<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gynophilus</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/gynophilus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/gynophilus</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 05:19:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Gynophilus</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/gynophilus</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Antimykotika. Scheideninfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Gynophilus]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html">Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_993" aria-describedby="caption-attachment-993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg" alt="" title="Scheideninfektionen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-993" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-993" class="wp-caption-text">Zu intensive Intimpflege z. B. mit parfümierten Produkten begünstigt Scheideninfektionen.</figcaption></figure>
<h2>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild</h2>
<p>Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen entweder eine Infektion mit Bakterien oder mit Pilzen diagnostizieren. Sind Bakterien Verursacher, verordnet der Arzt Antibiotika, bei Pilzen Antimykotika. Scheideninfektionen können mit diesen Präparaten schnell erfolgreich behandelt werden.</p>
<p>Das Problem: Ohne weitere Maßnahmen kommt es &#8211; in bis zu 80 Prozent der Fälle &#8211; nach einigen Wochen zu einem Rückfall. Der Grund für diese hohe Quote ist leicht nachvollziehbar: Mit den genannten Medikamenten werden zwar die krankmachenden Keime wirkungsvoll bekämpft, der natürliche Schutzschild der Scheidenflora wird jedoch nicht regeneriert. Im Gegenteil: Insbesondere unter antibiotischer Therapie kommt es häufig auch zu einer Abtötung der nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die maßgeblich zum natürlichen Abwehrmechanismus der Scheide beitragen. Nach einer Scheideninfektion ist es deshalb sehr wichtig, die Balance der Scheidenflora wieder herzustellen. Frauenärzte empfehlen hierzu die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Durch die Kapseln wird die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien erhöht. Gleichzeitig wird die Milchsäurebildung gesteigert und ein Milieu geschaffen, in dem schädliche Keime nur wenig Chancen zur Vermehrung haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html">Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegsentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Gynophilus]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html">Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg" alt="" title="Antibiotika" width="240" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-549" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg 240w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika.jpg 384w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien ab. Es kommt allerdings bei Frauen oft auch zu einem unerwünschten Effekt: Die für eine gesunde Scheidenflora unerlässlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) werden ebenfalls angegriffen.</p>
<p>Die Laktobazillen der Scheide bilden einen natürlichen Schutzschild gegen die Ausbreitung von Keimen und sorgen außerdem für ein saures Milieu. Dieser Schutz wird durch das Absterben der Milchsäurebakterien unter antibiotischer Therapie sozusagen löchrig und Krankheitserreger haben dann ein leichtes Spiel, sich zu vermehren. Die Folge kann eine unangenehme Scheideninfektion sein. Um dies zu verhindern, so die Empfehlung von Frauenärzten, sollten Frauen während oder unmittelbar nach einer Behandlung mit Antibiotika vorbeugend laktobazillenhaltige Scheidenkapseln anwenden. Dies gilt insbesondere für Patientinnen, die aus der Vergangenheit wissen, dass sie zu Scheideninfektionen neigen.</p>
<p>Solche Präparate sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Besonders effektiv sind z. B. Gynophilus Scheidenkapseln, weil sie einen dreifachen Wirkungsansatz kombinieren. Sie enthalten nicht nur Milchsäurebakterien, sondern auch Nährstoffe für diese Bakterien sowie antimikrobielle Substanzen. Eine Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat die hohe Wirksamkeit dieser Scheidenkapseln bei Anwendung nach einer Antibiotika-Therapie bestätigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html">Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
