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	<title>diabetisches Fußsyndrom</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>diabetisches Fußsyndrom</title>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Symptome erkennen und richtig reagieren. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9655" aria-describedby="caption-attachment-9655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg" alt="Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9655" class="wp-caption-text">Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!</p>
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			</item>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern-symptome-erkennen-und-richtig-reagieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 09:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. Dazu gibt es eine große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9640" aria-describedby="caption-attachment-9640" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg" alt="Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] - iStock " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9640" class="wp-caption-text">Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden<br />Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] &#8211; iStock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 13.10.2016</strong></h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon</strong><br />
kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern-symptome-erkennen-und-richtig-reagieren.html">Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie uns die Füße warnen können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-uns-die-fuesse-warnen-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 09:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-uns-die-fuesse-warnen-koennen.html">Wie uns die Füße warnen können</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten &#8211; Donnerstag, 10.09.2015</strong></p>
<p><strong>Am Telefon &#8211; kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat &#8211; www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr, Fragen stellen schon jetzt möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Denn sie geben Warnsignale, die etwa anzeigen, ob jemand an einer gefährlichen Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, der Nervenkrankheit Polyneuropathie (griechisch für Viel-Nerv-Krankheit) leidet. Studien zeigen, dass etwa jeder dritte Diabetiker von dieser Nervenschädigung betroffen ist, häufig ohne es zu wissen. Dabei kann die Erkrankung schwerwiegende Folgen haben. Wie uns die Füße warnen, das ist das Thema bei der großen Ratgeberaktion, in der erfahrene Internisten und Diabetologen Rede und Antwort stehen.</p>
<figure id="attachment_5875" aria-describedby="caption-attachment-5875" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg" alt="Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen. Foto: djd Wörwag Pharma " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5875" class="wp-caption-text">Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen.<br />Foto: djd Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmierendes Kribbeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn an beiden Füßen oder an den Händen Empfindungsstörungen auftreten, dann sollten die Alarmglocken läuten. Dabei verspürt nicht jeder das gleiche: Die Missempfindungen reichen von einem Kribbeln, als ob Ameisen über die Füße laufen, bis zu bohrenden, brennenden oder stichartigen Schmerzen. Auch Kälte- oder Taubheitsgefühle können auftreten. „Viele Patienten nehmen ihre Neuropathie auch gar nicht wahr, da unmerklich die Sensibilität in den Füßen nachlässt“, sagt Dr. Alin Stirban, Internist und Diabetologe aus Remscheid. Dabei gilt es laut seiner Kollegin, der Fachärztin Dr. Helga Zeller-Stefan aus Essen, gerade diese „stillen“ Neuropathien rechtzeitig zu erkennen. Denn je weiter die Erkrankung vorangeschritten ist, umso begrenzter sind die therapeutischen Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr einer Amputation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Patient mit Diabetes sollte daher seine Füße regelmäßig kontrollieren und alle Auffälligkeiten ernst nehmen: Neben Empfindungsstörungen können auch eine sehr trockene, rissige Haut sowie Schwielen Warnsignale sein. „Mindestens einmal im Jahr sollte außerdem ein Arzt das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen“, rät Dr. Nadine Mattes, Diabetologin aus Stuttgart. Aber es lohnt sich auch für Menschen, bei denen bisher kein Diabetes diagnostiziert wurde, die Füße im Blick zu behalten. Denn eine diabetische Neuropathie kann auch schon im Vorstadium oder bei bisher unerkanntem Diabetes auftreten. Bei Empfindungsstörungen sollte daher immer der Blutzuckerspiegel untersucht werden. Liegt ein Diabetes vor, gilt es vor allem, mithilfe von Medikamenten sowie einer Lebensstiländerung den Blutzucker gut einzustellen. In der Behandlung der Neuropathie haben sich zudem rezeptfrei erhältliche Präparate mit dem gut verträglichen Wirkstoff Benfotiamin bewährt. Die vitaminähnliche Substanz kann Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen oder Taubheitsgefühl in den Füßen lindern und der Nervenschädigung entgegenwirken. Eine Neuropathie sollte frühzeitig behandelt werden, denn sie birgt ein großes Risiko, an einem diabetischen Fußsyndrom zu erkranken: Durch die nachlassende Sensibilität in den Füßen bleiben Wunden oftmals unbemerkt, die meist auch noch schlecht heilen. Schlimmstenfalls wird eine Amputation notwendig. In Deutschland gibt es laut der Deutschen Diabetes-Stiftung mehr als 40.000 Amputationen jährlich bei Diabetikern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen)? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? Auf welche Weise können Ärzte helfen, was können Patienten selbst tun? Diese und viele weitere Anliegen rund um die Warnsignale der Füße sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 10. September 2015.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.09.2015 ab 16 Uhr!</strong></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-uns-die-fuesse-warnen-koennen.html">Wie uns die Füße warnen können</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Zuckerkranke gegen Folgeschäden tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-zuckerkranke-gegen-folgeschaeden-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Folgeerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Folgeekrankungen des Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=5121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Diagnose "Zucker" schockt immer mehr Menschen - rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen - und die Tendenz ist weiter steigend.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-zuckerkranke-gegen-folgeschaeden-tun-koennen.html">Was Zuckerkranke gegen Folgeschäden tun können</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Diagnose &#8222;Zucker&#8220; schockt immer mehr Menschen &#8211; rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen &#8211; und die Tendenz ist weiter steigend. Die gute Botschaft: Man kann mit dieser Erkrankung relativ gut leben. Wichtigste Bedingung dafür: Der erhöhte Blutzucker muss frühzeitig erkannt werden, damit man ihn mit einem gesunden Lebensstil und Medikamenten in einen möglichst normalen Bereich bringen kann, bevor er Folgeschäden hinterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategien gegen Folgeerkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_5124" aria-describedby="caption-attachment-5124" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5124" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg" alt="Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5124" class="wp-caption-text">Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt sich der Diabetes unkontrolliert oder ist er über längere Zeit schlecht eingestellt, drohen Folgeerkrankungen. Ein Überblick über besonders häufige Krankheiten, die durch Diabetes verursacht werden, Informationen zu den Ursachen sowie zu wirksamen Strategien, mit denen sich Folgeschäden in den Griff bekommen lassen, gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/diabetes. Zu den möglichen Strategien gegen die Schäden des erhöhten Blutzuckers zählt etwa die Einnahme von Präparaten mit vitaminähnlichen Wirkstoffen wie der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin. Sie wird bisher insbesondere erfolgreich in der Behandlung diabetesbedingter Nervenschäden (diabetische Neuropathie) angewendet. Ermutigende Untersuchungsergebnisse deuten an, dass der Wirkstoff auch andere Folgeerkrankungen positiv beeinflussen kann. Benfotiamin ist etwa in &#8222;milgamma protekt&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Studien haben gezeigt, dass dieses Provitamin die Bildung der sogenannten Advanced Glycation Endproducts (AGE) hemmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schädliche Abbauprodukte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AGEs sind aggressive Abbauprodukte des überschüssigen Zuckers, die Nerven und Blutgefäße schädigen können. So sind sie an der Entstehung der verschiedensten Folgeekrankungen des Diabetes maßgeblich beteiligt: von der Parodontitis, die zum Verlust von Zähnen führen kann, über Augen- und Nierenschäden bis hin zur diabetischen Neuropathie. Letztere macht sich beispielsweise durch kribbelnde, brennende, schmerzende oder auch taube Füße bemerkbar. Oftmals lässt auch das Schmerzempfinden in den Füßen nach &#8211; so können unbemerkt Wunden entstehen, die meist auch noch schlecht heilen. Dieses sogenannte diabetische Fußsyndrom kann sogar zu einer Amputation führen.</p>
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		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
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		<title>Barfuß laufen? Mit Diabetes lieber nicht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/barfuss-laufen-mit-diabetes-lieber-nicht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 11:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropathie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barfuß über die sonnengewärmte Wiese oder über den Strand laufen - das sollten sich Diabetiker im Sommer lieber verkneifen. Denn für die empfindlichen Füße lauern Gefahren, die Betroffenen häufig erst zu spät auffallen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Barfuß über die sonnengewärmte Wiese oder über den Strand laufen &#8211; das sollten sich Diabetiker im Sommer lieber verkneifen. Denn für die empfindlichen Füße lauern Gefahren, die Betroffenen häufig erst zu spät auffallen. Nämlich dann, wenn sie plötzlich Wunden oder Verbrennungen an den Füßen entdecken und nicht wissen, wie diese entstanden sind. Der Hintergrund: Viele Diabetiker leiden an einer sogenannten Neuropathie, einer Nervenschädigung, die in der Regel zuerst an den Füßen auftritt. Dadurch ist es möglich, dass das Schmerzempfinden nachlässt und sie nicht merken, wenn sie sich verletzen. So können sich schwer heilende Wunden bis hin zum diabetischen Fußsyndrom entwickeln.</p>
<figure id="attachment_2335" aria-describedby="caption-attachment-2335" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48155sx_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma_COLOURBOX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2335" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48155sx_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma_COLOURBOX.jpg" alt="Mit der richtigen Pflege kann man seinen Füßen Gutes tun. Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX" width="160" height="240" /></a><figcaption id="caption-attachment-2335" class="wp-caption-text">Mit der richtigen Pflege kann man seinen Füßen Gutes tun.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX</figcaption></figure>
<p><strong>Weiche Schuhe bieten Spielräume</strong></p>
<p>Eine Muschel mit scharfen Kanten, die im Sand liegt, kann auf diese Weise ebenso riskant werden wie ein spitzer Stein in der Wiese. Fliesen, die in der Sonne eine glühende Hitze entwickeln, können unbemerkt Brandwunden verursachen. Experten raten Patienten mit einer Neuropathie zu Schuhen mit einem weichen Oberleder und weitem Spann: Sie geben dem Fuß, der durch die sommerliche Wärme häufig angeschwollen ist, genügend Spielraum. Nicht nur ein nachlassendes Empfinden, sondern auch Beschwerden wie Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in den Füßen können Symptome einer Neuropathie sein. Wer darunter leidet, kann den Symptomen und der Nervenschädigung entgegenwirken &#8211; etwa durch den vitaminähnlichen Wirkstoff Benfotiamin, der die schädliche Wirkung des erhöhten Blutzuckers reduzieren und Missempfindungen, Schmerzen oder Taubheit lindern kann. Er ist beispielsweise in &#8222;milgamma protekt&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Weitere Informationen dazu gibt es auf www.milgamma.de.</p>
<p><strong>Tägliche Fußkontrolle und richtige Pflege</strong></p>
<p>Außerdem sollten Diabetiker am besten täglich einen Blick auf ihre Füße werfen, um mögliche Verletzungen oder Druckstellen rechtzeitig zu erkennen. Eincremen mit einer harnstoffhaltigen Salbe hält die empfindliche Fußhaut geschmeidig. Scheren oder Nagelknipser sind aufgrund der Verletzungsgefahr tabu. Stattdessen können die Nägel mit einer Sandpapierfeile abgerundet werden.</p>
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		<item>
		<title>Diabetiker sollten gut auf ihre Füße achten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetiker-sollten-gut-auf-ihre-fuesse-achten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenerkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter Schmerzen, Kribbeln und Sensibilitätsstörungen in den Füßen kann sich eine ernsthafte Erkrankung, eine sogenannte diabetische Neuropathie, verbergen. Diese Nervenerkrankung wird häufig durch die "Zuckerkrankheit" Diabetes verursacht und kann unbehandelt sogar ein diabetisches Fußsyndrom nach sich ziehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter Schmerzen, Kribbeln und Sensibilitätsstörungen in den Füßen kann sich eine ernsthafte Erkrankung, eine sogenannte diabetische Neuropathie, verbergen. Diese Nervenerkrankung wird häufig durch die &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; Diabetes verursacht und kann unbehandelt sogar ein diabetisches Fußsyndrom nach sich ziehen.</p>
<p>Je rascher eine Neuropathie festgestellt wird, umso besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Um Veränderungen zu erkennen, sollten Diabetiker die Füße daher regelmäßig kontrollieren. Hinweise auf eine Neuropathie können Überempfindlichkeit, aber auch ein nachlassendes Berührungs- oder Temperaturempfinden sein. Außerdem sollten Diabetiker ihre Füße genau auf Druckstellen, Verletzungen und Schwellungen untersuchen. Besonders wichtig ist diese Inspektion nach dem Tragen neuer Schuhe oder nach langen Spaziergängen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1482" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 31642" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine tägliche &#8222;Inspektion&#8220; der Füße ist für Diabetiker besonders wichtig.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Wörwag Pharma</em></strong></p>
<p>Der wichtigste Schutz vor Nervenschädigungen ist immer eine gute Blutzuckereinstellung. Zusätzlich kann man die körpereigenen Schutzmechanismen unterstützen, zum Beispiel durch Einnahme der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin.</p>
<p>Den Wirkstoff gibt es rezeptfrei in Apotheken, etwa als &#8222;milgamma protekt&#8220;. Die Website www.milgamma.de erklärt, wie die gut verträgliche, vitaminähnliche Substanz die Nerven und Blutgefäße vor den gefährlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers schützen kann und Symptome der Neuropathie wie Kribbeln, Taubheit und Schmerzen in den Füßen oder Händen lindert.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetiker-sollten-gut-auf-ihre-fuesse-achten.html">Diabetiker sollten gut auf ihre Füße achten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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