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	<title>Gewichtsabnahme</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Gewichtsabnahme</title>
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		<title>Gewichtsabnahme leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 11:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wirklich abnehmen will, muss zu Veränderungen seines Lebensstils bereit sein, denn mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, überzählige Pfunde zu verlieren. Schuld daran ist der Stoffwechsel, der etwa ab dem 40. Lebensjahr darauf eingestellt ist, Energie zu sparen und soviel Körpermasse wie möglich zu erhalten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirklich abnehmen will, muss zu Veränderungen seines Lebensstils bereit sein, denn mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, überzählige Pfunde zu verlieren. Schuld daran ist der Stoffwechsel, der etwa ab dem 40. Lebensjahr darauf eingestellt ist, Energie zu sparen und soviel Körpermasse wie möglich zu erhalten. Nach der Ansicht von Experten wie Dr. Edmund Semler ist es daher umso wichtiger, zunächst im Körper optimale Bedingungen für die geplante Gewichtsreduzierung zu schaffen &#8211; beispielsweise auch mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke. Tägliche körperliche Aktivität, eine Umstellung der Ernährung auf basenreiche Kost und feste Mahlzeiten gehören zu den weiteren Empfehlungen des Ernährungswissenschaftlers aus Halle.</p>
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<figure id="attachment_2504" aria-describedby="caption-attachment-2504" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2504" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an basischen Mineralstoffen erleichtern das Abnehmen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2504" class="wp-caption-text">Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an basischen Mineralstoffen erleichtern das Abnehmen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schluss mit Fast Food</strong></p>
<p>Neben einem eklatanten Bewegungsmangel sieht Dr. Semler im häufigen Verzehr von tierischen und stark verarbeiteten Nahrungsmitteln den Hauptgrund für die zunehmenden Gewichtsprobleme vieler deutscher Bürger. Schließlich enthielten Fertiggerichte und Fast Food fast doppelt so viele Kalorien wie Gemüse. Allen, die abnehmen möchten, rät der Experte auf diese hochkalorischen Speisen weitgehend zu verzichten und basischen Lebensmitteln &#8211; Gemüse, Kartoffeln und Obst &#8211; den Vorzug zu geben. Die tägliche Verzehrmenge von 500 Gramm könne mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen optimal ergänzt werden. Eine Diätbroschüre zum Download und eine Nahrungsmitteltabelle finden Interessierte unter www.basica.de &#8211; dort gibt es auch weitere wertvolle Tipps für eine basenreiche Ernährung.</p>
<p><strong>Stoffwechsel mit basischen Mineralstoffen optimieren</strong></p>
<p>Nach Dr. Semlers Erfahrungen haben sich beim Abspecken vor allem Lebensmittel mit basischen Mineralstoffen bewährt, weil sie die Säure-Basen-Balance fördern. &#8222;Denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig, damit vorrangig Fettgewebe abgebaut wird&#8220;, betont der Experte. Allerdings könnten Ketosäuren, die gerade beim Abbau von Fett entstehen, den Stoffwechsel belasten und eine Diätkrise nach sich ziehen. &#8222;Das Gewicht geht dann nur noch sehr langsam zurück&#8220;, so Dr. Semler. Basische Mineralstoffe aus der Apotheke könnten diesen Effekten entgegenwirken, wenn die Zufuhr über die Nahrung allein nicht mehr ausreiche. &#8222;Sie tragen dazu bei, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht auch während des Abnehmens erhalten bleibt und damit im Stoffwechsel optimale Voraussetzungen für die Regulation des Körpergewichts geschaffen werden&#8220;, weiß der Spezialist. Im Anschluss an ein erfolgreiches Abnehmprogramm könnte die generelle Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährungsweise auch langfristig für ein günstiges Verhältnis von Muskel- und Fettmasse sorgen.</p>
<p><strong>Essen im Hungerrhythmus</strong></p>
<p>Damit die Figur in Form kommt und auch bleibt, ist nicht zuletzt der richtige Rhythmus bei der täglichen Nahrungsaufnahme entscheidend. Statt nach Zeit und Lust zu essen, müssten drei feste Mahlzeiten eingehalten werden &#8211; ohne Naschereien und Zwischenmahlzeiten, so Dr. Semler. Denn viele kleine Mahlzeiten sorgten für bis zu 20 Stunden am Tag für eine hohe Insulinkonzentration und bremsten so den Fettabbau und die Gewichtsabnahme. Damit die Pfunde purzeln, empfiehlt er den biologischen Hungerrhythmus auszunutzen und Pausen von vier bis fünf Stunden einzuhalten, um den Insulinspiegel zu senken.</p>
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		<title>Schluss mit dem Jo-Jo-Effekt &#8211; Tipps, um dauerhaft in Form zu bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 07:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 82 Prozent der Deutschen haben in den vergangen zwei Jahren eine Diät gemacht - zufrieden mit der eigenen Figur ist dennoch nicht einmal die Hälfte. Das zeigen aktuelle Umfragen, die das Statistikunternehmen Statista ausgewertet hat. Woran liegt das?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 82 Prozent der Deutschen haben in den vergangen zwei Jahren eine Diät gemacht &#8211; zufrieden mit der eigenen Figur ist dennoch nicht einmal die Hälfte. Das zeigen aktuelle Umfragen, die das Statistikunternehmen Statista ausgewertet hat. Woran liegt das?</p>
<p>Ein Grund dürfte sein, dass viele Diäten sich schlicht nicht dazu eignen, dauerhaft die Wohlfühlfigur zu halten. Gerade radikale Crashkuren oder sehr einseitige Ernährungsformen sind zwar darauf ausgelegt, im Eiltempo Gewicht zu verlieren. Isst man im Anschluss daran jedoch wieder normal, ist der Abnehmerfolg meist schnell dahin. Denn der Körper setzt nach dieser künstlichen &#8222;Hungersnot&#8220; alles daran, möglichst viele Energiereserven anzulegen. Und er verteidigt diese eisern. Der Grundstein für den gefürchteten Jo-Jo-Effekt ist gelegt.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1705" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/45624_bild1_Foto_djd_formoline_de.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der beste Tipp gegen den Jo-Jo-Effekt: Die Kalorienbilanz im Blick behalten und kleine Sünden schnell wieder ausbügeln, etwa mit einem lecker-leichten Eiweiß-Shake.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/formoline.de</em></strong></p>
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<p>Den Jo-Jo-Effekt austricksen</p>
<p>Wer abnehmen möchte, muss genug essen. Das klingt paradox, ist aber richtig. Denn nur, wenn dem Körper ausreichend Energie zur Verfügung steht, bleibt der Stoffwechsel aktiv. Andernfalls schaltet er in den Sparmodus und verbrennt kaum noch Kalorien. Entscheidend ist natürlich, was auf dem Teller landet. Kalorienarme Sattmacher sollten den Löwenanteil der täglichen Nahrungsmenge ausmachen. Dazu gehören Gemüse und Salat ebenso wie Obst und Kartoffeln. Auch Produkte aus Vollkorngetreide sowie die fettarmen Varianten von Milch, Joghurt und Käse gehören dazu. Außerdem wichtig: Die Gesamtbilanz der aufgenommenen Kalorien muss stimmen.</p>
<p>Wie viel darf ich essen?</p>
<p>Um dauerhaft Gewicht zu verlieren, sollte man täglich etwa 500 bis 800 kcal weniger zu sich nehmen, als der Körper benötigt. Erst dann werden die Fettreserven für die Energiegewinnung angegriffen und die Gewichtsabnahme beginnt. Um die erlaubte Kalorienmenge zu berechnen, muss man jedoch zunächst seinen persönlichen Energiebedarf kennen. Frauen berechnen ihren Grundumsatz, also die Kalorienmenge, die der Körper im Ruhezustand verbraucht, mit folgender Formel: 655 + (9,6 x Gewicht in kg) + (1,8 x Größe in cm) &#8211; (4,7 x Alter in Jahren). Für Männer gilt folgende Formel: 66,5 + (13,7 x Gewicht in kg) + (5,0 x Größe in cm) &#8211; (6,8 x Alter in Jahren). Um nun den Gesamtenergieumsatz, das heißt Grundumsatz zuzüglich dem Energieumsatz, welcher durch körperliche und geistige Aktivität verursacht wird, zu berechnen, ist für beide Geschlechter der Grundumsatz mit dem entsprechenden Aktivitätsfaktor zu multiplizieren.<br />
Aktivitätsfaktoren:<br />
Sehr leichte Aktivität (nur sitzend / kein Sport)<br />
Grundumsatz x 1,2<br />
Normale Aktivität (fast ausschließlich sitzend / kaum Sport)<br />
Grundumsatz x 1,4<br />
Mäßige Aktivität (leichtes Training / Sport, 3-4 Std.pro Woche)<br />
Grundumsatz x 1,6<br />
Aktiv (viel Training / Sport, 4-5 Std. pro Woche)<br />
Sehr aktiv (körperliche Arbeit und hartes Training)<br />
Grundumsatz x 2,0<br />
Beispiel: Eine Frau, die 40 Jahre alt und 1,70 m groß ist, 68 kg wiegt und normal aktiv ist, hat somit einen Grundumsatz von 1.426 kcal. Diese Kalorienmenge mit dem Aktivitätsfaktor 1,4-mal genommen, ergibt einen Gesamtenergieumsatz von 1.996 kcal. Diese Kalorienmenge ist also täglich erlaubt. Unter 1.400 bis 1.700 kcal sollte die Energiezufuhr allerdings nicht liegen, da sonst der Stoffwechsel träge werden könnte. Dadurch kann der Grundumsatz sinken. Die Folge: Obwohl man weniger isst, nimmt man nicht mehr ab.</p>
<p>Leichte Rezepte, die satt machen</p>
<p>Eine Diät lässt sich nur dann durchhalten, wenn sie in den Alltag passt und natürlich dann, wenn die Rezepte lecker sind und auch dann gelingen, wenn man kein Profi am Herd ist. Über 60 abwechslungsreiche Ideen für kalorienbewusste Mahlzeiten &#8211; von herzhafter Pizza über exotisches Curry-Hähnchen bis zum fruchtigen Erdbeerquark &#8211; liefert zum Beispiel das Konzeptbuch von formoline (in Apotheken). Der Ratgeber funktioniert wie ein persönlicher Diätcoach, der einen auf dem Weg zum Wunschgewicht begleitet, Schritt für Schritt, unkompliziert mit vielen Tipps und Anregungen. Darüber hinaus enthält das Buch Tabellen für die persönlichen Diäterfolge, ein Tagebuch und wertvolle Motivationsstrategien. Weitere Infos unter www.formoline.de.</p>
<p>Den Heißhunger austricksen</p>
<p>Ein weiterer Grund für den Jo-Jo-Effekt sind Heißhungerattacken. Sie können zum Beispiel dann entstehen, wenn man eine Mahlzeit ausfallen lässt. Auch wer zwischendurch immer wieder etwas Süßes isst, kann die Attacken provozieren. Nach einem zuckrigen Snack etwa schnellt der Insulinspiegel in die Höhe, fällt danach aber rapide ab &#8211; für den Körper das Signal, möglichst schnell süßen Nachschub zu ordern.<br />
Tipp: Wenn zwischendurch der kleine Hunger kommt, lieber Obst, Joghurt oder einen Gemüsesaft zu sich nehmen. Auch einige Mandeln oder Nüsse können die Knabberlust zu stillen, ohne den Insulinspiegel aus dem Lot zu bringen.</p>
<p>Den Kalorienverbrauch ankurbeln</p>
<p>Jede Art von Bewegung bringt die Fettverbrennung in Schwung. Außerdem baut sich dadurch neue Muskelmasse auf &#8211; und Muskeln verbrennen mehr Energie als Fettpölsterchen. Wer schlank werden und bleiben möchte, sollte deshalb so viel Bewegung in den Alltag bringen wie möglich. Also: Fahrrad statt Bus oder Auto, Treppe statt Lift, Spaziergang statt Cafébesuch in der Mittagspause. Zusätzlich verbessern drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche (je 45 bis 60 Minuten) Fitness und Kalorienbilanz. Ob Tanzen, Volleyball, Radeln oder Crosstraining ist dabei ganz egal. Hauptsache, die Bewegung macht Spaß!</p>
<p>Durchhalten mit den richtigen Motivations-Tipps</p>
<p>Übergewicht entsteht nicht von heute auf morgen, deshalb darf es auch eine Zeit dauern, bis die Extrapfunde geschmolzen sind. Diese Tricks helfen dabei, dauerhaft am Ball zu bleiben:<br />
&#8211; Realistische Ziele setzen: Sein Wunschgewicht sollte man immer vor Augen haben. Für den Anfang genügt aber ein Minus von zehn Prozent als Zielmarke. Bei 85 kg wären das also 8,5 kg. Diese Menge ist überschau- und erreichbar.<br />
&#8211; Etappenziele formulieren: Sinnvoll ist es, die größeren Ziele in kürzere Etappen zu unterteilen, zum Beispiel in 3-Kilo-Schritte. So erreicht man immer wieder kleine Stationen &#8211; die Motivation bleibt erhalten.<br />
&#8211; Maß nehmen: Manchmal bleibt zwar der Zeiger der Waage stehen, doch die Figur ändert sich trotzdem. Dann kann das Maßband helfen, um die Erfolge zu verdeutlichen. Wer regelmäßig den Umfang von Bauch, Hüfte und Oberschenkeln nimmt, bekommt einen guten Überblick.<br />
&#8211; Erfolge feiern: Ein schöner Blumenstrauß, ein Kinobesuch, etwas Schickes zum Anziehen &#8211; diese kleinen Belohnungen motivieren zusätzlich.<br />
&#8211; Nicht entmutigen lassen: Die Waage zeigt mal ein paar Gramm mehr, weil das Essen bei der Familienfeier viel zu gut geschmeckt hat &#8211; na und? Kleine Rückschläge sind völlig normal und kein Grund zur Panik. Lieber zum Anlass nehmen, neu durchzustarten!</p>
<p>Das Wohlfühlgewicht halten</p>
<p>Manchmal fällt es schwer, nach der Diät die neue, gesunde Ernährungsweise konsequent durchzuhalten. Doch nur, wenn man auch im Alltag seinen Kalorienbedarf im Blick hat, ist der Erfolg von Dauer. Deshalb ist es wichtig, liebgewonnene Essgewohnheiten in das neue Wissen zu integrieren. Ein Schlemmerabend im Restaurant ist o. k., wenn man das Kalorienplus über die Woche wieder ausgleicht, etwa indem man einen Obsttag einlegt, mehr Sporteinheiten einplant oder eine Mahlzeit durch einen Eiweiß-Shake ersetzt. Denn: Die Gesamtbilanz muss stimmen. Dann kann man die Angst vor dem Jo-Jo-Effekt getrost vergessen.</p>
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			</item>
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		<title>Der Jo-Jo-Effekt &#8211; wieso? Die Gründe im Blick</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-jo-jo-effekt-wieso-die-gruende-im-blick.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Crash-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsabnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Jo-Jo-Effekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder der zahlreichen Diätwilligen kennt ihn, jeder hasst ihn, kaum einer kann ihn vermeiden: Den Jo-Jo-Effekt. Man hat mühsam und diszipliniert einige Kilos herunter gehungert und nach einigen Monaten wiegt man mehr als vorher – dabei hat man gar nicht „soo viel“ mehr gegessen. Der Grund ist ganz einfach: Während einer Diät wird dem Körper &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-949" title="Jo-Jo-Effekt" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Jo-Jo-Effekt.jpg" alt="" width="300" height="255" />Jeder der zahlreichen Diätwilligen kennt ihn, jeder hasst ihn, kaum einer kann ihn vermeiden:</p>
<p>Den Jo-Jo-Effekt. Man hat mühsam und diszipliniert einige Kilos herunter gehungert und nach einigen Monaten wiegt man mehr als vorher – dabei hat man gar nicht „soo viel“ mehr gegessen. Der Grund ist ganz einfach:</p>
<p>Während einer Diät wird dem Körper weniger Nahrung zugeführt, er reagiert brav mit Gewichtsabnahme, denkt sich aber nach ein paar Tagen: „Hoppla, eine Notzeit ist angebrochen – jetzt muss ich Energie sparen und meinen Stoffwechsel verlangsamen, damit ich länger auskomme!“</p>
<p>Beginnt man nach der Diät also wieder mit normalem Essen – auch wenn es gesund und kalorienarm ist – stürzt sich der Körper gierig auf die endlich wieder zur Verfügung stehenden Inhalte und wertet sie doppelt und dreifach aus. Es könnte ja wieder eine Notzeit kommen, also besser vorsorgen. Dieser Mechanismus ist tief in unserer Evolution verankert, gab es doch früher eher Mangel an Nahrung als den heutigen Überfluss – er ist also lebensnotwendig.</p>
<p>Wie kann man also diesem Teufelskreis entgegenwirken?</p>
<p>In erster Linie, indem man Radikaldiäten vermeidet bzw. nur als Einstieg in eine langfristige Ernährungsumstellung verwendet. Nach der Diät soll am besten in ganz kleinen Schritten wieder mehr Nahrung zugeführt werden, begleitet von ausreichender Bewegung oder Sport. Eine weitere Nebenerscheinung einer Crash-Diät ist nämlich der gleichzeitige Muskelabbau – weniger Muskeln heißt weniger Energieverbrauch, also fördert auch diese Tatsache die Gefahr des Jo-Jo-Effektes. Wer jetzt aber schon während der Diät Sport betreibt, kann auch dieses Problem erfolgreich vermeiden. Das vielzitierten „Nimm die Treppe und nicht den Lift“ hat also durchaus seine Berechtigung, „kleiner“ Sport ist besser als gar keiner.</p>
<p>Wer sich also ein langfristiges Ziel setzt und seinen Körper langsam an das neue Essverhalten gewöhnt, wird auch erfolgreich dem Jo-Jo-Effekt entgegenwirken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haut und Kurven in Form bringen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/haut-und-kurven-in-form-bringen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cellulite]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrskur]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsabnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Massageöl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frühjahrskur: Mit richtig abgestimmter Pflege in die warme Jahreszeit Lange Abende auf dem Sofa, schweres Essen und wenig Bewegung: Über die Wintermonate legen die meisten Menschen an Gewicht zu. Unter dicken Klamotten lassen sich Pölsterchen leicht verstecken. Doch sobald der Sommer vor der Tür steht, möchten alle wieder schlank sein. Kein Wunder, dass Diäten jetzt &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/haut-und-kurven-in-form-bringen.html">Haut und Kurven in Form bringen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_202" aria-describedby="caption-attachment-202" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-202" title="haut2" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/haut2-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/haut2-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/haut2.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-202" class="wp-caption-text">Regelmäßige Massagen mit einem hochwertigen Öl straffen die Formen - das ist besonders während einer Schlankheitskur sehr wichtig. Foto: djd/frei</figcaption></figure>
<p><strong>Frühjahrskur:<br />
Mit richtig abgestimmter Pflege in die warme Jahreszeit</strong><br />
Lange Abende auf dem Sofa, schweres Essen und wenig Bewegung: Über die Wintermonate legen die meisten Menschen an Gewicht zu. Unter dicken Klamotten lassen sich Pölsterchen leicht verstecken. Doch sobald der Sommer vor der Tür steht, möchten alle wieder schlank sein. Kein Wunder, dass Diäten jetzt Hochkonjunktur haben. Das aber bedeutet wiederum Stress für die Haut. Mehr als 40 Prozent aller Frauen klagen während und nach einer Schlankheitskur über entsprechende Probleme. Der Bauch zeigt Falten, die Oberschenkel sind schlaff und die Gesichtshaut wird trocken.</p>
<h3>Diäten stressen die Haut</h3>
<p>Das liegt zum einen daran, dass nach Gewichtsabnahme plötzlich Haut &#8222;übrig&#8220; ist. Zum anderen verursachen Diäten oft einen Flüssigkeitsverlust, so dass sich im Gesicht trockene Stellen und Fältchen zeigen. Außerdem kann durch eine fettarme Ernährung ein Mangel an den fettlöslichen Vitaminen A und E entstehen, die für die Gesundheit und Schönheit der Haut wichtig sind. Darum sollte man sie jetzt mit gut abgestimmter Pflege besonders unterstützen. Gegen schlaffe Körperpartien und Cellulite, die nach einer Gewichtsabnahme zunächst auffälliger werden kann, hilft eine tägliche Massage mit straffendem Öl mit Coffein und Vitaminen. Diese Inhaltsstoffe werden auch von Fachleuten geschätzt. Das Active Balance Massageöl von frei ist deshalb das Anti-Cellulite-Produkt 2012, das in deutschen Apotheken am meisten empfohlen wird (Bundesverband Deutscher Apotheker e. V.).</p>
<h3>Die Trockenheit einfach wegcremen</h3>
<p>Spannungsgefühl und Trockenheit der Gesichtshaut rückt man dagegen am besten mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme zu Leibe, die Wirkstoffe wie Aloe vera, Panthenol oder Urea, aber dafür keine belastenden Konservierungsstoffe enthält. Außerdem sollte man für reichlich Flüssigkeitszufuhr sorgen &#8211; mindestens 1,5 Liter Mineralwasser oder Kräutertee pro Tag polstern die Haut von innen zusätzlich auf. Und zu guter Letzt hilft viel Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Das fördert die Durchblutung, lässt den Teint rosig schimmern und nebenbei gleich noch die übrigen überflüssigen Pfunde schmelzen.</p>
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