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	<title>Empfehlungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Damit Kinder genug trinken: Empfehlungen und Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 14:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Kinder zu wenig trinken, hat das Folgen. „Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit kann Kopfschmerzen und Erschöpfung auslösen. Bei kleineren Kindern kann ein akuter Mangel sogar zu Fieber führen“, weiß Ökotrophologin Anja Roth. Schließlich braucht der menschliche Körper Wasser wie die Luft zum Atmen: nicht nur als Baustoff für seine Zellen, sondern auch als Temperaturregler und Transportmittel für lebensnotwendige Nährstoffe. Weil wir kontinuierlich Flüssigkeit verlieren, beim Atmen, durchs Schwitzen oder beim Toilettengang, hat unser Organismus ständig Nachschubbedarf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Kinder lieber drinnen oder draußen spielen, noch in der Kita sind oder bereits zur Schule gehen: Ausreichend zu trinken ist für junge Menschen genauso wichtig wie für Erwachsene, im Winter wie im Sommer. Eltern sollten als gutes Vorbild vorangehen – sie können aber noch viel mehr tun, damit ihre Kinder ein richtiges Trinkverhalten lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Kinder zu wenig trinken, hat das Folgen. „Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit kann Kopfschmerzen und Erschöpfung auslösen. Bei kleineren Kindern kann ein akuter Mangel sogar zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wie-man-die-unschoenen-fieberblaeschen-effektiv-bekaempft.html" target="_blank" rel="noopener">Fieber</a> führen“, weiß Ökotrophologin Anja Roth. Schließlich braucht der menschliche Körper Wasser wie die Luft zum Atmen: nicht nur als Baustoff für seine Zellen, sondern auch als Temperaturregler und Transportmittel für lebensnotwendige Nährstoffe. Weil wir kontinuierlich Flüssigkeit verlieren, beim Atmen, durchs Schwitzen oder beim Toilettengang, hat unser Organismus ständig Nachschubbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Kindern ist der Flüssigkeitsbedarf besonders groß. Zum einen hat ihr Körper im Vergleich zu Erwachsenen einen höheren Wasseranteil, zum anderen haben sie einen wesentlich aktiveren Stoffwechsel“, erläutert die Expertin. „Kinder müssen also im Verhältnis zu ihrem Gewicht mehr trinken als ihre Eltern – ganz besonders wichtig ist dies bei Hitze, bei kalter, trockener Luft oder bei einer Erkrankung1.“ Dazu kommt: Bei Kindern ist das Durstempfinden noch nicht so ausgeprägt. Viele vergessen beim Spielen die Welt um sich herum – und damit häufig auch das Trinken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fünf Tipps, um gutes Trinkverhalten zu trainieren:</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Reichen Sie zu jeder Mahlzeit ein Glas Mineralwasser. So wird das regelmäßige Trinken schnell in den Alltag integriert.</li>
<li style="text-align: justify;">Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Greifen Sie selbst regelmäßig zur Mineralwasser-Flasche und schenken Sie auch ihrem Kind etwas ein.</li>
<li style="text-align: justify;">Sorgen Sie dafür, dass beim Spielen und unterwegs Getränke stets griffbereit sind.</li>
<li style="text-align: justify;">Seien Sie kreativ: Trinkmuffel entscheiden sich eher für zuckerfreie Getränke wie Mineralwasser, wenn sie spielerisch auf den Geschmack gebracht werden, zum Beispiel mit bunten Bechern. Selbstgemachte Eiswürfel mit kleinen Obststücken darin können für Abwechslung sorgen.</li>
<li style="text-align: justify;">Beziehen Sie Ihr Kind ein: Lieber <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/festliche-menues-geschmackvoll-begleiten-mit-mineralwasser.html" target="_blank" rel="noopener">Mineralwasser</a> mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure? Probieren Sie gemeinsam und finden Sie Ihre Familien-Lieblingssorte!</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Schule sollten Kinder die Möglichkeit haben, ausreichend zu trinken. Denn wenn sie gut mit Flüssigkeit versorgt sind, fällt es ihnen leichter, sich zu konzentrieren. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Deshalb unterstützen immer mehr Schulleitungen, auch während des Unterrichts zur Mineralwasser-Flasche zu greifen. Trinkregeln unterstützen einen störungsfreien Ablauf – damit sich alle wohlfühlen: Schülerinnen und Schüler, Lehrende und Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)</em></p>
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		<title>Zusammenhänge beim Verzehr sind komplex und individuell sehr unterschiedlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 13:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssituation]]></category>
		<category><![CDATA[Verzehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils. Das gelte für die Kalorienaufnahme ebenso wie für den Salzverzehr, meint Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung (DIG) in Bad Elster. Denn der Mensch funktioniere nicht wie eine &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils. Das gelte für die Kalorienaufnahme ebenso wie für den Salzverzehr, meint Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung (DIG) in Bad Elster. Denn der Mensch funktioniere nicht wie eine Maschine, mahnte Resch bei einer Fortbildungsveranstaltung des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen.</p>
<figure id="attachment_5526" aria-describedby="caption-attachment-5526" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5526" class="wp-caption-text">Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große individuelle Unterschiede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Pkw lässt sich der Benzinverbrauch messen und genau vorhersagen, wie weit eine Tankfüllung reichen wird. &#8222;Der Mensch aber ist keine Maschine, bei der wir derart präzise Angaben machen können&#8220;, so Resch. So seien zum Beispiel allein aus der Kalorienmenge, die ein Mensch aufnimmt, keineswegs konkrete Rückschlüsse möglich, ob im individuellen Fall eine Gewichtszunahme oder eine Gewichtsreduktion erfolgen werde. Ähnlich verhalte es sich mit dem Salzkonsum. Leider gibt es laut Resch keine Parameter, anhand derer sich im individuellen Fall ermitteln ließe, wie hoch idealerweise der Salzverzehr sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pauschale Empfehlungen sind nicht sinnvoll</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pauschale Empfehlungen aber helfen nicht weiter, denn der Salzbedarf des Menschen kann individuell sehr unterschiedlich sein. Das hängt davon ab, wie stark der Betreffende körperlich aktiv ist, wie viel er schwitzt und wie viel er trinkt. Wertvolle Informationen und Broschüren zu diesen Zusammenhängen gibt es auf www.vks-kalisalz.de. &#8222;Die Zusammenhänge sind komplex&#8220;, erläutert Professor Resch. Das erkläre, warum es keine einfache Lösung der Frage: &#8222;Wie viel Kochsalz ist gesund, wie viel ist schädlich?&#8220; geben könne. Sinnvoller sei eine Bewertung nach dem sogenannten Hormesis-Modell. Dieses Modell berücksichtige, dass es im Körper bei vielen Prozessen auch eine Gegenregulation gebe. &#8222;Es handelt sich um ein realistisches Modell, das mit einkalkuliert, dass der Körper selbst Steuerungsmechanismen besitzt und nutzt, um eine optimale Versorgungssituation herzustellen und zu kontrollieren.&#8220; Nur wenn die Grenzen der Regulierungsmöglichkeiten des Körpers überschritten würden, sei von einem erhöhten Risiko auszugehen.</p>
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