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	<title>Gewichtsreduzierung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Gewichtsreduzierung</title>
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		<title>Gesund und glücklich – was kann das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 09:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolic Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 40 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer in Deutschland sind übergewichtig. Das muss nicht immer gesundheitsschädlich sein, denn wer nur wenige Kilogramm zu viel wiegt, ist das auch recht schnell wieder los.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als 40 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer in Deutschland sind übergewichtig. Das muss nicht immer gesundheitsschädlich sein, denn wer nur wenige Kilogramm zu viel wiegt, ist das auch recht schnell wieder los. Problematisch hingegen ist Übergewicht vor allem bei adipösen, also fettleibigen Menschen. Deren Anteil lag 2017 bei knapp 17 Prozent der Frauen und über 18 Prozent der Männer. Diese Zahlen steigen immer weiter und belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch das Gesundheitssystem durch Folgeerkrankungen wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diabetes mellitus</a>, Gelenkschäden oder Bluthochdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch soweit muss es nicht kommen. Mit Abnehmen lassen sich viele gesundheitliche Einschränkungen lindern oder sogar beseitigen. Gemeint sind dabei keine Crashkuren, die einen schnellen Gewichtsverlust versprechen, in Wirklichkeit aber oft eine einseitige Ernährung mit Mangelerscheinungen sind – und mit dem Jojo-Effekt einhergeht, durch den die verlorenen Pfunde schnell wieder drauf sind. Wer langfristig und vor allem gesund abnehmen will, braucht eine Ernährungsumstellung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metabolic Balance reguliert den Stoffwechsel</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier kommt Metabolic Balance ins Spiel. Mit dem ganzheitlichen Stoffwechselprogramm soll das Gewicht nachhaltig reduziert werden, indem der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Um das zu erreichen, sind mehrere Schritte zur Vorbereitung notwendig. Zunächst sucht man sich einen Metabolic Balance Betreuer in der Nähe, denn die ärztliche Begleitung ist ein wichtiger Baustein des Stoffwechselprogramms.</p>
<p style="text-align: justify;">Metabolic Balance ist seit 2002 auf dem Markt und das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit von Dr. med. Wolf Funfack und der Ernährungswissenschaftlerin Silvia Bürkle. Sie entwickeln das Programm seitdem stetig weiter und lassen Studienergebnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen. Kernstück ist der Ernährungsplan, er soll dafür sorgen, dass der Patient sein neues Gewicht ein Leben lang hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Plan wird individuell ausgearbeitet und basiert auf einer ausführlichen Blutanamnese, mit der Metabolic Balance beginnt. Sie gibt Aufschluss über Gesundheitszustand, Stoffwechselstörungen und Vitalstoffdefizite. Darüber hinaus wird erfragt, ob Lebensmittelallergien bestehen oder bestimmte Nahrung mehr oder weniger gern gegessen wird. Wechselwirkungen mit Medikamenten spiegeln sich im Ernährungsplan wider, der auf insgesamt 36 Parametern beruht und eventuelle Stoffwechselblockaden beseitigen soll, denn nur mit einem funktionierenden Stoffwechsel funktioniert unser Körper.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass der Ansatz von Metabolic Balance funktioniert, beweisen mehr als eine Million Menschen in über 30 Ländern, die bereits mit dem Stoffwechselprogramm abgenommen haben. Das liegt sicherlich auch an Alltagstauglichkeit. Die im Plan berücksichtigten Lebensmittel werden <a href="https://www.blsdb.de/bls?background" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach dem Bundeslebensmittelschlüssel</a> ausgesucht und sind in jedem Supermarkt erhältlich. Zudem muss niemand hungern, denn die Portionsgrößen richten sich nach dem Grundumsatz des Patienten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ausreichende Eiweißzufuhr wichtig</h2>
<figure id="attachment_19778" aria-describedby="caption-attachment-19778" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19778 size-medium" title="Metabolic Balance sorgt für eine gesunde Gewichtsabnahme. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Ernaehrungsumstellung-300x199.jpeg" alt="Metabolic Balance sorgt für eine gesunde Gewichtsabnahme. " width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Ernaehrungsumstellung-300x199.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Ernaehrungsumstellung-310x205.jpeg 310w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Ernaehrungsumstellung.jpeg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19778" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus setzt Metabolic Balance auf eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß. Bei herkömmlichen Diäten wird die Zufuhr von Kohlenhydraten und Kalorien oft so heruntergefahren, dass sich der Körper mit dem Muskeleiweiß über Wasser hält und ständig Hunger signalisiert. Er ist jedoch darauf gepolt, sich die verlorene Energie doppelt und dreifach zurückzuholen, wenn wieder genug Nahrung bereitsteht. Die lagert er dann jedoch als Fettdepot ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ernährungsplan sieht ausreichend Eiweiß vor, dass zudem für ein anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt. Außerdem gibt es langkettige Kohlenhydrate, die im Gegensatz zu kurzkettigen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen – die berühmten Heißhungerattacken bleiben aus. Dafür sollte der Teilnehmer aber auch darauf achten, dass zwischen den Mahlzeiten mindestens fünf Stunden vergehen. Hält sich der Patient daran, führt das zu langfristigen Erfolgen. Nicht nur das Gewicht reduziert sich, sondern auch eventuelle Krankheitssymptome, die vielfach sogar verschwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Metabolic Balance ist keine schnelle Sache. Nach der Analyse des Blutes und der Erstellung des Plans folgen vier Phasen, in denen der Körper zunächst an die Ernährungsumstellung gewöhnt wird. Dabei wird der Patient stets durch seinen Arzt begleitet und stimmt sich mit ihm ab. Nur so ist eine erfolgreiche Gewichtsreduktion möglich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stoffwechselprogramm beginnt mit Darmreinigung</h2>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Schritt wird der Körper von den Altlasten befreit. Durch ein Abführmittel wird der Darm gereinigt. Anschließend folgt die strenge Umstellung. Mindestens zwei Wochen lang gilt es, sich strikt nach seinem individuellen Ernährungsplan zu ernähren. Das bringt den Stoffwechsel in Schwung.</p>
<p>Hat der Teilnehmer diese Phase abgeschlossen, wird die Ernährung gelockert und ausprobiert, wie der Stoffwechsel auf bestimmte Lebensmittel reagiert. Nun ist auch ab und an eine kleine Sünde erwünscht. Ist das Wunschgewicht erreicht, soll es mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten und ein paar Grundregeln ein Leben lang gehalten werden.<br />
Studien haben belegt, dass Metabolic Balance funktioniert. Das „Journal of Nutrition and Metabolism“ berichtete beispielsweise 2010 über eine Untersuchung, bei der 62 Prozent der Teilnehmer mit Metabolic Balance mindestens fünf Prozent Gewicht verloren und auch ein Jahr nach Beginn des Stoffwechselprogramms kein Gramm zugenommen hatten. Fast ein Drittel erreichte sogar über zehn Prozent Gewichtsverlust. Zudem verbesserten sich die Blutwerte. Metabolic Balance scheint das zu ermöglichen, wovon viele Patienten träumen: weniger wiegen und gesund sein.</p>
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		<title>Knieprobleme?  Besser ins Thermalwasser als auf den Operationstisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 09:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppentherapien]]></category>
		<category><![CDATA[Knieprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphdrainage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chirurgische Eingriffe am Knie werden heute tausendfach durchgeführt: Die Hälfte der Patienten aber ist mit dem Operationsergebnis unzufrieden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Chirurgische Eingriffe am Knie werden heute tausendfach durchgeführt: Die Hälfte der Patienten aber ist mit dem Operationsergebnis unzufrieden. Es gibt Alternativen: Fünf Prozent Gewichtsverlust in Verbindung mit Thermalwasser reduzieren Knieschmerzen spürbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Bänderrisse, Meniskusschäden, Rheuma, Kniearthrose: Etwa 20 Millionen Deutsche haben Probleme mit dem Knie und müssen mit Abnutzungserscheinungen an den Kniegelenken leben. Jedes Jahr verletzen sich rund 100.000 Deutsche an den Kreuzbändern und 300.000 Menschen werden am Meniskus operiert. Die Diagnose Kniegelenksarthrose bedeutet schon lange nicht mehr zwangsläufig eine Operation. Trotzdem werden in Deutschland heute &#8211; gemessen an der Bevölkerungsdichte &#8211; mehr als drei Mal so viele Kniegelenks-Spiegelungen durchgeführt wie in Schweden. Deshalb steigt die Zahl der Operationen am Knie ständig. Ein fragwürdiger Rekord. &#8222;Eine Operation sollte immer nur das letzte Mittel sein&#8220;, sagt Professor Dr. Joachim Grifka, laut Ärzteliste des Magazins Focus einer der führenden Experten für Knietherapie in Deutschland. Im niederbayerischen Kurort Bad Füssing werden mittlerweile eine ganze Reihe von Therapiemöglichkeiten angeboten, die vor allem ein Ziel haben: Kniebeschwerden ohne chirurgischen Eingriff erfolgreich zu behandeln.</p>
<figure id="attachment_10065" aria-describedby="caption-attachment-10065" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10065" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-23-Bad-Fuessing-Knieprobleme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-23-Bad-Fuessing-Knieprobleme-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-23-Bad-Fuessing-Knieprobleme.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10065" class="wp-caption-text">Besser ins Thermalwasser als auf den Operationstisch: Weil chirurgische Eingriffe bei Gelenkproblemen oft nicht den gewünschten Heilerfolg bringen, liegen konservative Therapien wie Aquagymnastik im Thermalwasser wieder voll im Trend. Foto: Kur- &amp; GästeService Bad Füssing</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Umdenken in der orthopädischen Medizin hin zu konservativen Heilmethoden, wie in Thermalbädern hat gute Gründe. Der Erfolg von Operationen ließ in der Vergangenheit oft zu wünschen übrig: Jeder zweite operierte Patient ist nach einer Umfrage einer deutschen Krankenkasse mit dem Ergebnis des chirurgischen Eingriffs unzufrieden. Neue Physiotherapie-Konzepte, kombiniert mit schmerzlindernder Thermalwasseranwendung eröffnen sanfte und unblutige Möglichkeiten zur Behandlung von Verschleiß- oder Alterserscheinungen im Kniegelenk, chronischer Überlastung oder von unfallbedingten Beschwerden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Therapeuten im niederbayerischen Kurort Bad Füssing haben als Alternative zur Knieoperation Rehabilitationstherapien entwickelt, die auf eine Stabilisierung des gesamten Bewegungsapparats im Kniebereich abzielen. &#8222;85 Prozent der Patienten berichten danach von einer deutlich besseren Beweglichkeit und spürbar weniger Beschwerden&#8220;, erzählen die behandelnden Ärzte. Manuelle Medizin, physikalische und physiotherapeutische Anwendungen in Verbindung mit der natürlichen Heilwirkung des legendären Bad Füssinger Thermalwassers helfen vielen Patienten vor allem in frühen Arthrose-Stadien zumeist gut und ohne Griff zum Skalpell. &#8222;Mit chirurgischen Eingriffen am Knie lassen sich zumeist nur vorhandene Schäden reparieren. Die sanfte Knie-Rehabilitation dagegen richtet sich gegen die Ursachen der Kniebeschwerden. Das verspricht einen viel dauerhafteren Behandlungserfolg&#8220;, so die Mediziner in Europas besucherstärkstem Heilbad.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thermalwasser: Heilwirksam wie eine Lymphdrainage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem bei der vorausschauenden Vermeidung von Knieproblemen kann der<br />
Aufenthalt in Bad Füssing zum Schlüssel werden. &#8222;Fünf Prozent Gewichtsreduzierung vermindern die Schmerzen im Knie um 20 Prozent&#8220;, sagt Professor Dr. Wolfgang Beyer, Leiter des Orthopädie-Zentrums Bad Füssing. Die abschwellende, einer Lymphdrainage gleichende Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers verbunden mit Gewichtsreduzierung in motivierenden Gruppentherapien sei eine exzellente Anti-Schmerz-Therapie fürs Knie.</p>
<p style="text-align: justify;">Bad Füssing im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands zählt heute zu den führenden Behandlungszentren bei Gelenkproblemen in Europa, vor allem wegen der speziellen Heilwasservorkommen, die hier 56 Grad heiß aus drei Thermalquellen und 1000 Meter Tiefe sprudeln. Das Bad Füssinger Wasser mit seinem weltweit einzigartigen Wirkstoffmix aus Schwefel, Natrium, Hydrogencarbonat und Chlorid besitzt eine außergewöhnlich stark schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bei Gelenkerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Kur- &amp; GästeService Bad Füssing</em></p>
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		<title>Gewichtsabnahme leicht gemacht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gewichtsabnahme-leicht-gemacht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 11:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[basenreiche Kost]]></category>
		<category><![CDATA[Basische Mineralstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsabnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wirklich abnehmen will, muss zu Veränderungen seines Lebensstils bereit sein, denn mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, überzählige Pfunde zu verlieren. Schuld daran ist der Stoffwechsel, der etwa ab dem 40. Lebensjahr darauf eingestellt ist, Energie zu sparen und soviel Körpermasse wie möglich zu erhalten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirklich abnehmen will, muss zu Veränderungen seines Lebensstils bereit sein, denn mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, überzählige Pfunde zu verlieren. Schuld daran ist der Stoffwechsel, der etwa ab dem 40. Lebensjahr darauf eingestellt ist, Energie zu sparen und soviel Körpermasse wie möglich zu erhalten. Nach der Ansicht von Experten wie Dr. Edmund Semler ist es daher umso wichtiger, zunächst im Körper optimale Bedingungen für die geplante Gewichtsreduzierung zu schaffen &#8211; beispielsweise auch mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke. Tägliche körperliche Aktivität, eine Umstellung der Ernährung auf basenreiche Kost und feste Mahlzeiten gehören zu den weiteren Empfehlungen des Ernährungswissenschaftlers aus Halle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2504" aria-describedby="caption-attachment-2504" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2504" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an basischen Mineralstoffen erleichtern das Abnehmen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48559_bild4_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2504" class="wp-caption-text">Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an basischen Mineralstoffen erleichtern das Abnehmen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schluss mit Fast Food</strong></p>
<p>Neben einem eklatanten Bewegungsmangel sieht Dr. Semler im häufigen Verzehr von tierischen und stark verarbeiteten Nahrungsmitteln den Hauptgrund für die zunehmenden Gewichtsprobleme vieler deutscher Bürger. Schließlich enthielten Fertiggerichte und Fast Food fast doppelt so viele Kalorien wie Gemüse. Allen, die abnehmen möchten, rät der Experte auf diese hochkalorischen Speisen weitgehend zu verzichten und basischen Lebensmitteln &#8211; Gemüse, Kartoffeln und Obst &#8211; den Vorzug zu geben. Die tägliche Verzehrmenge von 500 Gramm könne mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen optimal ergänzt werden. Eine Diätbroschüre zum Download und eine Nahrungsmitteltabelle finden Interessierte unter www.basica.de &#8211; dort gibt es auch weitere wertvolle Tipps für eine basenreiche Ernährung.</p>
<p><strong>Stoffwechsel mit basischen Mineralstoffen optimieren</strong></p>
<p>Nach Dr. Semlers Erfahrungen haben sich beim Abspecken vor allem Lebensmittel mit basischen Mineralstoffen bewährt, weil sie die Säure-Basen-Balance fördern. &#8222;Denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig, damit vorrangig Fettgewebe abgebaut wird&#8220;, betont der Experte. Allerdings könnten Ketosäuren, die gerade beim Abbau von Fett entstehen, den Stoffwechsel belasten und eine Diätkrise nach sich ziehen. &#8222;Das Gewicht geht dann nur noch sehr langsam zurück&#8220;, so Dr. Semler. Basische Mineralstoffe aus der Apotheke könnten diesen Effekten entgegenwirken, wenn die Zufuhr über die Nahrung allein nicht mehr ausreiche. &#8222;Sie tragen dazu bei, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht auch während des Abnehmens erhalten bleibt und damit im Stoffwechsel optimale Voraussetzungen für die Regulation des Körpergewichts geschaffen werden&#8220;, weiß der Spezialist. Im Anschluss an ein erfolgreiches Abnehmprogramm könnte die generelle Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährungsweise auch langfristig für ein günstiges Verhältnis von Muskel- und Fettmasse sorgen.</p>
<p><strong>Essen im Hungerrhythmus</strong></p>
<p>Damit die Figur in Form kommt und auch bleibt, ist nicht zuletzt der richtige Rhythmus bei der täglichen Nahrungsaufnahme entscheidend. Statt nach Zeit und Lust zu essen, müssten drei feste Mahlzeiten eingehalten werden &#8211; ohne Naschereien und Zwischenmahlzeiten, so Dr. Semler. Denn viele kleine Mahlzeiten sorgten für bis zu 20 Stunden am Tag für eine hohe Insulinkonzentration und bremsten so den Fettabbau und die Gewichtsabnahme. Damit die Pfunde purzeln, empfiehlt er den biologischen Hungerrhythmus auszunutzen und Pausen von vier bis fünf Stunden einzuhalten, um den Insulinspiegel zu senken.</p>
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		<item>
		<title>Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 15:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung umstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-II-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkrankungsrisiken vermindern, Lebensqualität verbessern - Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 3. April 2014, Am Telefon - kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr - Fragen stellen ist schon ab dem 31.03.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen werden nicht nur immer älter – sondern auch immer dicker. Schon heute ist über die Hälfte aller Erwachsenen hierzulande übergewichtig. Nahezu ein Viertel der Männer und Frauen haben nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen Body-Mass-Index von mehr als 30 und gelten damit sogar als fettleibig. Damit steigt das Krankheitsrisiko – beispielsweise im Hinblick auf Typ-II-Diabetes und seine Folgeerkrankungen, denn längst ist bewiesen, dass eine erhöhte Fettmasse mit der Entstehung von Zuckerkrankheit in Zusammenhang steht. Doch warum kommen Adipositas und Diabetes eigentlich sooft im Doppelpack? Wieso gelten Fettpolster am Bauch und am Körperstamm als besonders gefährlich? Haben vor allem Männer ein höheres Krankheitsrisiko?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Runter vom Sofa</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1982" alt="PantherMedia 1724401" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg 321w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirklich erreichen? Lässt sich die Stoffwechselsituation bereits durch eine leichte Gewichtsreduzierung verbessern? Sorgt schon moderater Sport, wie Schwimmen oder Spazierengehen, für den gewünschten Abnehmeffekt? Stimmt es, dass körperliche Aktivität die Insulinwirkung verbessert?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Ran an den Speck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich wissen Experten heute, dass Patienten, die bereits fünf bis sechs Kilo abspecken, ihre Stoffwechselsituation spürbar verbessern können. Nach Angaben des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen Leipzig können 20 bis 30 Prozent der Diabetesfälle vermieden werden, wenn Übergewichtige ihre Ernährung umstellen und abnehmen. Doch wie macht man das? Gibt es spezielle Konzepte, die eine Gewichtsreduzierung ohne Jojo-Effekt dauerhaft ermöglichen? Was muss speziell ein Diabetiker bei einer Diät beachten?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus dem Risiko</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Gewicht und der körperlichen Aktivität hat nach neueren Erkenntnissen auch die Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium einen erheblichen Anteil an der Diabetesentstehung. „Interessanterweise zeigen neuere Untersuchungen, dass bei bis zu 50 Prozent der Diabetiker der Magnesiumspiegel im Blut zu gering ist“, sagt Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann. Müdigkeit, Energielosigkeit und Einbußen der Leistungsfähigkeit könnten die Folgen sein. Auch das Risiko für Diabetes-Neuerkrankungen nehme mit sinkendem Magnesiumspiegel zu, so der Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung, München. Doch wie merkt man, dass man einen Magnesiummangel hat? Kann es sein, dass der Magnesiumbedarf durch die Einnahme von Medikamenten erhöht wird? Ist die Einnahme von hochdosierten Magnesiumpräparaten ratsam? Wieviel Magnesium täglich ist erforderlich? Lässt sich die Blutzuckereinstellung mit dem Powermineral tatsächlich verbessern? Wirkt Magnesium auch zur Vorbeugung diabetischer Nervenschädigungen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragen Sie unser Expertenteam:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie erkenne ich, dass ich für Diabetes gefährdet bin? Gibt es Anzeichen, die schon früh auf eine beginnende Erkrankung hinweisen? Kann ich auch ohne Übergewicht eine Zuckerkrankheit entwickeln? Kann ich meine Werte schon durch Lebensstiländerungen verbessern? Lässt sich die Insulinsensitivität steigern und wie hängt das mit Magnesium zusammen? Stimmt es, dass Diabetes durch einen Magnesiummangel begünstigt wird? Wie kann man eine ausreichende Magnesiumversorgung erreichen? Ist der regelmäßige Verzehr bestimmter Nahrungsmittel empfehlenswert? Warum wird Magnesium häufig als Citrat, wie es beispielsweise in Magnesium-Diasporal enthalten ist, empfohlen? Mit welchen Spätfolgen muss ich bei Diabetes rechnen? Diese und weitere Fragen beantworten vier ausgewiesene Expertinnen am 03.04.2014.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Miriam Goos, Neurologin aus München. Schwerpunkte: Erkrankungen des Nervensystems, neurologische Folgeerkrankungen bei Diabetes, Stoffwechselstörungen und Stress.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Stefanie Mollnhauer, niedergelassene Ärztin, Sportmedizinerin und Buchautorin aus Lindau am Bodensee. Schwerpunkte: Bewegungsmedizin, Sportlerbetreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Kerstin Salomon, Apothekerin aus München. Schwerpunkte: Mineralstoffe und Spurenelemente.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Tanja Werner, Ernährungswissenschaftlerin, Leitung Medizin und Wissenschaft, Protina Pharm. GmbH, Ismaning. Schwerpunkte: Mikronährstoffe in der Ernährungsmedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie ab dem 31.03.14 Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bluthochdruck &#8211; die stille Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkrankung bleibt oft für lange Zeit unbemerkt In Deutschland ist Bluthochdruck eine Volkskrankheit. Mehr als 20 Millionen Menschen sind betroffen, fast jeder zweite Erwachsene leidet darunter. Doch da die Erkrankung oft über Jahre hinweg keine Beschwerden verursacht, bleibt sie häufig für lange Zeit unbemerkt. Dies ist gefährlich, denn der &#8222;stille Killer&#8220;, wie die Erkrankung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_585" aria-describedby="caption-attachment-585" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1-199x300.jpg" alt="" title="Bluthochdruck" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-585" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-585" class="wp-caption-text">Nicht selten wird Bluthochdruck nur durch Zufall bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Foto: djd/Quiris Healthcare</figcaption></figure>
<h2>Die Erkrankung bleibt oft für lange Zeit unbemerkt</h2>
<p>In Deutschland ist Bluthochdruck eine Volkskrankheit. Mehr als 20 Millionen Menschen sind betroffen, fast jeder zweite Erwachsene leidet darunter. Doch da die Erkrankung oft über Jahre hinweg keine Beschwerden verursacht, bleibt sie häufig für lange Zeit unbemerkt. Dies ist gefährlich, denn der &#8222;stille Killer&#8220;, wie die Erkrankung auch häufig bezeichnet wird, verletzt die Adern und führt unter anderem zu Arteriosklerose, also zur Adernverkalkung. Hierbei lagern sich abgestorbene Fettzellen als Haufen, sogenannte Plaques, in den Innenwänden der Adern ab. Die Blutbahn wird verengt und der Blutfluss gestört. Dieser Prozess verschlechtert zunehmend die Versorgung der Organe mit Nährstoffen. Lösen sich Plaques, können diese sogar Adern ganz verschließen und den Blutfluss abrupt unterbrechen. Dies kann zum akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.</p>
<h3>Was man selbst tun kann</h3>
<p>Um solch lebensbedrohliche Folgen zu vermeiden, sollten Bluthochdruck-Patienten alles daran setzen, ihre Werte in den Griff zu bekommen. Liegt der Blutdruck bei wiederholten Messungen eindeutig bei 140/90 mmHg oder höher, dann ist er behandlungsbedürftig. Der behandelnde Arzt wird dann in der Regel einen chemischen Bluthochdrucksenker verschreiben. Doch Betroffene können darüber hinaus noch weit mehr tun: Wie man heute weiß, hängt die Entstehung von Bluthochdruck in der Regel mit einem Mangel an dem Eiweißstoff Arginin zusammen. 1998 wurde der Medizin-Nobelpreis für die Erforschung von Arginin verliehen.</p>
<h3>Argininmangel gezielt ausgleichen</h3>
<p>Professor Dr. Horst Robenek, Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung, Universität Münster, erklärt die Zusammenhänge: &#8222;Arginin kann vom Körper selbst nur begrenzt hergestellt werden. Daher müssen wir Arginin ständig über die Nahrung aufnehmen.&#8220; Gute Quellen sind zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte, Naturreis und Thunfisch. &#8222;Bluthochdruck-Patienten haben einen deutlich erhöhten Argininbedarf, der über die Nahrung nur schwer gedeckt werden kann&#8220;, so Professor Robenek. Menschen, die bereits mit diesem oder anderen Risikofaktoren leben, sollten deshalb zusätzliches Arginin zu sich nehmen. In modernen Gesundheitsprodukten zur Behandlung von Bluthochdruck, wie zum Beispiel in Telcor Arginin plus (rezeptfrei, Apotheke), wird Arginin gezielt mit B-Vitaminen kombiniert, um das gesamte Herz-Kreislauf-System nachhaltig zu schützen. Denn Folsäure und die Vitamine B6 und B12 verringern zusätzlich das &#8222;Aderngift&#8220; Homocystein im Blut. Das rezeptfreie Apothekenpräparat enthält rein pflanzliches Arginin in einer hochgereinigten Qualität. &#8222;Argininpräparate sind chemiefrei, gut verträglich, geeignet für die Langzeitbehandlung und können mit Medikamenten kombiniert werden&#8220;, erläutert Professor Robenek die Vorteile.</p>
<h3>Weitere sinnvolle Maßnahmen</h3>
<p>Außerdem sollten von Bluthochdruck betroffene Menschen ihren Lebensstil umstellen: Hierzu zählt eine salzarme Ernährung ebenso wie viel Obst und Gemüse sowie wenig gesättigte Fette auf dem Speiseplan. Alkohol sollte nur in Maßen genossen werden, ein Glas Wein am Tag darf es jedoch sein. &#8222;Auch Sport ist sinnvoll. Wer das nicht mag, sollte wenigstens mehr Bewegung in den Alltag integrieren, etwa mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder öfters mal spazieren gehen&#8220;, rät Professor Robenek. Generell ist auch eine Gewichtsreduzierung sinnvoll, da diese das Herz entlastet.</p>
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		<title>Die besten Tipps für eine effektive Gewichtsreduzierung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:41:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Karnevalszeit mit dem Aschermittwoch zu Ende geht, beginnt ein anderer Zeitabschnitt &#8211; die Fastenzeit, die offiziell erst am Karsamstag ihr Ende findet. Doch es sind heute längst nicht nur gläubige Christen, die in der Fastenzeit auf Fleisch und auf viele andere Genussmittel wie Alkohol, Nikotin, Kaffee oder Süßigkeiten verzichten. Auch figurbewusste Menschen haben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_558" aria-describedby="caption-attachment-558" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduzierung-199x300.jpg" alt="" title="Gewichtsreduzierung" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-558" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduzierung-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduzierung.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-558" class="wp-caption-text">Wer Mahlzeiten ersetzt, kann sein Gewicht effektiver reduzieren. Foto: djd/thx/cefamagar</figcaption></figure>Wenn die Karnevalszeit mit dem Aschermittwoch zu Ende geht, beginnt ein anderer Zeitabschnitt &#8211; die Fastenzeit, die offiziell erst am Karsamstag ihr Ende findet. Doch es sind heute längst nicht nur gläubige Christen, die in der Fastenzeit auf Fleisch und auf viele andere Genussmittel wie Alkohol, Nikotin, Kaffee oder Süßigkeiten verzichten. Auch figurbewusste Menschen haben das Fasten als willkommene Gelegenheit zur Gewichtsreduzierung für sich entdeckt. Doch ist effektives Abnehmen auf diese Weise überhaupt möglich und ratsam?</p>
<h3>Effektiv abnehmen &#8211; anders essen</h3>
<p>Nach einer Darmreinigung stehen beim Fasten ausschließlich Wasser, Obst- und Gemüsesäfte auf dem Speiseplan. So soll die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gewährleistet werden. Dennoch kann über mehrere Wochen ein Mangel an Nährstoffen wie etwa Eiweiß &#8211; notwendig für den Muskelaufbau &#8211; entstehen. Zwar gehen beim Fasten einige Kilos verloren, doch um das Gewicht nachhaltig zu reduzieren, sind reine Fastenkuren ungeeignet. Hier kann sich ein vollwertiger, fettarmer und kalorienreduzierter Ernährungsplan, der dauerhaft in den Alltag integriert wird, als weitaus effektiver erweisen. Nach modernen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen ermöglicht insbesondere eine erhöhte Eiweißzufuhr ein effektives Abnehmen. Einfach zuzubereiten und reich an biologisch hochwertigem Eiweiß ist beispielsweise eine ergänzende Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Mit nur 262 Kalorien pro Portion können einzelne oder mehrere Mahlzeiten täglich ersetzt und so die Pfunde zum Schmelzen gebracht werden. Regelmäßige, aber moderate sportliche Betätigung unterstützt diesen Prozess, denn ein trainierter Muskel verbraucht automatisch mehr Kalorien.</p>
<h3>Nicht völlig auf Kohlenhydrate verzichten</h3>
<p>Ganz ohne Nudeln, Reis und Brot geht es jedoch nicht: Kohlenhydrate liefern dem Körper die nötige Energie, um leistungsfähig zu bleiben, denn nahezu alle Zellen nutzen Glukose als Energielieferanten. Als klassische Dickmacher gelten Kohlenhydrate wie Weißmehlprodukte und Süßigkeiten, die für einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Unter www.cefamagar.de gibt es mehr Informationen dazu, wie effektives und dauerhaftes Abnehmen funktioniert. Wer doch ein paar Fastentage einlegen möchte, gesund und ausreichend vorbereitet ist, sollte keinesfalls länger als sieben Tage auf eigene Faust kuren. Unerfahrene Fastenwillige tun gut daran, ihr Vorhaben vorab mit einem Arzt zu besprechen.</p>
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		<title>Trainingsziele mit Personaltrainer erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personaltrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten Monate wurden immer häufiger die allgemeinen Gesundheitsfragen diskutiert. Heraus kam stets, dass deutsche Verbraucher ihre Gesundheit zunehmend vernachlässigen. Sei es durch unzureichend Ruhe in Gegenüberstellung mit zu viel täglichem Stress, falsche Ernährung oder fehlende sportliche Begeisterung und Betätigung. Fakt ist jedenfalls, dass Stress und Belastung, Ermüdungserscheinungen und Übergewicht die drei häufigsten Gesundheitsbeschwerden &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten Monate wurden immer häufiger die allgemeinen Gesundheitsfragen diskutiert. Heraus kam stets, dass deutsche Verbraucher ihre Gesundheit zunehmend vernachlässigen. Sei es durch unzureichend Ruhe in Gegenüberstellung mit zu viel täglichem Stress, falsche Ernährung oder fehlende sportliche Begeisterung und Betätigung. Fakt ist jedenfalls, dass Stress und Belastung, Ermüdungserscheinungen und Übergewicht die drei häufigsten Gesundheitsbeschwerden der Deutschen sind. Dies jedenfalls kann einer Studie des IfD Allensbach entnommen werden. Dem kann aber grundsätzlich vorgebeugt werden. Etwa durch ein regelmäßiges Fitnesstraining, durch eine gesunde Ernährung und durch Ruhephasen, die jedoch in unserer heutigen Stressgesellschaft meist neu angelernt werden müssen. Auch eine Gewichtsreduzierung kann der Verbesserung der Gesundheit beitragen.</p>
<h3>Motivation als Schlüssel zum Erfolg</h3>
<p>Viele Deutsche haben bereits etliche Male versucht, ihre Gesundheit positiv umzustellen und etwas für den eigenen Körper zu tun. Beispielsweise Diäten zum Abnehmen oder Anmeldungen im Fitnesscenter. Meistens ging das Vorhaben einige Tage gut. Doch oft dauerte es nicht lange, bis die eigene Motivation nachgelassen hat und der alte Trott von Neuem begann. Etwa dann, wenn zum Beispiel das Abnehmen nicht ganz so schnell voranging, wie erhofft. Dem muss aber nicht so sein. Um die Motivation dauerhaft beizubehalten, fehlt in der Regel der entscheidende, zweite Motor, der einen vorantreibt, einen unterstützt und motiviert. Diese unterstützende Rolle übernimmt das Personaltraining Willensstark. Mit dem gewissen Fingerspitzengefühl erarbeitet der kompetente Personaltrainer individuelle Trainingskonzepte, motiviert, unterstützt und hilft aktiv bei der Verbesserung der Gesundheit.</p>
<h3>Individuelle Strategien und Angebote</h3>
<p>Ebenso individuell, wie die einzelnen Trainingskonzepte vorbereitet werden, gestaltet sich auch das breit gefächerte Angebot des Personaltraining Willensstark. Ob ein aktives Fitnesstraining zur Gewichtsreduzierung, ein maßgeschneidertes Ausdauertraining zum Abnehmen oder ein Koordinationstraining. Selbst Mentaltrainings werden aktiv vom erfahrenen Personaltrainer begleitet. Für Kinder wird ein gesundheitsförderndes Fußballtraining mit viel Spaß und guter Laune geboten. Sowohl im Einzel- wie auch im Gruppentraining. Denn so bauen selbst die Kleinsten mehr Willensstärke zugunsten ihrer Gesundheit auf.</p>
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