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	<title>Erkältungen vorbeugen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Mit ein paar Tipps gut durch die Erkältungszeit kommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 12:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftbefeuchter]]></category>
		<category><![CDATA[trockene Schleimhäute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell beginnt wieder die Erkältungszeit. Das nasskalte Wetter schwächt unser Immunsystem beziehungsweise die Abwehr. Viren haben in diesen Tagen freie Bahn.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-ein-paar-tipps-gut-durch-die-erkaeltungszeit-kommen.html">Mit ein paar Tipps gut durch die Erkältungszeit kommen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell beginnt wieder die Erkältungszeit. Das nasskalte Wetter schwächt unser Immunsystem beziehungsweise die Abwehr. Viren haben in diesen Tagen freie Bahn. Die Erkältung ist vorprogrammiert. Husten und Schnupfen erobern den Körper und setzten ihn Schach-Matt. Oftmals helfen einfache Mittel um schnell wieder auf die Beine zukommen bevor sich die Erkältung in eine waschechte Grippe entwickelt.  Mit diesen Tipps kommen Sie schnell wieder auf die Beine.</p>
<h2>Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen aufrecht halten</h2>
<p>Wenn in der kalten Jahreszeit die Heizungen wieder aufgedreht werden, haben Viren gute Chancen. Auch wenn es draussen dauernd Regnet bedeutet das nicht, dass die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen feuchter wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Kamin, Fußbodenheizung und Heizkörper sorgen zwar für eine wohlige und gemütliche Atmosphäre aber genau das gefällt den Erkältungsviren auch. Denn Krankheitserreger, jedoch nicht der Schimmel, überleben in einem trockenen Umfeld viel besser. Darum sollte auch an kalten, nassen Herbst-Wintertagen auf ein gutes Innenraumklima geachtet werden. Bei trockener Heizungsluft trockenen auch unsere Schleimhäute aus und werden rissig,  Bakterien und Viren haben somit ein leichtes Spiel in den Körper einzudringen und sich zu vermehren. Das Lüften der Wohnräume gehört für eine gute Sauerstoffversorgung zum Alltag dazu, hilft aber nicht viel die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu steigern. Gute Luftbefeuchter sind feuchte Tücher auf der Heizung oder eine Schüssel mit Wasser auf Heizung oder Kamin. Pflanzen sorgen ebenfalls für eine höhere Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen. Zu feucht bedeutet aber immer auch Schimmelbildung. Daher ist eine Luftfeuchtigkeit  von ca. 50% ratsam. Ein Luftbefeuchter kann ebenfalls ratsam sein. Doch auch hierbei können sich Krankheitserreger ansammeln. Daher vorher eingehend Informieren.</p>
<h2>2-3 Liter Flüssigkeit trinken</h2>
<p>Immer wieder wird dazu geraten viel zu trinken. <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/dehydrierung-vermeiden-mit-diesen-tricks-klappt-es-bestimmt-mit-dem-trinken.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wasser, Tee und verdünnte Fruchtsäfte</a> in ausreichenden Mengen sollten nicht nur im Sommer getrunken werden. Viel trinken sorgt nicht nur für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper sondern auch für eine funktionierende Schleimhaut. Wer viel trinkt sorgt für eine ausreichende Feuchtigkeit der Nasenschleimhäute und der Atemwege. Die feuchten Schleimhäute erschweren es den Krankheitserregern sich einzunisten. Reizhusten ist meist auf trockene Schleimhäute zurückzuführen. Außerdem verflüssigen sich so festsitzende Sekrete in Nase, Nasennebenhöhlen und Bronchien. Das gleiche gilt im übrigen auch für die übrigen Schleimhäute im Körper. Auch wenn der Mythos &#8222;Kaffee trocknet die Schleimhäute aus&#8220; schon längst als überholt gilt, sollte Kaffee als Genussmittel gezählt werden, genauso wie stark zuckerhaltige Getränke.  Für den Geschmack lieber auf Kräutertees zurückgreifen.  Im übrigen wirkt der Klassiker Kamillentee entzündungshemmend, desinfizierend und Krampflösend. Salbeitee eignet sich bei Halsschmerzen und Heiserkeit.</p>
<h2>Bewährte Hausmittel nutzen</h2>
<figure id="attachment_18879" aria-describedby="caption-attachment-18879" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-18879 size-medium" title="In der Erkältungszeit helfen Kräutertees gegen Unwohlsein, Husten und Schnupfen " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-12-Heilmittel-300x201.jpg" alt="In der Erkältungszeit helfen Kräutertees gegen Unwohlsein, Husten und Schnupfen " width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-12-Heilmittel-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-12-Heilmittel-110x75.jpg 110w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-12-Heilmittel.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18879" class="wp-caption-text">Foto: congerdesign / pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit muss man nicht gleich zum Antibiotika greifen. Gegen leichte Erkältungsbeschwerden helfen auch oftmals einfache Hausmittel. Gegen Fieber hilft z.B. Holunderblütentee.  Der Tee bringt Ihren Körper ins Schwitzen. Einfach zwei Teelöffel der Blüten in heißem Wasser aufbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Der Tee bringt den Kreislauf ordentlich auf Touren und sorgt dafür, dass der Infekt ausgeschwitzt wird. Ebenso eignet sich aber auch Lindenblüten- und Wacholderbeeren Tee. Salbeitee eignet sich, wie schon erwähnt, bei Husten und Heiserkeit aber auch bei Mandelentzündungen. Neben dem Trinken sollte man mit Salbeitee auch mehrmals am Tag Gurgeln.</p>
<h2>Nasenspülungen und Inhalieren gegen trockene Nasenschleimhäute</h2>
<p>Inhalationen müssen nicht zwingend beim Hausarzt gemacht werden, solange sie nur gegen trockene Schleimhäute oder leichte Erkältungsbeschwerden durchgeführt werden müssen. Trockene Schleimhäute und festsitzendes Sekret werden mit heißem Wasserdampf, beispielsweise bei einem Kopfdampfbad, befeuchtet und gelöst. Schleimlösend und desinfizierend sind Zusätze wie Kochsalz und Kamillentee. Spezielle Nasenduschen, mit denen man die Nasengänge und Nebenhöhlen spülen kann, gibt es in Apotheken zu kaufen.</p>
<h2>Psyche beeinflusst auch das Immunsystem</h2>
<p>Es gibt Menschen die trotz aller Bemühungen und Vorsorgen ständig krank werden. Nicht zuletzt trägt auch die seelische Verfassung zum körperlichen Wohlbefinden bei. Stress wirkt sich deutlich negativ auf unser Immunsystem, die Abwehr und auf unsere Psyche aus. Um schnell wieder fit zu werden helfen Ruhe und Entspannung und eine positive Einstellung. Trübsal blasen hat noch keinem geholfen. Positiv Denkende sind weniger schmerzempfindlich und erholen sich schneller nach einer Krankheit.</p>
<p><em>Text: Alexandra Rüsche </em></p>
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		<title>Was Kinderhaut in der kalten Jahreszeit braucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 14:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum zeigt sich die Sonne einmal am Himmel, gibt es für die meisten Kinder nur eine Richtung: ab nach draußen. Gut so, denn an der frischen Luft lässt es sich auch in Herbst und Winter am besten Spielen und Toben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum zeigt sich die Sonne einmal am Himmel, gibt es für die meisten Kinder nur eine Richtung: ab nach draußen. Gut so, denn an der frischen Luft lässt es sich auch in Herbst und Winter am besten Spielen und Toben. Doch selbst wenn es nicht knackig kalt ist &#8211; das Eincremen zum Schutz vor der Sonne sollte man nicht vergessen.</p>
<figure id="attachment_6589" aria-describedby="caption-attachment-6589" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6589" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Hautschutz-300x200.jpg" alt="Unbeschwerter Spaß im Schnee - gerade Kinderhaut sollte bei Kälte durch spezielle Pflege geschützt sein. Foto: djd/Paedi Protect GmbH/Thinkstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Hautschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Hautschutz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6589" class="wp-caption-text">Unbeschwerter Spaß im Schnee &#8211; gerade Kinderhaut sollte bei Kälte durch spezielle Pflege geschützt sein.<br />Foto: djd/Paedi Protect GmbH/Thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hautschutz für die Kleinsten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Kinderhaut ist in den ersten ein bis zwei Lebensjahren deutlich dünner als die Haut von Erwachsenen und reagiert dadurch viel empfindlicher auf Kälte. Bereits bei Temperaturen unter acht Grad läuft zudem der Hautstoffwechsel auf Sparflamme. Das sorgt dafür, dass die natürliche Schutzschicht nicht so stabil ist wie im Sommer. Die Talgdrüsen produzieren weniger Fette, die Kälte, aber auch UV-Strahlen abhalten. Gesicht und Hände benötigen in der kalten Jahreszeit daher eine Extraportion Pflege. Speziell für Kinder bis zwölf Jahre wurde zum Beispiel die &#8222;Paediprotect Wind &amp; Wettercreme&#8220; entwickelt (Apotheke). Da Kinderhaut selbst durch geringe UV-Strahlung geschädigt werden kann, verfügt die Creme über einen mineralischen Sonnenfilter mit Lichtschutzfaktor 15. Neben dem Sonnenschutz zählt bei der Pflege der Kleinsten außerdem ein hoher Nährstoffgehalt, etwa durch pflanzliche, nicht allergieauslösende Öle wie Hagebuttenkernöl und Nachtkerzenöl. Mehr Informationen gibt es unter www.windundwettercreme.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Extratipp für kleine Outdoor-Fans</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem im Herbst und Winter sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder genügend trinken, am besten ein bis 1,5 Liter Wasser pro Tag. &#8222;Vor allem warme Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit&#8220;, weiß Katja Schneider, Gesundheitsexpertin bei Ratgeberzentrale.de. &#8222;Darauf kann sie mit Rötung, Schüppchenbildung und Mikroverletzungen reagieren, durch die Keime eindringen können.&#8220; Schmeckt Wasser pur den Kleinen so gar nicht, kann Früchtetee oder eine Schorle mit wenig Saft eine Alternative sein. Positiver Nebeneffekt: Wer viel trinkt, unterstützt die Schleimhäute im Nasen-Rachenraum und kann so Erkältungen vorbeugen.</p>
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