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	<title>Frauenarzt</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 11:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Empfängnisverhütung beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zur Menopause &#8211; denn die meisten Methoden sind auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<figure id="attachment_9727" aria-describedby="caption-attachment-9727" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9727" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Femikadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9727" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femikadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anamnese hilft bei der Auswahl des Präparats</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orale Kontrazeptiva &#8211; auch &#8222;die Pille&#8220; genannt &#8211; sind heute in zahlreichen Variationen auf dem Markt. &#8222;Es gibt Ein-, Zwei und Dreiphasenpräparate, östrogenhaltige und östrogenfreie Pillen. Außerdem können durch den Einsatz verschiedener Gestagene positive Zusatzwirkungen erzielt werden&#8220;, erläutert Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann beispielsweise eine Pille mit Chlormadinonacetat oder Dienogest einen vorteilhaften Effekt haben, wenn man unter Akne leidet. Kombinationspräparate mit dem Gestagen Levonorgestrel weisen dagegen ein besonders günstiges Sicherheitsprofil mit anerkannt niedrigem Thromboserisiko auf. Welche Pille individuell am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt bei einer ausführlichen Anamnese. Dabei fragt er nach Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke des Zyklus und will unter anderem wissen, ob die Frau raucht oder unter Migräne leidet. Auch Krankheiten in der Familie wie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen sind von Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Checkliste zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um alle Fragen beantworten zu können, sollten sich Frauen auf den Besuch beim Gynäkologen gut vorbereiten &#8211; besonders, wenn sie das erste Mal die Pille möchten. Eine Checkliste zu allen wichtigen Fragen gibt es unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch zum kostenlosen Download. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich eigene Fragen zu notieren, damit sie im Gespräch nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_993" aria-describedby="caption-attachment-993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg" alt="" title="Scheideninfektionen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-993" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-993" class="wp-caption-text">Zu intensive Intimpflege z. B. mit parfümierten Produkten begünstigt Scheideninfektionen.</figcaption></figure>
<h2>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild</h2>
<p>Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen entweder eine Infektion mit Bakterien oder mit Pilzen diagnostizieren. Sind Bakterien Verursacher, verordnet der Arzt Antibiotika, bei Pilzen Antimykotika. Scheideninfektionen können mit diesen Präparaten schnell erfolgreich behandelt werden.</p>
<p>Das Problem: Ohne weitere Maßnahmen kommt es &#8211; in bis zu 80 Prozent der Fälle &#8211; nach einigen Wochen zu einem Rückfall. Der Grund für diese hohe Quote ist leicht nachvollziehbar: Mit den genannten Medikamenten werden zwar die krankmachenden Keime wirkungsvoll bekämpft, der natürliche Schutzschild der Scheidenflora wird jedoch nicht regeneriert. Im Gegenteil: Insbesondere unter antibiotischer Therapie kommt es häufig auch zu einer Abtötung der nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die maßgeblich zum natürlichen Abwehrmechanismus der Scheide beitragen. Nach einer Scheideninfektion ist es deshalb sehr wichtig, die Balance der Scheidenflora wieder herzustellen. Frauenärzte empfehlen hierzu die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Durch die Kapseln wird die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien erhöht. Gleichzeitig wird die Milchsäurebildung gesteigert und ein Milieu geschaffen, in dem schädliche Keime nur wenig Chancen zur Vermehrung haben.</p>
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