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	<title>Hamburg</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Burn-out: Anzeichen erkennen und gegensteuern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Es kann jede und jeden treffen. Aber man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert. Die Rede ist vom Burn-out, dem Ausgebranntsein, von dem in der Diskussion um psychische Belastungen und Erkrankungen häufig die Rede ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Es kann jede und jeden treffen. Aber man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert. Die Rede ist vom Burn-out, dem Ausgebranntsein, von dem in der Diskussion um psychische Belastungen und Erkrankungen häufig die Rede ist. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat Interviews mit Skisprunglegende Sven Hannawald und mit dem Burn-out-Forscher Prof. Dr. Matthias Burisch geführt. Ergebnis ist eine Vielzahl von Tipps zum Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Sven Hannawald spricht aus Erfahrung: Der Gewinner aller vier Springen der Vierschanzentournee 2002 beendete 2004 aufgrund eines Burn-outs seine Karriere als Profi-Sportler und arbeitet nach seinem Weg aus der Krise als Vortragsredner, Autor und Berater für Burn-out-Prävention. Prof. Dr. Matthias Burisch lehrte an der Universität Hamburg Psychologie und berät heute Institutionen wie Einzelpersonen zur Vermeidung von Burn-out-Prozessen. Mit beiden traf sich Björn Kähler, Networker und Projektmanager bei der BGW, zum Gespräch.</p>
<figure id="attachment_8911" aria-describedby="caption-attachment-8911" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8911" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/interview_hannawald1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Dag von Boor&quot;" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-8911" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Dag von Boor&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie erkennt man ein drohendes Burn-out?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sven Hannawald: &#8222;Ich war völlig erschöpft, hatte an nichts mehr Freude. Auch ein Urlaub hat da nichts gebracht, keine tiefere Erholung mehr. Wenn ich eine Entscheidung treffen musste, bekam ich ein ganz flaues Gefühl im Magen. Dabei ging es manchmal nur um ganz alltägliche Dinge, darum, ob ich nun Joggen gehe oder doch lieber einen Film schaue.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Matthias Burisch: &#8222;Bei Diagnosen neigen wir zum Schwarz-Weiß-Denken: Man hat was oder eben nicht. Aber ab wann man von einem Burn-out spricht, das ist eben auch Ermessenssache. Vernünftiger ist es, zu sagen, jemand steckt in einem Burn-out-Prozess, der mehr oder weniger weit fortgeschritten ist. Die Alarmglocken sollten läuten, wenn man sich am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub überhaupt nicht mehr richtig erholt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie kommt es überhaupt zu einem Burn-out?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Burisch: &#8222;Im Prinzip kann alles, was uns gründlich gegen den Strich geht, sich aber nicht so leicht abstellen lässt, einen Burn-out-Prozess in Gang setzen &#8211; beruflich wie privat. Die Stressforschung spricht da von einer mangelnden Person-Umwelt-Passung. Wer ausbrennt, hat subjektiv betrachtet viel zu lange viel zu viel gegeben und zu wenig zurückbekommen. Das kann Menschen in Sozial- und Dienstleistungsberufen ebenso betreffen wie Alleinerziehende oder Hausfrauen. Diese Menschen erleben eine Gratifikationskrise. Oft fehlt es einfach an Anerkennung und Wertschätzung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie kann man einem Burn-out vorbeugen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Man muss lernen, Anzeichen wie Konzentrationsstörungen, Versagensängste oder chronische Müdigkeit überhaupt erst mal wahrzunehmen, um dann auch zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen. Und man muss sich mit Menschen umgeben, die einem gut tun. Darauf achte ich. Dauerstress ist schlecht, und wenn man versucht, es allen recht zu machen. Ganz wichtig: Ich hab&#8216; delegieren gelernt. Natürlich gehören Sport und gesunde Ernährung auch zur Prävention und last but not least Humor. Das ist etwas, was unglaublich hilft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie sollten Vorgesetzte auf Burn-out-Anzeichen bei Menschen in ihrem Team reagieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Wenn sie eine Veränderung feststellen, zum Beispiel, weil jemand sich mehr und mehr zurückzieht, wäre es gut, ein Gespräch unter vier Augen zu suchen. Also das Thema bloß nicht vor der Gruppe ansprechen. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, um dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin zu zeigen, dass man zwar die Veränderung bemerkt hat, dass das aber jetzt nicht schlimm ist. Sondern dass man dem auf den Grund gehen möchte, damit der- oder diejenige auch gut im Job bleiben kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Was können Unternehmen darüber hinaus zur Burn-out-Prävention tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Burisch: &#8222;Man kann davon ausgehen, dass Arbeitsfreude, Selbstvertrauen und Wertschätzung die stärksten Faktoren sind, die sowohl Produktivität als auch Gesundheit beeinflussen. Da ist Organisationsentwicklung gefragt. Das kann mit IT-gestützten Ablaufvereinfachungen für den allseits gehassten Papierkrieg anfangen, muss aber unbedingt auch Teamentwicklung sowie die Verbesserung von Führung und Kommunikation beinhalten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Unternehmen müssen lernen, auch auf ihre besonders motivierten und talentierten Leute zu achten und nicht nur zu denken, dass die ja sowieso alles schaffen. Wenn jemand anfängt, Kolleginnen und Kollegen aus dem Weg zu gehen, obwohl er vorher ganz anders war, ist das meist schon ein Alarmzeichen. Wer unter Druck steht und plötzlich zynisch auf andere reagiert, hat vielleicht ein Burn-out-Problem. Daran kann man aber gemeinsam arbeiten, wenn man es früh genug merkt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Körperkunst statt Farbmassaker: &#8222;Horror Tattoos&#8220;, Deutschlands erste Cover-up-Casting-Show, ab Mittwoch, 17. Juni 2015, um 20:15 Uhr, neu auf sixx</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/koerperkunst-statt-farbmassaker-horror-tattoos-deutschlands-erste-cover-up-casting-show-ab-mittwoch-17-juni-2015-um-2015-uhr-neu-auf-sixx.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 09:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Cover-up-Casting-Show "Horror Tattoos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Willkommen im Panoptikum der Tattoo-Desaster! In der neuen Cover-up-Casting-Show "Horror Tattoos - Deutschland, wir retten Deine Haut" gehen die vier Tattoo-Profis Randy Engelhard, Mick Mark, Nancy Mietzi und Bertram "Berti" Krause auf die Jagd nach den schlimmsten Tattoo-Sünden der Republik. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/koerperkunst-statt-farbmassaker-horror-tattoos-deutschlands-erste-cover-up-casting-show-ab-mittwoch-17-juni-2015-um-2015-uhr-neu-auf-sixx.html">Körperkunst statt Farbmassaker: &#8222;Horror Tattoos&#8220;, Deutschlands erste Cover-up-Casting-Show, ab Mittwoch, 17. Juni 2015, um 20:15 Uhr, neu auf sixx</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Unterföhring</strong>  &#8211; Willkommen im Panoptikum der Tattoo-Desaster! In der neuen Cover-up-Casting-Show &#8222;Horror Tattoos &#8211; Deutschland, wir retten Deine Haut&#8220; gehen die vier Tattoo-Profis Randy Engelhard, Mick Mark, Nancy Mietzi und Bertram &#8222;Berti&#8220; Krause auf die Jagd nach den schlimmsten Tattoo-Sünden der Republik. Mehr als 1.000 Bewerber in acht Städten haben sich um die Chance beworben, von den Tattoo-Künstlern ein professionelles Cover-up gestochen zu bekommen. Ihre Hoffnung: endlich eine ansehnliche Tätowierung statt einer subkutanen Hautpfuscherei tragen zu können. Aber nur drei Bewerber pro Stadt machen am Ende das Rennen.</p>
<figure id="attachment_4938" aria-describedby="caption-attachment-4938" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/sixx_215_06_15__be2.jpg" alt="Foto: &quot;obs/sixx GmbH&quot;" width="618" height="446" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/sixx_215_06_15__be2.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/sixx_215_06_15__be2-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4938" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/sixx GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Folge startet das Quartett einen Großangriff auf die schlimmsten Tattoo-Sünden Berlins. Zunächst müssen die rund 200 Bewerber aber erst einmal &#8222;Türsteher&#8220; und Tattoo-Richter Berti von der Unerträglichkeit ihres Farbmassakers überzeugen. Wie Rocker Alex, der sich von seiner 12-jährigen Tochter mehr schlecht als recht eine Südstaaten-Flagge stechen ließ. Oder Grafikdesigner Paul, dessen Erinnerungsportrait seiner verstorbenen Mama aussieht wie ein schlechter Abklatsch von Chucky, der Mörderpuppe. Profi-Tätowierer Randy Engelhard ist schockiert: &#8222;Am Anfang dachte ich, Berti will uns verarschen. Mit so schlimmen Unfällen hätte ich echt nicht gerechnet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Grusel-Tätowierungen das Team sprachlos machen, bei welchen Motiv-Katastrophen der &#8222;Ach Du Scheiße&#8220;-Effekt am größten ist und zu welchen Kunstwerken die Tattoo-Profis das Grauen auf der Haut verwandeln, sehen sixx-Zuschauer ab 17. Juni 2015, immer mittwochs, um 20:15 Uhr. Weitere Stationen der Show: Essen, Köln, Stuttgart, Zwickau, Hamburg, Frankfurt und München.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter www.sixx.de/horror-tattoos stehen im Anschluss an die TV-Ausstrahlung die kompletten Folgen, Highlight-Clips, Tipps rund um das Thema Tattoos sowie weiteres Bonusmaterial zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:(ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/koerperkunst-statt-farbmassaker-horror-tattoos-deutschlands-erste-cover-up-casting-show-ab-mittwoch-17-juni-2015-um-2015-uhr-neu-auf-sixx.html">Körperkunst statt Farbmassaker: &#8222;Horror Tattoos&#8220;, Deutschlands erste Cover-up-Casting-Show, ab Mittwoch, 17. Juni 2015, um 20:15 Uhr, neu auf sixx</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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