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	<title>Influenza</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Influenza</title>
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		<title>Influenza: Ein umfassender Überblick über Typen, Symptome und Schutzmaßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 12:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Influenza, besser bekannt als Grippe, ist eine weit verbreitete Atemwegserkrankung, die durch Influenza-Viren verursacht wird. Jährlich erkranken Millionen Menschen weltweit an dieser infektiösen Krankheit. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über Influenza, ihre Symptome, Übertragung, Prävention sowie die unterschiedlichen Typen des Virus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Influenza, besser bekannt als <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/grippe-vs-erkaeltung-eine-detaillierte-gegenueberstellung.html" target="_blank" rel="noopener">Grippe</a>, ist eine weit verbreitete Atemwegserkrankung, die durch Influenza-Viren verursacht wird. Jährlich erkranken Millionen Menschen weltweit an dieser infektiösen Krankheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eine Virusinfektion, die die Atemwege betrifft und sowohl Erwachsene als auch Kinder treffen kann. Sie kann saisonale Epidemien auslösen und in schweren Fällen zu Komplikationen oder sogar zum Tod führen. Die Krankheit wird durch verschiedene Typen verursacht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die verschiedenen Typen</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt drei Haupttypen: Influenza A, Influenza B und Influenza C. Hier ist ein Überblick über die Unterschiede und Merkmale der einzelnen Typen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Influenza A</h3>
<p style="text-align: justify;">Influenza A ist der am häufigsten vorkommende Typ und verantwortlich für die meisten Grippeepidemien. Dieses Virus ist sehr variabel, was bedeutet, dass es sich schnell verändern und mutieren kann. Influenza A-Viren werden in Subtypen unterteilt, die sich nach den Oberflächenproteinen Hämagglutinin (H) und Neuraminidase (N) klassifizieren, beispielsweise H1N1 oder H3N2.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Merkmale:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Verursacht saisonale Grippeepidemien.</li>
<li style="text-align: justify;">Kann auch pandemische Ausbrüche verursachen.</li>
<li style="text-align: justify;">Beeinflusst sowohl Menschen als auch Tiere, insbesondere Vögel und Schweine.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Influenza B</h3>
<p>Influenza B ist weniger variabel und wird nahezu ausschließlich im Menschen gefunden. Dieser Typ verursacht ebenfalls saisonale Grippewellen, ist jedoch in der Regel für weniger schwere Ausbrüche verantwortlich.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong></p>
<ul>
<li>Hat keine Subtypen, wird jedoch in zwei Hauptlinien unterteilt: B/Yamagata und B/Victoria.</li>
<li>Verbreitet sich hauptsächlich in den Wintermonaten.</li>
<li>Kann ebenfalls schwere Erkrankungen verursachen, insbesondere bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Influenza C</h3>
<p>Influenza C ist der mildeste der drei Typen und verursacht normalerweise keine Epidemien. Die Symptome sind oft weniger schwerwiegend und ähneln eher einer Erkältung. Influenza C betrifft hauptsächlich Kinder und ist in der Regel selbstlimitierend.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong></p>
<ul>
<li>Verursacht in der Regel mildere Atemwegserkrankungen.</li>
<li>Ist weniger verbreitet und weniger problematisch als die anderen Typen.</li>
<li>Beeinflusst nicht nur Menschen, sondern auch Tiere.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Symptome</h2>
<p>Die Symptome einer Influenza-Infektion entwickeln sich in der Regel schnell und können in ihrer Schwere variieren. Zu den häufigsten Symptomen gehören:</p>
<ul>
<li>Hohe Fieber</li>
<li><a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/reizhusten-verstehen-ursachen-risiken-und-praevention.html" target="_blank" rel="noopener">Husten</a></li>
<li>Halsschmerzen</li>
<li>Gliederschmerzen</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schüttelfrost</li>
</ul>
<p>Besonders für Risikogruppen wie ältere Menschen oder Personen mit chronischen Erkrankungen kann die Grippe schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Übertragung und Prävention</h2>
<p>Die Viren verbreiten sich hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion. Dies geschieht, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder spricht. Um sich vor Ansteckung zu schützen, sind folgende Maßnahmen hilfreich:</p>
<h3 style="text-align: left;">Präventionsmaßnahmen</h3>
<ol>
<li><strong>Grippeimpfung:</strong> Eine jährliche Impfung ist die effektivste Methode, um sich zu schützen.</li>
<li><strong>Händehygiene:</strong> Regelmäßiges Händewaschen mit Seife oder Desinfektionsmitteln ist wichtig.</li>
<li><strong>Vermeidung von Menschenansammlungen:</strong> Besonders während der Grippesaison.</li>
<li><strong>Gesunde Lebensgewohnheiten:</strong> Ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung stärken das Immunsystem.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Influenza ist eine ernsthafte Erkrankung, die nicht zu unterschätzen ist. Das Verständnis der verschiedenen Typen und der Symptome ist entscheidend, um sich und andere zu schützen. Durch Impfung und präventive Maßnahmen können Sie das Risiko einer Infektion erheblich reduzieren. Bleiben Sie informiert und achten Sie auf Ihre Gesundheit – so können Sie aktiv zu Ihrer persönlichen Weiterentwicklung im Bereich Gesundheitsbewusstsein beitragen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Gut geschützt in der Narrenzeit: Sorgenfrei feiern dank Grippe-Schutz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gut-geschuetzt-in-der-narrenzeit-sorgenfrei-feiern-dank-grippe-schutz.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 10:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alaaf und Ahoi]]></category>
		<category><![CDATA[Helau]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Koch-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helau, Alaaf und Ahoi – die Narren kommen! Landauf, landab freuen wir uns nun wieder auf die lustige Karnevals- bzw. Faschingszeit. Das bunte Treiben sorgt in der dunklen Jahreszeit für gute Stimmung und lässt dem Winter-Blues keine Chance.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Helau, Alaaf und Ahoi – die Narren kommen! Landauf, landab freuen wir uns nun wieder auf die lustige Karnevals- bzw. Faschingszeit. Das bunte Treiben sorgt in der dunklen Jahreszeit für gute Stimmung und lässt dem Winter-Blues keine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch gesellige Paraden und ausgelassene Feiern in großer Runde, bei denen gerne mal ein Küsschen ausgetauscht wird, bergen auch Gefahren. Denn wo viele Menschen zusammen kommen, werden viele Krankheitserreger weitergegeben – zum Beispiel das gefährliche Grippevirus.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Grippevirus kann im Alltag über Gegenstände wie zum Beispiel Türklinken verbreitet werden. Häufig verläuft der Ansteckungsweg jedoch von Mensch zu Mensch: „Erkrankte Personen geben die Viren durch direkten Körperkontakt oder beim Reden, Niesen und Husten über die Luft weiter“, sagt Dr. Petra Sandow, niedergelassene Ärztin aus Berlin. Ein Händedruck zur Begrüßung, ein Küsschen vom Liebsten oder ein Nieser vom Sitznachbarn im Kino reichen mitunter schon aus, um sich anzustecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob jemand gesund ist oder das Virus in sich trägt, lässt sich nicht immer erkennen: „Grippe-Patienten sind bereits ein bis zwei Tage vor Ausbruch der ersten Krankheitsanzeichen sowie noch etwa eine Woche danach ansteckend“, sagt Dr. Sandow.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_7580" aria-describedby="caption-attachment-7580" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7580" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/Bild1_093_005_4c__66365-e1449052482982.jpg" alt="Foto: MCG/akz-o" width="621" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-7580" class="wp-caption-text">Foto: MCG/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Jetzt ist die Zeit der Ansteckungen</strong><br />
Verschiedene Maßnahmen können dabei helfen, die Gefahr einer Ansteckung zu reduzieren. Dazu gehört zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen sowie kräftiges Lüften zuhause und am Arbeitsplatz. „Allerdings ist eine Impfung nach wie vor der beste Schutz gegen Grippe“, sagt die Expertin. Die Immunisierung macht auch jetzt noch Sinn. „Denn in der Regel erreicht die saisonale Grippe in den ersten zwei bis drei Monaten des neuen Jahres ihren Höhepunkt.“</p>
<p style="text-align: justify;">
Im Gegensatz zu einer Erkältung gilt die saisonale Grippe (Influenza) als ernste Erkrankung. Patienten sind mitunter mehrere Wochen ans Bett gefesselt, viele entwickeln hohes Fieber (weitere Infos unter www.guter-grippeschutz.de). Für durchschnittlich 10.000 Deutsche endet die Influenza jedes Jahr tödlich. Aus diesem Grund empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) die Impfung insbesondere Kindern, Menschen über 60 Jahren sowie chronisch Kranken, zum Beispiel Lungenpatienten oder Diabetikern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zur Risikogruppe gehören weiterhin Menschen in Pflegeheimen sowie Berufstätige, die viel Kontakt mit Menschen haben, etwa medizinisches Personal“, ergänzt Dr. Sandow. Für diese Gruppen zahlen die gesetzlichen Kassen die Schutzimpfung. Bis der Schutz seine volle Wirkung entfaltet hat, dauert es rund zwei Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-o</em></p>
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		<title>Masern, Grippe &#038; Co.: Nicht nur Kinderkram! Eltern stecken sich oft beim Nachwuchs an</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/masern-grippe-co-nicht-nur-kinderkram-eltern-stecken-sich-oft-beim-nachwuchs-an.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 13:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken. Das hat immer öfter ernste Folgen, denn auch Erwachsene können sich mit Masern oder Keuchhusten anstecken. Ebenso werden Grippeviren häufig vom Nachwuchs an die ganze Familie weiter gegeben.</p>
<figure id="attachment_6980" aria-describedby="caption-attachment-6980" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6980" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png" alt="Foto: MCG/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6980" class="wp-caption-text">Foto: MCG/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten „Kinderkrankheiten“ sind extrem ansteckend. Infizierte Erwachsene haben meist mit stärkeren Komplikationen zu kämpfen als junge Patienten. „Bei einer Maserninfektion ist dies zum Beispiel eine gefährliche Entzündung des Gehirns“, sagt Dr. Petra Sandow, niedergelassene Ärztin aus Berlin. „Starker Keuchhusten führt nicht selten zu Rippenbrüchen.“ Die gute Nachricht: Mit einer Impfung lässt sich eine Ansteckung mit den häufigsten Kinderkrankheiten verhindern. Sie schützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern ebenso die der Familienmitglieder und des näheren Umfeldes. „Denn je weniger Menschen erkranken, desto weniger Träger geben den Erreger weiter. Man spricht hier von einem Herdenschutz“, erklärt Dr. Sandow.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Grippe-Gefahr</strong><br />
Auch Erkältungs- und Grippeviren fangen sich Erwachsene häufig bei ihrem Nachwuchs ein. Da sich das Immunsystem von Kindern noch im Aufbau befindet, haben Erreger ein leichteres Spiel – und springen dann nicht selten auf die Erwachsenen über. In Kita und Schule wandern sie in den Herbst- und Wintermonaten von Kind zu Kind. „So landen sie früher oder später auch bei den Geschwistern, Eltern und Großeltern“, sagt Dr. Sandow. Im Falle einer echten Grippe kann das gefährlich werden. „Die Influenza geht oft mit hohem Fieber einher und kann sogar Komplikationen wie eine Lungenentzündung nach sich ziehen.“ Aus diesem Grund empfiehlt das Robert-Koch-Institut insbesondere Menschen über 60 Jahren oder mit einem geschwächten Immunsystem, sich gegen die Influenza impfen zu lassen (www.guter-grippeschutz.de).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impfpass gibt Auskunft</strong><br />
Die Immunisierung gegen Grippe sollte jährlich im Oktober oder November wiederholt werden, bei Keuchhusten genügt die Auffrischung alle 10 Jahre. Für einen lebenslangen Schutz gegen Masern sind in der Regel nur zwei Impf-Dosen nötig. Wie es um den eigenen Schutz bestellt ist, entnimmt der Hausarzt dem Impfpass des Patienten. Doch was tun, wenn das Dokument verschwunden ist? „Im Zweifelsfall gilt: Besser einmal zu viel impfen als einmal zu wenig“, sagt Dr. Sandow. „Immunisierungen lassen sich gefahrlos mehrmals wiederholen.“</p>
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		<item>
		<title>Beim Grippeschutz macht sich Impfmüdigkeit breit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/beim-grippeschutz-macht-sich-impfmuedigkeit-breit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[vorbeugende Maßnahme gegen Grippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte. Dabei gab es nach Hochrechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Saison 2014/2015 rund 6,2 Millionen grippebedingte Arztbesuche. Geschätzte 31.000 Patienten davon kamen ins Krankenhaus.</p>
<figure id="attachment_6730" aria-describedby="caption-attachment-6730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg" alt="Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6730" class="wp-caption-text">Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Gründe stecken hinter der Impfmüdigkeit? Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI führt bei etlichen Menschen Misstrauen in die Grippeschutzimpfung zu Ablehnung. Andere sind überzeugt, die Krankheit sei nicht gefährlich. Dabei ist die echte Grippe, auch Influenza genannt, eine ernst zu nehmende Erkrankung. Sie wird durch Viren verursacht und kann sogar tödlich enden. „Daher sollten sich vor allem Risikogruppen unbedingt einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, rät Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Dazu zählen über 60-Jährige, chronisch Kranke und Schwangere. Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Auch wer beruflich in erhöhtem Maß einer Infektion ausgesetzt ist, wie medizinisches Personal, sollte sich gegen Grippe impfen lassen. Für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren gibt es einen Impfstoff, der schmerzfrei als Nasenspray gegeben wird. Die Kosten für das Nasenspray wie auch für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten.<br />
„Die rechtzeitige Schutzimpfung, die allgemein gut vertragen wird, ist die wirksamste vorbeugende Maßnahme gegen Grippe“, sagt Thomas Seidel. Der Herbst ist dafür die optimale Zeit. „Dann kann sich das Immunsystem bis zum Start der Grippewelle gezielt auf die Abwehr von Erregern vorbereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die echte Grippe geht in der Regel mit plötzlich einsetzendem, hohem Fieber bis 41 °C einher, starken Kopf- und Gliederschmerzen und körperlicher Schwäche. Mit ein paar Tricks kann das Immunsystem gestärkt und damit das Ansteckungsrisiko hierfür verringert werden:<br />
Waschen Sie Ihre Hände täglich mehrmals gründlich mit Wasser und Seife. Damit halten Sie den Kontakt mit Krankheitserregern gering.<br />
Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich und trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Tee und Saftschorlen.<br />
Bewegen Sie sich mindestens drei, vier Mal pro Woche eine halbe Stunde an der frischen Luft. Das belebt die Abwehr ebenso wie Wechselduschen oder Saunagänge.<br />
Überheizen Sie Räume nicht und lüften Sie regelmäßig.<br />
Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Entspannung, denn ein ausgeruhter Körper ist weniger anfällig für Krankheitserreger.<br />
Und wenn es Sie doch mal erwischt hat: Bleiben Sie daheim und kurieren sich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen im Internet unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Grippeschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Impfung gegen Pneumokokken kann das Risiko für gefährliche Infektionen senken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-pneumokokken-kann-das-risiko-fuer-gefaehrliche-infektionen-senken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung gegen Pneumokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2703</guid>

					<description><![CDATA[<p>Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma und COPD oder chronischen Herzerkrankungen sehen der Erkältungszeit häufig mit Sorge entgegen. Denn ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem ist für Infektionen dann besonders anfällig.</p>
<figure id="attachment_2706" aria-describedby="caption-attachment-2706" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2706" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50549s_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_May.jpg" alt="Ist das Immunsystem geschwächt - wie bei vielen chronisch Kranken - können sich Pneumokokken leicht vermehren und Infektionen auslösen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/May" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-2706" class="wp-caption-text">Ist das Immunsystem geschwächt &#8211; wie bei vielen chronisch Kranken &#8211; können sich Pneumokokken leicht vermehren und Infektionen auslösen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/May</figcaption></figure>
<p><strong>Die Grippe-Impfung allein genügt oft nicht</strong></p>
<p>Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät diesen Patienten generell dazu, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen, da für Menschen mit diesen chronischen Grunderkrankungen eine Influenza zum Teil schwerwiegende Folgen haben kann. Der beste Zeitpunkt für die Impfung liegt zwischen September und November &#8211; rechtzeitig vor Beginn der Grippewelle.</p>
<p>Zusätzlich empfiehlt die STIKO die Schutzimpfung gegen Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger können neben Lungen- und Hirnhautentzündungen auch Blutvergiftungen hervorrufen. Da sie in erster Linie den Nasen-Rachenraum besiedeln, sind sie vor allem für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen eine Gefahr. Ihr Risiko, eine schwerwiegende Pneumokokken-Erkrankung zu entwickeln, ist bis zu 17-fach erhöht. Doch auch bei Patienten mit chronischen Herzerkrankungen oder Diabetes steigt die Gefahr für schwere Pneumokokken-Erkrankungen deutlich.</p>
<p><strong>Ein Impftermin, doppelter Impfschutz</strong></p>
<p>Ist das Immunsystem geschwächt &#8211; wie bei vielen chronisch Kranken &#8211; können sich Pneumokokken leicht vermehren, im Körper ausbreiten und so Infektionen auslösen. Etwa 1,6 Millionen Menschen weltweit sterben jährlich an den Folgen einer solchen Infektion. Übertragen werden die Erreger beim Sprechen, Husten oder Niesen. Für Patienten mit bestimmten chronischen Krankheiten sowie für alle Erwachsene ab 60 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. &#8222;Die Pneumokokken-Impfung ist bei Erwachsenen in der Regel nur einmal im Leben erforderlich und kann jederzeit, auch gemeinsam mit der Grippe-Immunisierung, erfolgen&#8220;, erklärt Dr. med. Jörg Schelling, Hausarzt und Leiter des Forschungsbereichs Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.</p>
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		<title>Herbstbeginn: Achtung, Infekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 10:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegsinfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungsbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[grippaler Infekt]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel zur Schleimhautabschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Rhinosinusitis]]></category>
		<category><![CDATA[Rhinoviren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verstopfte Nase, zugeschwollene Nebenhöhlen, Kopfweh und Fieber: Ein grippaler Infekt - auch Erkältung genannt - erwischt in der kalten Jahreszeit fast jeden irgendwann. Erwachsene infizieren sich durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder meist noch öfter. Und dagegen kann man abgesehen von guter Hygiene auch kaum etwas tun.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verstopfte Nase, zugeschwollene Nebenhöhlen, Kopfweh und Fieber: Ein grippaler Infekt &#8211; auch Erkältung genannt &#8211; erwischt in der kalten Jahreszeit fast jeden irgendwann. Erwachsene infizieren sich durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder meist noch öfter. Und dagegen kann man abgesehen von guter Hygiene auch kaum etwas tun. Denn die Schuldigen an der Schnupfenmisere, die winzigen Rhinoviren, lauern praktisch überall. Eine Impfung gibt es nicht, denn es existieren mehr als 200 verschiedene Subtypen, die sich auch noch ständig verändern. Rhinoviren sind also quasi &#8222;nicht zu fassen&#8220;.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild3_Foto_djd_Boehringer_Jezper_Fotolia_com.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1695" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 70556" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild3_Foto_djd_Boehringer_Jezper_Fotolia_com-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild3_Foto_djd_Boehringer_Jezper_Fotolia_com-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild3_Foto_djd_Boehringer_Jezper_Fotolia_com.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Es gibt mehr als 200 verschiedene Typen von Rhinoviren, die sich außerdem ständig verändern. Eine Impfung gegen die lästigen Atemwegsinfekte ist deshalb nicht in Sicht.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Boehringer/Jezper/Fotolia.com</em></strong></p>
<h5>Harmlos, aber lästig</h5>
<p>Bei aller Lästigkeit ist ein grippaler Infekt in der Regel relativ harmlos und das Immunsystem bekommt ihn innerhalb von einigen Tagen von selbst in den Griff. In dieser Zeit können die Symptome aber ziemlich belastend sein. Besonders, wenn infolge der verstopften Nase die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen nicht mehr ausreichend belüftet werden und sich ebenfalls entzünden. Man spricht dann von einer Rhinosinusitis. Ein schmerzhafter Druck im Nasen-, Gesichts- und Stirnbereich, der beim Bücken nach vorn zunimmt, aber auch Kopfschmerzen und Fieber sind ihre typischen Begleiter. Meist lässt sich die Rhinosinusitis mit rezeptfreien Mitteln selbst behandeln. Die europäische Leitlinie empfiehlt dafür die Verwendung von Schmerzmitteln sowie Mitteln zur Schleimhautabschwellung. Bewährt haben sich hier etwa der schmerzlindernde und zugleich entzündungshemmende Wirkstoff Ibuprofen sowie der Schleimhautabschweller Pseudoephedrin. Diese gibt es jetzt erstmalig rezeptfrei auch in einem neuen Kombinationspräparat namens BoxaGrippal. Damit kann man die unangenehmen Erkältungsbeschwerden auf einen Schlag lindern und den Kopf wieder freibekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1696" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 70558" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/46925s_bild1_Foto_djd_Boehringer_Subbotina_Anna_Fotolia_com.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Die Nase läuft, der Schädel brummt: Im Herbst und Winter erwischt fast jeden mal ein grippaler Infekt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Boehringer/Subbotina Anna/Fotolia.com</em></strong></p>
<h5>Wann zum Arzt?</h5>
<p>Bei sehr heftigen und plötzlich auftretenden Symptomen wie hohem Fieber, starken Kopfschmerzen und schmerzhaftem Husten sollte man allerdings zum Arzt gehen, weil dann auch eine echte Influenza dahinterstecken kann. Auch wenn die Krankheit mehr als fünf bis sieben Tage andauert, ist der Doktor gefragt.</p>
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		<title>Wenn die Atemwege erkranken</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen und wie man die Symptome lindert, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).</p>
<h3>Husten, Schnupfen, Heiserkeit</h3>
<p>Eine harmlose Erkältung beginnt meist mit Halsschmerzen, die bald in Schnupfen und Husten übergehen. Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber können ebenfalls auftreten. Die Erreger eines solchen grippalen Infekts sind zum größten Teil Rhinoviren, die man nicht ursächlich bekämpfen kann. Am besten lindert man die Symptome des Infekts mit den typischen Erkältungsmitteln wie einem abschwellenden Nasenspray und fiebersenkenden Schmerzmitteln. Schleimlösende Medikamente befreien Nase und Bronchien. Ausreichendes Trinken, Inhalieren, Nasenspülungen und viel Schlaf lassen den Infekt meist nach sieben bis zehn Tagen verschwinden.</p>
<h3>Influenza &#8211; die &#8222;echte&#8220; Grippe</h3>
<p>Die Grippe ist eine schwere Erkrankung, an der jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen in Deutschland sterben. Ausgelöst wird sie durch die Influenza-Viren vom Typ A und B. Die Krankheitszeichen sind starke, plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber. Der Patient fühlt sich &#8222;mit einem Schlag&#8220; krank und kraftlos. Oft tritt ein trockener Husten auf. Wird der Patient spätestens 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.</p>
<h3>Bronchitis</h3>
<p>Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert mit einem anfangs trockenen Husten, der später produktiv wird und Schleim aus den Bronchien auswirft. Der Patient sollte inhalieren, für Wärme auf der Brust sorgen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe. Schleimlösende Arzneimittel unterstützen das Abhusten. Meist heilt eine Bronchitis nach zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen aus. Ein Test des ausgeworfenen Schleims zeigt eine bakterielle Bronchitis an, die mit einem Antibiotikum behandelt wird.</p>
<h3>Lungenentzündung</h3>
<p>An Lungenentzündung (Pneumonie) erkranken jährlich über 700.000 Menschen in Deutschland. Im Gegensatz zur Bronchitis ist bei einer Lungenentzündung auch das Lungengewebe mit den Lungenbläschen angegriffen. Bei einer typischen Pneumonie klagt der Patient über Husten, Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen und starke Atembeschwerden. Andere Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen können fehlen. Die Erreger sind oft Bakterien, z. B. Pneumokokken, die man gut mit einem Antibiotikum bekämpfen kann. Lässt man sich gegen Pneumokokken impfen, hält dieser Schutz fünf Jahre.</p>
<h3>Im Zweifel einen Arzt aufsuchen</h3>
<p>Generell gilt bei allen Erkrankungen der Atemwege: Tritt nach wenigen Tagen keine Verbesserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach guten Allgemeinmedizinern hilft bspw. die Arztsuche von jameda: www.jameda.de/aerzte/hausaerzte/fachgebiet/</p>
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