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	<title>Gesundheitsprävention</title>
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		<title>Trend: Durchatmen und Vorsorgen in der Kur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nie waren gesunde Lebensmittel, Angebote für Gesundheitssport und das Wissen über einen gesunden Lebensstil so leicht zugänglich wie heute. Zugleich wird Prävention immer wichtiger: Die allgemeine Lebenserwartung ist in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 3,7 Jahre bei Frauen und 5,3 Jahre bei Männern gestiegen.<br />
Da mit fortschreitendem Alter das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder koronare Herzkrankheiten zunimmt, gewinnt Gesundheitsvorsorge an Bedeutung. Denn so lassen sich chronische Krankheiten verhindern. Menschen, die bereits an einer Erkrankung leiden, können mithilfe von Prävention vieles tun, um die Symptome zu lindern. Das gilt in besonderem Maß für Haut- und Gelenkprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergien und Schmerzen nehmen zu</strong><br />
Trotz vielfältiger Möglichkeiten für Gesundheitsförderung macht das moderne Leben immer mehr Menschen krank. Stress und Bewegungsmangel in der Arbeitswelt schwächen die Abwehrkräfte, führen zu Rücken- und Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gefährden viele Menschen ihre Gesundheit mit Rauchen, übermäßigem Alkoholgenuss und falscher Ernährung. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Lungenerkrankungen und psychische Störungen.<br />
Zunehmende Umweltbelastungen verursachen vor allem bei Kindern eine Zunahme von Allergien und Hautkrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. leiden heute bis zu 20 Prozent der Kinder unter allergischem Schnupfen, rund 19 Prozent an Neurodermitis und bis zu sieben Prozent an Asthma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prävention lindert Symptome und erhält die Gesundheit</strong><br />
Prävention hilft, bei all diesen belastenden Faktoren gesund zu bleiben oder chronische Erkrankungen zu lindern. Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist ein aktiver Lebensstil entscheidend bei der Gesundheitsprävention. Dazu gehört Bewegung ebenso wie gesunde Ernährung und bewusste Entspannung. Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, ist eine kompetente Begleitung dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress und Bewegungsmangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg" alt="Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH " width="300" height="161" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur.jpeg 550w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Arbeitswelt ist ungesund: Jeder Zweite arbeitet heute am Computer und leidet unter Bewegungsmangel und einseitigen Belastungen für Schultern, Nacken und Rücken. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse bewegen sich 42 Prozent der Berufstätigen nicht einmal eine halbe Stunde täglich. Die Folge: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere Einschränkungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen infolge von Stress.<br />
In der Kur können Betroffene weit weg vom Alltag in erholsamer Umgebung und guter Luft wieder zu sich selbst finden, den Stress hinter sich lassen und sich dem eigenen Wohlbefinden widmen. Die modernen Gesundheitszentren in Schleswig-Holstein bieten schonende Behandlungsmöglichkeiten gegen Schmerzen, Muskelverspannungen und Gelenkprobleme: zum Beispiel Massagen und Physiotherapie sowie Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln wie Schlick, Moor und Meerwasser.<br />
Die beste Ergänzung sind sportliche Aktivitäten, die den individuellen Voraussetzungen entsprechen. Das Angebot reicht von Sportarten für Einsteiger wie Aqua Fitness oder Nordic Walking über ganzheitliches Training wie Yoga bis hin zu gezieltem Muskelaufbau für einen gesunden Rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen</strong><br />
Viele Medikamente wie Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen oder Cortisonsalben gegen Hautkrankheiten haben Nebenwirkungen. Zwar lindern sie kurzfristig die Symptome, sind dabei aber langfristig gesundheitsschädlich.<br />
In der Kur können Betroffene schonende Behandlungsmethoden mit natürlichen Heilmitteln ausprobieren. So helfen zum Beispiel Meerwasser und Schlick gegen Hautkrankheiten und Gelenkprobleme oder lindern verspannungsbedingte Schmerzen. Das Reizklima an der Nord- und Ostseeküste bietet beste Bedingungen, um die Symptome von Asthma und Bronchitis zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen, Alkohol, Medikamente: Sucht als Gesundheitsrisiko</strong><br />
Suchtprobleme gehören heute zu den größten Gesundheitsrisiken. Rund ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland raucht – trotz möglicher dramatischer Folgen. Das Risiko für lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt steigt, dazu wirkt sich Rauchen negativ auf Aussehen und Wohlbefinden aus.<br />
Das größte Suchtproblem der Deutschen ist der Alkoholmissbrauch: 9,5 Millionen Menschen in Deutschland nehmen so viel Alkohol zu sich, dass die<br />
Folgen bedenklich sind. Psychische Störungen durch Alkohol, inklusive akutem Alkoholmissbrauch sind laut Drogen- und Suchtbericht der zweithäufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. Immer mehr Fälle von Abhängigkeit gibt es auch beim Gebrauch von Medikamenten: Knapp drei Millionen Deutsche nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im Alltag zu solchen Dopingmitteln greifen, ist laut einer Studie der DAK in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen – von 4,7 auf 6,7 Prozent.<br />
Schädliche Gewohnheiten sind auch bei der Ernährung verbreitet: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, dabei steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an – auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wohlbefinden ohne belastende Gewohnheiten</strong><br />
In einer Kur fällt es leichter, solche schädlichen Gewohnheiten durch gesunde zu ersetzen. Das bringt schon der ungewohnte Tagesablauf mit sich, in dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Spezialisierte Kurkliniken bieten Therapien zur Raucherentwöhnung und Programme zum Abnehmen an. Fachleute helfen dabei, neue Ernährungsgewohnheiten und einen bewussteren Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten zu lernen. Gezielt ausgewählte Bewegungsprogramme machen nicht nur das Abnehmen leichter, sondern bieten auch die Chance, den Spaß am Auspowern neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ziel der Gesundheitsprävention in der Kur ist es, eine bewusste Lebensweise in den Alltag zuhause mitzunehmen. Das ist der beste Weg, um gesund zu bleiben und neue Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten: Gut zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Eine Kur sollte mindestens drei, besser vier Wochen dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Auf eigene Kosten kann man sich jederzeit eine Kur gönnen. Dafür halten Heilbäder und Kurorte attraktive Angebote zum Festpreis bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">• Unter bestimmten Voraussetzungen bieten die Krankenkassen oder andere Leistungsträger des Sozialversicherungssystems Unterstützung bei der Kur. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.die-neue-kur.de</p>
<p style="text-align: justify;">• Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Krankenkassenleistungen für die Kur beantragen, wenn alle Behandlungsmöglichkeiten nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</em></p>
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		<title>Gesund und fit am Arbeitsplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was investiert der deutsche Mittelstand in die Gesundheit seiner Leistungsträger? Deutschlands Großkonzerne investieren bereits fleißig in die Gesundheitsprävention ihrer Mitarbeiter. Oftmals greifen sie dabei auf aufwändige nordamerikanische oder japanische Vorbilder zurück. Doch was ist mit dem deutschen Mittelstand? Dort sind derartige Entwicklungen noch nicht so zu spüren. Doch es gibt Ausnahmen, wie beispielsweise den Rosenheimer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_335" aria-describedby="caption-attachment-335" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/arbeitsplatz-300x199.jpg" alt="" title="arbeitsplatz" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-335" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/arbeitsplatz-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/arbeitsplatz.jpg 460w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-335" class="wp-caption-text">Gesund und fit am Arbeitsplatz</figcaption></figure><strong>Was investiert der deutsche Mittelstand in die Gesundheit seiner Leistungsträger?</strong><br />
Deutschlands Großkonzerne investieren bereits fleißig in die Gesundheitsprävention ihrer Mitarbeiter. Oftmals greifen sie dabei auf aufwändige nordamerikanische oder japanische Vorbilder zurück. Doch was ist mit dem deutschen Mittelstand? Dort sind derartige Entwicklungen noch nicht so zu spüren. Doch es gibt Ausnahmen, wie beispielsweise den Rosenheimer Software-Hersteller AGENDA, der mit Sport, kostenlosen Getränken und täglich frischem Obst in die Mitarbeitergesundheit investiert.</p>
<p>&#8222;Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper:&#8220; Das wussten schon die alten Römer. Was oft vergessen wird: Für beides muss man etwas tun. Gerade im Berufsleben stehen viele unter dem Druck, Leistungen immer besser, preisgünstiger und schneller erbringen zu müssen. Psychische und körperliche Probleme sind oft die Folge. Dabei wird die Gesundheit der Mitarbeiter in Zeiten engerer Märkte und knapperer Ressourcen zu einer zentralen Voraussetzung für jeden Betrieb. Viele deutsche Großkonzerne haben dies bereits erkannt und bieten zahlreiche Präventionsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter an. Immer öfter lösen sie den finanziellen Aspekt durch Kooperationen mit Krankenkassen und erheben zusätzlich kleinere Mitgliedsbeiträge für sportliche Aktivitäten.</p>
<p>Doch was ist mit dem Mittelstand? Dort sind derartige Entwicklungen derzeit noch weniger zu spüren. Oftmals vielleicht, weil die Arbeit im Mittelstand als weit weniger aufreibend angesehen wird. Meist passen aufwändige Präventionsmaßnahmen aber einfach nicht ins Budget. Und doch: Es gibt auch hier Firmen, die mit gutem Beispiel vorangehen und die angebotenen Maßnahmen sogar oft komplett aus eigener Tasche bezahlen.</p>
<p>Eine davon ist der Rosenheimer Software-Hersteller AGENDA. &#8222;Großen Wert legen wir natürlich auf eine optimale Büro- und IT-Ausstattung&#8220;, erklärt Manfred Kappel, geschäftsführender Gesellschafter. Groß-Bildschirme im Dual-Monitor-Betrieb, ergonomisch verstellbare Bürostühle oder luftbefeuchtende Zimmerbrunnen gehören daher für jeden einzelnen Mitarbeiter zum Standard. Darüber hinaus bietet das inhabergeführte Familienunternehmen kostenfreie Getränke oder ein täglich frisches, reichhaltiges Obst-Büffett.</p>
<p>Neben zahlreichen Hobby-Sportgruppen, an denen AGENDA sich finanziell beteiligt, sponsert das Unternehmen einmal wöchentlich sogar eine Physiotherapeutin für das gemeinsame Fitnesstraining. Die Gymnastik dient in erster Linie der Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur und soll gesundheitlichen Problemen vorbeugen. &#8222;Der Firmensport ist wirklich super&#8220;, freut sich Software-Entwickler Georg Gruber. &#8222;In der Gruppe wird man einfach besser motiviert.&#8220; Auch Produktmanagerin Carola Heigl ist begeistert. &#8222;Da die Fitness direkt in der Firma stattfindet, ist es richtig einfach, etwas für seine Gesundheit zu tun. So muss ich nach der Arbeit nicht extra ins Fitness-Studio gehen und dafür auch noch viel Geld bezahlen.&#8220; Das positive Feedback zeigt es bereits: Das Firmen-Engagement in puncto Mitarbeitergesundheit kommt an. Deshalb will AGENDA seine Angebote in Zukunft noch weiter ausbauen und setzt dabei vor allem auf die Ideen der eigenen Mitarbeiter. &#8222;Wir sind immer offen für neue Vorschläge und haben eigens einen Ideensammler eingerichtet, in dem die Mitarbeiter ihre Wünsche äußern und gegenseitig bewerten können&#8220;, verrät der Firmenchef.</p>
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