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	<title>häusliche Betreuung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>häusliche Betreuung</title>
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		<title>Betreutes Wohnen heißt nicht immer Altenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungs- und Pflegekräfte]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Vilena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht jeder Mensch ist im Rentenalter ist Fit und Mobil. Der Gedanke im Alter in ein Altenheim zu kommen, raubt einem so manche Nacht. In ein Altenheim möchte man aber auf gar keinen Fall. Eine gute Alternative ist eine polnische Pflegebetreuung von Vilena. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor 64 Jahren hat man sich ewige Treue geschworen. In guten wie in schlechten Zeiten. „Wir wollen immer füreinander da sein.“ Viele Paare stellen sich so ihren Altersruhestand vor. Zusammen Uralt werden. Einfach für einander da sein. Doch plötzlich ist alles anders. Der geliebte Ehepartner wir krank und braucht Pflege. Aber einen alten Baum verpflanzt man nicht so leicht. Auf keinen Fall möchte man in ein Altenheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Ehepartner merkt man jedoch sehr schnell, dass man mit der kompletten Pflege überfordert ist. Die Kinder und Enkelkinder gehen ihr eigenen Wege und sind allenfalls am Wochenende da um zu helfen. Der beauftragte Pflegedienst kommt zwei Mal am Tag und kaum ist er wieder weg, passiert das Malheur. Im besten Fall ist nur das Höschen voll. Im Schlimmsten Fall ist die zu pflegende Person gestürzt. Wie soll es bloß weitergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Horrorgeschichten aus Funk- und Fernsehen, über Altenheime, spuken einem noch im Kopf herum. &#8222;Nein, bloß nicht in ein Altenheim.&#8220; Oftmals ist es auch schlicht und ergreifend eine finanzielle Sache. Über eine polnische 24-Stunden Pflegehilfe im Haus hat man sich selbstverständlich auch schon Gedanken gemacht. Aber ist das denn auch legal?</p>
<h2>Vilena &#8211; Die Alternative zum Altenheim</h2>
<p style="text-align: justify;">Ja, bei Vilena bekommt man die Pflege zu Hause die man braucht. Die Alternative zum Altenheim. Die Pflegekräfte aus Osteuropa werden bei <a href="http://vilena.de/" target="_blank" rel="noopener">Vilena </a>zu 100% legal beschäftigt und im EU-Ausland Partner-Unternehmen fest angestellt. Selbstverständlich ist das Betreuungspersonal kranken- und sozialversichert. Über die Verständigung braucht man sich ebenfalls keine Gedanken zu machen. Die Mitarbeiter verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Die monatlichen Kosten für die rund um die Uhr Seniorenpflege zu Hause, werden nach einer Bedarfsanalyse, exakt festgelegt. Es werden keine zusätzlichen Jahresgebühren oder Reisekosten, für die Pflegekräfte, fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Ärzten und Medizinanwälten in ganz Deutschland sowie eine großartige Kooperation mit über 300 Partnerkliniken und Pflegediensten im gesamten Bundesgebiet gehört Vilena zu einer der führendsten deutschen Anbieter für die 24 Stunden Pflege für zu Hause.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn es um die Organisation geht, steht einem die polnische Pflegevermittlung ebenfalls kompetent und beratend zur Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">In Würde Altern und Pflege von zu Hause muss kein Traum bleiben. Mit einer anerkannten Betreuerin kann man, auch als Angehöriger, getrost mal abschalten. Durchschlafen kann so schön sein. Bei Vilena ist man in sicheren Händen.</p>
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		<title>Mit einer häuslichen Pflegekraft kann man das Leben selbstbestimmt meistern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/mit-einer-haeuslichen-pflegekraft-kann-man-das-leben-selbstbestimmt-meistern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 08:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflegekraft]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die eigenen Eltern so langsam in die Jahre kommen und man im Bekanntenkreis immer öfter von Pflegefällen hört - sei es durch altersbedingte Leiden, einen plötzlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall -, kreist im Kopf automatisch die Frage "Was wäre wenn?". </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die eigenen Eltern so langsam in die Jahre kommen und man im Bekanntenkreis immer öfter von Pflegefällen hört &#8211; sei es durch altersbedingte Leiden, einen plötzlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall -, kreist im Kopf automatisch die Frage &#8222;Was wäre wenn?&#8220;. Was, wenn auch ich plötzlich zum Pflegefall werde? Muss ich dann ins Heim? Wer kümmert sich um mich?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit 47 zum Pflegefall</strong></p>
<figure id="attachment_9112" aria-describedby="caption-attachment-9112" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9112" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall-300x204.jpg" alt="Nach einer Hirnblutung wurde Theresia B. (links) über Nacht zum Pflegefall. Foto: djd/Brinkmann Pflegevermittlung GmbH" width="300" height="204" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall-300x204.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Pflegefall.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9112" class="wp-caption-text">Nach einer Hirnblutung wurde Theresia B. (links) über Nacht zum Pflegefall.<br />Foto: djd/Brinkmann Pflegevermittlung GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation&#8220;, weiß Katja Schneider, Redakteurin für Gesundheit und Soziales beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dass es nicht nur alte Menschen treffen könne, zeige der Fall von Theresia B. aus Goldenstedt (Kreis Vechta/Niedersachsen). Als bei ihr vor zwei Jahren eine Hirnblutung dazu führte, dass sie über Nacht zum Pflegefall wurde, brach für die damals 47-Jährige und ihren Lebensgefährten eine Welt zusammen. Die ehemalige Justizfachangestellte hat seither Pflegestufe 3, das heißt, sie sitzt im Rollstuhl, ist in so gut wie allen Lebenslagen auf Hilfe angewiesen und benötigt bei der Körperpflege und beim Essen Unterstützung. Doch aufgeben kam für sie nicht in Frage. Im Gegenteil: Sie wollte kämpfen &#8211; um ihr Leben, ihre Freunde, ihre Beziehung und ihr geliebtes Haus. Eine Zeit lang kümmerte sich ihr Partner fürsorglich um sie und nahm dafür extra eine Auszeit vom Job. Danach haben sie monatelang vergeblich nach einer Pflegerin gesucht. Über Freunde wurden sie auf die Brinkmann Pflegevermittlung aufmerksam. Informationen zu diesem Dienst gibt es unter www.brinkmann-pflegevermittlung.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuelle Betreuung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit knapp einem Jahr wohnt Marija aus Ungarn bei der Goldenstedterin und hilft ihr dabei, weiterhin zu Hause leben zu können: &#8222;Ihre Situation ist für Theresia schon schlimm genug. Im Heim zu leben hätte etwas von &#8218;Endstation'&#8220;, sagt die 23-Jährige, die im fünften Semester Lehramt studiert. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich als häusliche Pflegekraft in der sogenannten häuslichen Betreuung in Gemeinschaft, wobei sie ihre Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche individuell nach den Bedürfnissen von Theresia B. einteilen kann. Mittlerweile gehört Marija zur Familie und hofft, dass ihr Schützling mit ihrer Hilfe bald wieder alleine laufen, telefonieren und schreiben kann.</p>
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		<title>So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/so-lange-wie-moeglich-in-den-eigenen-vier-waenden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 16:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebedürftige Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Alter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden lebt, lebt besser: So lässt sich eine aktuelle Umfrage unter deutschen Ärzten zusammenfassen. Demnach gehen 84 Prozent der Allgemeinmediziner davon aus, dass Pflegebedürftige, die zu Hause betreut werden, seltener krank sind als Senioren, die in einem Heim wohnen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer im Alter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden lebt, lebt besser: So lässt sich eine aktuelle Umfrage unter deutschen Ärzten zusammenfassen. Demnach gehen 84 Prozent der Allgemeinmediziner davon aus, dass Pflegebedürftige, die zu Hause betreut werden, seltener krank sind als Senioren, die in einem Heim wohnen. 77 Prozent der befragten Ärzte rechnen sogar mit einer höheren Lebenserwartung, verglichen mit einer Heimunterbringung.</p>
<figure id="attachment_8036" aria-describedby="caption-attachment-8036" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8036" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Senioren-300x200.jpg" alt="84 Prozent der deutschen Allgemeinmediziner gehen einer Umfrage zufolge davon aus, dass Pflegebedürftige, die zu Hause betreut werden, seltener krank sind als Senioren, die in einem Heim wohnen. Foto: djd/www.promedicaplus.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Senioren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Senioren.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8036" class="wp-caption-text">84 Prozent der deutschen Allgemeinmediziner gehen einer Umfrage zufolge davon aus, dass Pflegebedürftige, die zu Hause betreut werden, seltener krank sind als Senioren, die in einem Heim wohnen.<br />Foto: djd/www.promedicaplus.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den wesentlichen Vorteilen der Betreuung zuhause zählen die Mediziner, dass ihre Patienten eine weit höhere Chance haben, selbstbestimmter leben zu können und dass das gewohnte Lebens- und Sozialumfeld erhalten bleibt. Die Umfrage des Ärztenachrichtendiensts (ÄND) im Auftrag von Promedica Plus unterstreicht, dass eine Betreuung daheim das Wunschmodell von Betreuungsbedürftigen, Angehörigen und auch Ärzten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rundumbetreuung schafft richtige Voraussetzungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Wunsch lässt sich nur realisieren, wenn die Voraussetzungen stimmen. Betroffene benötigen daher ein Modell, das ihnen jederzeit die passende Betreuung sichert und die Angehörigen zusätzlich entlastet. Immer mehr Menschen nutzen daher Angebote für die häusliche Betreuung und Pflege. Ein Markt, der wächst und durch die Vielzahl kleiner Betreuungsdienste oder Vermittler unübersichtlich wird. Das macht es schwer, Antworten auf wichtige Fragen zu finden: Welche Varianten der Rundumbetreuung gibt es? Zu welchen Kosten? Und sind alle Angebote wirklich rechtssicher bei Bezahlung und Beschäftigung?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seriöse Anbieter finden &#8211; auf Transparenz achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Experten gilt: &#8222;Es gibt wenige pauschale Aussagen, jeder Betreuungsbedürftige benötigt eine individuell passende Lösung&#8220;, so Daniel Haberkorn, Geschäftsführer von Promedica Plus, dem deutschen Marktführer für die Vermittlung von Betreuungskräften aus Osteuropa: &#8222;Angehörige und Senioren sollten daher einige Regeln beachten. Zentral sind Transparenz und Know-how. Ein guter Anbieter vermittelt nicht nur, er erklärt und unterstützt, auch nach dem Vertragsabschluss.&#8220;</p>
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