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	<title>Hautkrebs</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Hautkrebs</title>
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		<title>Achtung Sonne! Hautkrebs nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 12:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Hautkrebsvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne spendet Wärme und Licht und macht gute Laune. Sie ist Quell allen Lebens und damit der wichtigste Himmelskörper für uns Menschen. Ihre ultravioletten Strahlen können jedoch das Erbgut von Hautzellen schädigen. Daher zählt zu viel Sonnenlicht zu den Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Und der nimmt deutlich zu. Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse erhielten im vergangenen Jahr bundesweit 45 Prozent mehr Frauen und Männer die Diagnose ‚schwarzer Hautkrebs‘ (malignes Melanom) als noch 2010.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KKH: Höchstwerte in Sachsen/Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz extrem wichtig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Sonne spendet Wärme und Licht und macht gute Laune. Sie ist Quell allen Lebens und damit der wichtigste Himmelskörper für uns Menschen. Ihre ultravioletten Strahlen können jedoch das Erbgut von <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/aktinischen-keratosen-unsere-haut-vergisst-nichts.html" target="_blank" rel="noopener">Hautzellen</a> schädigen. Daher zählt zu viel Sonnenlicht zu den Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Und der nimmt deutlich zu. Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse erhielten im vergangenen Jahr bundesweit 45 Prozent mehr Frauen und Männer die Diagnose ‚schwarzer Hautkrebs‘ (malignes Melanom) als noch 2010. Bei dieser bösartigen Variante entarten die Pigmentzellen der Haut. Beim ‚weißen Hautkrebs‘ (Basalzell- und spinozelluläres Karzinom), der besser zu therapieren ist, hat sich die Zahl betroffener Versicherter von 2010 auf 2020 sogar fast verdoppelt (plus 93 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Hautkrebs zählt zu den häufigsten Tumorarten in Deutschland. Mehr als 220.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu daran. Eine bösartige Erkrankung der Haut ist vor allem auch eine Frage des Alters, wie die KKH-Auswertung zeigt. So steigt die Zahl derer, die an ‚weißem Hautkrebs‘ erkranken, ab dem 55. Lebensjahr, die der an ‚schwarzem Hautkrebs‘ Erkrankten ab 75 plus. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Damit steigt auch die Zahl der Hautkrebsfälle. Zu den Kernursachen für die starke Zunahme von Hautkrebs zählt der Klimawandel, der unter anderem zu einer dünner werdenden Ozonschicht sowie heißeren Sommern mit hoher UV-Strahlung führt. Weitere Risikofaktoren: Hauttyp, familiäre Vorbelastung und Solarienbesuche.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entwicklung auf Länderebene</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut KKH-Daten nahmen Hautkrebserkrankungen in einigen Bundesländern in den vergangenen zehn Jahren besonders zu. So führt Sachsen das traurige Ranking beim gefährlichen ‚schwarzen Hautkrebs‘ mit einem Anstieg von rund 89 Prozent an, gefolgt von Brandenburg und Niedersachsen (plus 79 bzw. 76 Prozent). Beim ‚weißen Hautkrebs‘ liegt Sachsen ebenfalls vorn mit einer Zunahme der Erkrankungsfälle von 2010 auf 2020 von fast 171 Prozent vor Sachsen-Anhalt und Thüringen (plus 144 bzw. 131 Prozent). Am niedrigsten stieg die Zahl der Hautkrebspatienten mit der Diagnose ‚schwarzer Hautkrebs‘ dagegen in Hessen (plus 20 Prozent) und Baden-Württemberg (plus 36 Prozent), die mit ‚weißem Hautkrebs‘ in Rheinland-Pfalz sowie Schleswig-Holstein (plus 63 bzw. 65 Prozent).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jeder Sonnenbrand ist einer zu viel</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-die-seele-nach-hilfe-ruft-auf-koerperliche-symptome-achten.html" target="_blank" rel="noopener">Symptome</a> eines Sonnenbrands wie gerötete, schmerzende Haut nach wenigen Tagen abklingen: Mit jedem Sonnenbrand steigt das Hautkrebsrisiko. Denn die Haut – unser größtes Organ – vergisst nicht. Ein Sonnenbrand ist daher unbedingt zu vermeiden und die Haut vor schädigenden UV-Strahlen zu schützen. Daher gilt – gleich ob daheim oder am Urlaubsort: intensive Sonnenbäder vermeiden, vor allem in der strahlungsreichen Mittagszeit, und schattige Plätze aufsuchen. Wer sich in der Sonne aufhält, sollte luftige, schützende Kleidung samt Sonnenhut tragen sowie reichlich Sonnenschutzmittel auf alle unbedeckten Hautpartien auftragen &#8211; je nach Hauttyp mindestens mit Lichtschutzfaktor 30 und hohem UV-A- und UV-B-Schutz. Besonders auch empfindliche Stellen wie Nacken, Ohren und Fußrücken eincremen, regelmäßig nachcremen und dabei nie mit der Sonnencreme geizen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum Hautkrebsvorsorge so wichtig ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Dank optimierter Diagnostikmethoden wird Hautkrebs häufig früh entdeckt und behandelt. Das erhöht die Heilungschancen erheblich. Gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine kostenlose Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs. Darüber hinaus bezuschusst die KKH alle zwei Jahre auch ein Hautkrebsscreening für Versicherte im Alter von 18 bis 34 Jahren. Bei der schmerzfreien Untersuchung wird die Haut von Kopf bis Fuß auf Veränderungen von einem Hautarzt oder zertifizierten Hausarzt gecheckt. Jeder sollte auch selbst seine Haut regelmäßig auf Veränderungen an Pigmentmalen prüfen und bei Bedarf vorsorglich einen Arzt aufsuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Kaufmännische Krankenkasse</p>
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		<title>Aktinischen Keratosen &#8211; Unsere Haut vergisst nichts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[aktinische Keratosen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautveränderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem nasskalten Winter wecken warme Sonnenstrahlen nun die Vorfreude auf den Sommer. Doch unsere Haut trägt die Erinnerungen an frühere Sonnenbäder noch immer in sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem nasskalten Winter wecken warme Sonnenstrahlen nun die Vorfreude auf den Sommer. Doch unsere Haut trägt die Erinnerungen an frühere Sonnenbäder noch immer in sich – und weiß ganz genau, an welchen Stellen sie Schäden hinterlassen haben. Daher sollten wir unserer Schutzhülle gerade jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Häufig unterschätzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gefährlichkeit des Schwarzen Hautkrebses ist allgemein bekannt. Oft wird aber der helle Hautkrebs vergessen. Eine häufige Vorstufe dieser Krebsart sind aktinische Keratosen. Sie werden von den Betroffenen in vielen Fällen erst spät erkannt, denn die Symptome ähneln denen einer harmlosen Hautveränderung. Dazu gehören raue, schuppige Hautstellen, die sich ähnlich wie Sandpapier anfühlen. Die Farbe variiert von hautfarben über gelblich bis hin zu rötlich. Betroffen sind meist Partien, die häufig mit UV-Strahlen in Kontakt kommen – wie Stirn, Ohren, Wangen und Nasenrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Haut vergisst nicht, so heißt es im Volksmund – und tatsächlich ist dieser Umstand insbesondere beim hellen Hautkrebs von Bedeutung. Denn bei der Entstehung von aktinischen Keratosen spielt die Lebenszeitdosis an UV-Strahlung eine wichtige Rolle. Daher zählen meist Menschen ab 50 Jahren zu den Betroffenen. Besonders gefährdet sind Personen, die viele Jahre lang in Job oder Freizeit ungeschützt starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt waren. Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit heller Haut, die häufiger <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehlingssonne-nicht-unterschaetzen.html">Sonnenbrand</a> bekommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Licht gegen die Krebs-Vorstufe</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktinische Keratosen sind nicht bösartig, können jedoch entarten. Werden sie früh erkannt, lassen sie sich gut behandeln. Dazu ist nur selten eine operative Entfernung nötig. So können die Stellen beispielsweise vereist oder mit einem Laser abgetragen werden. Ebenso möglich ist die Behandlung mit speziellen wirkstoffhaltigen Salben. Eine minimalinvasive Behandlung, die auch für großflächige Hautareale infrage kommt, ist die Photodynamische Therapie (PDT).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser wird zunächst ein Medikament auf die Haut aufgetragen, durch das die geschädigten Zellen lichtempfindlich werden. Unter der Einwirkung von Tageslicht oder einer künstlichen Lichtquelle bilden sich daraufhin spezielle Sauerstoffmoleküle, die die kranken Zellen zerstören. Die abgestorbenen Zellen werden daraufhin vom Körper abgebaut und die Haut regeneriert sich innerhalb kurzer Zeit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf Hautveränderungen achten – zu jeder Jahreszeit</h2>
<figure id="attachment_19839" aria-describedby="caption-attachment-19839" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19839 size-medium" title="Um aktinische Keratosen vorzubeugen sollten Sie auf ausreichenden Schutz vor UV-Strahlung achten. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Haut-300x200.jpg" alt="Um aktinische Keratosen vorzubeugen sollten Sie auf ausreichenden Schutz vor UV-Strahlung achten." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Haut-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Haut.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19839" class="wp-caption-text">Bildquelle: contrastwerkstatt/stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um aktinische Keratosen frühzeitig zu entdecken, lohnt es sich, die Haut – auch in Monaten, in denen die Sonne seltener scheint – regelmäßig selbst nach auffälligen Veränderungen abzusuchen. Stellen Betroffene solche Auffälligkeiten fest, sollten sie ihren Hautarzt um Rat fragen. Darüber hinaus empfehlen Experten, regelmäßig Untersuchungen zur Hautkrebs-Früherkennung wahrzunehmen. Bereits ab einem Alter von 35 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre die Kosten, manche schon früher.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch der regelmäßige Besuch beim Experten kann natürlich einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Sonne nicht ersetzen. Auch im Frühling können ihre Strahlen bereits sehr intensiv sein. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört der Gebrauch von Sonnenschutzcreme. Bei einem längeren Aufenthalt im Freien sollte die vom Winter UV-entwöhnte Haut daher auch bereits in diesen Wochen mit einer Lotion mit mittlerem Lichtschutzfaktor geschützt werden, insbesondere in der Mittagszeit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pflanzenstoffe schützen von innen</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben der Creme schützen auch Kleidung, Sonnenbrillen und Sonnenschirme vor einem Teil der Strahlen. Grundsätzlich sollten Kopf, Gesicht und Augen besonders sorgfältig geschützt werden.<br />
Auch die Ernährung leistet einen Beitrag zum Sonnenschutz. Beispielsweise können bestimmte pflanzliche Lebensmittel die Lichtempfindlichkeit der Haut senken. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Pflanzenstoffe (Polyphenole und Carotinoide). Sie kommen deshalb auch im Rahmen der Mikronährstoffmedizin zum Einsatz, um den Sonnenschutz natürlicherweise zu unterstützen. Darüber hinaus schützen bestimmte Mikronährstoffe die Hautzellen vor oxidativem Stress, der durch das UV-Licht entsteht. Denn unter UV-Strahlung entstehen freie Radikale, die die Haut vielfältig schädigen und unter anderem eine vorzeitige Hautalterung zur Folge haben können. Besonders bewährt haben sich Vitamin E und C. Diese decken den Mehrbedarf an Antioxidantien und beugen Hautschäden vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos dazu auf  https://www.vitamindoctor.com/gesund-bleiben/reisen/sonnenschutz/</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine anerkannte Berufskrankheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Speziell Menschen, die in ihrem Berufsleben dauerhaft der Sonne ausgesetzt waren, wie etwa Beschäftigte im Baugewerbe, Zusteller oder auch Erzieher und Erzieherinnen, sollten für das Thema Sonnenschutz sensibilisiert sein. Gut zu wissen: Seit 2015 sind aktinische Keratosen auch als Berufskrankheit anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr dazu auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit (Basi):  https://www.basi.de/die-haut-retten-sonne-als-gefahr-bei-der-arbeit/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: A&amp;O Gesundheit Medien- und Verlagsgesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Hautkrebs: Wer sich besonders schützen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 18:03:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders gefährdet für die weiter verbreitete Form des hellen Hautkrebses sind hier vor allem Menschen mit Außenberufen und Berufskraftfahrer, also beispielsweise Bauarbeiter, Landwirte, Gärtner, Seeleute, Sportlehrer, Lkw- und Taxifahrer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. Dabei gibt es zwei Ausprägungen &#8211; den hellen Hautkrebs mit über 200.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland und den schwarzen Hautkrebs mit 28.000 Erkrankungen im Jahr. Besonders gefährdet für die weiter verbreitete Form des hellen Hautkrebses sind hier vor allem Menschen mit Außenberufen und Berufskraftfahrer, also beispielsweise Bauarbeiter, Landwirte, Gärtner, Seeleute, Sportlehrer, Lkw- und Taxifahrer.</p>
<figure id="attachment_10545" aria-describedby="caption-attachment-10545" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10545" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen-300x201.jpg" alt="Hautkrebs: Wer sich besonders schützen sollte" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen-768x515.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen-110x75.jpg 110w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen-600x402.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hautkrebs-schützen.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10545" class="wp-caption-text">Foto: djd/www.galderma.de/Tomasz Zajda &#8211; fotolia.com</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Hautkrebs: Erhöhtes Risiko für Outdoor-Freunde</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein erhöhtes Risiko haben zudem Menschen, die schon einmal die Diagnose Krebs erhalten haben sowie Outdoorfans mit Hobbys bei denen es eine starke Sonnenexposition gibt wie Segeln, Wandern oder Skifahren. Auch Menschen mit hellem Hauttyp und diejenigen, deren Verwandte ersten Grades an Hautkrebs erkrankt sind, sollten besonders achtsam sein. Wichtig ist es, so früh wie möglich vorzubeugen. Da heller Hautkrebs meist an Körperstellen auftritt, die viel der Sonne ausgesetzt sind, sollte man seinen Körper umfassend durch Kleidung schützen &#8211; so lassen dunkle, dicht gewebte Stoffe weniger UV-Strahlen durch als helles und leichtes Gewebe. Kopfbedeckungen und UV-geprüfte Sonnenbrillen können darüber hinaus Gesicht, Nacken und Ohren vor der Sonne abschirmen. Um Stellen zu schützen, die nicht von Kleidung bedeckt wird, sollte ein medizinischer Sonnenschutz wie Actinica Lotion aufgetragen werden, die speziell für Menschen mit erhöhtem Risiko entwickelt wurde. Die Lotion ist der einzige medizinische Sonnenschutz, dessen präventiver Schutz vor hellem Hautkrebs in klinischen Studien nachgewiesen wurde. Unter www.galderma.de gibt es weitere Informationen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Selbstbeobachtung nicht vergessen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz entscheidender Faktor ist außerdem gründliche Vorsorge: Jeder sollte seine Haut selbst gut beobachten und auf Veränderungen achten. Und schließlich helfen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Dermatologen dabei, möglichen Krebs frühzeitig zu entdecken. Denn je eher er behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:djd</em></p>
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		<item>
		<title>Krankenkassen bieten Angebote zur Früherkennung für Frauen an</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/krankenkassen-bieten-angebote-zur-frueherkennung-fuer-frauen-an.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 15:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Erkrankungen so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/krankenkassen-bieten-angebote-zur-frueherkennung-fuer-frauen-an.html">Krankenkassen bieten Angebote zur Früherkennung für Frauen an</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. „Doch nicht immer macht sich eine Krankheit im Anfangsstadium durch Beschwerden bemerkbar, die den Patienten direkt zum Arzt führen“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Um Erkrankungen dennoch so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Der Arzt erklärt, welche von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nur für Frauen</h2>
<figure id="attachment_10519" aria-describedby="caption-attachment-10519" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10519" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10519" class="wp-caption-text">Foto: M_a_y_a/gettyimages.de/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den Früherkennungsuntersuchungen, die sich nur an Frauen richten, gehört ein Urintest auf Chlamydien, der bis zum Ende des 25. Lebensjahres jährlich in Anspruch genommen werden kann. „Die Bakterien können beim Geschlechtsverkehr übertragen werden und zu Schwangerschaftskomplikationen und Unfruchtbarkeit führen“, erklärt Dr. Schenkel. Ab dem Alter von 20 Jahren kann jährlich die Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs wahrgenommen werden. „Neben anderen Untersuchungen unternimmt der Gynäkologe einen Zellabstrich am Gebärmutterhals.“<br />
Um Brustkrebs früh entdecken zu können, können Frauen ab 30 Jahren eine jährliche Tastuntersuchung beim Gynäkologen in Anspruch nehmen. Beim Mammografie-Screening werden Röntgenaufnahmen der Brüste bewertet – gesetzlich Versicherte im Alter von 50 bis 69 können dies alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Check-up ab 35 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil des Angebots zur Früherkennung richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer. Ab dem Alter von 35 Jahren gehört dazu alle zwei Jahre eine Untersuchung auf Hautkrebs. Auch der Gesundheits-Check-Up kann ab diesem Alter alle zwei Jahre durchgeführt werden. „Der Hausarzt kann anhand verschiedener Untersuchungen zum Beispiel einen Diabetes, Erkrankungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems feststellen“, sagt Dr. Schenkel. Sie haben Fragen zum Thema Früherkennungsuntersuchung? Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Sie neutral und kostenfrei unter der Nummer 0800/011 77 22. Weitere Informationen unter www.patientenberatung.de.</p>
<p>Zur Früherkennung von Darmkrebs können gesetzlich Versicherte zwischen 50 und 54 Jahren einmal pro Jahr eine Stuhlprobe auf nicht mit dem Auge sichtbares Blut untersuchen lassen –dieses kann auf einen Tumor im Darm hindeuten. Eine Darmspiegelung (Koloskopie) dürfen Männer und Frauen ab 55 Jahren in Anspruch nehmen. „Ist die Untersuchung unauffällig, kann eine zweite Untersuchung nach einem Abstand von mindestens zehn Jahren in Anspruch genommen werden.“ Alternativ zur Spiegelung kann ab dem Alter von 55 Jahren alle zwei Jahre der Test auf verborgenes Blut im Stuhl genutzt werden.</p>
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		<title>Sonnenschutz im Winter? Unbedingt!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sonnenschutz-im-winter-unbedingt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 17:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die ersten Schneeflocken die Erde berühren und der Winter mit allen seinen Facetten vor der Tür steht, ist auch der nächste Winterurlaub – in den Bergen oder auf dem Flachland – nicht weit. Trotz Eiseskälte und Minusgraden zieht es die meisten Menschen auch dann an die frische Luft, sei es um sportlichen Aktivitäten nachzugehen oder die mit Schnee bedeckte Landschaft zu genießen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(epr) Wenn die ersten Schneeflocken die Erde berühren und der Winter mit allen seinen Facetten vor der Tür steht, ist auch der nächste Winterurlaub – in den Bergen oder auf dem Flachland – nicht weit. Trotz Eiseskälte und Minusgraden zieht es die meisten Menschen auch dann an die frische Luft, sei es um sportlichen Aktivitäten nachzugehen oder die mit Schnee bedeckte Landschaft zu genießen. Ob beim Skifahren, Snowboarden oder bei langen Spaziergängen im Schnee: Man sollte sich nicht von der Jahreszeit in die Irre führen lassen, denn auch im Winter sind die UV-Strahlen für unsere Haut gefährlich!</p>
<figure id="attachment_9796" aria-describedby="caption-attachment-9796" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9796" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Sonnenschutz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Sonnenschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Sonnenschutz.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9796" class="wp-caption-text">Vor allem für Outdoorliebhaber und Berufsgruppen, die sich im Winter viel draußen aufhalten, ist der entsprechende UV-Schutz unerlässlich. (Foto: epr/Actinica)</figcaption></figure>
<p>Auch wenn die Tage kürzer werden und der einst blaue Himmel häufig nur noch bedeckt ist, müssen wir uns vor schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen schützen, denn bis zu 90 Prozent von ihnen durchdringen auch die dichten Wolkendecken. Vor allem in den Bergen sind die Sonnenstrahlen intensiver – die klare Bergluft lässt mehr UV-Strahlung durch und die schneebedeckten Gipfel und Skipisten reflektieren stärker die darauf scheinende Sonne. Beim Wintersport ist deswegen der entsprechende UV-Schutz unerlässlich! Denn ungeschützt sind die Sonnenstrahlen für frühzeitige Hautalterung, bleibende Augenschäden und Zerstörung der DNA in den oberen Hautschichten verantwortlich und führen im schlimmsten Fall zum Hellen Hautkrebs. Sowohl Outdoorliebhaber und Berufsgruppen, die sich im Winter viel draußen aufhalten als auch Menschen mit einem hellen Hauttyp sind von den UV-Strahlen besonders gefährdet. Um dem vorzubeugen, empfiehlt es sich jeden Tag eine Sonnencreme aufzutragen, wie etwa Actinica® Lotion von Galderma. Die Lotion – in der Apotheke erhältlich – enthält eine Kombination aus modernen und photostabilen UV-Filtern, die einen sehr hohen Lichtschutz bieten. Zudem spendet sie viel Feuchtigkeit, ist frei von Duftstoffen und PEG-Emulgatoren. Des Weiteren ist die Actinica® Lotion besonders gut verträglich und für alle Hauttypen geeignet. Wenn das Eincremen zur täglichen Routine wird, lässt sich die Sonne auch im Winter sorgenfrei genießen. Unter www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de kann man das eigene Hautkrebs-Risiko in einem Schnelltest ermitteln und sich über weitere Risiken aber auch über schützende Maßnahmen gegen Hautkrebs informieren.</p>
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		<title>Tägliches Eincremen hilft das eigene Hautkrebs-Risiko zu minimieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/taegliches-eincremen-hilft-das-eigene-hautkrebs-risiko-zu-minimieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 14:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs-Risiko minimieren]]></category>
		<category><![CDATA[heller Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Berufswahl ziehen viele Menschen eine Tätigkeit im Freien einem üblichen Bürojob vor. Immer an der frischen Luft, hautnah die Jahreszeiten miterleben – das kann man nur, wenn man unter freiem Himmel arbeitet und so werden Briefträger, Landschaftsgärtner und Co oft von ihren Mitmenschen beneidet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei der Berufswahl ziehen viele Menschen eine Tätigkeit im Freien einem üblichen Bürojob vor. Immer an der frischen Luft, hautnah die Jahreszeiten miterleben – das kann man nur, wenn man unter freiem Himmel arbeitet und so werden Briefträger, Landschaftsgärtner und Co oft von ihren Mitmenschen beneidet. Dass die Arbeit unter der Sonne auch ihre Schattenseiten hat, bleibt vielen verborgen. Dabei sind es vor allem die „Outdoorworker“, die das Risiko tragen, an Hellem Hautkrebs zu erkranken.</p>
<figure id="attachment_9596" aria-describedby="caption-attachment-9596" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9596" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-08-Sonnenschutz-300x200.jpg" alt="Vom Bauarbeiter über den Landschaftsgärtner bis hin zum Surflehrer – in Deutschland arbeiten schätzungsweise fast drei Millionen Berufstätige im Freien. (Foto: epr/Fotolia_116997571_X/Actinica)" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-08-Sonnenschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-08-Sonnenschutz.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9596" class="wp-caption-text">Vom Bauarbeiter über den Landschaftsgärtner bis hin zum Surflehrer – in Deutschland arbeiten schätzungsweise fast drei Millionen Berufstätige im Freien. (Foto: epr/Fotolia_116997571_X/Actinica)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gärtner, Landwirte oder Bauarbeiter – jeder, der viel draußen arbeitet, ist den schädlichen UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt. Nicht nur im Sommer, auch bei bewölktem Himmel oder schlechtem Wetter können die Strahlen völlig unbemerkt die Haut schädigen und Hellen Hautkrebs verursachen. Auch wer viel mit dem Auto oder LKW unterwegs ist, gehört zur Risikogruppe. Man spricht aktuell von 200.000 Neuerkrankungen im Jahr – seit 2015 wird der Helle Hautkrebs sogar als Berufskrankheit anerkannt, denn Personen in Außenberufen müssen besonders auf Vorbeugung achten. Die Krankheit tritt als Tumor in den oberen Hautschichten auf, kommt circa zehnmal häufiger vor als Schwarzer Hautkrebs und hat, bei frühzeitiger Erkennung, eine gute Chance auf Heilung. Prinzipiell sollten sich alle Menschen vor UV-Strahlen schützen, daher empfiehlt es sich, es den „Draußenarbeitern“ gleich zu tun: Wer oft an der frischen Luft ist, sollte seine Haut immer bedecken, hier helfen Langarmshirts und eine Kopfbedeckung – und natürlich darf man auch die Pflege mit dem richtigen Sonnenschutz nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonnenschutzprodukte aus der Apotheke wie etwa Actinica® Lotion von Galderma sind da eine gute Wahl. Diese Lotion enthält beispielsweise eine Kombination aus photostabilen UV-Filtern, verfügt über einen Lichtschutzfaktor 50+ und wehrt sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlung ab. Als medizinischer UV-Schutz unterstützt Actinica® Lotion nachgewiesenermaßen die Prävention von Hellem Hautkrebs, ist frei von Duftstoffen und PEG-Emulgatoren und deshalb für alle Hauttypen geeignet. Wer sich nur eine Minute am Tag für das bewusste Eincremen Zeit nimmt, kann das eigene Hautkrebs-Risiko minimieren. Mehr Informationen gibt es unter www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de.</p>
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		<title>Ganzjähriger Schutz für ungetrübte Sonnenfreuden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ganzjaehriger-schutz-fuer-ungetruebte-sonnenfreuden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 14:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[medizinischer UV-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonnenanbeter, Wanderer oder Radfahrer wissen es schon länger: Auch wenn der Himmel bewölkt ist, kommen die UV-Strahlen der Sonne durch und können völlig unbemerkt die Haut schädigen. Bei allen, die viel draußen unterwegs sind oder sogar im Freien arbeiten, steigt das Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sonnenanbeter, Wanderer oder Radfahrer wissen es schon länger: Auch wenn der Himmel bewölkt ist, kommen die UV-Strahlen der Sonne durch und können völlig unbemerkt die Haut schädigen. Bei allen, die viel draußen unterwegs sind oder sogar im Freien arbeiten, steigt das Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9547" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-16-Sonnenschutz-200x300.jpg" alt="2016-08-16-Sonnenschutz" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-16-Sonnenschutz-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-16-Sonnenschutz-683x1024.jpg 683w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-16-Sonnenschutz.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Man spricht aktuell von 200.000 Neuerkrankungen im Jahr, wobei der Helle Hautkrebs seit 2015 sogar als Berufskrankheit anerkannt wird. Wer also jederzeit auf Nummer sicher gehen will, vergisst die Sonnencreme besser nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Sonnenschutz-Produkten aus der Apotheke, wie etwa Actinica® Lotion von Galderma ist man als Sonnenfreund, Outdoor-Worker oder Patient mit erhöhtem Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken bestens beraten. Die Lotion enthält eine Kombination aus photostabilen UV-Filtern. Sie verfügt über einen Lichtschutzfaktor 50+ und wehrt sowohl UV-A-, als auch UV-B-Strahlung ab. Als medizinischer UV-Schutz unterstützt Actinica® Lotion nachgewiesenermaßen die Prävention von Hellem Hautkrebs, ist frei von Duftstoffen und PEG-Emulgatoren und deshalb für alle Hauttypen geeignet. Der praktische Dosierdispenser hilft dabei die richtige Menge für die bestmögliche Wirkung aufzutragen. Weitere Informationen unter www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de.</p>
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		<title>Frühlingssonne nicht unterschätzen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehlingssonne-nicht-unterschaetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 10:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ç]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[helle Hautkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechsel anregen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob auf dem Balkon, im Straßencafé oder während einer Radtour: Endlich verwöhnt uns die Frühlingssonne wieder mit ihren wärmenden, wohltuenden Strahlen. Dabei benötigen wir die UV-Strahlen der Sonne nicht nur für unser psychisches Wohlbefinden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9148" aria-describedby="caption-attachment-9148" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9148 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen-300x225.jpg" alt="2016-04-11-Gaensebluemchen" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9148" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob auf dem Balkon, im Straßencafé oder während einer Radtour: Endlich verwöhnt uns die Frühlingssonne wieder mit ihren wärmenden, wohltuenden Strahlen. Dabei benötigen wir die UV-Strahlen der Sonne nicht nur für unser psychisches Wohlbefinden. Vielmehr helfen sie auch, das lebenswichtige Vitamin D zu bilden, unser Immunsystem zu stärken, den ≈ zu steuern und den Stoffwechsel anzuregen. Doch Vorsicht! „Auch im Frühjahr hat die Sonne ihre Schattenseiten“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. Während unser Körper wegen der meist kühleren Temperaturen noch durch Kleidung geschützt ist, ist unser Gesicht ständig den UV-Strahlen des Sonnenlichts ausgesetzt. Weht dazu ein frischer Wind, merken wir nicht, wie intensiv die Sonne bereits strahlt. Dabei ist unsere Haut nach der langen Winterpause ungebräunt und empfindlich. Das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, ist im Frühjahr daher hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Sonnenbrand handelt es sich um Verbrennungen der Haut meist ersten oder zweiten Grades. „Jeder Sonnenbrand ist unbedingt zu vermeiden, da er das Risiko für Hautkrebs erhöht“, appelliert Thomas Seidel. Und der nimmt deutlich zu, wie Daten der KKH zeigen: So stieg die Zahl ambulanter Behandlungen von Versicherten zwischen 2009 und 2014 allein beim hellen Hautkrebs drastisch um 133 Prozent. Der helle Hautkrebs wird vor allem durch UV-Licht verursacht und bildet sich daher oft im Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Je heller der Hauttyp, desto kürzer sollte der ungeschützte Aufenthalt in der Sonne sein. Denn Menschen mit heller Haut, hellen Haaren und Augen entwickeln schneller einen Sonnenbrand als Menschen mit dunklerem Teint. Für alle Hauttypen nach den Wintermonaten entscheidend zur Prävention von Hautkrebs: rechtzeitig vor dem Gang ins Freie das Gesicht und andere freie Körperpartien reichlich mit Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen ‒ insbesondere Nase, Ohren und auch den Nacken. Wer sich länger im Freien aufhält, sollte Sonnenschutzmittel wiederholt auftragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz besonders sind Kinder vor den UV-Strahlen der Sonne zu schützen. Bei Kinderhaut, vor allem Babyhaut, ist der hauteigene Schutz vor UV-Licht in den ersten Lebensjahren noch nicht voll entwickelt. Die gefährlichen Sonnenstrahlen können daher leichter in die Haut eindringen und Hauterkrankungen verursachen. Der Nachwuchs benötigt daher Sonnenschutz mit höherem Lichtschutzfaktor (ab LSF 30). „Kleidung bietet einen zusätzlichen Schutz, allen voran ein Sonnenhut“, so Thomas Seidel. „Und achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder beim Toben und Spielen wenig direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Je früher Hautkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser. Daher bezuschusst die KKH über die gesetzliche Regelleistung ab dem 35. Lebensjahr hinaus auch ein Hautkrebsscreening für 18- bis 34-Jährige im zweijährigen Turnus. Weitere Informationen hierzu unter www.kkh.de/versicherte/a-z/hautkrebsfrueherkennung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Stiche mit Risiko</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/stiche-mit-risiko.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 14:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Piercings]]></category>
		<category><![CDATA[Tätowierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. Während zehn Prozent der befragten Frauen tätowiert sind und sich 21 Prozent eine solche Prozedur vorstellen könnten, lagen die entsprechenden Werte bei den Männern nur bei acht beziehungsweise 13 Prozent.</p>
<h5>Unbekannte Risiken</h5>
<p>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt. Erstmals fand im Juni 2013 deshalb in Berlin eine Internationale Konferenz für Tattoo-Sicherheit statt, ausgerichtet vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR). &#8222;Generell ist eine Tätowierung ein medizinischer invasiver Eingriff&#8220;, betont Allgemeinmediziner Dr. Christian Potrawa, Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbands Würzburg. Ein häufiges Problem bei Tattoos seien Allergien. Diese könnten, so Potrawa, durch Sonnenlicht ausgelöst werden &#8211; auch lange nach dem Tätowieren: &#8222;Eine solche Allergie lässt sich dann schwer behandeln, weil einfach sehr viel Farbe im Körper ist.&#8220;</p>
<h5>Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs nicht belegt</h5>
<p>Hinter dem von einigen Experten vermuteten Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs besteht ein großes Fragezeichen: Bisher konnte kein eindeutiger Zusammenhang nachgewiesen werden. &#8222;Tätowierungen sind erst seit einigen Jahren in Mode gekommen&#8220;, betont Dr. Christian Potrawa, &#8222;und Krebs zeigt sich erst nach einer gewissen Zeit.&#8220; Was für Tattoos gilt, kann man laut Potrawa im Übrigen auch auf Piercings übertragen: &#8222;Bei etwa jedem Fünften löst das Piercing Entzündungen oder Allergien aus.&#8220; Wer &#8211; ob beim Tätowieren oder Piercen &#8211; bestimmte Hygienevorschriften nicht einhalte, könne sich mit dem Hepatitisvirus B oder C und im Extremfall mit HIV infizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1691" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 70111" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zuviel UV-Strahlung ist krebserregend und fördert Hautkrebs</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zuviel-uv-strahlung-ist-krebserregend-und-foerdert-hautkrebs.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Eigensynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[krebserregend]]></category>
		<category><![CDATA[Solarium]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Strahlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch bei Vitamin-D-Mangel nicht ins Solarium Die Stärke der UV-Strahlen in Solarien ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Je stärker die UV-Strahlung, umso höher ist die Gefahr, dass Hautkrebs entsteht. Solarien sollten deshalb grundsätzlich nicht genutzt werden, auch nicht für die körpereigene Produktion von Vitamin D. Diese Ansicht vertreten die Deutsche &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch bei Vitamin-D-Mangel nicht ins Solarium</h2>
<p>Die Stärke der UV-Strahlen in Solarien ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Je stärker die UV-Strahlung, umso höher ist die Gefahr, dass Hautkrebs entsteht. Solarien sollten deshalb grundsätzlich nicht genutzt werden, auch nicht für die körpereigene Produktion von Vitamin D. Diese Ansicht vertreten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).</p>
<p>„UV-Strahlen sind krebserregend und der größte Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Gleichwohl haben UV-Strahlen – wohldosiert – aber auch eine lebenswichtige Funktion: Der Körper bildet mit ihrer Hilfe in der Haut Vorstufen von Vitamin D und kann so selbst seinen Bedarf an diesem Vitamin sicherstellen. Dies ist bedeutsam, da nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) rund 60 Prozent der Bundesbürger unzureichend mit Vitamin D versorgt sind. Regelmäßige Aufenthalte im Freien können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Vitamin-D-Bedarf zu decken. „Wer sich umsichtig in der Sonne verhält, nutzt die körpereigene Vitamin-D-Synthese und beugt der Entstehung von Hautkrebs vor“, rät Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der ADP.</p>
<p>Der Körper benötigt Vitamin D für den Aufbau und Erhalt der Knochen. Es reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und fördert so die Mineralisierung und Härtung der Knochensubstanz. Ob Vitamin D als „Schutzfaktor“ vor Multipler Sklerose, Diabetes oder auch Krebs wirken kann, ist wissenschaftlich derzeit noch unzureichend erforscht.</p>
<p>Der Bedarf an Vitamin D wird hierzulande nur in geringem Maße über die Nahrung gedeckt. Denn nur wenige Lebensmittel, wie beispielsweise Makrelen und Heringe, enthalten das Vitamin in bedeutenden Mengen. Durch den Einfluss der UVB-Strahlen des Sonnenlichts bildet der Körper im Idealfall bis zu 90 Prozent des benötigten Vitamins selbst. Dies hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab: dem Breitengrad, der Jahres- und Tageszeit, der Witterung, der Aufenthaltsdauer sowie dem Hauttyp. In den Wintermonaten ist es in Deutschland aufgrund der geographischen Lage schwer möglich, genügend Vitamin D über das Sonnenlicht zu gewinnen. Im Sommer gebildetes Vitamin D wird allerdings gespeichert und kann in den Wintermonaten genutzt werden. „Bewegen Sie sich täglich im Freien. Bei einem gesunden Menschen reicht es, Gesicht und Arme 15 bis 20 Minuten pro Tag der Sonne auszusetzen, um den Vitamin-D-Spiegel aufrecht zu erhalten“, erklärt Professor Breitbart. „Solarien sollten in jedem Fall gemieden werden“.</p>
<p>Die Eigensynthese dieses Vitamins lässt bei Menschen über 65 Jahren allerdings nach. Zudem halten sich Ältere meist weniger im Freien auf, so dass die Eigenversorgung mit Vitamin D zusätzlich sinkt. Dies ist insbesondere bei chronisch kranken und pflegebedürftigen Menschen der Fall. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt in diesem Fall die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Hierfür ist es sinnvoll, dass der Hausarzt zuvor den Vitamin-D-Spiegel bestimmt und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verschreibt.</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de kostenlos bestellt werden.</p>
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