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	<title>Herzinfarktrisiko</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Die besten Tipps für einen gesunden Blutdruck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 14:25:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluthochdruck ist eine medizinische Erkrankung die sehr viele Menschen betrifft, doch viele wissen es gar nicht. Sie haben zwar eine App auf dem Handy welche die Schritte und das Gewicht kontrolliert aber nicht den Blutdruck misst. Mit ein paar Tipps kann man Bluthochdruck auf Dauer senken. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Tipps, wie Sie Ihre Stimmung und Ihren Blutdruck verbessern:</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder Weg kann zur Fitness-Strecke werden – Fahren Sie so oft es geht Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß. Studien zeigen, dass Menschen, die aktiv von A nach B kommen, ihre Wegstrecke nicht nur mehr genießen, sondern auch eine niedrigere Sterberate und weniger Gewichtsprobleme haben. Besonders kürzere Wege können bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Situationen einschätzen – Wenn Sie sich in einer frustrierenden Situation befinden, fragen Sie sich: Wird das in sechs Monaten noch wichtig sein? Viele Rückschläge haben keinen Einfluss auf unsere langfristige Lebensqualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie, „Nein“ zu sagen – Wir versuchen oft, zu viele Dinge an einem Tag zu erledigen. Bleiben Sie realistisch, wenn Sie Ihre To-Do-Listen machen. Auch wenn das bedeutet, dass Sie Ihre Prioritäten neu überdenken, schwierige Entscheidungen treffen und lernen müssen, auch mal „Nein“ zu sagen.<br />
Investieren Sie in Ihre Beziehungen – Einer der besten Indikatoren, ob Menschen glücklich sind, ist die Frage, ob sie mit ihren sozialen Beziehungen zufrieden sind. Wir alle möchten gehört, gesehen und verstanden werden und brauchen Menschen, mit denen wir unsere Sorgen und Träume teilen können.<br />
Bewegung bedeutet nicht gleich Fitnessstudio – besprechen Sie sich mit Ihrem Arbeitskollegen doch mal während eines gemeinsamen Spaziergangs, spielen Sie Fangen mit Ihren Kindern oder verabreden Sie sich mit Freunden im Schwimmbad.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faya Nilsson AKA @FitnessOnToast, Großbritannien. Die besten Fitness- und Gesundheits-Tipps für Ihren Blutdruck:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie einen „Power Walk“ – „Power Walks“ (stramme Spaziergänge, um die Herzfrequenz zu erhöhen) sorgen dafür, dass mehr Sauerstoff durch das Herz-Kreislauf-System gepumpt wird. Warum probieren Sie nicht Powerwalking, anstatt den Bus oder das Auto zu nehmen?</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben Sie hydriert – Trinken Sie jeden Tag viel Wasser, damit der Körper hydriert ist und das Herz-Kreislauf-System optimal arbeiten kann. Dehydrierung hat einen großen Einfluss auf den Blutdruck, weil sie zu erhöhten Sodium-Werten im Blut führt. Trinken Sie zwei Liter Wasser<br />
über den Tag verteilt, um Ihren Blutdruck zu regulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesund essen – Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit einem geringen GI-Wert (GI = glykämischer Index) und mit komplexen Kohlenhydraten. Reduzieren Sie die Menge an Sodium auf Ihrem Speiseplan und Ihren Alkoholkonsum. So können Sie schneller und einfacher an Gewicht verlieren. Grünes Blattgemüse ist reich an Kalium, Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren und Beeren sind ein toller Snack, wenn Sie hohen Blutdruck haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trainieren Sie hart – Ein 30-minütiges Workout, vier Mal pro Woche, sollte schon sein. Das ist der Rhythmus, den Sie brauchen, damit Ihr Blutdruck auf einem gesunden Level bleibt. Wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, sollten Sie Ihr Training nach und nach intensivieren. Ich empfehle ein Training in engeren Intervallen, dafür aber mit kürzeren Trainingseinheiten. Wenn Sie wenig Zeit haben, machen Sie Übungen mit Ihrem Körpergewicht wie Push-ups, Pull-ups oder Ausfallschritte. Das geht zuhause und überall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nick Littlehales, britischer Schlaf-Coach für Elite-Sportler. Tipps, wie Sie Ihren Schlaf verbessern:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie Ihren Biorhythmus kennen, um zu wissen, wann Ihr Blutdruck normalerweise ansteigt, Hormone ausschüttet und bereit ist für Aktivität oder Schlaf.<br />
Setzen Sie auf einen polyphasischen Erholungs-Rhythmus (mehrmals am Tag ausruhen, anstatt nur nachts zu schlafen): So kommen Sie in Einklang mit Ihrem Biorhythmus.</p>
<p style="text-align: justify;">Regulieren Sie Ihren Konsum von Aufputschmitteln und „natürlichen“ Wachmachern wie Koffein. Eine Reduzierung oder gar der Verzicht lassen Sie besser schlafen.<br />
Entwickeln Sie eine Prä- und Post-Schlaf-Routine. Durch tiefes Einatmen, Dehnen, Yoga oder die Reduktion von blauem Licht wird die Ausschüttung von Melatonin unterstützt. Ihr Körper beruhigt sich und wird schläfrig. Anstrengende Aktivitäten vor dem Schlafen führen hingegen zu einem erhöhten Cortisol-Level, das Sie wach hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Körpertemperatur wird vor dem Einschlafen sinken. Halten Sie Ihren Körper also warm, sodass sie tief schlafen können, ohne aufzuwachen. Eine warme Dusche zu nehmen und dann in das etwas kältere Schlafzimmer zu wechseln, unterstützt diesen Prozess.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Max Brenske, Mediziner und Gesundheitsexperte, München. Tipps für einen gesunden Blutdruck:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist der Blutdruck so wichtig? Bei hohem Blutdruck steigt Ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Auch werden die kleinen Blutgefäße sehr stark beansprucht, was deren Wände schädigen kann. Unter Umständen kann dies lebensbedrohlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie, wie Sie Ihren Blutdruck mit einem einfachen Gerät messen können. Kleine Messgeräte für den Arm oder das Handgelenk sind gut geeignet, um zuhause Ihren Blutdruck zu überwachen. Nicht vergessen: Für besonders genaue Resultate mehrmals messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Faktoren können Ihren Blutdruck und Ihre Herzgesundheit beeinflussen: Gene, Alter, Geschlecht, Gewicht, Fitness, Lebensführung, Tageszeit und Medikamente. Wenn Sie Ihren Blutdruck regelmäßig messen, können Sie besser einschätzen, welchen Effekt diese Faktoren jeweils auf Ihren Blutdruck haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und zeigen Sie ihm die Ergebnisse Ihrer Blutdruck-Messungen. Diese Daten helfen ihm, besser zu verstehen, ob weitere Untersuchungen und Maßnahmen notwendig sind oder ob Sie andere Medikamente benötigen. Manche Geräte bieten eine App, mit der sich die Daten einfach exportieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH</em></p>
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		<title>So kommen Sportler Gesund durch die kalte Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport im Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Jogger fragen sich, ob Laufen im Winter eigentlich gesund ist! Sportler kommen mit ein paar einfachen Regeln sicher und gesund durch den Winter, auch bei Minusgraden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spätestens nach den ersten Metern bei winterlichen Außentemperaturen fragen sich viele Jogger, ob Laufen im Winter eigentlich gesund ist. Doch mit ein paar einfachen Regeln kommen ehrgeizige Sportler sicher und gesund durch den Winter.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Für einen gesunden Läufer sind, mit entsprechender Kleidung und angepasstem Laufverhalten, Temperaturen bis minus zehn Grad in der Regel kein Problem. Kritisch wird es aber bei weniger als minus 15 Grad, denn dann gelingt es dem Körper nicht mehr, die eingeatmete Luft bis zum Erreichen der Lunge ausreichend zu erwärmen. Bei Extremtemperaturen ist moderates Ausdauertraining also besser als Intensivtraining.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Erkältungsgefahr</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Atemwege werden durch die kalte Luft stark gereizt. Das führt schneller als üblich zu Husten und Bronchitis. Davon sind im Winter vor allem Sportler betroffen, die dazu neigen, Beschwerden zu unterschätzen und eine Erkältung zu verschleppen. Um Erkältungen vorzubeugen, sollten Läufer sofort nach dem Training trockene Kleidung anziehen und Dehnübungen am besten im Warmen machen. Wer während des Trainings durch die Nase einatmet, kann sich außerdem schützen, da beim Einatmen durch die Nase die Luft durch die Nasenhärchen gereinigt, befeuchtet und erwärmt wird. Andernfalls trocknen die Schleimhäute noch stärker aus und Schmutz und Bakterien gelangen ungefiltert in die Lunge. Wer bei kalten Temperaturen Probleme mit der Atmung hat, läuft in den meisten Fällen zu schnell. Falscher Ehrgeiz führt im Winter im schlimmsten Falle zu bleibenden Schäden oder ernsthaften Erkrankungen. So ist zum Beispiel der leichte Schmerz beim Einatmen, den viele während ihrer winterlichen Trainingseinheiten verspüren, bereits ein leichter Entzündungsreiz. Dagegen hilft: Tempo drosseln. Auch ein Multifunktionstuch oder ein Schal, der einfach vor Mund und Nase gebunden wird, kann helfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Falscher Ehrgeiz führt zu Problemen</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, das Tempo an die Temperaturen anzupassen, was für die meisten Hobbyläufer die größte Herausforderung sein dürfte. Studien zufolge trainiert fast die Hälfte aller Läufer in einem zu hohen Pulsbereich, was weder dem Konditionsaufbau noch der Gesundheit zugutekommt. Wer sich dauerhaft überanstrengt, schwächt die Abwehrkräfte! Vorsicht ist immer dann geboten, wenn sich Infekte anbahnen und die Nase läuft, der Hals kratzt oder die Glieder schmerzen. Dann ist mindestens eine ruhigere Gangart geboten. Sobald Fieber hinzukommt, ist Sport absolut und ohne Einschränkung tabu.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitlich vorbelastete Sportler sollten besonders auf sich achten. Das Herzinfarktrisiko für Menschen mit Bluthochdruck verdoppelt sich, wenn das Thermometer unter minus vier Grad sinkt. Gefährlich sind vor allem schnelle Temperaturwechsel – beispielsweise aus warmen Räumen an die kalte Luft. Dann ist es möglich, dass sich die Gefäße plötzlich verengen und Risikopatienten einen Angina-Pectoris-Anfall, also eine Brustenge mit plötzlich auftretendem Schmerz in der Herzgegend, erleiden. Dieser kann sogar in einem Infarkt gipfeln. Ähnliches gilt auch für Asthmatiker, deren Bronchien krankheitsbedingt bereits verengt und sensibel sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem die Kälte aber doch etwas ausmacht, oder wer zusätzlich Bewegung im Alltag sucht, findet bei der AOK Hessen einige Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AOK Die Gesundheitskasse in Hessen</em></p>
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		<title>Warum Rundungen um die Leibesmitte besonders bedenklich sind</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/warum-rundungen-um-die-leibesmitte-besonders-bedenklich-sind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 09:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[kalorienreduzierte Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaldiät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. "Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. &#8222;Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch&#8220;, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die &#8222;Wohlstandskugel&#8220; schmälert nicht nur die Beweglichkeit und stört die Ästhetik, sondern sie ist ein gefährliches Indiz dafür, dass sich auch im Inneren der Bauchhöhle &#8211; rund um die Organe &#8211; Fett abgelagert hat. Dieses sogenannte Viszeralfett dient nicht nur als Polsterung und Energielager für schlechte Zeiten wie etwa das Unterhautfettgewebe. Das Bauchfett ist stattdessen höchst stoffwechselaktiv und sondert eine Reihe von Botenstoffen ab. Einige können sich auf den Blutdruck auswirken oder Entzündungen auslösen und so die Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigen.</p>
<figure id="attachment_6824" aria-describedby="caption-attachment-6824" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6824" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg" alt="Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren. Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6824" class="wp-caption-text">Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren.<br />Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Diäterfolg unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Übergewichtige kämpfen mit ihren Pfunden &#8211; egal wo sie am Körper sitzen. Sie probieren eine Diät nach der anderen, dank des Jojo-Effekts schnellt der Zeiger der Waage aber nach und nach immer mehr nach oben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass eine langfristige, kalorienreduzierte Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung und stoffwechselunterstützenden Maßnahmen die besten Erfolge erzielt. Zudem zeigen aktuelle Studien mit 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme eines homöopathischen Präparats auf Algenbasis den trägen Stoffwechsel ankurbeln und die Gewichtsabnahme fördern kann. Mithilfe der &#8222;Cefamagar&#8220;-Tabletten und der hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät konnten die Teilnehmer bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchumfang messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Body-Mass-Index (BMI) sagt etwas darüber aus, ob ein Mensch übergewichtig ist. Ab welchem Umfang der Leibesmitte die kritische Schwelle zum Gesundheitsrisiko erreicht ist, darüber gibt er keine Auskunft. Hier sollte man das Maßband anlegen: Führenden Kardiologen zufolge ist ab einem Bauchumfang von 102 Zentimetern bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 Zentimetern.</p>
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