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	<title>Insulin</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Food Cravings und Insulin: Wie Blutzuckerschwankungen unser Essverhalten steuern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerschwankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der Essen überall und jederzeit verfügbar ist, kämpfen viele Menschen mit dem Phänomen der „Food Cravings“ – also plötzlichen, intensiven Gelüsten nach bestimmten Lebensmitteln, meist süß, fettig oder salzig. Was auf den ersten Blick nach einer reinen Willensfrage aussieht, hat oft tiefere biologische Ursachen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon Insulin – der Dirigent unseres Blutzuckerspiegels und ein entscheidender Regulator für Hunger, Energie und Sättigung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">In einer Welt, in der Essen überall und jederzeit verfügbar ist, kämpfen viele Menschen mit dem Phänomen der „Food Cravings“ – also plötzlichen, intensiven Gelüsten nach bestimmten Lebensmitteln, meist süß, fettig oder salzig. Was auf den ersten Blick nach einer reinen Willensfrage aussieht, hat oft tiefere biologische Ursachen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon </span><strong style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Insulin</strong><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;"> – der Dirigent unseres Blutzuckerspiegels und ein entscheidender Regulator für Hunger, Energie und Sättigung.</span></p>
<article>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Was sind Food Cravings überhaupt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings sind keine normalen Hungergefühle. Sie treten meist unerwartet auf, sind sehr spezifisch („Ich brauche jetzt Schokolade!“) und oft emotional getriggert. Neurowissenschaftlich betrachtet entstehen sie durch die Aktivierung des Belohnungssystems im Gehirn – insbesondere durch den Neurotransmitter <strong>Dopamin</strong>. Aber auch Hormone wie <strong>Leptin</strong>, <strong>Ghrelin</strong> und eben <strong>Insulin</strong> beeinflussen diese Prozesse entscheidend.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Insulin – das unterschätzte Hormon</h2>
<p style="text-align: justify;">Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und reguliert den Zuckerhaushalt im Blut. Nach dem Verzehr kohlenhydratreicher Lebensmittel steigt der Blutzuckerspiegel, woraufhin Insulin ausgeschüttet wird, um die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-moderne-methode-zur-komfortablen-und-sicheren-glukosemessung.html">Glukose</a> aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Dort wird sie entweder als Energie genutzt oder gespeichert – z. B. in Form von Fett.</p>
<p style="text-align: justify;">Problematisch wird es, wenn der Blutzuckerspiegel nach einer <strong>sehr schnellen Insulinausschüttung stark absinkt</strong> – ein Zustand, den viele als „Zuckertief“ kennen. Genau hier entstehen häufig <strong>Heißhungerattacken</strong>: Der Körper verlangt nach neuer Glukose, idealerweise in Form von Zucker – und das triggert Cravings.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Der Teufelskreis aus Zucker, Insulin und Heißhunger</h2>
<p style="text-align: justify;">Das wiederholte Konsumieren von stark verarbeiteten, zuckerreichen Lebensmitteln führt zu einem Achterbahn-Effekt im Blutzuckerhaushalt:</p>
<ol>
<li><strong>Zuckerkonsum</strong> → rascher Blutzuckeranstieg</li>
<li><strong>Insulinausschüttung</strong> → Blutzuckerspiegel sinkt stark</li>
<li><strong>Unterzuckerung</strong> → Körper signalisiert Energiebedarf</li>
<li><strong>Heißhunger</strong> → erneuter Zuckerkonsum</li>
<li><strong>Kreislauf beginnt von vorn</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Langfristig kann dieser Prozess die natürliche Regulation von Hunger und Sättigung aus dem Gleichgewicht bringen. Der Körper „verlernt“, auf echte Signale zu hören.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Insulinresistenz und ihre Rolle bei Cravings</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Zellen durch ständige Überflutung mit Insulin weniger empfindlich auf das Hormon reagieren, spricht man von <strong>Insulinresistenz</strong>. Der Körper produziert dann mehr Insulin, um den gleichen Effekt zu erzielen. Die Folge: chronischer Hunger und Cravings – besonders nach Kohlenhydraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch schlanke Menschen können betroffen sein, vor allem bei <em><a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/ein-harmonisches-leben-wie-sie-stress-den-kampf-ansagen.html">Stress</a>, wenig Bewegung</em> und <em>stark verarbeiteter Ernährung</em>.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Wie stabiler Blutzucker Cravings reduzieren kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings lassen sich durch Blutzucker-Stabilisierung deutlich reduzieren. Hier einige Strategien:</p>
<ul>
<li><strong>Proteinreich frühstücken</strong>: z. B. Eier, Joghurt, Hülsenfrüchte</li>
<li><strong>Ballaststoffe einbauen</strong>: Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte</li>
<li><strong>Kohlenhydrate kombinieren</strong>: mit Fett oder Eiweiß</li>
<li><strong>Bewegung nach dem Essen</strong>: z. B. ein Spaziergang</li>
<li><strong>Zuckerarme Snacks</strong>: z. B. Nüsse oder Hummus</li>
<li><strong>Stress &amp; Schlaf regulieren</strong>: Cortisol beeinflusst Insulin</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Der Schlüssel liegt im Blutzucker – nicht im Willen</h2>
<p style="text-align: justify;">Food Cravings sind kein Zeichen von Disziplinlosigkeit, sondern eine biologische Reaktion auf schwankende Blutzuckerwerte. <strong>Insulin</strong> spielt dabei die zentrale Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Blutzuckerspiegel mit Ernährung, Bewegung und Stressmanagement stabilisiert, kann nicht nur Cravings reduzieren, sondern langfristig gesünder und bewusster essen – ganz ohne ständige Kämpfe mit dem Appetit.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</section>
</article>
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		<title>Botschaften aus dem Fettgewebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 14:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Zentrum für Diabetesforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fettgewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Augsburg und am Forschungszentrum Helmholtz Munich ist mit der Identifizierung einer bislang unbekannten Übertragung von Botenstoffen aus Fettgewebe zur Bauchspeicheldrüse ein wichtiger Durchbruch gelungen, um frühe Prozesse in der Entstehung des Diabetes-Typ-2 besser verstehen zu können. Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Stemmer konnte mit einer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Augsburg und am Forschungszentrum Helmholtz Munich ist mit der Identifizierung einer bislang unbekannten Übertragung von Botenstoffen aus Fettgewebe zur Bauchspeicheldrüse ein wichtiger Durchbruch gelungen, um frühe Prozesse in der Entstehung des Diabetes-Typ-2 besser verstehen zu können. Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Stemmer konnte mit einer Veröffentlichung in Nature Communication zeigen, dass Fettzellen winzige, als extrazelluläre Vesikel bezeichnete Lipidmembranpartikel ins Blut abgeben, die die Ausschüttung des Blutzucker-senkenden Hormons <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/diabetesmanagement-durch-hybrid-closed-loop-system.html" target="_blank" rel="noopener">Insulin</a> aus der Bauchspeicheldrüse stimulieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fettgewebe hat einen schlechten Ruf. Dieser ist nicht zuletzt der weltweit steigenden Zahl von übergewichtigen und fettleibigen Menschen geschuldet. Die Zellen des Fettgewebes sind hocheffiziente Energiespeicher, die überschüssige Kalorien aus der Nahrung in Fettpolster von oft beachtlicher Größe umwandeln. Dennoch ist Körperfett nicht generell schlecht, sondern hat auch äußerst wichtige Funktionen. Als endokrines, d.h. Hormon-produzierendes Organ, ist das Fettgewebe beispielsweise an der Regulation vieler Körperprozesse beteiligt. Den ForscherInnen der Universität Augsburg und des Forschungszentrums Helmholtz Munich, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), ist es nun gelungen, eine weitere Funktion des Fettgewebes aufzuklären. Denn Fettzellen geben nicht nur Hormone ins Blut ab, sondern auch sogenannte extrazelluläre Vesikel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Extrazelluläre Vesikel sind kleine membranumhüllte Partikel, die aus allen Körperzellen freigesetzt werden und eine Art Momentaufnahme des zellulären Geschehens durch den Körper tragen. Man kann sie mit Trojanischen Pferden vergleichen, die Proteine, Lipide und Nukleinsäuren zu einem Zielgewebe transportieren und dort freisetzen. In der neuen Zelle angekommen, können sie deren Funktion verändern“, erklärt Konxhe Kulaj, Doktorandin und Erstautorin der Studie. „So gelangen extrazelluläre Vesikel aus den Fettzellen gezielt zu den Betazellen der Bauchspeicheldrüse, werden dort aufgenommen und steigern dort die Ausschüttung des Hormons Insulin“ führt Kulaj weiter aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundes und adipöses Fettgewebe mit verschiedener „Fracht“ unterwegs</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit ihrer Mit-Doktorandin Michaela Bauer, ihrer Kollegin Dr. Alexandra Harger und mit Hilfe der Proteom-Forscherinnen Dr. Natalie Krahmer und Özüm Sehnaz Caliskan von Helmholtz Munich konnte sie in einer Reihe von Versuchen nachweisen, dass extrazelluläre Vesikel aus gesundem und adipösem Fettgewebe eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung an Botenstoffen als „Fracht“ mit sich führen und dadurch die Funktion von Betazellen der Bauchspeicheldrüse verschiedenartig beeinflussten. Stammten die extrazellulären Vesikel aus gesundem Fettgewebe, wie es bei Normalgewicht vorliegt, wurde die Insulinausschüttung nur geringfügig verändert. Extrazelluläre Vesikel aus adipösem Fettgewebe übertrugen dagegen spezifisch <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/neue-erkenntnisse-zur-huntington-krankheit.html" target="_blank" rel="noopener">Proteine</a> und Nukleinsäuren auf die Bauchspeicheldrüse, die dort die Freisetzung von Insulin stark erhöhten. In Folge sanken die Blutzuckerspiegel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Ergebnisse fasst Stemmer wie folgt zusammen: „In unserem Verständnis zur Entstehung des Typ-2-Diabetes klafft eine Lücke. Bei Übergewicht und Fettleibigkeit reagieren unsere Körperzellen zum Beispiel im Muskel oder Fettgewebe weniger empfindlich auf Insulin, wir sprechen von Insulinresistenz. In diesem sehr frühen Stadium des Typ-2-Diabetes muss unsere Bauchspeicheldrüse, zum Beispiel nach einer Mahlzeit, mehr Insulin ausschütten, um die Blutzuckerspiegel im Normalbereich zu halten. Wie können die Betazellen der Bauchspeicheldrüse aber erkennen, dass eine Insulinresistenz vorliegt, sie also mehr Insulin bereitstellen müssen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscherin führt weiter aus: „Eine Erhöhung der Insulinsekretion ist in diesem Frühstadium des Typ-2-Diabetes sehr förderlich und führt dazu, dass der Körper seinen Blutzuckerspiegel auf normalem Niveau halten kann. Vielen übergewichtigen und adipösen Menschen gelingt dies über Jahrzehnte, die Krankheit bricht nie aus. Die extrazellulären Vesikel aus den Fettzellen scheinen in diesem Prozess eine wichtige Rolle zu spielen“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">„Optimale Voraussetzungen für innovative Forschung&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt haben extrazelluläre Vesikel sehr großes Anwendungspotential für die Diagnostik und Therapie verschiedenster Erkrankungen“, so Stemmer. „Unsere laufenden Studien zielen darauf ab, die Vesikel gezielt zu beladen, um sie für therapeutische Zwecke nutzen zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">In weiteren Studien entwickeln die Augsburger und Münchner Forschenden derzeit neue Verfahren, um im Blut zirkulierende extrazelluläre Vesikel für eine minimalinvasive Untersuchung von Organfunktionen nutzen zu können. „Die enge Vernetzung unseres Instituts für theoretische Medizin mit der Augsburger Universitätsklinik und dem Forschungszentrum Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) schafft für solch innovative Forschungsansätze optimale Voraussetzungen, die letztendlich dem Wohl der Diabetes-Patienten dienen werden“, so Kerstin Stemmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Süßer Genuss ohne Reue</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. Heute ist Zucker allerdings bei vielen Medien und Beratern in Misskredit geraten, die vor den negativen Folgen eines übermäßigen Verzehrs warnen und die weiße Leckerei generell als &#8222;ungesund&#8220; brandmarken.</p>
<p>Macht Zucker wirklich dick?</p>
<p>Eines der Gesundheitsprobleme, für die Zucker besonders häufig verantwortlich gemacht wird, ist Übergewicht. Nachdem jahrzehntelang eine fettarme Ernährung propagiert wurde, sind jetzt kohlenhydratreduzierte &#8222;Low-Carb-Diäten&#8220; buchstäblich in aller Munde. Dabei ist stets die Gesamtenergiezufuhr ausschlaggebend, wie Birgit Leuchtmann-Wagner, Ernährungsexpertin der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und der Deutschen BKK Wolfsburg, erklärt. Würden Kohlenhydrate weggelassen, aber dafür mehr Eiweiß und Fett verzehrt, bringe das nichts. Zudem hätten Kohlenhydrate eine bessere Sättigungswirkung als Fett. Man solle auf eine ausgewogene Ernährung achten. Von einem Verzicht auf Zucker hält die Expertin nichts, denn er gehöre zur Ernährung dazu. Ihr Tipp: &#8222;Erst satt essen an Brot, Kartoffeln, Gemüse, ein wenig Fleisch, Fisch und Milchprodukten, und dann eine maßvolle Menge Süßes genießen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1550" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66014" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Forum Zucker/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuckerkonsum und Diabetes</p>
<p>Diabetes mellitus, fälschlicherweise auch Zuckerkrankheit genannt, ist der Sammelbegriff für eine Stoffwechselstörung, bei der der Kohlenhydratstoffwechsel nicht richtig funktioniert. Dadurch kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei das Hormon Insulin, das den Zuckerstoffwechsel im Körper steuert. Viele Betroffene machen sich Sorgen, ob sie nach der Diagnose überhaupt noch Zucker essen dürfen. Dazu Prof. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel von der Universitätsklinik Gießen und Marburg: &#8222;Ein Zuckerverbot für Diabetiker ist nicht sinnvoll, der Konsum von Kohlenhydraten wie Zucker muss lediglich kontrolliert erfolgen. Betroffene brauchen auch keine speziellen Lebensmittel. Nahrungsmittel mit der Kennzeichnung &#8218;für Diabetiker geeignet&#8216; gelten zum Teil sogar als schädlich, deshalb ist diese Kennzeichnung überholt.&#8220; Zucker sei auch nicht der ursächliche Auslöser für Diabetes, ebenso wenig wie er Krebs verursacht oder süchtig macht. Wichtig sei es aber, Süßigkeiten maßvoll zu genießen.</p>
<p>Gute Pflege schützt die Zähne</p>
<p>Die Zähne der Deutschen sind gesünder denn je. Und doch sind sie dem Angriff von Kariesbakterien täglich ausgesetzt. Zahnarzt und Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Markus Pellarin erklärt den Mechanismus: &#8222;Mikroorganismen in der Mundhöhle produzieren aus Kohlenhydraten wie Stärke und Zucker Säure, welche den Zahnschmelz angreifen. Dabei sind alle Lebensmittel, die vergärbare Kohlenhydrate enthalten, potenziell kariogen  ganz gleich, ob es sich um Obst, Brot oder Süßes handelt. Für gesunde Zähne ist deshalb eine regelmäßige, gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta das A und O.&#8220; Diese soll nach Rat des Stuttgarter Facharztes aber nicht unmittelbar nach dem Essen erfolgen. Dann kann der Zahnschmelz durch die Säuren aufgeweicht sein und durch das Bürsten leichter abgetragen werden.</p>
<p>Von Natur aus weiß</p>
<p>Oft kursiert auch das Vorurteil, dass &#8222;weißer Zucker&#8220; künstlich hergestellt wird und ungesunde Zusatzstoffe enthält. &#8222;Zucker ist von Natur aus weiß&#8220; erklärt dazu Marcus Otto vom Verein der Zuckerindustrie. &#8222;Er entsteht in der Zuckerrübe und wird in der Zuckerfabrik aus dieser mit Wasser herausgelöst und auskristallisiert. Der auf diese Weise gewonnene Zucker wird weder verändert noch enthält er andere Stoffe. Zucker ist also ein reines Naturprodukt.&#8220; Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder auch die häufig als Stevia bezeichneten Steviolglycoside (E 960) können Zucker nicht ohne Weiteres ersetzen, da sie weder Masse noch Volumen haben, erklärt der Experte weiterhin. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Maltit hätten diesen Nachteil zwar nicht, könnten aber bei starkem Verzehr abführend wirken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes wird aus mangelndem Wissen oft auf die leichte Schulter genommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wird-aus-mangelndem-wissen-oft-auf-die-leichte-schulter-genommen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. Doch viele Menschen verharmlosen diese Gefahren oder achten nicht auf erste Anzeichen. Dabei verursacht die Stoffwechselkrankheit nach Angaben der Deutschen Diabetes Hilfe jährlich mehr Todesfälle als Brustkrebs und Aids zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1395" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 55784" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg" width="541" height="745" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg 541w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth-217x300.jpg 217w" sizes="(max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jeden Tag Obst und Gemüse: Die Ernährung von Diabetikern unterscheidet sich kaum von allgemeinen Empfehlungen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diabetes-behandeln.de/J.Hollingsworth</em></strong></p>
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<p>Aufklärung tut not</p>
<p>Häufig wird angenommen, dass nur übergewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken. Zwar ist das Risiko für Übergewichtige doppelt so hoch, doch gibt es weitere Risikofaktoren &#8211; wie die genetische Veranlagung und ein höheres Lebensalter. Auch die Annahme, dass ausschließlich ein hoher Zuckerkonsum zu Diabetes führt, stimmt nur bedingt, denn nicht nur Zucker, sondern auch Fett spielt eine Rolle. Diabetiker müssen jedoch nicht auf spezielle Lebensmittel zurückgreifen. Auch für sie gelten die gängigen Regeln einer gesunden Ernährung: wenig Fett in Form gesättigter Fettsäuren und Transfette, Zucker und Salz in Maßen, stattdessen Getreideprodukte, Gemüse und Früchte. Mehr Infos gibt&#8217;s unter www.diabetes-behandeln.de nachzulesen.</p>
<p>Unterzucker vermeiden</p>
<p>Die Angst, dass Typ-2-Diabetiker von Anfang an Insulin spritzen müssen, ist unbegründet. Dies wird meist erst im späteren Stadium notwendig, wenn die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produziert. Nach Beginn der Erkrankung ermöglichen moderne Medikamente in Tablettenform lange Zeit eine verträgliche Behandlung mit einem geringeren Risiko für Unterzuckerungen, weiß Prof. Dr. Stephan Jacob: &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder Inkretinverstärker, wie zum Beispiel Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steige, erhöhen sie die Insulinfreisetzung.</p>
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		<title>Bewegung hilft, den Blutzucker und Herz-Kreislauf-Risiken zu kontrollieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Inkretinverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Sitagliptin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zucker bringt das Herz in Not Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1095" aria-describedby="caption-attachment-1095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg" alt="" title="Herz-Kreislauf" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1095" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1095" class="wp-caption-text">Zu zweit fällt es vielen Diabetes-Patienten leichter, regelmäßig Sport zu treiben. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Zucker bringt das Herz in Not</h2>
<p>Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät erkannt. Damit es nicht zu folgenschweren Gesundheitsproblemen kommt, sollten Diabetiker ihrer Erkrankung frühzeitig mit einer &#8222;beweglichen&#8220; Lebensweise begegnen.</p>
<h3>Tipps für die Gesundheit</h3>
<p>Bewegung hilft den Betroffenen abzuspecken, Insulin besser zu verwerten und die Blutzuckerwerte zu senken. Zudem kann körperliche Aktivität zu einer Senkung des Blutdrucks und der Cholesterinwerte beitragen. Schon kleine Bewegungseinheiten im Alltag, etwa 30 Minuten pro Tag, können positive Effekte haben. Nach den Empfehlungen von Experten sollten Diabetiker nach Möglichkeit die Treppe statt den Aufzug nehmen, regelmäßig spazieren gehen und häufiger mit dem Fahrrad fahren. Schwimmen, Tanzen und Wandern sind ebenso ratsam, wie bei Hausputz und Gartenarbeit in Bewegung zu bleiben. Als tägliches &#8222;15-Minuten-Fitness-Programm&#8220; sind leichte Übungen mit dem Theraband ideal. Unter www.diabetes-behandeln.de gibt es Anleitungen, Infos, Rezepte und Hinweise zu einer Telefonfragestunde.</p>
<h3>Keine Chance für Unterzucker</h3>
<p>Lassen sich die Blutzuckerwerte durch Bewegung und eine angepasste Ernährung nicht ausreichend kontrollieren, wird eine medikamentöse Behandlung notwendig. Dabei können bestimmte Therapien von Vorteil sein, wenn Metformin unzureichend oder ungeeignet ist. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder auch Inkretinverstärker, wie beispielsweise Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erläutert Prof. Dr. Stephan Jacob. Nur wenn dieser durch Nahrungsaufnahme steige, werde Insulin freigesetzt, so der niedergelassene Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Damit lasse sich das Risiko für medikamentenbedingte Unterzuckerungen deutlich verringern.</p>
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