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	<title>erhöhte Blutfettwerte</title>
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		<title>Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßig den Blutdruck messen</strong></p>
<figure id="attachment_8281" aria-describedby="caption-attachment-8281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg" alt="Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress. Foto djd Wörwag Pharma Colourbox " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8281" class="wp-caption-text">Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress.<br />Foto djd Wörwag Pharma Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. med. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. „Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels“, so Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtige Rolle von Magnesium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Dr. med. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: „Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann.“ Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Werte kontrollieren lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. „Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das so genannte ,Metabolische Syndrom‘“, so Kisters. „Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht.“ Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen, weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, der Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften ist, den Alkoholkonsum zu reduzieren: „Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich über die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren: gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkt „Krankheiten erforschen“, Unterpunkt „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufklärungs-Angebot der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de ist besonders umfangreich. Hier kann man auch sein Herzinfarkt-Risiko testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bluthochdruck wird ausführlich auf der Homepage der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hochdruckliga.de behandelt. Darüber lassen sich auch zertifizierte Hypertonie-Zentren und spezialisierte Fachärzte finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Informationen und Tipps zum Thema Stress-Abbau findet man unter stress-schutz.de. Mit Hilfe von online-Fragebögen kann man hier seine persönliche Stress-Belastung und die eigenen Stress-Bewältigungsstrategien testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seite experten-im-chat.de/herz-in-gefahr zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</p>
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		<title>Auf die Füße achten, Diabetesfolgen stoppen Gefährliche Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-achten-diabetesfolgen-stoppen-gefaehrliche-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 08:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[diabetischen Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Blutzuckerwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker. Nicht selten tritt sie sogar schon im Vorstadium des Diabetes auf. Für Betroffene bedeutet das oft heftige Beschwerden wie Schmerzen, Missempfindungen oder Funktionseinschränkungen. Aber die Polyneuropathie kann sogar zu Amputationen, Behinderungen und Invalidität führen. Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen), um dies zu verhindern? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? So lauteten einige der vielen Fragen bei der großen Ratgeberaktion.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat saßen für Sie:</strong></p>
<p>• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie</p>
<p>• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p>• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p>Weshalb die Polyneuropathie so gefährlich ist, das erklärt Dr. Helga Zeller-Stefan: „Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen oft unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden.“</p>
<figure id="attachment_6088" aria-describedby="caption-attachment-6088" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6088" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg" alt="Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6088" class="wp-caption-text">Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann.<br />Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Wichtige Symptome und häufige Gründe</strong><br />
Neben der nachlassenden Sensibilität, den Schmerzen oder Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheit gehören auffallend trockene Haut oder Hornhautschwielen an den Füßen zu den Warnsignalen der Erkrankung – sie sollten beim Arzt abgeklärt werden. Denn „es ist sehr wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden“, warnt Dr. Alin Stirban. Als mögliche Ursachen für eine Polyneuropathie nennt der Diabetologe hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, Vitaminmangel, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum oder das Rauchen. Um die weitere Entwicklung der Nervenschädigung auszubremsen, gelte es, den Stoffwechsel zu optimieren, sich ausgewogen zu ernähren, die Vitaminversorgung zu verbessern sowie das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Bewegung und spezielle Übungen für Füße sowie Unterschenkel können ebenfalls hilfreich sein.</p>
<p><strong>Am besten täglich kontrollieren</strong><br />
Dr. Helga Zeller-Stefans Rat: Sobald eine Nervenstörung oder eine Durchblutungsstörung bekannt ist, sollte man die Füße am besten täglich kontrollieren. Dr. Nadine Mattes betont, dass mindestens einmal jährlich eine medizinische Untersuchung hinzukommen muss. Ein Blick in die Schuhe ist nach ihren Worten ebenfalls wichtig: Darin können Steine oder andere Fremdkörper stecken, die die Füße verletzen.</p>
<p><strong>Beschwerden wirksam lindern</strong><br />
Generell empfehlen die Experten, auf geeignetes Schuhwerk zu achten, das nicht drückt und dem Fuß Schutz bietet. Zusätzlich sei eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig. Um neuropathiebedingte Beschwerden zu lindern, gibt es laut Dr. Stirban „viele Möglichkeiten, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva.“ Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe wie das Benfotiamin zur Linderung von Schmerzen und Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit beitragen. Studien zeigen, dass dieses Provitamin die schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduziert und so Nerven und Blutgefäße schützt. Bei starken Beschwerden kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Hier muss er wegen potenzieller Nebenwirkungen Nutzen und Risiken abwägen und die Behandlung individuell auf jeden Patienten abstimmen.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p>• Das Deutsche Diabetes-Zentrum informiert unter diabetes-heute.de ausführlich über Diabetes sowie unter dem Menüpunkt „Patientenfragen“ auch über das Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</p>
<p>• Diabetes-Deutschland.de, wissenschaftlich betreut von Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, gibt umfassende Auskünfte über das Leben mit Diabetes – auch über Folgeerkrankungen, etwa unter dem Menüpunkt „Erkennen &amp; Behandeln“.</p>
<p>• Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</p>
<p>• Die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ zur diabetischen Neuropathie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Diabetes und Interessierte über das Thema Diabetes und eine seiner häufigsten Folgeerkrankungen, die Neuropathie, zu informieren und die Früherkennung und rechtzeitige Behandlung zu fördern. Mehr dazu unter www.hoerensieaufihrefuesse.de.</p>
<p>• www.experten-im-chat.de/diabetes – zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zum Thema.</p>
<p><strong>Die meist gestellten Leserfragen am Expertentelefon &#8222;Wie uns die Füße warnen können&#8220; am 10.09.2015</strong></p>
<p>1. Mein Mann (65 Jahre alt und sehr kräftig) klagt seit einiger Zeit darüber, dass er nachts nicht schlafen kann, weil die Füße kribbeln oder schmerzen. Sollte er sie unserem Hausarzt zeigen?</p>
<p>Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Sana Klinikum Remscheid: Das sollte er dringend tun, da die Symptome auf eine Nervenerkrankung hindeuten können, die z.B. infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Es ist auf jeden Fall wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden.</p>
<p>2. Als Diabetiker habe ich empfindliche Füße, schnell entstehen Druckstellen, die ich nicht spüre. Wer hilft mir, die richtigen Schuhe zu finden, damit das nicht passiert?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Ihr Hausarzt oder der Diabetologe muss feststellen, ob bei Ihnen eine Nervenschädigung (eine sogenannte diabetische Polyneuropathie) vorliegt. Falls ja, bekommen Sie ein Rezept für Einlagen und eventuell ebenfalls für diabetesgerechte Schuhe. Ein orthopädischer Schumacher hilft Ihnen dann dabei, einen Antrag auf Kostenerstattung bei Ihrer Krankenkasse einzureichen. Falls Sie eine Genehmigung bekommen, übernimmt diese den größten Teil der Kosten. Sie brauchen lediglich eine Selbstbeteiligung zu zahlen.</p>
<p>3. Meine Freundin leidet sehr unter brennenden, schmerzenden Füßen. Ihr Blutzucker ist inzwischen gut eingestellt – gibt es nichts anderes, was ihr noch gegen die Beschwerden helfen kann?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Es gibt viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Diabetologen darüber, welches Präparat für Ihre Freundin in Frage kommt.</p>
<p>4. Ich habe eine Polyneuropathie und möchte gern selbst etwas tun, damit sie nicht schlimmer wird. Gibt es spezielle Übungen, die ich machen kann? Oder Pflegetipps?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Um die Polyneuropathie zu stoppen, muss der Arzt zunächst die Ursachen klären. Die wichtigsten sind hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum, Vitaminmangel oder das Rauchen. Steht die Diagnose fest, ist es wichtig, den Stoffwechsel zu optimieren, die Vitaminversorgung z.B. durch eine ausgewogene Ernährung zu verbessern, das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Selbstverständlich hilft es, spazieren zu gehen und Übungen für die Füße und die Unterschenkel zu machen. Achten Sie aber darauf, dass Sie passende Schuhe tragen. Die Füße sollten Sie zudem täglich auf Veränderungen untersuchen und eincremen, falls Ihre Haut trocken sein sollte.</p>
<p>5. Ich habe schon viel Schlimmes über das Diabetische Fußsyndrom gehört. Wie gefährlich ist es wirklich und was kann man dagegen tun?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen: Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen häufig unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden. Sobald eine Nervenstörung und/oder eine Durchblutungsstörung bekannt sind, sollten Sie Ihre Füße daher täglich kontrollieren. Auch die Schuhe sollten überprüft werden, ob sie Steine oder Fremdkörper enthalten, die die Füße verletzen könnten. Generell müssen Sie auf geeignetes Schuhwerk achten, das nicht drückt. Zusätzlich ist eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig.</p>
<p>6. Meine Füße haben sich in den letzten Jahren sehr verändert: Ich habe dicke Schwielen und krumme Zehen bekommen. Außerdem ist die Haut sehr trocken. Kann das alles mit dem Diabetes zusammenhängen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Ja, diese Veränderungen können eine Folge der Nervenstörung bei Diabetes sein. Wichtig ist, dass Sie sehr sorgfältig mit Ihren Füßen umgehen, damit keine Wunden entstehen. Am besten die Füße mit harnstoffhaltigen Pflegemitteln eincremen und regelmäßig zum Podologen (medizinisch geschulter Fußpfleger) gehen. Mit Ihrem Diabetologen sollten Sie über eine Versorgung mit entsprechenden Schuhen sprechen.</p>
<p>7. Ich bin Diabetiker und mein Hausarzt hat mir nun geraten, in eine Fußambulanz zu gehen. Was passiert dort?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Wahrscheinlich sind Ihre Füße durch eine Nervenstörung und/oder Durchblutungsstörung besonders gefährdet. In der Fußambulanz werden diese sehr gründlich untersucht. Wird eine Wunde festgestellt, behandelt man sie dort gleich. Die Schuhversorgung wird ebenfalls begutachtet und gegebenenfalls verbessert. In einer Fußambulanz arbeiten Diabetologen, Wundassistenten und Orthopädie-Schumacher zusammen, um eine kompetente Versorgung gewährleisten zu können.</p>
<p>8. Die Schmerzen in meinen Füßen, die durch die Nervenschäden entstehen, empfinde ich als unerträglich. Gibt es Medikamente dagegen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, neuropathische Schmerzen zu behandeln. Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe zur Linderung beitragen. Diese Behandlung hat gleichzeitig das Ziel, die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu reduzieren. Wenn die Schmerzen so stark sind, dass sie die Lebensqualität beeinträchtigen, kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Dabei wird er zusammen mit Ihnen Nutzen und Risiken abwägen sowie Gegenanzeigen im Blick haben.</p>
<p>9. Meine Freundin hat mir erzählt, dass von einer Polyneuropathie nicht nur die Füße, sondern auch innere Organe betroffen sein können. Stimmt das?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes, Diabetologin, Bürgerhospital Stuttgart: Ja, auch die inneren Organe können betroffen sein. Diese so genannte autonome Neuropathie tritt bei etwa 20 Prozent der Menschen mit einer peripheren Neuropathie (die hauptsächlich Füße oder auch Hände betrifft) auf. Die autonome Neuropathie äußert sich beispielsweise in Erektions- oder Verdauungsstörungen. Auch das Herz kann betroffen sein.</p>
<p>10. Im Urlaub bin ich über den heißen Sandstrand gelaufen, ohne dass ich viel davon gespürt habe. Meine Frau hat gestaunt und gemeint, das sei nicht normal. Wie denken Sie darüber?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Da muss ich Ihrer Frau zustimmen, ich empfehle hier in jedem Fall eine Abklärung durch einen Arzt. Das verminderte Gefühl in den Füßen kann zum Beispiel durch eine Nervenerkrankung (Neuropathie) verursacht werden.</p>
<p>11. Ich habe keine Zeit, zum Arzt zu gehen, deshalb kontrolliere ich meine Füße regelmäßig selbst. Das reicht doch, oder?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Das ist sehr gut, dass Sie die Füße regelmäßig kontrollieren. Allerdings ersetzt es die ärztliche Untersuchung nicht. Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie Ihre Füße auch einem Arzt zeigen.</p>
<p>12. Der Gedanke, einen Fuß zu verlieren, ist für mich als Diabetikerin ganz furchtbar. Was kann ich tun, um das Diabetische Fußsyndrom zu verhindern?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Mein Tipp: Hören Sie auf Ihre Füße! Achten Sie auf die regelmäßige Pflege und kontrollieren Sie, ob die Haut auffallend trocken ist. Hornhautschwielen oder Druckstellen sind Warnsignale. Zudem sollten Sie Schuhwerk tragen, das nicht drückt, um Wunden vorzubeugen. Die Grundlage zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes ist natürlich, den Blutzucker und die anderen Risikofaktoren wie hohen Blutdruck und Blutfette optimal einzustellen.</p>
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		<item>
		<title>Ein &#8222;Waschbärbauch&#8220; ist gemütlich, kann aber auf Gesundheitsprobleme hinweisen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ein-waschbaerbauch-ist-gemuetlich-kann-aber-auf-gesundheitsprobleme-hinweisen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 13:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Hypogonadismus]]></category>
		<category><![CDATA[metabolische Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum "Waschbärbauch". In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum &#8222;Waschbärbauch&#8220;. In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. Doch allzu viel Bauchfett kann gefährlich werden und ein Indikator für ernsthafte Gesundheitsprobleme wie das sogenannte metabolische Syndrom sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tödliches Quartett schädigt Herz und Gefäße</strong></p>
<figure id="attachment_4779" aria-describedby="caption-attachment-4779" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4779" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-gesundheit-150x150.jpg" alt="Ein bisschen mehr Körperfülle ist bei Männern ab den mittleren Jahren normal, aber allzu viel Bauchfett sollte es der Gesundheit zuliebe nicht werden. Foto: djd/Testogel/J. Darell" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-gesundheit-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-gesundheit-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4779" class="wp-caption-text">Ein bisschen mehr Körperfülle ist bei Männern ab den mittleren Jahren normal, aber allzu viel Bauchfett sollte es der Gesundheit zuliebe nicht werden.<br />Foto: djd/Testogel/J. Darell</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dieses wird auch das &#8222;tödliche Quartett&#8220; genannt und setzt sich aus dem oben genannten Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Diabetes mellitus Typ 2 zusammen. Gemeinsam stellen diese Risikofaktoren eine massive Gefahr für Herz und Gefäße dar. Das Fett rund um die inneren Organe spielt dabei eine besondere Rolle: Denn es ist nicht nur ein Energiespeicher, sondern arbeitet wie ein hochaktives Organ, das Hormone und Entzündungsstoffe in den Körper schleust, die den Stoffwechsel immer weiter entgleisen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefährdet für die Entwicklung von ungesundem Bauchfett sind Männer, die altersbedingt einen zu niedrigen Testosteronspiegel aufweisen &#8211; mehr zum sogenannten altersbedingten Hypogonadismus auch unter www.mannvital.de und Ratgeberzentrale.de. Hier entwickelt sich oft ein Teufelskreis: Einerseits fördert der niedrige Testosteronspiegel die Einlagerung von Bauchfett, andererseits wirkt dieses Bauchfett durch seine hormonelle Aktivität an einem weiteren Abfall des männlichen Sexualhormons mit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testosteronsubstitution kann helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielfach wird dann vom Urologen oder Andrologen eine Testosteronbehandlung verordnet, die wieder für einen normalen Hormonspiegel sorgt. Hierfür eignet sich gerade bei altersbedingtem Hypogonadismus ein Testosteron-Gel zum Auftragen auf die Haut wie &#8222;Testogel&#8220;. Anders als Hormoninjektionen ist dieses unkompliziert und auch bei Begleiterkrankungen wie Diabetes sicher anzuwenden. Es ist gut verträglich und für die Langzeitanwendung geeignet. Außerdem wird das Hormon über die Haut kontinuierlich abgegeben, so dass ein konstanter Spiegel erreicht wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ein-waschbaerbauch-ist-gemuetlich-kann-aber-auf-gesundheitsprobleme-hinweisen.html">Ein &#8222;Waschbärbauch&#8220; ist gemütlich, kann aber auf Gesundheitsprobleme hinweisen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Auch Männer sollten Übergewicht ernst nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-maenner-sollten-uebergewicht-ernst-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 14:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypogonadismus]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Niedriger Testosteronspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum "Waschbärbauch". In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum &#8222;Waschbärbauch&#8220;. In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. Doch allzu viel Bauchfett kann gefährlich werden und ein Indikator für ernsthafte Gesundheitsprobleme wie das sogenannte metabolische Syndrom sein.</p>
<figure id="attachment_3305" aria-describedby="caption-attachment-3305" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3305" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg" alt="Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung. Foto: djd/Testogel/I.Lishman" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3305" class="wp-caption-text">Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung.<br />Foto: djd/Testogel/I.Lishman</figcaption></figure>
<p><strong>Tödliches Quartett schädigt Herz und Gefäße</strong></p>
<p>Dieses wird auch das &#8222;tödliche Quartett&#8220; genannt und setzt sich aus dem oben genannten Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Diabetes mellitus Typ 2 zusammen. Gemeinsam stellen diese Risikofaktoren eine massive Gefahr für Herz und Gefäße dar. Das Fett rund um die inneren Organe spielt dabei eine besondere Rolle: Denn es ist nicht nur ein Energiespeicher, sondern arbeitet wie ein hochaktives Organ, das Hormone und Entzündungsstoffe in den Körper schleust, die den Stoffwechsel immer weiter entgleisen lassen.</p>
<p>Besonders gefährdet für die Entwicklung von ungesundem Bauchfett sind Männer, die altersbedingt einen zu niedrigen Testosteronspiegel aufweisen &#8211; mehr zum sogenannten altersbedingten Hypogonadismus auch unter www.mannvital.de und Ratgeberzentrale.de. Hier entwickelt sich oft ein Teufelskreis: Einerseits fördert der niedrige Testosteronspiegel die Einlagerung von Bauchfett, andererseits wirkt dieses Bauchfett durch seine hormonelle Aktivität an einem weiteren Abfall des männlichen Sexualhormons mit.</p>
<p><strong>Testosteronsubstitution kann helfen</strong></p>
<p>Vielfach wird dann vom Urologen oder Andrologen eine Testosteronbehandlung verordnet, die wieder für einen normalen Hormonspiegel sorgt. Hierfür eignet sich gerade bei altersbedingtem Hypogonadismus ein Testosteron-Gel zum Auftragen auf die Haut wie &#8222;Testogel&#8220;. Anders als Hormoninjektionen ist dieses unkompliziert und auch bei Begleiterkrankungen wie Diabetes sicher anzuwenden. Es ist gut verträglich und für die Langzeitanwendung geeignet. Außerdem wird das Hormon über die Haut kontinuierlich abgegeben, so dass ein konstanter Spiegel erreicht wird.</p>
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		<title>Tipps für das optimale Training</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/tipps-fuer-das-optimale-training.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Sport, besonders Ausdauersport, unser Wohlbefinden steigert, uns belastbarer macht und vor allem unsere Gesundheit fördert, ist mittlerweile allgemein bekannt. Ob gerade erst mit dem Sport begonnen wird, bereits Sporterfahrung besteht, regelmäßig trainiert wird oder ob nach einer längeren Pause wieder mit dem Sport angefangen wird, Sport bringt trotz aller guten Absichten nichts, wenn ohne Ziel und Methode trainiert wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Sport, besonders Ausdauersport, unser Wohlbefinden steigert, uns belastbarer macht und vor allem unsere Gesundheit fördert, ist mittlerweile allgemein bekannt.</p>
<p>Ob gerade erst mit dem Sport begonnen wird, bereits Sporterfahrung besteht, regelmäßig trainiert wird oder ob nach einer längeren Pause wieder mit dem Sport angefangen wird, Sport bringt trotz aller guten Absichten nichts, wenn ohne Ziel und Methode trainiert wird. Im schlimmsten Fall können grobe Verletzungen und gesundheitliche Schäden die Folge sein.</p>
<p>Daher sollte besonders bei Anfängern oder auch bei Widereinsteigern über 35 Jahre, bei Vorerkrankungen und / oder bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder Diabetes sollte vor dem Sportbeginn eine Gesundheitsprüfung gemacht werden.<br />
Die Trainingsintensität sowie die Belastung sollten ferner langsam gesteigert werden. Die effektivsten Resultate werden erreicht, wenn drei bis vier Mal die Woche für jeweils einen Zeitraum von 20 bis 40 Minuten trainiert wird. Während des Trainings gilt die Devise „Spaß statt Quälerei“. Längere und dafür lockerere Einheiten sind daher besser als kurze und heftige. Während des Training sollte man sich also noch gut, ohne starkes Schnaufen, unterhalten können. Nach der sportlichen Belastung ist auf ausreichende Erholung zu achten; also nach einem intensiven Training möglichst lockere und entspannende Aktivitäten einplanen. Und bei Erkältung und Krankheit, wie Fieber oder Gliederschmerzen, ist es ratsam eine Sportpause einzulegen.</p>
<p>Im Zweifelsfrei sollte der Sportarzt oder aber auch der Fitnesstrainer im Studio um Rat gefragt werden. Weitere Informationen und Tipps zum optimalen Training sowie alles rund um Fitness gibt es bei fitness-wissen.</p>
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