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	<title>Harnwegsinfekte</title>
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	<title>Harnwegsinfekte</title>
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		<title>Harnwegsinfekte sollten gezielt behandelt werden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 20 Prozent der Bundesbürgerinnen dürften Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben unter einer Harnwegsinfektion leiden. Der Grund: Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Bakterien leicht aufsteigen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Etwa 20 Prozent der Bundesbürgerinnen dürften Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben unter einer Harnwegsinfektion leiden. Der Grund: Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Bakterien leicht aufsteigen. In schweren Fällen gehen Schmerzen im Bauch- und Rückenbereich, Fieber und Übelkeit mit der Entzündung einher. Noch dazu ist eine Harnwegsinfektion nicht nur schmerzhaft und lästig, sie kann auch ernsthafte Folgen haben, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Durchspülung&#8220; zur Therapie und Vorbeugung</strong></p>
<figure id="attachment_5181" aria-describedby="caption-attachment-5181" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5181" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt-300x200.jpg" alt="Wenn eine Harnwegsinfektion rechtzeitig behandelt wird, kann man sie gut in den Griff bekommen. Foto: djd/APOGEPHA Arzneimittel GmbH/monkeybusiness" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5181" class="wp-caption-text">Wenn eine Harnwegsinfektion rechtzeitig behandelt wird, kann man sie gut in den Griff bekommen.<br />Foto: djd/APOGEPHA Arzneimittel GmbH/monkeybusiness</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Empfehlenswert bei einer Behandlung sind beispielsweise Breitspektrum-Antibiotika, die sehr gezielt bei Harnwegsinfekten wirken und damit auch gut verträglich sind. In der Kurzzeittherapie bietet die Einmalgabe, etwa anhand eines Trinkgranulates, dank der einfachen Einnahme große Vorteile &#8211; der Wirkspiegel bleibt drei Tage lang erhalten. Die sogenannte Durchspülung stellt eine wichtige Form der Therapie und Vorbeugung von Harnwegsinfekten dar. So sollen täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit getrunken werden. Der Prozess lässt sich etwa durch das pflanzliche &#8222;Urol flux&#8220; aus der Apotheke unterstützen. Die Brausetablette mit den Inhaltsstoffen von Goldrutenkraut kann die Wasserausscheidung verstärken und krampflösend wirken. Schon seit Jahrhunderten wird die bewährte Heilpflanze zur Behandlung von Harnwegserkrankungen eingesetzt und soll häufig wiederkehrenden Infekten sogar vorbeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzeichen für eine Harnwegsinfektion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Harnwegsinfektion könnte vorliegen, wenn man plötzlich das Gefühl hat, ständig auf die Toilette gehen zu müssen. Der Harndrang ist groß, aber die Harnmenge klein. Der Urin läuft nur tropfenweise, obwohl sich die Blase immer noch voll anfühlt. Gelegentlich kommt es auch zu einem scharfen Brennen beim Wasserlassen. Auch der sommerliche Badeurlaub kann für viele Frauen zur Gefahrenquelle für eine Blasenentzündung werden: Wenn die nasse Badebekleidung anbehalten wird, kann dies für eine Unterkühlung des Unterleibs sorgen.</p>
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		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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		<title>Antworten auf alle Fragen über Heilwässer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WAS ist Heilwasser? Heilwässer sind reine Wässer aus tiefen natürlichen Quellen, die als sanft wirkende Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_483" aria-describedby="caption-attachment-483" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser.jpg" target="_blank"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-483" title="heilwasser" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser-211x300.jpg 211w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser.jpg 706w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a><figcaption id="caption-attachment-483" class="wp-caption-text">Anwendungsgebiete von Heilwässern</figcaption></figure>
<p>WAS ist Heilwasser?</p>
<p>Heilwässer sind reine Wässer aus tiefen natürlichen Quellen, die als sanft wirkende Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die amtliche Zulassung erteilt hat.</p>
<p>WARUM wirken Heilwässer?</p>
<p>Für die gesundheitlichen Wirkungen von Heilwässern sind die darin enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente verantwortlich. Da sie im Wasser natürlich gelöst sind, kann der Körper sie besonders gut aufnehmen. So zeigen Studien, dass der Körper Calcium aus Wasser mindestens ebenso gut verwerten kann wie aus Milch und besser als aus Gemüse.</p>
<p>WO wirken Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer wirken sowohl auf einzelne Organe als auch auf den gesamten Stoffwechsel. So nutzen sie dem Körper auf ganzheitliche Weise.</p>
<p>Zähne: Karies<br />
Fluoridhaltige Heilwässer können einen Mangel an Fluorid ausgleichen und damit zum Schutz der Zähne vor Karies beitragen.</p>
<p>Speiseröhre: Sodbrennen<br />
Sodbrennen entsteht durch aufsteigende Säure aus dem Magen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) können die Säure neutralisieren. Je nach Zusammensetzung wirken sie ebenso gut wie handelsübliche Säureblocker (Antazida).</p>
<p>Magen: zu viel Magensäure<br />
Zu viel Säure im Magen greift die Schleimhäute an und kann langfristig Magengeschwüre verursachen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) puffern die Säure ab und lindern so die Beschwerden.</p>
<p>Darm: träge Verdauung<br />
Wenn im Darm nichts mehr geht, belastet das Gesundheit und Wohlbefinden. Hier können Heilwässer mit viel Sulfat helfen (ab 1.200 mg/l). Denn Sulfat fördert die Produktion von Verdauungssäften und bringt den Darm wieder in Schwung.</p>
<p>Niere/Harnwege: Harnsteine und Harnwegsinfekte<br />
Heilwässer helfen, die Harnwege gut zu spülen. Bei Neigung zu Harnsteinen können je nach Typ des Steins ausgewählte Heilwässer der Steinbildung vorbeugen bzw. bei ihrer Auflösung helfen. Bei Harnwegsinfekten machen gezielt ausgewählte Heilwässer den Infektions-Erregern das Leben schwer und hemmen die Entzündung.</p>
<p>Knochen: Osteoporose<br />
Heilwässer mit viel Calcium (ab 250 mg/l) stabilisieren die Knochen in jedem Alter und helfen, Osteoporose vorzubeugen. Ältere Frauen, die täglich einen Liter Heilwasser mit 400 mg Calcium trinken, können die Knochendichte einer 7 Jahre jüngeren Frau erreichen, fanden Wissenschaftler heraus.</p>
<p>Mineralstoffmangel<br />
Calciumreiche Heilwässer (ab 250 mg/l) können einen Calciummangel beheben. Calcium ist wichtig für gesunde und stabile Knochen und Zähne. Kinder oder Erwachsene, die keine Milch mögen oder vertragen, können ihren Calciumbedarf gut mit Heilwasser decken. Ein Magnesiummangel kann z.B. Muskelkrämpfe oder Depressionen verursachen. Magnesiumreiche Heilwässer (ab 100 mg/l) helfen, einen Mangel zu verhindern.</p>
<p>Übersäuerung<br />
Einer Übersäuerung des Körpers können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) entgegensteuern, da sie Säuren abpuffern.</p>
<p>WOHER kommen Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer stammen aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen. Diese liegen oft mehrere hundert Meter tief. Eingesickertes Regenwasser wandert über Jahrhunderte durch das Gestein. Auf seinem Weg wird es gefiltert und nimmt je nach Umgebung verschiedene Mineralstoffe auf. Dadurch besitzt jedes Wasser eine ganz einzigartige Zusammensetzung. Das Wasser wird rein und unverfälscht direkt in Flaschen abgefüllt.</p>
<p>SEIT WANN nutzen die Menschen Heilwässer?</p>
<p>Heilwasser gilt als eines der ältesten Naturheilmittel. Schon in der Bronzezeit nutzten die Menschen natürliche Heilquellen, um ihre Gesundheit zu fördern und Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Römische Ärzte verordneten heilende Wässer, und die gehobene Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts genoss die wohltuende Wirkung von Trink- und Badekuren. Heute sind die Inhaltsstoffe der heilenden Wässer vollständig analysiert und ein Großteil der Wirkungen ist wissenschaftlich nachgewiesen.</p>
<p>WER kann Heilwässer trinken?</p>
<p>Grundsätzlich kann jeder Heilwasser trinken. Beachten sollte man dabei mögliche Gegenanzeigen auf dem Flaschenetikett. Menschen, bei denen Herz und Nieren nur eingeschränkt arbeiten, sollten mit Getränken generell vorsichtig sein.</p>
<p>WIE wendet man Heilwässer an?</p>
<p>Um Gesundheit und Wohlbefinden sanft zu unterstützen, empfiehlt es sich in der Regel, täglich ein Heilwasser zu trinken (1 &#8211; 2 Flaschen pro Tag). Bei vielen Beschwerden lassen sich Heilwässer auch gezielt als Kur anwenden mit 2 &#8211; 3 Flaschen pro Tag über 4 &#8211; 6 Wochen. Welches Wasser welche Wirkstoffe enthält, zeigt das Flaschenetikett. Dort sind zudem Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen aufgeführt, ebenso wie Empfehlungen, wie viel und wann man das Wasser trinken sollte.</p>
<p>WO gibt es Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Eine Übersicht aller Heilwässer mit Suchmöglichkeit nach verschiedenen Inhaltsstoffen bietet die Website www.heilwasser.com. Eine 12-seitige Info-Broschüre über Heilwasser und ein Verzeichnis aller Heilwässer kann auch bestellt werden bei Deutsche Heilbrunnen, Kennedyallee 28, 53175 Bonn oder unter.</p>
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