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	<title>Entzündungshemmer</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Entzündungshemmer</title>
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		<title>Bei (PMS)Zyklusbeschwerden lieber zu natürlichen Schmerzmitteln greifen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 15:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durchschnittlich hat jede Frau bis zu 400-mal in ihrem Leben die Periode. Hormonschwankungen in der zweiten Zyklushälfte leiten nicht nur die vollständige Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Durchschnittlich hat jede Frau bis zu 400-mal in ihrem Leben die Periode. Hormonschwankungen in der zweiten Zyklushälfte leiten nicht nur die vollständige Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut ein. Parallel dazu sind sie, wie auch andere Faktoren, mitverantwortlich für das Prämenstruelle Syndrom (PMS) und die Schmerzen bei der Regelblutung (Dysmenorrhoe). Mehr als 90 Prozent der Frauen leiden an mindestens einem PMS-Symptom in den Tagen vor den Tagen, bis zu 30 Prozent haben so starke Beschwerden, dass der Alltag deutlich beeinträchtigt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die <a href="https://www.regelschmerzen.de/menstruation-zyklus/weiblicher-zyklus#:~:text=Zu%20Beginn%20der%20Menstruation%20sind,ihres%20Zyklus%20sehr%20bewusst%20wahr." target="_blank" rel="noopener">Hormonschwankungen</a> wird die Ausschüttung von bestimmten Gewebshormonen, den Prostaglandinen, angeregt. Diese führen zu Entzündungen und lösen eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magnesiummangel-kann-das-risiko-fuer-herz-und-gefaesserkrankungen-erhoehen.html">Gefäßverengung</a> sowie eine Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur aus, wodurch eine schmerzhafte Ischämie eingeleitet wird. Die vollständige Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut kommt damit einem Wundheilungsprozess mit Entzündungsreaktionen gleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Linderung der prämenstruellen Beschwerden werden als Mittel der ersten Wahl häufig sogenannte nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR, Schmerzmittel) wie z.B. Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) eingesetzt. Heute bietet die Naturheilkunde mit dem starken Entzündungshemmer Pycnogenol®, dem Extrakt aus der französischen Meereskiefernrinde, eine sanfte nebenwirkungsfreie Alternative.</p>
<h2 style="text-align: justify;">NSAR: schnelle Linderung oft mit Nebenwirkungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wirkung von NSAR beruht darauf, dass sie spezielle Enzyme (COX-1 und COX-2) hemmen, die die Bildung entzündungsfördernder Prostaglandine sowie deren Freisetzung in der Gebärmutter einleiten und den Schmerz auslösen. Dabei lindern die chemischen Schmerzmittel schnell und effektiv die Beschwerden. Bei hoher Dosierung jedoch, so wie es oft an den Tagen der Dysmenorrhoe üblich ist, können Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen und andere Komplikationen auftreten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Den Schmerz natürlich regulieren und NSAR-Einnahme verringern</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Entzündungshemmer stellt eine natürliche, sehr wirksame Alternative zu den Schmerzmitteln dar. In Studien konnte gezeigt werden, dass bereits eine einmalige Pycnogenol®-Einnahme die schmerzauslösenden Enzyme COX-1 und COX-2 deutlich um 23 Prozent bzw. 15 Prozent im menschlichen Organismus hemmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus unterstützt das Medikament den Wundheilungsprozess und stabilisiert die feinen Blutkapillaren, woduch die Wiederherstellung der Gebärmutterschleimhaut beschleunigt wird. An einer placebokontrollierten Doppelblindstudie nahmen 116 Frauen mit Dysmenorrhoe teil. Während der ersten zwei Vorbehandlungs-Zyklen wurden die Ausgangswerte zur Schmerzempfindung und zum Schmerzmittelgebrauch festgehalten. In den beiden darauffolgenden Monaten erhielten die Frauen entweder das Studien Medikament oder ein Placebo. Danach wurde die Einnahme unterbrochen, um den Rückfall der Symptome zu untersuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es konnte bereits nach einer einmonatigen Einnahme des entzündungshemmenden Medikaments eine Schmerzlinderung nachgewiesen werden. Wie auch in früheren Dysmenorrhoe-Studien entwickelte sich hier die Schmerzlinderung allmählich während der Einnahme des Medikaments. So reduzierten sich Schmerzintensität und -dauer noch deutlicher nach der zweimonatigen Einnahme des natürlichen Entzündungshemmers. Der Analgetikagebrauch konnte daraufhin um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Auch nach Abbruch der speziellen Medikamenten-Einnahme stiegen Schmerzintensität und die Einnahme an Schmerzmitteln nicht sofort wieder an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie bestätigt eine japanische Studie aus dem Jahr 2004, in der bei 47 Frauen mit Zyklusbeschwerden über einen Zeitraum von drei Menstruationszyklen die Schmerzintensität und -häufigkeit sowie der Gebrauch von Schmerzmedikamenten aufgezeichnet wurde. Auch hier konnte die Reduktion des Schmerzempfindens mit jedem weiteren Monat der Entzündungshemmer-Gabe verstärkt werden. Ebenso benötigten die Frauen weniger Schmerzmedikamente während ihrer Periode, wenn sie den Entzündungshemmer einnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pycnogenol® ist ein vielseitig einsetzbarer klinisch geprüfter Pflanzenextrakt, der mit seiner antioxidativen, entzündungshemmenden und gefäßerweiternden Wirkung bei zahlreichen Indikationen Anwendung findet. Bei Zyklusbeschwerden überzeugt er insbesondere durch die starke Schmerzlinderung und verringerte Schmerzmedikation. Seine natürliche entzündungshemmende Wirkung ist heute in zahlreichen Studien belegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pycnogenol.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ifemedi/Dr. oec. troph. Jörg Hüve</em></p>
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		<title>Mit Kaffeekohle gegen Entzündungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 14:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungshemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeekohle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die durch eine spezielle Röstung verschiedener Kaffeesorten gewonnene Kaffeekohle hat eine lange Tradition in der Behandlung von Darmerkrankungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Die durch eine spezielle Röstung verschiedener Kaffeesorten gewonnene Kaffeekohle hat eine lange Tradition in der Behandlung von <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sport-staerkt-die-darmflora-erwiesenermassen.html">Darmerkrankungen</a>. Bisher wurde ihre therapeutische Wirkung vorwiegend auf ihre Giftstoffe bindenden Effekte zurückgeführt. Eine kürzlich publizierte Studie, durchgeführt an der Universität Leipzig, belegt jetzt, dass die Kaffeekohle auch verschiedene Pflanzenstoffe beinhaltet, die unterschiedlich stark entzündungshemmend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Untersuchungen zeigen, dass Kaffeekohle neben ihren physikalischen Effekten auch entzündungshemmende Wirkungen besitzt, die für die Behandlung verschiedener Darmerkrankungen wichtig sind“, erläutert Dr. Cica Vissiennon, Projektleiterin an der Universität Leipzig. Bereits seit mehr als 60 Jahren werden Kombinationsarzneimittel, die auch Kaffeekohle enthalten, zur unterstützenden Behandlung von Magen-Darm-Störungen eingesetzt – besonders wenn diese mit Durchfällen, Krämpfen und Blähungen einhergehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kaffeekohle bindet nicht nur …</h2>
<figure id="attachment_19871" aria-describedby="caption-attachment-19871" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19871 size-medium" title="Kaffeekohle hat entzündungshemmende Eigenschaften. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-15-Kaffeekohle-300x251.png" alt="Kaffeekohle hat entzündungshemmende Eigenschaften. " width="300" height="251" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-15-Kaffeekohle-300x251.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-15-Kaffeekohle.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19871" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kaffeekohle ist ein braunschwarzes Pulver, das durch gezieltes Rösten und anschließendes Vermahlen der grünen Kaffeebohnen hergestellt wird. Durch diese Herstellung entsteht eine große feinporige Oberfläche, die der Kaffeekohle die bindenden Eigenschaften verleiht. Dadurch können schädliche Stoffe gebunden und ausgeschieden werden. Daneben zeigt Kaffeekohle noch einen zusammenziehenden Effekt auf die äußeren Schichten der Darmschleimhaut – das führt zu einer Verminderung der Flüssigkeitsabgabe in den Darm, was der Entstehung von Durchfällen entgegenwirkt. In der neuen Studie wurde nun die entzündungshemmende Aktivität der Kaffeekohle näher untersucht und für verschiedene Inhaltsstoffe bestätigt.</p>
<p>Die aktuellen Ergebnisse der Leipziger Forschergruppe stimmen mit früheren Untersuchungen überein, welche bereits die entzündungshemmende Wirkung von Kombinationsarzneimitteln, die auch Kaffeekohle enthalten, zeigen konnten. „Dabei wurde auch festgestellt, dass sich die einzelnen Bestandteile in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was insgesamt zu einem stärkeren entzündungshemmenden Effekt führte“, erläutert Vissiennon.</p>
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		<title>Unbemerkte Entzündungen sorgen für Übergewicht und Migräne</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/unbemerkte-entzuendungen-sorgen-fuer-uebergewicht-und-migraene.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 10:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungshemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen wissen nicht, warum sie unter bestimmten Krankheiten wie Migräne, Rheuma oder Übergewicht leiden. Immer häufiger finden Mediziner keine Ursache für chronische Erkrankungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/unbemerkte-entzuendungen-sorgen-fuer-uebergewicht-und-migraene.html">Unbemerkte Entzündungen sorgen für Übergewicht und Migräne</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Viele Menschen wissen nicht, warum sie unter bestimmten Krankheiten wie Migräne, Rheuma oder Übergewicht leiden. Immer häufiger finden Mediziner keine Ursache für chronische Erkrankungen. Aktuelle Studien zeigen, dass hinter vielen Erkrankungen kaum zu bemerkende Entzündungen (Silent Inflammation) stecken können. Schon jetzt leiden in Deutschland nach Einschätzung des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik mehr als 10 Millionen Menschen unter unbemerkten Entzündungen und durch den Einsatz von Antibiotika, Zusatzstoffen in der Nahrung sowie Umweltgifte werden es immer mehr.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zink, Gewürze &amp; regelmäßiger Schlaf</h2>
<p style="text-align: justify;">Medizinjournalist Sven-David Müller hat sich zwei Jahre intensiv mit diesen minimalen Entzündungen beschäftigt und die wissenschaftlichen Studien in seinem neuen Bestseller „Die 50 besten Entzündungskiller“ (Trias Verlag) zusammengestellt. Die Zusammenhänge zwischen dem Darm und den Entzündungen sind vielen Ärzten leider noch unbekannt. In unserem Darmtrakt leben Milliarden gesundheitsförderliche Bakterien. Die Darmflora wiegt mindestens 1,5 Kilogramm. Kefir, Brottrunk oder frisches Sauerkraut fördern die gesunde Darmflora und hemmen unbemerkte Entzündungen.</p>
<figure id="attachment_19183" aria-describedby="caption-attachment-19183" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19183" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-19-Gewuerze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-19-Gewuerze-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-19-Gewuerze.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19183" class="wp-caption-text">In vielen Gewürzen stecken Effekte gegen Entzündungen. Foto: Sven-David Müller/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist es nach Analysen von Sven-David Müller ausreichend Zink aufzunehmen, denn Zink bekämpft effektiv die „stillen Entzündungen“ und lindert damit Krankheiten wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/anti-migraene-ernaehrungsprogramm-lindert-migraeneschmerzen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Migräne</a> und Rheuma. In vielen Gewürzen stecken Effekte gegen Entzündungen und wer abnehmen möchte, muss auf eine gute Schlafhygiene mit täglich 6 bis 8 Stunden gesundem Nachschlaf achten. Wer gut und regelmäßig schläft, nehme automatisch ab und habe weniger Hungerattacken, erläutert der Autor des Ratgebers „Die 50 besten Entzündungskiller“.<br />
Im Jahr 2005 zeichnete der seinerzeit amtierende Bundespräsident Horst Köhler Sven-David Müller für seine herausragenden Verdienste um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Aus der Feder des Ernährungsexperten stammen 200 Buchtitel, die in 14 Sprachen erschienen sind. In seinem neuen Bestseller „Die 50 besten Entzündungskiller“ verrät der Experte allgemeinverständlich, wie man verborgenen Entzündungen auf die Schliche kommen und was man dagegen tun kann. In vielen Fällen helfen die Entzündungskiller, Krankheiten wie Migräne, Rheuma oder Darmprobleme zu lindern oder sogar zu heilen. Und Übergewicht verschwindet durch die Entzündungskiller oft von ganz alleine.</p>
<p>Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Tipps, wie man sich gesund ernähren kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/unbemerkte-entzuendungen-sorgen-fuer-uebergewicht-und-migraene.html">Unbemerkte Entzündungen sorgen für Übergewicht und Migräne</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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