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	<title>Hypertonie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Apr 2023 11:23:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hypertonie</title>
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		<title>Welche Auswirkungen hat Bluthochdruck auf unseren Körper?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Schätzungsweise über 20 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, bei der der Druck, den das Blut auf die Wand von Arterien und Venen ausübt, dauerhaft zu hoch ist. Die Höhe des Blutdrucks hängt allerdings von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel auch dem Alter ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem jungen, erwachsenen Menschen sollte der Blutdruck unter 120/80 mmHg liegen. Dabei zeigt der obere (systolische) Wert einen höheren Wert an als der untere (diastolische). Der systolische Wert wird gemessen, während das Herz das Blut in die Gefäße pumpt. Das geschieht in der sogenannten Anspannungs- und Auswurfphase und bedeutet einen höheren Aufwand für den Vorgang und daher einen höheren (systolischen) Wert. Der diastolische (untere) Wert wird gemessen, während der Füllungsphase oder auch Entspannungsphase des Herzens. Das Herz wird mit Blut gefüllt, aber nicht mehr mit so viel Kraft wie beim pumpen.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell zählt ein Blutdruck über 140/90 mmHg als Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was passiert, wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist?</h2>
<figure id="attachment_21959" aria-describedby="caption-attachment-21959" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21959 size-medium" title="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21959" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Je länger die Gefäße einem hohen Blutdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden. Das beste Beispiel ist ein Schlaganfall. Dabei kann ein Bluthochdruck über Jahre unerkannt bleiben, weil sich keine Symptome zuvor gezeigt haben. Durch zu hohe Blutdruckwerte werden auf Dauer große und kleine Blutgefäße geschädigt. Es kommt zur Arteriosklerose (Arterienverkalkung) sowie zu Gefäßentzündungen und zur Bildung von Blutgerinnseln. Das führt in vielen Fällen zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Herzmuskel permanent gegen einen zu hohen Druck „anpumpen“ muss, verdicken sich in der Folge die Herzwände. Dies führt langfristig zu einer Versteifung und zu einer Einschränkung bei der Füllung der Herzkammern. Dies führt zu Atemnot bei Anstrengung, Vorhofflimmern etc.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kommt es zu einem Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten sind Übergewicht, hoher Alkoholkonsum, Rauchen, salzreiche bzw. schlechte Ernährungs- und Lebensbedingungen, Bewegungsmangel und auch Stress verantwortlich für einen Bluthochdruck. Das Alter oder eine erbliche Veranlagung spielt allerdings ebenso eine Rolle. Die Ursachen für einen Bluthochdruck sind vielseitig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann man sich vor einem zu hohen Blutdruck schützen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung ist, erst einmal seinen Blutdruck zu kennen. Wenn Sie die Vermutung haben, ist der erste Weg der Gang zum Hausarzt. Nicht immer muss sofort medikamentös eingegriffen werden. Wenn Sie übergewichtig sind, sollten Sie an Ihrem Lebensstil etwas ändern. Eine Gewichtsreduktion kann den Blutdruck um 1-2 mmHg pro Kilogramm Körpergewicht senken. Regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin und Alkohol können sich ebenfalls positiv auf einen erhöhten Blutdruck auswirken. In den häufigsten Fällen muss ein Bluthochdruck medikamentös eingestellt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck lässt sich nicht wirklich vorbeugen. Aber Sie können durch einen gesunden Lebensstil die Risikofaktoren minimieren. Dazu gehört eine gesunde und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/von-akne-bis-falten-wie-beeinflusst-unsere-ernaehrung-die-gesundheit-unserer-haut.html">ausgewogene Ernährung</a> mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig Fetten. Sorgen Sie für genügend Bewegung im Alltag. Vermeiden Sie Übergewicht, zu viel Alkohol und verzichten Sie auf Nikotin. Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken und gehen Sie zu Ihren Vorsorgeuntersuchungen.</p>
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		<item>
		<title>Bei Kälte steigt der Blutdruck</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-kaelte-steigt-der-blutdruck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter lässt uns frösteln, doch für den Körper hat er viel beunruhigendere Folgen: Denn bei sinkenden Temperaturen steigt der Blutdruck. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) warnt davor, dass die Werte in der kalten Jahreszeit in der Regel höher liegen als im Sommer. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Der Winter lässt uns frösteln, doch für den Körper hat er viel beunruhigendere Folgen: Denn bei sinkenden Temperaturen steigt der Blutdruck. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) warnt davor, dass die Werte in der kalten Jahreszeit in der Regel höher liegen als im Sommer. Laut den Experten gilt dies für jüngere und ältere Menschen, für Gesunde sowie Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie). Einer Studie französischer Wissenschaftler zufolge sind allerdings vor allem ältere Menschen betroffen.</p>
<figure id="attachment_9834" aria-describedby="caption-attachment-9834" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9834" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9834" class="wp-caption-text">Wenn es kalt ist und schneit, reagiert das Herz: Internisten weisen darauf hin, dass die Blutdruckwerte im Winter oftmals höher sind als im Sommer.<br />Foto: djd colourbox.de/wörwag</figcaption></figure>
<p><strong>Ältere sind häufig betroffen</strong></p>
<p>Deshalb raten Mediziner Menschen ab einem Alter von 65 Jahren, gerade im Winter regelmäßig ihren Blutdruck zu kontrollieren und zu hohe Werte behandeln zu lassen. Als Richtwert gilt dabei, dass der systolische Druck (oberer Messwert) idealerweise unter 120 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule), der untere Wert (diastolischer Blutdruck) unter 80 mmHg liegt. Ab Werten von 140/90 spricht man laut den Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga von einer Hypertonie. Welchen Effekt kalte Tage haben, zeigt die französische Studie: Sie besagt, dass der obere Wert bei 65- bis 74-Jährigen durchschnittlich um 0,8 mmHg und bei über 80-Jährigen sogar um 5,1 mmHg ansteigt, wenn die Temperaturen um 15 Grad fallen. Wird es wieder wärmer, fällt der Blutdruck hingegen gerade bei Älteren stark ab.</p>
<p><strong>Regulierende Effekte im Körper</strong></p>
<p>Weshalb wechselnde Temperaturen den Blutdruck beeinflussen, ist bisher nicht im Detail geklärt. Wesentlich scheinen daran die regulierenden Effekte des Körpers beteiligt zu sein: Ist es draußen kalt, ziehen sich die Arterien und Kapillaren zusammen. So wird der Blutfluss verringert und über das Blut geht wenig Wärme verloren – allerdings steigen auf diese Weise der Gefäßwiderstand und damit der Blutdruck. In der Sommerzeit muss der Körper dagegen eher Wärme abgeben, so dass sich die Blutgefäße weiten und der Blutdruck abfällt.</p>
<p><strong>Medikation an Temperatur anpassen</strong></p>
<p>Mediziner sehen sich durch die Ergebnisse der Studie in ihrer Empfehlung bestätigt, dass Bluthochdruck-Patienten im Winter besonders sorgfältig messen und – falls nötig – ihre blutdrucksenkende Medikation in Absprache mit dem Arzt erhöhen sollten. Unterstützend hilft es, auf einen ausgeglichenen Magnesiumspiegel zu achten. Ein Mangel an dem Vitalstoff kann eine Verengung der Blutgefäße zur Folge haben und den Blutdruck steigen lassen. Magnesiumverluste, die durch Krankheit, Stress oder Medikamente wie blutdrucksenkende Diuretika bedingt sind, werden meist nur unzureichend durch die Nahrung ausgeglichen. Ein hilfreiches Zusatzpräparat kann das rezeptfrei in Apotheken erhältliche magnerot Classic N sein. Die darin enthaltene Kombination von Magnesium mit einem weiteren Vitalstoff, der Orotsäure, bindet den Mineralstoff in den Zellen und wirkt auf diese Weise einem Mangel entgegen. So unterstützt das Magnesiumorotat die Entspannung der Blutgefäße und die Herzmuskelfunktion. Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt darüber hinaus, ein normales Gewicht anzustreben, sich ausreichend zu bewegen, nicht zu rauchen, Alkohol nur in Maßen zu genießen und Vollkornprodukte sowie Nüsse auf den Speiseplan zu setzen, um den Blutdruck im Zaum zu halten.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Deutsche Hochdruckliga (Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention) informiert unter hochdruckliga.de ausführlich über das Thema Bluthochdruck und dessen Behandlung.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Mehr über die Ursachen von Bluthochdruck sowie über Therapien erfährt man auch beim Berufsverband der Deutschen Internisten unter internisten-im-netz.de, Unterpunkt Krankheiten A-Z, Bluthochdruck.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert auf ihrer Webseite unter gf-biofaktoren.de über den Stellenwert von Biofaktoren wie Magnesium in der Prävention und Therapie von Erkrankungen wie Bluthochdruck.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>experten-im-chat.de zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html">Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bluthochdruck – die schleichende Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bluthochdruck-die-schleichende-gefahr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck-Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Stressbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzatmigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich die häufigste chronische Erkrankung der Deutschen vermeiden, erkennen und behandeln lässt!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele deutsche Herzen müssen ständig gegen einen zu hohen Druck in den Blutgefäßen anpumpen: Laut dem Robert-Koch-Institut ist bereits jeder zweite Erwachsene von Bluthochdruck betroffen. Dazu zählen immer mehr Menschen im mittleren Lebensalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Hypertonie, so der medizinische Fachausdruck des Leidens, tut weder weh noch sieht man es. Warum man die Erkrankung dennoch unbedingt ernst nehmen sollte, erklärt der erfahrene Allgemeinmediziner Dr. med. Rainer Matejka von der Matejka Tagesklinik in Kassel: „Wenn das Herz ständig gegen einen zu hohen Druck in den Blutgefäßen anpumpen muss, verschleißt es viel schneller“ so der Experte. Als Folge komme es mit den Jahren zu Kurzatmigkeit und einer immer schlechteren körperlichen Leistungsfähigkeit. Außerdem sei ein unbehandelter Bluthochdruck der Hauptrisikofaktor für den Schlaganfall und auch das Risiko für einen Herzinfarkt steige dramatisch an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_1959" aria-describedby="caption-attachment-1959" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1959" alt="Foto: djd" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1959" class="wp-caption-text">Foto: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><b>Wenn Ernährung und Lebensstil krank machen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck hat sich in den letzten Jahrzehnten vor allem durch veränderte Ernährungsgewohnheiten zu einer Volkskrankheit entwickelt. „Salzreiche Kost ist heute neben einem Übermaß an rotem Fleisch eines der Hauptprobleme beim Zustandekommen des Bluthochdrucks“, fasst Dr. Matejka die häufigsten „Ernährungssünden“ zusammen. Die beste Gegenstrategie sei eine frische, mehr vegetarische Kost, so die Empfehlung des Mediziners. Auch der Stoffwechsel-Experte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg plädiert dafür, Hypertonie mit richtiger Ernährung und Abnehmen zu senken. Sein Rat für Betroffene: „Essen Sie viel frisches Gemüse, Obst, Fisch und hochwertige Pflanzenöle wie Olivenöl, aber möglichst wenig tierische Fette, Zucker, Weißmehl und Kochsalz.“ Vermeiden sollte man zudem alles, was den Blutgefäßen zusätzlich schadet. Dazu zählt insbesondere Bewegungsmangel. Regelmäßige körperliche Aktivitäten wie etwa drei- bis viermal pro Woche Walking oder Schwimmen stabilisieren den Druck in den Gefäßen. Auch der Verzicht auf Nikotin ist wichtig, da jede einzelne Zigarette den Blutdruck in die Höhe schnellen lässt.</p>
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<p style="text-align: justify;"><b>Dauerhektik stresst auch die Blutgefäße</b></p>
<p style="text-align: justify;">Neben all diesen Faktoren spielt Stress eine immer größere Rolle bei der Entstehung des gefährlichen Bluthochdrucks. Viele Betroffene erleben, dass sich ihre hohen Blutdruckwerte trotz Gewichtsnormalisierung nicht verbessern. Andere entwickelten trotz einer sportlichen Lebensweise und gesunder Ernährung eine Hypertonie. Die Ursache für diese scheinbar unerklärlichen Phänomene ist nach Ansicht der Experten in vielen Fällen eine chronische Stressbelastung. Entspannungsverfahren wie etwa Autogenes Training sowie das Erkennen und Vermeiden von Belastungen sind daher besonders wichtig, wenn es um Bluthochdruck geht. Prof. Dr. med. Hilmar Stracke empfiehlt stressgeplagten Menschen zudem eine gute Versorgung mit Magnesium: „Auch ein stressbedingter Magnesium-Mangel fördert Herzrasen und Bluthochdruck. Daher sollte man auf eine gute Magnesiumversorgung achten und den Mineralstoff gegebenenfalls durch ein geeignetes Präparat ergänzen“, so der Rat des Facharztes. Dr. Matejka plädiert ebenfalls für das Anti-Stress-Mineral. Magnesiumgaben seien in mehrfacher Hinsicht hilfreich: „Sie entspannen das Gefäßsystem, stabilisieren den Herzrhythmus, wirken verbessernd auf die Durchblutung und sind obendrein noch antidepressiv“, so die Einschätzung des Mediziners.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesundheitsexperte Uwe Gröber, Apotheker aus Essen und Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, unterstreicht ebenfalls die Bedeutung des Mineralstoffs für die Senkung des Blutdrucks und die Verbesserung der Gefäß- und Herzfunktion. „Ein gut geeignetes Präparat ist das organische Magnesiumsalz Magnesiumorotat“, so Gröber. Er weist auf die besondere Bedeutung des Magnesiumorotats beziehungsweise der Orotsäure. Diese natürliche Substanz kommt etwa in der Muttermilch vor und gilt als wichtiger Baustein für viele Stoffwechsel-Vorgänge.</p>
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<p style="text-align: justify;"><b>INFOKASTEN</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Internetseite der Gesellschaft für Biofaktoren gibt Tipps für eine gesunde Ernährung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.gf-biofaktoren.de/service-angebot/ernaehrungs-tipps/</p>
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<ul style="text-align: justify;">
<li>Das Onlineportal Stress-schutz.de bietet einen Stresstest. Er hilft dabei, Stressauslöser zu erkennen und sich wirksam davor zu schützen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.stress-schutz.de</p>
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<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Deutsche Herzstiftung erklärt online, wie Sport effektiv gegen Bluthochdruck hilft.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sport.html</p>
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<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention bietet ein aktuelles Verzeichnis der Bluthochdruck-Selbsthilfegruppen in Deutschland.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.hochdruckliga.de/adressen-selbsthilfegruppen-bluthochdruck.html</p>
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