norm 15197:2013.(1) Treten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Unterzuckerungen auf, lassen schnell wirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker den Blutzuckerspiegel wieder steigen. Der Notfall-Zucker gehört deshalb zur Grundausstattung für jeden Sportler mit Diabetes, wie auch ausreichend Wasser, Aceton-Teststreifen für einen Ketontest und Diabetiker Ausweis.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Diabetes Programm Deutschland bietet über die betreuten Laufeinheiten hinaus auch Informationsveranstaltungen zum Beispiel zum Thema Ernährung und auch Schulungen zur Therapieanpassung an. Mit dieser 360 Grad Betreuung konnten in den vergangenen fünf Jahren hunderte Menschen mit Diabetes nachhaltig ihre Gesundheitswerte wie Körpergewicht und Langzeitblutzucker verbessern. 2014 hat ein Typ-2-Diabetiker durch das regelmäßige Training rekordverdächtige 17 Kilogramm abgenommen und konnte seine Medikamentendosis um 66 Prozent reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positiver Effekt ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Lauftraining positiv auf die Stoffwechselerkrankung auswirkt, belegen zahlreiche Untersuchungen. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Training bei Typ-2-Diabetikern beispielsweise die Insulinaufnahme der Zellen fördert und damit langfristig den Blutzuckerwert senken kann.(2) Auch Typ-1-Diabetiker profitieren von Sport. Regelmäßige Laufeinheiten stärken das Herz-Kreislauf-System(3) und beugen somit kardiovaskulären Erkrankungen vor, für die Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko haben. Sport hat auch einen positiven Effekt auf die Seele: &#8222;Wir beobachten jedes Jahr, wie das Training unseren Läufern mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Erkrankung gibt. Sie fühlen sich besser, haben Spaß in der Gruppe und können beim Training Stress abbauen&#8220;, sagt Carina Kolb, Sportwissenschaftlerin und Betreuerin der Kölner Nordic Walking Gruppe von Heiner Wiencke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbruch in ein aktiveres Leben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Heiner Wiencke war die Diagnose Diabetes mellitus zuerst ein Schock, aber kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: &#8222;Ich muss jetzt aktiv werden und bekomme dadurch die Chance, aus meiner Komfortzone herauszukommen und durch den regelmäßigen Sport meine Lebensqualität sogar zu verbessern. Vielleicht kann ich durch das Training sogar irgendwann meine Medikamente reduzieren oder sogar wieder absetzen.&#8220; Wer ebenfalls selbst aktiv und ein Teil von Deutschlands größter Sportbewegung für Menschen mit Diabetes werden möchte, kann sich auf der Homepage des Diabetes Programm Deutschland informieren. Unter www.diabetes-programm-deutschland.de finden Sie ein Anmeldeformular und eine Auflistung in welchen Städten die Laufgruppen dieses Jahr unterwegs sind. Egal ob Anfänger oder Sportskanone &#8211; bei Deutschlands größtem Laufprogramm für Menschen mit Diabetes kann jeder mitmachen.<br />
<em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Kakaoflavanole fördern die Elastizität der Blutgefäße</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kakaoflavanole-foerdern-die-elastizitaet-der-blutgefaesse.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaoflavanole]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufensterkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. Denn die Kakaoflavanole wirken auf die Innenwände der Blutgefäße. Sie lassen den Gehalt von Stickstoffmonoxid ansteigen und sorgen so dafür, dass der Gefäßmuskel sich entspannt. Das hat zur Folge, dass die Adern sich weiten. Das Ergebnis: Das Blut kann besser fließen. Von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) anerkannte Studien bestätigen diesen Zusammenhang.</p>
<figure id="attachment_3266" aria-describedby="caption-attachment-3266" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3266" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg" alt="Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein. Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3266" class="wp-caption-text">Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p><strong>Kakaoflavanole für die Gefäße nutzen</strong></p>
<p>Damit hätten eigentlich alle, die auf Gefäßgesundheit achten müssen, guten Grund, Schokolade zu genießen. Ältere Menschen, Raucher, Diabetiker, Menschen mit Arteriosklerose, mit Schaufensterkrankheit oder mit hohem Cholesterinspiegel sowie Übergewichtige könnten sich jetzt auf schokoladige Zeiten freuen. Auch für Ausdauersportler und Menschen, die sehr gestresst sind, wären die Kakaoflavanole eine gute Sache.</p>
<p>Es gibt aber ein Problem: Die vielen Kalorien und der Zucker machen die gesundheitliche Wirkung des Kakaos wieder völlig zunichte. Außerdem geht bei der Herstellung der Schokolade ein großer Teil der wertvollen Kakaoflavanole verloren. Zusätzlich schränkt die Milch in der Schokolade die Wirkung ein. Wer die Wirkung der Kakaoflavanole für seine Gefäße nutzen, aber dabei kein Hüftgold durch übermäßigen Schokoladenverzehr ansetzen möchte, der kann beispielsweise auf &#8222;Cardio care&#8220; von Dr. Wolz zurückgreifen.</p>
<p><strong>Kaum Kalorien</strong></p>
<p>In dem Präparat sind die Kakaoflavanole zu 80 Prozent erhalten. Trotz der hohen Konzentration des Wirkstoffs werden dem Körper fast keine Kalorien zugeführt. Es enthält 93 Prozent stark entöltes Kakaopulver mit einem standardisierten Gehalt an Kakaoflavanolen sowie das Süßungsmittel Stevia und natürliches Aroma. Zum Verzehr wird es aus dem Portionsstick direkt in Wasser, Milch oder Sojamilch verrührt.</p>
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		<title>Dem Zucker davonlaufen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 13:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Antidiabetika-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Erkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Olaf Randerath]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen sportlichen Einsteiger beim Start ins Training immer wieder aufs Neue motivieren. Dazu ist am Anfang vor allen Dingen Geduld notwendig. Und nicht zuletzt muss man immer wieder den inneren Schweinehund überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen inneren Schweinehund kennt Karl Rink aus Köln nur zu gut. Er meldet sich jeden Montag und jeden Mittwoch zu Wort, wenn sich der 61-Jährige abends seine Sportschuhe anzieht und zum Lauftraining fährt. Aber Rink hat inzwischen gelernt, den ungebetenen Gast in seine Schranken zu weisen. Denn er ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon trainieren. In jungen Jahren hatte Karl Rink noch gern und regelmäßig Sport gemacht, aber irgendwann siegte die Bequemlichkeit. Die Quittung: Übergewicht und die Diagnose Diabetes-Typ-2, auch Alterszucker genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder kann seinem Zucker davonlaufen, denn das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; bietet in immer mehr Städten für Diabetiker ein spezielles Training an. Auch Karl Rink begeisterte sich für das ärztlich und sportmedizinisch begleitete halbjährige Laufprogramm. Sein Ziel ist es, nicht nur körperlich fitter zu werden, sondern auch seine Gesundheitswerte zu verbessern und so der Zuckerkrankheit Paroli zu bieten. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, weiß Dr. Olaf Randerath. Er ist zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung des Biopharma-Unternehmens UCB, welches das Programm nun bereits im dritten Jahr unterstützt: &#8222;Inzwischen ist bewiesen, dass regelmäßiger Laufsport hilft, den Blutzuckerspiegel zu senken. Voraussetzung für diesen Erfolg ist allerdings, dass die Läufer beim Sport keine gefährliche Unterzuckerung entwickeln&#8220;, betont Randerath. Mehr Informationen zur Diabetes-Erkrankung und zum &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; gibt es unter www.diabetes.ucb.de im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Hypoglykämie-Risiko, also das Unterzuckerungsrisiko, zu mindern, spielt auch die Wahl der Antidiabetika eine große Rolle. Hier sind insbesondere die sogenannten DPP-4-Hemmer geeignet. Sie können den Glukosespiegel normalisieren, ohne dass das Hypoglykämie-Risiko steigt. Das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; ist deshalb für Dr. Olaf Randerath die beste Hilfe zur Selbsthilfe, ergänzend zur entsprechenden Antidiabetika-Therapie. Das hat auch Karl Rink am eigenen Leib erfahren: Um mehr als acht Zentimeter ist sein Bauchumfang geschrumpft, 14 Pfund hat er bereits in den ersten Trainingswochen an Gewicht verloren. Sein Bewusstsein für gesunde Ernährung ist genauso gestiegen wie die Freude an der wiederentdeckten Bewegung.</p>
<figure id="attachment_1675" aria-describedby="caption-attachment-1675" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1675" alt="Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &quot;Diabetes Programm Deutschland&quot; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1675" class="wp-caption-text">Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Gesunde Trinktipps &#8211; nicht nur bei Hitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei sommerlicher Hitze, aber auch bei Sonne und trockenem Wind verliert unser Körper viel Flüssigkeit. Rechtzeitig und ausreichend trinken ist jetzt besonders wichtig. Wer das Richtige trinkt, kann sogar nebenbei noch viel für seine Gesundheit tun. Heilwässer ersetzen nicht nur Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe, sondern helfen bei vielen alltäglichen Beschwerden. Die sanften Naturheilmittel müssen ihre &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1026" aria-describedby="caption-attachment-1026" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Trinktipps-300x199.jpg" alt="" title="Trinktipps" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1026" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Trinktipps-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Trinktipps.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1026" class="wp-caption-text">Heilwässer löschen den Durst und können zugleich bei vielen Alltagsbeschwerden helfen</figcaption></figure>Bei sommerlicher Hitze, aber auch bei Sonne und trockenem Wind verliert unser Körper viel Flüssigkeit. Rechtzeitig und ausreichend trinken ist jetzt besonders wichtig. Wer das Richtige trinkt, kann sogar nebenbei noch viel für seine Gesundheit tun. Heilwässer ersetzen nicht nur Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe, sondern helfen bei vielen alltäglichen Beschwerden. Die sanften Naturheilmittel müssen ihre gesundheitlichen Wirkungen wissenschaftlich nachweisen und sind als Arzneimittel zugelassen. Hier einige Tipps, welches Heilwasser für wen geeignet ist.</p>
<p>Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Die meisten in Flaschen abgefüllten Heilwässer schmecken mild, einige etwas intensiver. In der Regel können Heilwässer täglich auch in größeren Mengen getrunken werden. Eine Übersicht über die im Handel erhältlichen Heilwässer bietet die Website www.heilwasser.com.</p>
<p><strong>Allgemeine Tipps zum Trinken bei Hitze</strong></p>
<ul>
<li>An heißen Tagen mindestens 2 Liter trinken, bei starkem Schwitzen deutlich mehr.</li>
<li>Auf ausreichend Natrium und Mineralstoffe achten. Zum Beispiel Heilwässer mit mindestens 200 mg Natrium pro Liter trinken.</li>
<li>Schon morgens die Trinkration für den Tag hinstellen und abends überprüfen, ob alles getrunken wurde.</li>
<li>Getränke am Arbeitsplatz und anderen zentralen Plätzen bereitstellen.</li>
<li>Zu jeder Mahlzeit mindestens ein Glas Wasser trinken.</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für Frauen</strong></p>
<p>Der weibliche Körper enthält 10 Prozent weniger Wasser als der eines Mannes. Wegen der geringeren Reserven empfiehlt es sich umso mehr, regelmäßig Flüssigkeit nachzutanken. Davon profitiert auch die Haut, die praller und frischer aussieht, wenn der Körper ausreichend mit Wasser und Mineralstoffen versorgt ist. Mit den Wechseljahren bekommt etwa jede vierte Frau poröse Knochen, bei den über 75-jährigen leidet jede Zweite unter Osteoporose. Um das zu vermeiden, sollten Frauen schon in jüngeren Jahren auf ausreichend Calcium achten. Wer täglich einen Liter Heilwasser mit 400 mg Calcium trinkt, kann seine Knochen um sieben Jahre verjüngen, ermittelten Wissenschaftler.</p>
<p><strong>Tipps für Schwangere und Stillende</strong></p>
<p>Während einer Schwangerschaft und vor allem während der Stillzeit benötigen Frauen mehr Flüssigkeit, aber auch der Mineralstoffbedarf ist erhöht. So braucht der Körper z.B. mehr Magnesium, das beim Aufbau und für das Funktionieren von Zellen erforderlich ist. Schwangere und Stillende sollten möglichst täglich ein Glas Wasser mehr trinken, idealerweise ein mineralstoffreiches Heilwasser mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter. Wer in der Schwangerschaft unter Sodbrennen leidet, wählt am besten ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter. Denn Hydrogencarbonat neutralisiert die unangenehme Säure.</p>
<p><strong>Tipps für Sportler</strong></p>
<p>Beim Sport schwitzen wir nicht nur Wasser, sondern auch Mineralsalze aus. Ein Liter Schweiß enthält z.B. etwa ein Gramm Natrium. Der Mangel an Mineralstoffen kann die Leistungsfähigkeit deutlich einschränken. Wer stets fit und leistungsfähig sein will, sollte die Verluste mit Heilwasser auffüllen, denn Heilwässer sind in der Regel besonders mineralstoffreich. Wichtig ist ein Magnesium-Gehalt von mindestens 100 mg pro Liter, da Magnesium bei der Muskelarbeit eine entscheidende Rolle spielt. Außerdem sollte das Heilwasser viel Natrium enthalten, denn Natrium bindet Wasser und sorgt dafür, dass der Wasserhaushalt schneller wieder ausgeglichen wird.</p>
<p><strong>Tipps für Senioren</strong></p>
<p>Im Alter benötigt unser Körper immer weniger Kalorien, jedoch noch genauso viele Mineralstoffe. Für Senioren empfiehlt sich deshalb ein mineralstoffreiches Heilwasser. Da im Alter jeder Zweite unter Osteoporose leidet, sollte das Wasser mindestens 250 mg Calcium enthalten, denn Calcium kann auch bei älteren Menschen noch die Knochen stärken. Wer eine träge Verdauung in Schwung bringen möchte, greift am besten zu einem Heilwasser mit mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter, das die Verdauung fördert. Kohlensäure regt die Verdauung zusätzlich an. Bei Sodbrennen oder zu viel Magensäure empfiehlt sich ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter, das Säuren neutralisiert. Hydrogencarbonat kann auch bei Gicht oder Diabetes positive Wirkungen entfalten. Diabetiker sollten zudem auf mindestens 100 mg Magnesium in ihrem Wasser achten, denn ausreichend Magnesium kann die Entwicklung von Diabetes und Folgeerkrankungen bremsen.</p>
<p><strong>Tipps für Diabetiker</strong></p>
<p>Diabetiker sollten besonders viel trinken, denn dies unterstützt die Nieren beim Ausscheiden von überschüssigem Blutzucker. Ein Heilwasser mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter ist die beste Wahl, da dieser Mineralstoff für Diabetiker von großer Bedeutung ist. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass viele Diabetiker unter Magnesiummangel leiden. Wer ausreichend mit Magnesium versorgt ist, senkt dagegen das Risiko für Diabetes und Folgeerkrankungen, so die Studien. Aufgrund des veränderten Stoffwechsels entsteht bei Diabetikern häufig eine Übersäuerung (Keto-Azidose). Dieser kann ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat entgegenwirken, da Hydrogencarbonat Säuren neutralisiert. Zudem profitieren Diabetiker von den in Studien festgestellten Insulin unterstützenden, Herz schützenden und Cholesterin senkenden Wirkungen des Hydrogencarbonats.</p>
<p><strong>Tipps bei Übersäuerung, Sodbrennen oder zu viel Magensäure</strong></p>
<p>Eine schleichende Übersäuerung des Körpers kann entstehen, wenn wir zu viele tierische Eiweiße essen und zu wenig Obst und Gemüse. Sie kann aber auch durch Erkrankungen verursacht werden. Zu viel Magensäure und Sodbrennen sind häufig die Folge von falscher Ernährung und Stress. Trotz unterschiedlicher Ursachen, kann in beiden Fällen das Trinken von Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat die Probleme lindern. Denn Hydrogencarbonat neutralisiert generell Säuren im Körper und wirkt positiv auf den Säure-Basen-Haushalt.</p>
<p><strong>Tipps bei Diäten und Fasten</strong></p>
<p>Wer fastet oder im Rahmen einer Diät deutlich weniger isst, sollte mehr als üblich trinken. Normalerweise gewinnt unser Körper einen Teil seines Flüssigkeitsbedarfs aus der Nahrung. Dieser muss durch Getränke ersetzt werden. Da beim Fasten und Diäthalten auch weniger Mineralstoffe aufgenommen werden, kann man diese prima gleichzeitig mit dem Wasser zuführen. Hier bietet sich ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat an. Denn durch den Hungerstoffwechsel entsteht eine leichte Übersäuerung, der Hydrogencarbonat entgegenwirkt, da es Säuren neutralisiert.</p>
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		<title>Optimal versorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:19:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um lange gesund und vital zu bleiben ist eine ausgewogene Ernährung das A und O. Damit man auch weiß, was man darunter zu verstehen hat, haben Ernährungswissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, eine Faustregel aufgestellt: Täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst, zusammen rund 650 Gramm, sind optimal. „Diese Empfehlung orientiert sich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_846" aria-describedby="caption-attachment-846" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ernaehrungsexperte-300x200.jpg" alt="" title="Ernaehrungsexperte" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-846" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ernaehrungsexperte-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ernaehrungsexperte.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-846" class="wp-caption-text">Nahrungsergänzungsmittel helfen bei Defiziten in der Ernährung. Nahrungsergänzungsmittel helfen bei Defiziten in der Ernährung.</figcaption></figure>Um lange gesund und vital zu bleiben ist eine ausgewogene Ernährung das A und O. Damit man auch weiß, was man darunter zu verstehen hat, haben Ernährungswissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, eine Faustregel aufgestellt: Täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst, zusammen rund 650 Gramm, sind optimal. „Diese Empfehlung orientiert sich jedoch an Normalgesunden, die regelmäßig körperlich aktiv sind, weder rauchen, noch Alkohol trinken, keine Diät machen, keine Medikamente nehmen und auch kein Übergewicht haben“, sagt Dr. Peter Welbers, Experte für Ernährungsfragen. Diese Empfehlungen müssten aber beispielsweise bei Diabetikern und auch bei Rauchern deutlich erhöht werden.</p>
<h3>Eine optimale Versorgung hat kaum jemand</h3>
<p>„Doch so viel Frisches zu verzehren schafft so gut wie niemand“, so Dr. Welbers. Vor allem Senioren haben einen größeren Bedarf an Nährstoffen, da der Körper diese nicht mehr optimal verarbeiten kann. Die nationale Verzehrstudie II des Bundesministeriums für Ernährung hat bereits 2008 herausgefunden, dass rund 90 Prozent der älteren Mitbürger die Referenzwerte an Vitaminen und Mineralstoffen, die erforderlich wären, nicht erreichen. „Das bedeutet: Auch wenn kein unmittelbarer Mangel vorliegt, ist die Versorgung alles andere als normal“, weiß Dr. Peter Welbers.</p>
<p>Frauen und Männer ab einem Alter von 65 sollten deswegen den Nährstoffhaushalt gezielt durch Nahrungsergänzungsmittel auffüllen, rät der Mediziner. So werde der Körper ausreichend mit Kalzium und den Vitaminen B2, B12 und D, sowie mit Folsäure versorgt und es könne auch Demenz vorgebeugt werden. Im Alter essen und trinken viele nicht nur unregelmäßig und immer weniger, der Körper kann auch bestimmte Vitamine und Mineralstoffe nicht mehr in dem Maße aufnehmen, wie in jungen Jahren. Eine Dosierung von <a href="http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/vitamine-dosierung.html" target="_blank">Vitaminen</a> sollte aber immer bewusst begangen werden.</p>
<h3>Selbstdosierung wird nicht empfohlen</h3>
<p>Von einer eigenmächtigen Selbstdosierung rät der Ernährungsexperte allerdings ab: „Als Normalgesunder ist man bei Multi-Vitamin-Präparaten wie beispielsweise ASLAN Life Compound F und ASLNA Life Compound M mit der empfohlenen Dosierung gut versorgt.“ Zwei Kapseln genügen, um die ernährungsphysiologisch relevante Versorgung zu gewährleisten und dadurch Defizite auszugleichen. Da Männer und Frauen unterschiedliche Bedürfnisse haben, ist das Multi-Vitamin-Präparat unterschiedlich zusammengesetzt. „Hier sind die Betroffenen mit Multi-Vitamin-Präparaten im Unterschied zu selbst dosierten Einzelvitaminen auf der sicheren Seite“, erklärt Dr. Welbers. Bestimmte Toleranzbereiche werden so nicht mehr überschritten, was eine Überdosierung unmöglich macht und Nebenwirkungen nicht auftreten können. Wer an chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise Osteoporose, Diabetes oder Rheuma leidet, kann zusätzliche spezielle Vitalstoffe einnehmen.</p>
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		<title>Diabetes: Wer die Ernährung im Blick behält, muss auf Genuss nicht verzichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wer-die-ernaehrung-im-blick-behaelt-muss-auf-genuss-nicht-verzichten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genießen mit Köpfchen Was und wie viel sie essen, ist für Typ-2-Diabetiker ein großes Thema. Die Zeiten, in denen Patienten strenge Diätpläne einhalten sollten, sind jedoch vorbei. Inzwischen unterscheidet sich eine diabetesgerechte Kost nicht mehr von der ausgewogenen Ernährung eines Gesunden. Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Wer den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_701" aria-describedby="caption-attachment-701" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-701" title="Diabetes" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-701" class="wp-caption-text">Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/A.d.Maar</figcaption></figure>
<h2>Genießen mit Köpfchen</h2>
<p>Was und wie viel sie essen, ist für Typ-2-Diabetiker ein großes Thema. Die Zeiten, in denen Patienten strenge Diätpläne einhalten sollten, sind jedoch vorbei. Inzwischen unterscheidet sich eine diabetesgerechte Kost nicht mehr von der ausgewogenen Ernährung eines Gesunden. Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Wer den Überblick über seine Nahrungszufuhr behält, muss dabei auf nichts verzichten. Wird zum Beispiel das Abendbrot mit Tomate und Gurke statt Wurst und Käse belegt, können stattdessen zwei Riegel Schokolade genossen werden.</p>
<h3>Essen in Maßen, aber ohne Tabus</h3>
<p>Selbst Braten, Knödel, Sahnetorte und Eis müssen kein Tabu sein. Wer sich nach einem &#8222;Schlemmertag&#8220; wieder gesund ernährt, kann die gewünschte Kalorienmenge pro Woche durchaus einhalten. Zurückhaltung ist dagegen bei alkoholischen Getränken geboten, die viele Kohlenhydrate enthalten und Schwankungen des Zuckerspiegels begünstigen können. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr generell wichtig. Um eine ausreichende Ausscheidung des Zuckers über die Nieren zu gewährleisten, sollten täglich bis zu zwei Liter &#8211; etwa Tee, Kaffee und Wasser &#8211; getrunken werden. Unter www.diabetes-behandeln.de gibt es weitere Ernährungstipps, Rezepte und Informationen zu einer regelmäßigen Telefonfragestunde.</p>
<h3>Unterzucker vermeiden</h3>
<p>Im Rahmen eines gesundheitsfördernden Lebensstils sollte regelmäßige Bewegung zum Alltag eines Diabetikers gehören. Vor allem Patienten, die abnehmen möchten, können damit den Energieverbrauch steigern und den Blutzucker positiv beeinflussen. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kommen Medikamente zum Einsatz. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer, wie beispielsweise Sitagliptin in Januvia, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt Professor Dr. Stephan Jacob. &#8222;Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steigt, wird Insulin freigesetzt&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwennigen. So würde die Blutzuckerkontrolle verbessert und das Risiko für Unterzuckerungen deutlich reduziert.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wer-die-ernaehrung-im-blick-behaelt-muss-auf-genuss-nicht-verzichten.html">Diabetes: Wer die Ernährung im Blick behält, muss auf Genuss nicht verzichten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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