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	<title>Grippeimpfung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Grippeimpfung</title>
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		<title>Gemeinsam stark gegen Grippe: So wichtig ist die jährliche Impfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 13:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit sind Grippeviren verstärkt im Umlauf. Eine Ansteckung ist dann schnell passiert, etwa durch eine Schmierinfektion an Oberflächen, Händeschütteln, Niesen oder Husten. Den bestmöglichen Schutz bietet eine Grippeimpfung, besonders für Menschen über 60 Jahren ist sie wichtig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige</em></p>
<p style="text-align: justify;">In der kalten Jahreszeit sind Grippeviren verstärkt im Umlauf. Eine Ansteckung ist dann schnell passiert, etwa durch eine Schmierinfektion an Oberflächen, Händeschütteln, Niesen oder Husten. Den bestmöglichen Schutz bietet eine Grippeimpfung, besonders für Menschen über 60 Jahren ist sie wichtig.</p>
<figure id="attachment_22096" aria-describedby="caption-attachment-22096" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22096" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-14-Grippe-300x169.jpg" alt="2023-11-14-Grippe" width="300" height="169" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-14-Grippe-300x169.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-14-Grippe-390x220.jpg 390w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-14-Grippe.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22096" class="wp-caption-text">Die Ansteckungsgefahr bei der Grippe wird oft unterschätzt. In der NoFluenza Lounge wurde sichtbar gemacht, wie schnell die Erreger sich verbreiten können.<br />Bildnachweis<br />Foto: djd/Sanofi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den kühleren Tagen hat auch die Grippesaison begonnen. Deshalb machte Sanofi im Oktober mit der NoFluenza Tour auf das unsichtbare Ansteckungsrisiko aufmerksam und informierte über die Bedeutung von Grippeschutz. Bis ins Frühjahr hinein sind die Grippeviren verstärkt im Umlauf und können jeden erwischen. Insbesondere für Menschen ab 60 Jahren und Menschen jeden Alters mit bestimmten Grunderkrankungen ist Grippeschutz wichtig. Daher rät ihnen die Ständige Impfkommission (STIKO) zur jährlichen Grippeimpfung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Anstecken ist einfach, Grippeschutz auch</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielen Menschen ist das Ansteckungsrisiko mit Grippeviren nicht bewusst. Die NoFluenza Tour (&#8222;No&#8220; für &#8222;Keine&#8220; und &#8222;Fluenza&#8220; für &#8222;Influenza&#8220;, Grippe) machte deshalb im Oktober das unsichtbare Risiko, sich mit Grippeviren anzustecken, sichtbar. In der NoFluenza Lounge konnten Passanten und Passantinnen bei einer Tasse Kaffee Pause machen. Die Überraschung: Wände und Mobiliar der Lounge sind mit einer speziellen UV-Farbe versehen, die bei Tageslicht unsichtbar ist. Wenn sich nach einigen Minuten der Raum verdunkelt, macht UV-Licht sichtbar, was man berührt hat und wo die Grippeviren überall lauern können. Diese werden durch Tröpfchen- und Schmierinfektion übertragen und eine Ansteckung passiert schnell, etwa über verschmutzte Oberflächen, Händeschütteln, Niesen oder Husten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ansteckung mit Grippeviren vorbeugen</h2>
<p style="text-align: justify;">Um vorzubeugen, sollte man daher gerade im Herbst und Winter Hände und Oberflächen häufig säubern und desinfizieren. Wer niesen oder husten muss, tut dies am besten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch. Der wichtigste Schutz ist aber die Grippeimpfung. Sie schützt bestmöglich vor einer Infektion und eventuellen langfristigen Folgen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Grippeimpfung bietet bestmöglichen Schutz</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Grippe ist keine stärkere Erkältung oder ein &#8222;grippaler Infekt&#8220;, sondern eine ernste Erkrankung mit möglichen schweren Komplikationen. Besonders für Menschen ab 60 Jahren, deren Immunsystem altersbedingt schwächer arbeitet, oder solche, die Grunderkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben, ist Grippeschutz deshalb wichtig. Aber auch Menschen, die im Beruf viele Publikumskontakte haben und allen mit Kontakt zu gefährdeten Personen, wie Pflegebedürftigen oder chronisch Kranken, empfiehlt die STIKO die Grippeimpfung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Impfung auch später in der Saison noch sinnvoll</h2>
<p style="text-align: justify;">Da Grippeviren sich ständig verändern, sollte der Schutz jährlich erneuert werden. Idealerweise lässt man sich zwischen Oktober und Mitte Dezember impfen. Aber auch jede spätere Impfung bis ins Frühjahr hinein ist noch wichtig und sinnvoll. Einen Termin erhält man in der Arztpraxis oder in der <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/hausapotheke-medikamente-richtig-lagern-und-verwenden.html" target="_blank" rel="noopener">Apotheke</a>, die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.</p>
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		<title>Mit der Grippeimpfung sich und seine Liebsten schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Grippeimpfung ist nicht nur für ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen sinnvoll. Auch ohne erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf kann die Impfung den Gesundheitsschutz jedes Einzelnen verbessern und auch den Schutz all derjenigen, mit denen man in Kontakt ist, wie Familienangehörige, Freunde, Kollegen. Sie trägt außerdem zum Schutz der Gemeinschaft bei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd-p). Eine Grippeimpfung ist nicht nur für ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen sinnvoll. Auch ohne erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf kann die Impfung den Gesundheitsschutz jedes Einzelnen verbessern und auch den Schutz all derjenigen, mit denen man in Kontakt ist, wie Familienangehörige, Freunde, Kollegen. Sie trägt außerdem zum Schutz der Gemeinschaft bei.<br />
Die Grippe ist eine ernsthafte Erkrankung und kann sogar gefährlich werden &#8211; allerdings nicht für jeden gleichermaßen. Wer älter ist, Grunderkrankungen oder ein geschwächtes Immunsystem hat, ist deutlich stärker gefährdet für einen schweren Krankheitsverlauf, Komplikationen und Folgeerkrankungen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt deshalb die Grippeimpfung für:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Menschen ab 60 Jahren</li>
<li style="text-align: justify;">Bewohner von Alten- und Pflegeheimen</li>
<li style="text-align: justify;">Personen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, chronischen Atemwegserkrankungen (COPD), Herz-Kreislauf-Krankheiten, Leber- oder Nierenleiden, Multipler Sklerose oder Immunschwäche (z.B. HIV)</li>
<li style="text-align: justify;">Schwangere ab dem 4. Schwangerschaftsmonat</li>
<li style="text-align: justify;">Personen, die aus beruflichen Gründen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko tragen, zum Beispiel medizinisches Personal oder Menschen mit vielen Kontakten am Arbeitsplatz</li>
<li style="text-align: justify;">Menschen, die andere pflegen und diese anstecken könnten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer hierzu zählt, sollte sich unbedingt vor der Grippe schützen und die Impfung wahrnehmen. Gemeinschaftsschutz durch Grippeimpfung aufbauen</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem individuellen Schutz für Personen mit erhöhtem Risiko erfüllt die Grippeimpfung einen weiteren Zweck: Sie hilft, einen Gemeinschaftsschutz aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Denn je weniger Menschen anfällig für eine Ansteckung mit Grippeviren sind, desto weniger können Personen in ihrem Umfeld infizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann daher jeder dazu beitragen, das Leben seiner Lieben sicherer vor der Grippe zu machen: Wer sich impfen lässt, schützt damit etwa die Großeltern, die die Enkel hüten, das Baby der Nachbarn, die schwangere Schwester oder den Kollegen mit einer Grunderkrankung. Die Grippeimpfung sollte daher zur regelmäßigen, jährlichen Vorsorgemaßnahme werden, die dazu beiträgt, dass alle, die einem wichtig sind, gesund bleiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung am besten zwischen Oktober und Mitte Dezember</h2>
<figure id="attachment_21423" aria-describedby="caption-attachment-21423" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21423 size-medium" title="Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-300x169.jpg" alt="Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden." width="300" height="169" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-300x169.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-768x432.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21423" class="wp-caption-text">Alle zusammen gegen die Grippe: Wenn möglichst viele Menschen geimpft sind, entsteht ein Herdenschutz.<br />Foto: djd/Sanofi/Getty Images/Sanja Radin</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um den Schutz rechtzeitig vor der Grippesaison aufzubauen, ist ein Impftermin zwischen Oktober und Mitte Dezember optimal. Aber auch jede spätere Impfung bis ins Frühjahr hinein ist noch sinnvoll, denn die Grippesaison kann sich bis in den April ziehen. Bei Bedarf kann der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-pneumokokken-eine-sinnvolle-ergaenzung-zum-grippeschutz.html">Grippeschutz</a> gleichzeitig mit einer Covid-19-Impfung erfolgen. So lässt sich mit einem Termin beiden schweren Erkrankungen vorbeugen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Zahl von Grippeinfektionen erwartet</h2>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden. Fachleute erwarten, dass es in der kommenden Wintersaison zu einer stark steigenden Zahl von Infektionen oder sogar einer schweren Grippewelle kommen könnte. Ein Grund dafür: Durch den weitgehenden Wegfall der Corona-Maßnahmen, beispielsweise das Tragen einer Maske, gibt es wieder mehr Übertragungsmöglichkeiten. Außerdem gab es in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie kaum Kontakt mit Grippeviren und daher nur wenige Infektionen. Deshalb ist das Immunsystem nicht mehr gut auf diese Krankheitserreger vorbereitet. In Australien, wo der Winter im Juni begann, kam es bereits zu einer schweren Grippewelle &#8211; ein mögliches Vorzeichen für die hiesige kalte Jahreszeit.</p>
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		<item>
		<title>Der Grippewelle mit einer Impfung entfliehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 10:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Immunisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grippewelle 2017/2018 war mit über 330.000 registrierten Infektionen die heftigste seit Jahren. Jetzt stehen wieder viele vor der Frage: impfen oder nicht? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Erstmals übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen auch den Vierfach-Impfstoff</h2>
<p style="text-align: justify;">(djd). Restaurants blieben geschlossen, Bus- und Zugverbindungen fielen aus, weil Fahrer fehlten, und viele Unternehmen kämpften mit einem bis dahin nicht gekannten Krankenstand &#8211; die Grippewelle 2017/2018 war mit über 330.000 registrierten Infektionen die heftigste seit Jahren. Jetzt stehen wieder viele vor der Frage: impfen oder nicht? Die Deutschen sind bei diesem Thema besonders skeptisch. Von den Personen, denen das Robert Koch-Institut (RKI) zur Immunisierung rät &#8211; vor allem Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal &#8211; , nutzen gerade einmal 40 Prozent den kostenlosen Grippeschutz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Risiko wird unterschätzt</h2>
<figure id="attachment_18575" aria-describedby="caption-attachment-18575" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18575" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-25-Impfung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-25-Impfung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-25-Impfung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18575" class="wp-caption-text">Die Grippeimpfung wird auch jüngeren Menschen empfohlen, die beruflich viel Kontakt zu anderen Personen haben.<br />Foto: djd/IKK classic/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Selbst einen gesunden Erwachsenen kann die echte Grippe für mehrere Wochen außer Gefecht setzen&#8220;, erklärt Maren Soehring von der IKK classic. &#8222;Ist das Immunsystem jedoch altersbedingt oder durch chronische Erkrankungen zusätzlich geschwächt, haben auch andere Keime leichtes Spiel, etwa Erreger von Lungenentzündungen.&#8220; Bei älteren Patienten sind diese Folgeerkrankungen ein Hauptgrund für die hohe Sterblichkeitsrate. Von den offiziell registrierten 1.600 Todesopfern der letzten Grippewelle waren 87 Prozent über 60 Jahre alt. Hier könne die Impfung buchstäblich Leben retten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Impfmüdigkeit begegnen</h2>
<p style="text-align: justify;">Da Grippeviren besonders wandlungsfähig sind, arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung neuer Impfseren gegen unterschiedliche Virustypen. Bisher kamen vor allem Dreifach-Impfungen zum Einsatz, in diesem Jahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen auch den Vierfach-Impfstoff, der sich in der letzten Saison als wirksamer erwiesen hat. &#8222;Anspruch darauf haben neben den vom RKI genannten Risikogruppen auch alle, die beruflich viel mit anderen Menschen zu tun haben, zum Beispiel in Kindertageseinrichtungen oder Schulen&#8220;, so Expertin Maren Soehring.</p>
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		<item>
		<title>Hochsaison für Erkältungen: Auskurieren und Abwehrkräfte stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hochsaison-fuer-erkaeltungen-auskurieren-und-abwehrkraefte-staerken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 14:13:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hochsaison-fuer-erkaeltungen-auskurieren-und-abwehrkraefte-staerken.html">Hochsaison für Erkältungen: Auskurieren und Abwehrkräfte stärken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Kranke weitere Mitarbeiter anstecken.</p>
<figure id="attachment_7106" aria-describedby="caption-attachment-7106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg" alt="Foto: TÜV Rheinland" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7106" class="wp-caption-text">Foto: TÜV Rheinland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ärztin empfiehlt, die Erkältung oder Grippe richtig auszukurieren. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen wird verhindert, dass eine chronische Erkrankung entsteht. Zum anderen sind Betroffene schneller wieder fit und zurück am Arbeitsplatz. Kommt ein Mitarbeiter dennoch krank zur Arbeit, sollte die Führungskraft dem Betroffenen im Rahmen der Fürsorgepflicht nahelegen, zum Arzt zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheit nicht für Hausarbeit nutzen</strong><br />
Wen es erwischt hat, der sollte seinem Körper Ruhe gönnen. „Auch wenn die Versuchung groß ist, sollten geschwächte Menschen die Zeit zuhause nicht für Hausarbeit wie Fensterputzen oder Kelleraufräumen nutzen“, rät die Ärztin. Förderlich für die Gesundung: viel trinken, vitaminreich essen und, wenn die Beine wieder tragen, einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen. Zum Schutz der Mitmenschen ist es ratsam, in die Armbeuge oder in ein Taschentuch zu niesen anstatt in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen durch Grippeimpfung und Händewaschen</strong><br />
Wer aktiv sein Immunsystem stärkt, beugt Erkältungen und Grippe vor. Bausteine für gute Abwehrkräfte sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, moderates Ausdauertraining und wenig Stress. Die Grippeschutzimpfung im Herbst ist darüber hinaus vor allem für chronisch Kranke, Ältere, medizinisches Personal und Personen mit erhöhtem Publikumsverkehr sinnvoll. Mehrmals am Tag die Hände mit Seife waschen trägt dazu bei, dass Keime von Gegenständen wie Türklinken oder Geld erst gar nicht den Weg in den eigenen Körper finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DE-Presse-Mailin</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die unterschätzten Risiken der Grippesaison</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-unterschaetzten-risiken-der-grippesaison.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme. Zusätzlich wird der Impfschutz gegen Pneumokokken empfohlen.</p>
<figure id="attachment_3875" aria-describedby="caption-attachment-3875" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg" alt="Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3875" class="wp-caption-text">Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Hilfe für das Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den Jahren nimmt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab &#8211; das ist ein ganz natürlicher Prozess&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Jörg Schelling, kommissarischer Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und Hausarzt in Martinsried. &#8222;Gerade bei älteren Menschen kommen häufig noch Begleiterkrankungen hinzu, etwa Diabetes oder chronische Herzkrankheiten, welche die körpereigene Abwehr schwächen. All das erhöht das Risiko für Infektionen&#8220;, so der Experte. Die Immunisierung gegen Pneumokokken sei deshalb wichtig, weil die Erreger schwerwiegende Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen auslösen können. &#8222;Diese Gefahr wird von vielen unterschätzt&#8220;, sagt Professor Dr. Jörg Schelling. Vor allem die Folgen einer Lungenentzündung werden häufig nicht ernst genug genommen. &#8222;Dabei muss jeder dritte Patient stationär behandelt werden&#8220;, warnt der Mediziner. Gerade ältere Menschen, die im Krankenhaus längere Zeit Bettruhe halten müssen, bauen körperlich schnell ab. &#8222;Oft dauert es Wochen oder Monate, bis die Patienten wieder voll hergestellt sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Ansteckungsgefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei den meisten Menschen den Nasen- und Rachenraum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Übertragen werden die bakteriellen Erreger durch Tröpfcheninfektion etwa beim Husten, Niesen oder Sprechen. Die Gefahr, sich zu infizieren, ist überall dort hoch, wo Menschen zusammenkommen &#8211; beispielsweise auch beim gemeinsamen Spielen der Großeltern mit den Enkelkindern. Ist das Immunsystem geschwächt, ob altersbedingt oder durch eine chronische Erkrankung, können Pneumokokken sich vermehren und Infektionen hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der richtige Zeitpunkt für die Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Grippeimpfung sollte idealerweise frühzeitig erfolgen&#8220;, rät Professor Dr. Jörg Schelling: &#8222;Nach sieben bis zehn Tagen ist der Impfschutz voll aufgebaut &#8211; rechtzeitig bevor bei uns die Grippewelle beginnt. Gegen Pneumokokken kann zeitgleich geimpft werden. Die einmalige Immunisierung ist jedoch auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, etwa zusammen mit Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus oder Diphtherie.&#8220; Neben älteren Patienten ab 60 Jahren rät die STIKO (www.stiko.de) auch bestimmten Risikopatienten wie Diabetikern sowie Betroffenen von chronischen Atemwegs- und chronischen Herzerkrankungen zur Pneumokokken-Impfung. Darüber hinaus ist die Impfung für Kinder unter zwei Jahren sinnvoll, da diese ebenfalls ein erhöhtes Risiko haben. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Risikopatienten, Kinder bis zwei Jahre und Menschen ab 60. Wissenswertes zum Thema kombinierter Grippe- und Pneumokokken-Impfschutz bietet die Website www.impf2ab60.de.</p>
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		<title>Grippeimpfung für den Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 09:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[beste Zeit für eine Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[entzündeter Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Influenzviren]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den immer kälter werdenden Tagen bleibt auch die laufende Nase, Husten und Fieber nicht lange fern. Doch während eine normale Erkältung noch harmlos ist, kann eine Grippe für manche Personen fatale Auswirkungen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den immer kälter werdenden Tagen bleibt auch die laufende Nase, Husten und Fieber nicht lange fern. Doch während eine normale Erkältung noch harmlos ist, kann eine Grippe für manche Personen fatale Auswirkungen haben. Dem Robert Koch-Institut zufolge sterben pro Jahr zwischen 8.000 und 11.000 Menschen an Grippesymptomen. Noch beunruhigender ist, dass diesen Winter ein besonders heftiger Verlauf der Grippesaison prophezeit wird. Dabei gibt es eine Impfung, die der Grippe von Beginn an vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Gehören Sie zu einer Risikogruppe für Grippe?</strong></p>
<figure id="attachment_2856" aria-describedby="caption-attachment-2856" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2856" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter-300x200.jpg" alt="Bildquelle: Adam Gregor / shutterstock.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/gesundheit-on.de-Grippeimfung-Winter.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2856" class="wp-caption-text">Bildquelle: Adam Gregor / shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Besonders anfällig für eine Grippeerkrankung sind bestimmte Risikogruppen, wie Menschen, die an öffentlichen Orten mit viel Publikumsverkehr arbeiten, medizinisches Personal oder chronisch kranke Personen, die an Diabetes, Herzproblemen oder Asthma leiden. Auch die Altersklasse ab 60 Jahren gehört zu einer Risikogruppe für Grippe, da das Immunsystem im Alter weniger leistungsstark ist. Alle Personen, die zu einer dieser Gruppen zählen, sollten sich von Ihrem Arzt zu einer Grippeimpfung beraten lassen. Besonders aufpassen sollten im Winter auch schwangere Frauen, denn eine Grippeinfektion kann sich bei ihnen besonders negativ auswirken.</p>
<p><strong>Warum eine Grippeimpfung?</strong></p>
<p>Die Influenza-Viren verändern sich immer wieder, daher wird der Wirkstoff in der Grippeimpfung normalerweise in jedem Jahr leicht verändert. Die Impfung für dieses Winter soll allerdings den gleichen Wirkstoff enthalten, wie im letzten Winter. Trotzdem wird von Medizinern zu einer Auffrischung geraten. Die beste Zeit für eine Grippeimpfung ist im Oktober und November. Danach ist es häufig schon zu spät.</p>
<p>Trotzdem gibt es auch Gegner der Grippeimpfung. Selbst das Robert Koch-Institut musste sich bei einer medizinischen Erhebung eingestehen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung an Grippe zwischen ungeimpften und geimpften Personen in einem Seniorenheim ungefähr gleich hoch war. Hier werden Stimmen laut, die die Grippeimpfung als eine Goldgrube für die Pharmaindustrie anprangern, die aber selbst wenig Wirkung hat.</p>
<p><strong>Die Deutschen sind Impfmuffel</strong></p>
<p>Wahrscheinlich liegt es auch an diesen Stimmen, dass die Impfrate in Deutschland vergleichend gering ist. Nur etwa 40 bis 45 Prozent lassen sich jährlich gegen Grippe impfen. Die von der Weltgesundheitsorganisation angestrebte Zahl liegt bei 75 Prozent. Mediziner schieben die niedrigen Impfraten auf die Aufklärung und Erziehung in Deutschland. Hier müsse angesetzt werden, um die Grippewellen eindämmen zu können.</p>
<p><strong>Grippe kann für schwangere Frauen sogar tödlich enden</strong></p>
<p>Eine neue Studie hat jetzt ergeben, dass schwangere Frauen deutlich heftiger auf Grippe-Erreger reagieren als nicht schwangere Frauen. Beim Kontakt mit den Erregern kann es dazu kommen, dass die natürlichen NK- und T-Zellen verstärkt Chemokine und Zykotine produzieren. Das verstärkt wiederum die Entzündungsreaktion im Körper einer schwangeren Frau. Besonders auf die Lunge kann dies sehr negative Auswirkungen haben und zu einer Lungenentzündung führen. Wird eine Lungenentzündung dann hyperentzündlich, kann sie für Schwangere im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Forscher konzentrieren sich jetzt bei der Behandlung von Schwangeren eher auf die Regulierung der extremen Immunantwort auf die Grippe-Erreger.</p>
<p><strong>Jedes zweite Jahr kommt eine heftige Grippesaison</strong></p>
<p>Da die Grippewelle im vergangenen Winter sehr schwach ausgefallen ist, wird für diesen Winter ein heftiger Verlauf der Grippesaison erwartet, so ein Gesundheitsexperte der Online Klinik <a href="http://www.meds4all.com/ch/" target="_blank">meds4all</a>. Die Erfahrung habe in den letzten Jahren gezeigt, dass auf eine schwache Saison meistens eine starke folge. Während Ärzte im letzten Winter nur 780.000 Mal aufgrund einer Grippeerkrankung aufgesucht wurden, würden für dieses Jahr um die sieben Millionen Arztbesuche erwartet, so der Gesundheitsexperte weiter.</p>
<p><strong>Was machen viele bei einer Grippe falsch</strong></p>
<p>Sollte es zu einer Erkrankung an Grippe kommen, ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, abgesehen davon aber zu ruhen. Viele begehen den Fehler und gehen zu früh wieder auf die Arbeit oder setzen sich anderer Belastung aus. So werden Komplikationen, wie eine Lungenentzündung oder ein entzündeter Herzmuskel erst verursacht.</p>
<p><strong>Wie unterscheidet man eine Grippe von einer Erkältung?</strong></p>
<p>An einem grippalen Infekt oder einer herkömmlichen Erkältung kommen die meisten Menschen im Winter nicht vorbei. Woran erkennt man aber ob es sich um eine harmlose Erkältung oder eine ernstzunehmende Grippe handelt? Grippe wird grundsätzlich nur von Influenzviren ausgelöst, während eine Erkältung von vielen unterschiedlichen Virensorten stammen kann.</p>
<p>Der Hauptunterschied ist der Einsatz der Erkrankung. Eine Erkältung kündigt sich oft schleichend durch eine laufende Nase oder einen kratzenden Hals an. Eine Grippe hingegen überrumpelt die betroffene Person mit ihren Symptomen. Von einem Tag auf den Anderen kommt es zu starken Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber. Die Grippe zwingt die betroffene Person zur strengen Bettruhe, bis die Symptome nach und nach abnehmen. Das kann allerdings eine gute Woche dauern.</p>
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