<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hirnhautentzündung</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/hirnhautentzuendung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/hirnhautentzuendung</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Jul 2016 12:53:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Hirnhautentzündung</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/hirnhautentzuendung</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Zeckenstich und seine Folgen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-zeckenstich-und-seine-folgen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtslähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9521</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-zeckenstich-und-seine-folgen.html">Der Zeckenstich und seine Folgen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. Ein Zeckenstich ist nicht schmerzhaft und bleibt zunächst oft unbemerkt. Die Haut des Wirtes wird durch das Mundwerkzeug der Zecke, die Kieferklauen, angeritzt. Danach wird der mit Widerhaken besetzte Stechrüssel in der Wunde verankert. Auch wenn Zeckenstiche nicht schmerzen, heißt dies nicht, dass sie ungefährlich sind.</p>
<figure id="attachment_9522" aria-describedby="caption-attachment-9522" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9522" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg" alt="Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Foto: djd/www.gsk.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9522" class="wp-caption-text">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt.<br />Foto: djd/www.gsk.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose sind für den Menschen besonders gefährliche Krankheiten. Borreliose kann in drei möglichen Stadien verlaufen &#8211; das diffuse Krankheitsbild macht es schwer, die Krankheit zu diagnostizieren. Fieber, Kopfschmerzen und eine ringförmige Hautrötung um die Einstichstelle gehören zu den ersten möglichen Symptomen. Im weiteren Verlauf können starke Schmerzen, eine Hirnhautentzündung oder eine Gesichtslähmung auftreten. Im dritten Stadium kommen etwa Gelenkentzündungen hinzu. Das schnelle Entfernen der Zecke verringert das Risiko, an Borreliose zu erkranken. Eine Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Eine Impfung gegen Borreliose ist nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamer Schutz durch Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz dazu kann man sich gegen FSME impfen lassen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem für Risikogebiete wie Süddeutschland. FSME-Viren befinden sich im Speichel der Zecke und können nach dem Stich sofort in die Wunde übertragen werden. Die ersten Symptome der Krankheit treten etwa zwei bis zwanzig Tage nach dem Stich auf und ähneln einer Sommergrippe mit erhöhter Temperatur, Kopf- und Gliederschmerzen. Im zweiten Stadium kann es zu einer Hirnhaut-, Gehirn- oder Rückenmarksentzündung kommen. Weitere Symptome sind etwa Bewusstseins-, Sprach- und Schluckstörungen sowie vereinzelte Lähmungen am Körper.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-zeckenstich-und-seine-folgen.html">Der Zeckenstich und seine Folgen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Runter vom Sofa und rein in den Garten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/runter-vom-sofa-und-rein-in-den-garten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 10:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschonend arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tetanus-Schutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wundstarrkrampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/runter-vom-sofa-und-rein-in-den-garten.html">Runter vom Sofa und rein in den Garten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten. „Nach der Winterpause sollten Hobbygärtner jedoch nicht alles auf einmal in Angriff nehmen“, rät Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Besser ist es, dem Körper Zeit für die Umstellung vom Winter auf das Frühjahr zu geben und ihn langsam an die körperliche Arbeit zu gewöhnen.“</p>
<figure id="attachment_9324" aria-describedby="caption-attachment-9324" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9324" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9324" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rückenschonend arbeiten! Wer es sich im Winter häufig auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, sollte bedenken, dass seine Rückenmuskulatur zum Start der Gartensaison schwach und untrainiert ist. Grundsätzlich gilt: Nicht zu lange in einer Körperhaltung verharren, beispielsweise stundenlang Unkraut jäten. Wer Tätigkeiten wechselt, schont seinen Rücken.<br />
Arbeiten in Beeten nicht in der Hocke oder gebückt ausführen, sondern sich hierfür am besten auf ein Kissen niederknien. Ideal für den Rücken sind Hochbeete. Wer schwere Kübelpflanzen oder Pflanzgefäße aus dem Winterquartier räumt, erledigt das am besten zu zweit oder nimmt eine Sack- oder Schubkarre zu Hilfe. Und zum Bewässern von Pflanzen lieber die Kanne nur halb füllen und öfter gehen. Das trainiert obendrein die Beinmuskulatur.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Verletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen! Ob beim Schneiden dorniger Sträucher oder im Umgang mit Gartengeräten: Schnell haben sich Gartenfreunde einen Kratzer, Riss oder Schnitt zugezogen – trotz Handschuhen. Gelangen Tetanus-Bakterien, die vor allem in der Erde vorkommen, in die Wunde und schließlich in die Blutbahn, können sie Wundstarrkrampf (Tetanus) auslösen. Die Erkrankung löst nicht nur schmerzhafte Muskelkrämpfe und Atemprobleme aus, sondern kann lebensbedrohlich sein. „Werfen Sie daher unbedingt einen Blick in Ihren Impfpass, denn nur die Tetanus-Schutzimpfung bietet ausreichenden Schutz vor der Infektion“, appelliert Seidel. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese Impfung ausnahmslos allen Menschen. Nach der Grundimmunisierung meist im Säuglingsalter sollte die Tetanus-Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Häufig ist der Impfschutz bei älteren Menschen unzureichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung Zecken! Ab dem Frühjahr werden auch Zecken wieder aktiver. Sie können mit ihrem Stich Viren und Bakterien übertragen und damit die gefährliche Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Zecken lauern nicht nur in Wäldern und auf Wiesen, sondern auch in heimischen Gärten – mit Vorliebe in Sträuchern und auf hohem Gras. Eine Impfung gegen Zecken ist eine Möglichkeit, sich vor den Blutsaugern zu schützen. Sie deckt jedoch nur einen Teil der Erreger ab. Fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. „Zum Schutz ferner lange Kleidung tragen, Zeckenschutzmittel auftragen und nach der Arbeit im Garten den Körper auf Zecken abzusuchen“, so Thomas Seidel. Sollten Sie eine Zecke entdecken, ist diese rasch komplett zu entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswert: Gartenarbeit ist ein Gesundheitselixier für Körper und Seele! Warum?<br />
-Die Bewegung an der frischen Luft wirkt wie ein mäßiges Ausdauertraining, stärkt Herz und Kreislauf und beugt langfristig Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen vor.<br />
-Beim Graben, Bücken oder auch Heben werden vielfältige Muskelgruppen beansprucht und dadurch trainiert.<br />
-Der Aufenthalt im Freien kurbelt die Vitamin-D-Produktion des Körpers an, die unter anderem wichtig für den Knochenbau ist.<br />
-Der Umgang mit der Natur entspannt, baut Stress ab und ist Balsam für die Seele.<br />
-Unsere Sinne werden gefordert, allen voran Augen, Nase und Tastsinn.<br />
-Glückshormone werden freigesetzt und sorgen für gute Laune.<br />
-Die Bewegung hilft, überflüssige Pfunde abzubauen.<br />
-Möhren und Kopfsalat, Erdbeeren und Äpfel sowie frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian aus eigener Ernte sichern eine gesunde, vitaminreiche Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/runter-vom-sofa-und-rein-in-den-garten.html">Runter vom Sofa und rein in den Garten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winterzeit ist Infektionszeit: Meningokokken können schwerwiegende Erkrankungen auslösen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/winterzeit-ist-infektionszeit-meningokokken-koennen-schwerwiegende-erkrankungen-ausloesen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 15:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Meningitis]]></category>
		<category><![CDATA[Meningokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Sepsis]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfchen-Infektionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit startet auch wieder die leidige Infektionszeit. Viren und Bakterien haben Hochsaison, weil sich die Menschen vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten und sich Erreger durch Niesen und Husten besonders schnell übertragen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/winterzeit-ist-infektionszeit-meningokokken-koennen-schwerwiegende-erkrankungen-ausloesen.html">Winterzeit ist Infektionszeit: Meningokokken können schwerwiegende Erkrankungen auslösen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit startet auch wieder die leidige Infektionszeit. Viren und Bakterien haben Hochsaison, weil sich die Menschen vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten und sich Erreger durch Niesen und Husten besonders schnell übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein harmloser Infekt kann sich als gefährliche Erkrankung entpuppen</strong></p>
<figure id="attachment_7748" aria-describedby="caption-attachment-7748" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7748" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz-300x198.png" alt="Foto: JPC-PROD/fotolia/akz-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7748" class="wp-caption-text">Foto: JPC-PROD/fotolia/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur Erkältungsviren befinden sich im Nasen-Rachen-Raum und können so durch Tröpfchen-Infektionen übertragen werden, sondern auch die ernstzunehmenden Meningokokken-Erreger. Meningokokken sind Bakterien, die besonders schwere Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder sogar eine Blutvergiftung (Sepsis) auslösen können.<br />
Die Erkrankung kann in jeder Altersgruppe auftreten, etwa 80 Prozent der Ansteckungen entfallen aber auf unter 18-Jährige. Das Risiko, an der Erkrankung zu sterben oder schwere Komplikationen davonzutragen, ist in dieser Altersgruppe am größten. In Europa treten vor allem Meningokokken der Serogruppen B und C auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verwechslungsgefahr: Grippe- und Meningitis-Symptome</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome einer Meningitis-Erkrankung sind denen einer Grippe zunächst ähnlich: Es kommt zu Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Fieber und Müdigkeit. Erste Anzeichen wie Nackensteifigkeit, Lichtscheue, Krampfanfälle und Benommenheit deuten spezifischer auf eine mögliche Meningitis hin. Betroffene verspüren ein schweres Krankheitsgefühl, das sich in kurzer Zeit aus völliger Gesundheit heraus entwickeln kann. Eine Meningokokken-Meningitis kann innerhalb von Stunden zum Tode führen und muss sofort im Krankenhaus mit Antibiotika behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einer Meningokokken-Infektion kann vorgebeugt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Vorsorgemaßnahmen kann einer Meningokokken-Infektion vorgebeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie Sie sich und Ihre Kinder schützen können. Der Kinderarzt berät, wie Babys und Säuglinge, aber auch Jugendliche einer Erkrankung durch Meningokokken Serogruppe C vorbeugen können und welcher Schutz bei Reisen in bestimmte Länder sinnvoll ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/winterzeit-ist-infektionszeit-meningokokken-koennen-schwerwiegende-erkrankungen-ausloesen.html">Winterzeit ist Infektionszeit: Meningokokken können schwerwiegende Erkrankungen auslösen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 18:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Infektion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html">Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Husten, Schnupfen, Halsschmerzen &#8211; um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<figure id="attachment_6797" aria-describedby="caption-attachment-6797" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6797" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg" alt="Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6797" class="wp-caption-text">Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lungenentzündung &#8211; die unterschätzte Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der häufigsten Auslöser für Lungenentzündungen sind sogenannte Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger besiedeln bei einem Großteil der Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Ist das Immunsystem jedoch &#8211; etwa durch eine Erkältung &#8211; geschwächt, können die Erreger sich ungehindert ausbreiten. Hohes Fieber, Brustschmerzen und Atemnot gehören zu den ersten Anzeichen einer sogenannten Pneumokokken-Lungenentzündung. Unter Umständen kann sie einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen. Und selbst, wenn die akuten Symptome abgeklungen sind, kämpfen Betroffene oft noch Wochen bis Monate später mit Schwächegefühl und Leistungsabfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pneumokokken-Impfung als Prävention</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein erhöhtes Risiko für eine durch Pneumokokken verursachte Infektion haben vor allem Menschen ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems im Alter abnimmt. Besonders gefährdet sind darüber hinaus Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt daher Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen die einmalige Impfung gegen Pneumokokken durch den Hausarzt. Neben Lungenentzündungen können Pneumokokken zudem andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen verursachen. Bei Kindern lösen die Bakterien häufig schmerzhafte Mittelohrentzündungen aus. Daher wird die Pneumokokken-Impfung auch für Kinder bis zwei Jahre empfohlen und für diese sowie für alle Menschen ab 60 Jahre sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Thema gibt es unter www.impftipp.de sowie unter www.impf2.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html">Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
