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	<title>Hyposensibilisierung</title>
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	<title>Hyposensibilisierung</title>
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		<title>Allergien langfristig mit einer Hyposensibilisierung bekämpfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 15:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gräserpollenallergiker haben in diesen Tagen eine besonders schwere Zeit. Nachdem der Baumpollenflug nun so langsam abebbt, haben jetzt die Gräserpollen Hochkonjunktur. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das gute Wetter lockt alle nach draußen in die Natur – nur Gräserpollenallergiker haben in diesen Tagen eine besonders schwere Zeit: Denn neben den letzten Baumpollen sind jetzt vor allem die Pollen von verschiedenen Gräsern in der Luft und bereiten Allergikern typische Beschwerden wie Schnupfen, laufende, verstopfte Nase und Niesen, juckende und tränende Augen oder Schlafstörungen. Noch bis in den August hinein dauert die Gräserpollensaison und verdirbt Allergikern häufig die Freude am Sommer. Trotzdem gehen die meisten Allergiker die Ursache ihrer Allergie nicht an und behelfen sich ausschließlich mit symptomatischen Medikamenten, mit denen Beschwerden kurzfristig unterdrückt werden können. Allerdings auch nicht immer erfolgreich: So haben rund 40% der Allergiker weiterhin Symptome, die ihre Lebensqualität beeinflussen. Zudem können die Beschwerden sich von den oberen in die unteren Atemwege ausdehnen und zum Heuschnupfen gesellt sich dann auch noch ein chronisches Asthma – das trifft immerhin bereits auf jeden dritten Pollenallergiker zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Chance nutzen möchte, sich langfristig vor dieser Entwicklung zu schützen bzw. die Symptome dauerhaft in den Griff zu kriegen, sollte über eine Hyposensibilisierung nachdenken. Für diese Behandlung, die seit vielen Jahrzehnten etabliert ist und deren Kosten bei entsprechender Diagnose von allen Krankenkassen übernommen werden, stehen mittlerweile auch moderne und einfache Anwendungsformen zur Verfügung, für welche die Natur die Rohstoffe liefert. Das Prinzip der Hyposensibilisierung zusammengefasst: „Bringe Deinem Körper bei, dass Pollen oder andere Allergene keine Gefahr darstellen – indem Du ihn immer wieder mit genau diesen Stoffen konfrontierst!“ Die Behandlung besteht aus drei Schritten:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Allergie auslösenden Allergene (also z.B. Gräser- oder Baumpollen) werden regelmäßig und kontrolliert verabreicht (Neben natürlichen Allergenen stehen für eine Hyposensibilisierung auch sogenannte Allergoide zur Verfügung, das sind chemisch modifizierte Allergene),</li>
<li style="text-align: justify;">das Immunsystem lernt darüber, dass diese harmlos sind und gewöhnt sich an den die Allergie auslösenden Stoff und</li>
<li style="text-align: justify;">entwickelt eine Toleranz, so dass die Abwehrreaktion schwächer wird oder bestenfalls ganz ausbleibt.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Statt der traditionell eingesetzten Spritzen, die der Arzt verabreicht, können die Allergene inzwischen auch von den Betroffenen selber z.B. in Form von schnell löslichen Tabletten oder Tropfen eingenommen werden. Das spart viel Zeit und Aufwand. Da das Immunsystem nicht von heute auf morgen lernt, dass z.B. Pollen eigentlich harmlos sind, sollte die Behandlung etwa drei Jahre lang durchgeführt werden. „Das heißt aber nicht, dass Allergiker solange warten müssen, bis ihre Beschwerden verschwinden oder sie weniger Medikamente benötigen“, erklärt der Dermatologe und Allergologe Prof. Dr. med. Kristian Reich, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). „Wenn mit der Hyposensibilisierung bereits einige Monate vor dem Gräserpollenflug gestartet wird, haben viele meiner Patienten in der Saison schon deutlich weniger Beschwerden. Das ist bereits ein großer Gewinn an Lebensqualität &#8211; und wer drei Jahre durchhält, ist seine Beschwerden im Idealfall ganz los.“ Prof. Reich ergänzt: „Viele Jahre haben wir Allergene in mehrwöchigem Abstand gespritzt, was einen hohen Aufwand für den Allergiker bedeutet hat. Jetzt können Patienten Allergene auch selbständig zuhause einnehmen und die Therapie unabhängiger durchführen. Dafür stehen sehr gut dokumentierte Präparate zur Verfügung, die hoffentlich dafür sorgen, dass diese moderne Form der Hyposensibilisierung von mehr Allergikern angenommen wird.“ Denn das Ziel der Behandlung ist vielversprechend: Die Natur und den Sommer wieder genießen und sich gleichzeitig vor einer Verschlechterung der Allergie zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ALK-Abelló Arzneimittel GmbH</em></p>
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		<title>Allergie &#8211; keine Frage des Alters</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/allergie-keine-frage-des-alters.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alter schützt vor Allergie? Stimmt nicht! Ärzte beobachten einen massiven Anstieg an Heuschnupfen-Neuerkrankungen gerade in der Altersgruppe 50 plus. Kurioserweise denken Ältere zunächst an eine Erkältung, von der sie die Symptome wie Niesattacken, Naselaufen und tränende Augen bestens kennen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Alter schützt vor Allergie? Stimmt nicht! Ärzte beobachten einen massiven Anstieg an Heuschnupfen-Neuerkrankungen gerade in der Altersgruppe 50 plus. Kurioserweise denken Ältere zunächst an eine Erkältung, von der sie die Symptome wie Niesattacken, Naselaufen und tränende Augen bestens kennen. Deshalb Achtung: Hinter hartnäckigen „Erkältungsbeschwerden“ (ohne Fieber) kann auch eine Allergie stecken.</p>
<figure id="attachment_9665" aria-describedby="caption-attachment-9665" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9665" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie-300x200.jpg" alt="Foto: Karin Mertens/spp-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9665" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als Auslöser für die steigende Anzahl an Allergikern werden angesehen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• die Veränderung der Allergene wie Pollen durch zunehmende Schadstoffbelastung in der Luft.<br />
• die zunehmend milden Winter, in denen die Pollen viel länger und viel früher fliegen.<br />
• die Schleimhäute in Nase und Rachen, die ab 50 weniger gut durchblutet, trockener und in ihrer Funktion reduziert sind. Der Abtransport von schädlichen Stoffen kann damit oft nicht mehr in ausreichendem Maße erfolgen.<br />
Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen in Form einer Abwehrreaktion mit Ausschüttung von Entzündungsstoffen wie z. B. Histamin. Die schon in jüngeren Jahren quälenden Symptome belasten Ältere oft bis an ihre Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die Symptome erfolgreich zu lindern und sogar das Auftreten einer Allergie an sich zu stoppen.</p>
<p style="text-align: justify;">• Die Hyposensibilisierung (Arzt): Sie versucht, den Organismus langsam an die Allergene zu gewöhnen und damit das Auftreten der Beschwerden zu verhindern. Führen z. B. der Hausarzt oder der Allergologe durch, beginnt meist im Herbst und dauert durchschnittlich 2 Jahre.<br />
• Akutmedikamente (rezeptfrei, Apotheke): Antiallergische Medikamente basieren meist auf einer Aufhebung der Histaminwirkung. Wirken gut, machen aber oft müde.<br />
• Homöopathie (rezeptfrei, Apotheke): Wirkt einerseits akut und besonders verträglich; kann aber auch das Immunsystem vorab besänftigen, nicht mehr so heftig zu reagieren. Deshalb ist es sinnvoll, mit der Einnahme schon 4 Wochen vor Saisonstart zu beginnen, z. B. Heuschnupfenmittel DHU.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Optionen sind auch für Ältere geeignet; am besten beim Arzt (Hyposensibilisierung) oder Apotheker (Arzneimittel) nachfragen. Weitere Tipps bei Allergie und Heuschnupfen sind:</p>
<p style="text-align: justify;">• Gegen Pollen: Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen.<br />
• Gegen Tierhaare: Raumluftfilter helfen, Allergene aus der Luft zu ziehen.<br />
• Gegen Hausstaubmilben: Allergendichte Bezüge über die Matratzen ziehen (auch auf Reisen!).<br />
• Zusatztipp: Eine garantiert symptomfreie Auszeit von der Allergie bietet der Besuch eines Indoor-Schwimmbades.</p>
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		<title>Gut lachen trotz Pollensturm: Tipps für Allergiker</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gut-lachen-trotz-pollensturm-tipps-fuer-allergiker.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 13:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den 18 Millionen Heuschnupfen-Allergikern droht in diesem Jahr eine lange Leidenszeit, warnt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) in Berlin. Bereits seit Anfang Januar schweben die Pollen von Haselnuss oder Erle in der Luft, einen Monat früher als sonst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Den 18 Millionen Heuschnupfen-Allergikern droht in diesem Jahr eine lange Leidenszeit, warnt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) in Berlin. Bereits seit Anfang Januar schweben die Pollen von Haselnuss oder Erle in der Luft, einen Monat früher als sonst. Jetzt sind die Birkenpollen im Anflug. Sie werden das Immunsystem laut PID-Prognose stärker als sonst beschäftigen und zu besonders hartnäckigen Symptomen mit Triefnase, tränenden Augen oder Niesen führen.</p>
<figure id="attachment_9016" aria-describedby="caption-attachment-9016" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9016" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen-300x199.png" alt="Foto: Karin Mertens/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9016" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ursache der Pollen-Attacke ist der milde Winter. Er lag von Dezember bis Februar um 3,4 Grad Celsius über dem Mittelwert, war einer der wärmsten seit 135 Jahren. Verschmutzte Luft macht die Pollen zusätzlich flügge, so eine Studie des Helmholtz-Zentrums in München. Birken an Hauptstraßen beispielsweise setzen 3-mal mehr Allergene frei als Wiesen-Bäume.<br />
Kurzfristige Hilfe gegen die Symptome bieten verschiedene Präparate (Apotheke). Die Hyposensibilisierung kann dagegen grundlegend helfen (Start im Herbst, Arzt fragen). Eine sanfte und nicht müde machende Möglichkeit bietet die Homöopathie (z. B. Heuschnupfenmittel DHU, Apotheke). Die Wirkstoffe können akut die Symptome lindern. Wer 4 Wochen vor Saisonstart mit der Einnahme beginnt, hat die Chance, auch nachhaltiger Erfolg zu haben: Die überschießende Reaktion des Organismus kann gedämpft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Tipps gegen Heuschnupfen<br />
Pollen-Apps herunterladen: Wann und wo die Pollen fliegen, verraten kostenlose Apps wie „Husteblume“ oder „Pollen“.<br />
Angepasst lüften: Jeweils nur zu Pollenniedrigzeiten lüften; in der Stadt früh ab 6 bis 8 Uhr, auf dem Land spät zwischen 20 und 24 Uhr.<br />
Pollenpause machen: In der Hochsaison einen halben Tag pro Woche im pollenfreien Hallenbad verbringen.<br />
Höchstleistung vermeiden: Sport ins Studio verlegen oder z. B. nach einem luftreinigenden Regenschauer laufen.<br />
Pollen draußen lassen: Gleich nach dem Nach-Hause-Kommen Kleidung draußen (!) ausschütteln, duschen und Haare waschen.</p>
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		<item>
		<title>Hyposensibilisierung im Herbst beginnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hyposensibilisierung-im-herbst-beginnen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Allergie-Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[subkutane Immuntherapie]]></category>
		<category><![CDATA[sublinguale Immuntherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Herbst nehmen sich die Pollen eine kleine Auszeit – für Menschen, die an Heuschnupfen leiden, die ideale Zeit, mit einer Hyposensibilisierung zu beginnen. Eine Möglichkeit ist die dreijährige subkutane Immuntherapie (SCIT), die eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent aufweist. Wie diese Hyposensibilisierung genau funktioniert und welche Therapieformen und Risiken es gibt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Augenjucken, Fließschnupfen, Niesattacken, rote Nase: Die allergischen Symptome des Heuschnupfens sind ein großer Stressfaktor und im Alltag sehr belastend. Leider können Allergiker den Pollen kaum entkommen. Es sei denn, der Allergie-Geplagte zieht ans Meer, in die Berge oberhalb der Baumgrenze oder in eine Gegend mit einer ganz anderen Flora als zu Hause. Aber wer will schon nur wegen der Pollen seine Heimat verlassen. Viele Patienten versuchen daher mit Hilfe von Cortison-Nasensprays, Antihistaminika-Tabletten, Augentropfen und jeder Menge Taschentüchern, die Symptome des Heuschnupfens in den Griff zu bekommen – mit durchwachsenem Erfolg. Langfristig gibt es jedoch eine Alternative: „Eine Heuschnupfen-Therapie, die nicht nur Symptome bekämpft, sondern die Ursache behandelt, ist die Hyposensibilisierung“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert die Hyposensibilisierung?</strong><br />
Die Hyposensibilisierung wird auch Allergie-Impfung genannt, da der Patient die Substanz verabreicht bekommt, auf die er allergisch reagiert. Wie bei einer Impfung nimmt er die Substanz zu sich, vor der er geschützt werden soll. Es handelt sich um die sogenannten Allergene: Beim Heuschnupfen sind es die Baumpollen und die Gräserpollen. Ein Allergiker reagiert überempfindlich auf diese eigentlich harmlosen Blütenpollen. Sein Immunsystem behandelt sie wie gefährliche Bakterien oder Viren: Es produziert Antikörper, die die typischen Allergie-Beschwerden auslösen. „Im besten Falle bewirkt die Hyposensibilisierung, dass das Immunsystem des Allergikers wieder völlig normal, also überhaupt nicht auf die Pollen reagiert“, so der DKV Gesundheitsexperte. „Indem der Patient das Allergen regelmäßig über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen verabreicht bekommt, gewöhnt sich sein Immunsystem daran. Deshalb wird die Hyposensibilisierung auch ‚Spezifische Immuntherapie‘ genannt.“ Die Spritzen sind sogar höher dosiert als die Pollenmengen, denen der Allergiker in der Natur ausgesetzt ist. Er hat daher nach abgeschlossener Therapie weniger oder keine Probleme mehr mit den geringeren Dosen, die in der Natur vorkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Spritze: SCIT</strong></p>
<figure id="attachment_5827" aria-describedby="caption-attachment-5827" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5827" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-hyposensibilisierung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5827" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Hyposensibilisierung bietet grundsätzlich zwei verschiedene Therapieformen: Die subkutane Immuntherapie (SCIT) und die sublinguale Immuntherapie (SLIT). Die SCIT ist die klassische Spritzentherapie. Es gibt sie schon seit mehr als hundert Jahren. Die Ansprechrate beträgt bei einer Pollenallergie 70 bis 80 Prozent. Das heißt, bei drei von vier Patienten tritt zumindest eine Besserung der Beschwerden ein oder die Allergie verschwindet sogar ganz. Sie dauert mindestens drei Jahre und besteht zunächst aus einer ein- bis viermonatigen Steigerungsphase, während der der Patient von seinem Arzt jede Woche eine Spritze in immer höheren Dosen erhält. In der anschließenden Erhaltungsphase bekommt der Patient dann bis zum Ende der Therapie einmal im Monat die Höchstdosis der Steigerungsphase. „Es macht Sinn, die Hyposensibilisierung im Frühherbst zu beginnen, also drei bis vier Monate vor der Pollenflugsaison“, rät Dr. Wolfgang Reuter. „Dann kann die Therapie schon erste Wirkung zeigen, wenn die Pollen wieder fliegen.“ Außerdem gibt es eine präsaisonale SCIT, die nur ein bis zwei Monate dauert und direkt vor der Pollenflugsaison durchgeführt wird. Patienten sollten sie in den folgenden Jahren mindestens dreimal wiederholen. Die Wirksamkeit ist geringer als bei der klassischen SCIT, die drei Jahre nicht unterbrochen wird. Die präsaisonale SCIT ist für Heuschnupfen-Allergiker gedacht, die die klassische SCIT aus den verschiedensten Gründen nicht machen können oder wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Therapie mit Tabletten: SLIT</strong><br />
Bei der sublingualen Immuntherapie (SLIT) nimmt der Patient die Allergene in Form von Tabletten oder Tropfen ein. „Sie ist noch relativ neu und daher ist ihre Wirksamkeit auch noch nicht ausreichend erforscht“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Gute Ergebnisse konnte sie bei Gräserpollen-Allergien erzielen.“ Die SLIT hat generell den Vorteil, dass der Patient die Tabletten überall zu sich nehmen kann und nicht wie bei der SCIT gezwungen ist, den Arzt aufzusuchen. Allerdings muss er die Tabletten drei Jahre lang täglich einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong><br />
Die gefährlichste Nebenwirkung der SCIT ist der allergische Schock. Obwohl er sehr selten vorkommt, müssen Patienten nach der Spritze vorsichtshalber noch eine halbe Stunde in der Arztpraxis bleiben. Bei der SLIT treten gefährliche Nebenwirkungen seltener auf. Daher muss auch nur die erste Tablette unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Aber: Eine Pollenallergie völlig unbehandelt zu lassen, birgt ebenfalls ein Risiko. „Einerseits können weitere Allergien entstehen, andererseits kann ein sogenannter Etagenwechsel von der Nase zu den Bronchien stattfinden, das heißt, aus dem Heuschnupfen kann sich ein Asthma entwickeln“, erklärt der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Was Heuschnupfen mit Äpfeln zu tun hat</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-heuschnupfen-mit-aepfeln-zu-tun-hat.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 09:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Birkenpollenallergiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinobst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt herrscht wieder die große Leidenszeit - von Februar bis weit in den Oktober hinein können Betroffene von Heuschnupfen geplagt werden. Sie schlagen sich mit typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz, tränenden Augen und laufender Nase herum. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt herrscht wieder die große Leidenszeit &#8211; von Februar bis weit in den Oktober hinein können Betroffene von Heuschnupfen geplagt werden. Sie schlagen sich mit typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz, tränenden Augen und laufender Nase herum. Was viele jedoch nicht wissen: Pollenallergiker entwickeln darüber hinaus häufig eine sogenannte Kreuzallergie, auch pollenassoziierte Lebensmittelallergie genannt. Etwa bei 60 Prozent der Heuschnupfenpatienten ist dies laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (daab) der Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1849" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 74641" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn die Pollen fliegen, beginnt für viele Allergiker die Leidenszeit. Das kann sich bis auf das Essen ausdehnen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/LINDA Apotheken</em></strong></p>
<h5>Wenn das Obst auf der Zunge kribbelt</h5>
<p>So vertragen beispielsweise Birkenpollenallergiker oft keine Nüsse, keine Kartoffeln und kein Steinobst. Ein Biss in den Apfel oder Pfirsich und schon kribbelt die Zunge. Vielen Betroffenen ist es gar nicht bewusst, dass hier ein Zusammenhang besteht. Linda-Apothekerin Dr. Marlies Weirauch erklärt: &#8222;Die Allergene der Pollen ähneln den Allergenen in einigen Lebensmitteln so stark, dass der Körper auf beide mit Abwehrsymptomen reagiert.&#8220; Sie empfiehlt Allergikern, verstärkt darauf zu achten, ob bei bestimmten Speisen ein Jucken oder Kribbeln in Mund und Hals auftritt oder ob etwa der Magen rumort. Dann sollte man unbedingt zum Allergologen gehen. Apothekerin Dr. Weirauch: &#8222;Lebensmittelallergien sind nicht ungefährlich. Der Hals kann zuschwellen, das kann Atemnot verursachen und schlimmstenfalls sogar tödlich sein.&#8220; Darum sei eine Behandlung, meist eine sogenannte Hyposensibilisierung, ratsam. Im akuten Fall kann ein Antihistaminikum helfen, die Symptome zu bekämpfen. Geeignete sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Unter www.linda.de sind Apotheken in der Nähe leicht zu finden.</p>
<h5>Hilfreiche Tipps</h5>
<p>Menschen mit Kreuzallergien sollten einige Dinge beachten: Stress, Belastungen und Alkoholgenuss können die allergischen Reaktionen verstärken. Einige Obst- und Gemüsesorten werden etwa durch Schälen oder Erhitzen verträglicher. Ansonsten ist auch eine Ernährungsberatung beim Experten sinnvoll, denn man will ja nicht auf leckere Genüsse und gesunde Vitamine verzichten.</p>
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		<title>Pollenallergie: Wie Allergiker durchatmen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Immuntherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen - nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen &#8211; nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. Ein spezieller Kalender verzeichnet alle Zeiten, zu denen Betroffene vorsichtig sein sollten, die von bestimmten Pollen besonders geplagt werden ( http://www.heuschnupfen.de/allergodil/tools-downloads.html ). Symptome wie körperliche Abgeschlagenheit häufen sich dann und können durch Stress verstärkt werden, auch ist eine Beeinträchtigung von Geschmacks- und Geruchssinn möglich. Schlafstörungen treten nicht selten auf, weil man nachts keine Luft mehr bekommt.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1535" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67023" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Unbeschwert in der Wiese liegen &#8211; das ist für Allergiker fast unmöglich, wenn die Pollen fliegen. Sprays können die Symptome lindern, als Therapie kommt möglicherweise eine Hyposensibilisierung infrage.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/www.heuschnupfen.de</em></strong></p>
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<p>Übertriebene Hygiene kann eine Ursache für Allergien sein</p>
<p>Experten nehmen an, dass der Körper allergisch reagiert, weil sein Immunsystem überempfindlich geworden ist. Normalerweise sollte es vor gesundheitsschädlichen Stoffen schützen &#8211; doch plötzlich stuft es auch unauffällige Stoffe wie Pollen als riskant ein. Die Abwehrzellen reagieren mit Entzündungen darauf. Im Detail weiß man jedoch nicht genau, wie eine Allergie entsteht. Dies kann allerdings jederzeit geschehen &#8211; zum Beispiel bei Kindern, deren Immunsystem sich möglicherweise nicht richtig entwickelt, weil sie im hygienisch gepflegten Elternhaus mit keinerlei Keimen in Berührung kommen. Hinzu kann eine genetische Veranlagung kommen, etwa wenn die Eltern schon von Allergien betroffen sind.</p>
<p>Pollenallergie: Mit einem Spray gegen erste Symptome</p>
<p>Gegen brennende Augen und eine geschwollene Nase gibt es in der Apotheke Mittel, etwa Sprays wie Allergodil (http://www.heuschnupfen.de/). Sie werden angewendet, sobald allergische Symptome sich zeigen, und können im besten Fall innerhalb einer Viertelstunde für Erleichterung sorgen. Wer mehr über die Hintergründe und die passende Therapie von Allergien wissen möchte, kann sich unter www.heuschnupfen.de informieren. Experten raten, die Beschwerden nicht zu verharmlosen oder zu ignorieren, da man sonst riskiert, auch auf andere Substanzen allergisch zu reagieren. Hinzu kommt die Gefahr von Folgeerkrankungen: So können sich die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr entzünden. Auf Dauer ist es möglich, dass durch einen immer wieder auftretenden Heuschnupfen ein sogenannter Etagenwechsel stattfindet: Das bedeutet, dass die Bronchien betroffen sind und die Allergiker zu Asthmatikern werden.</p>
<p>Experten helfen bei der Suche nach passender Therapie</p>
<p>Die Behandlung von 16 Millionen Deutschen, die unter allergischem Schnupfen leiden, ist nach Ansicht von Allergologen wie Dr. Ulrike Neise aus Düsseldorf derzeit bei weitem nicht zufriedenstellend: So erhalten lediglich zehn Prozent eine passende Therapie, während 35 Prozent mit der Zeit Asthma entwickeln. Dies kann durch eine spezielle Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, verhindert werden. Dabei ist es inzwischen möglich, dass die Patienten statt Spritzen auch Tropfen oder Schmelztabletten erhalten. Fachärzte wie Dr. Neise raten dazu, sich rechtzeitig an Allergologen zu wenden, um eine Verschlimmerung der Symptome aufzuhalten und das Wohlbefinden zu erhöhen.</p>
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