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	<title>Kinderkrankheiten</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Kinderkrankheiten</title>
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		<title>Masern, Grippe &#038; Co.: Nicht nur Kinderkram! Eltern stecken sich oft beim Nachwuchs an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 13:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Liegt das Kind oder der Enkel krank im Bett, sind Eltern und Großeltern verständlicherweise sehr um sein Wohlergehen besorgt. An die eigene Gesundheit verschwenden sie bei der Pflege der Kleinen kaum einen Gedanken. Das hat immer öfter ernste Folgen, denn auch Erwachsene können sich mit Masern oder Keuchhusten anstecken. Ebenso werden Grippeviren häufig vom Nachwuchs an die ganze Familie weiter gegeben.</p>
<figure id="attachment_6980" aria-describedby="caption-attachment-6980" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6980" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png" alt="Foto: MCG/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-03-Grippe.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6980" class="wp-caption-text">Foto: MCG/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten „Kinderkrankheiten“ sind extrem ansteckend. Infizierte Erwachsene haben meist mit stärkeren Komplikationen zu kämpfen als junge Patienten. „Bei einer Maserninfektion ist dies zum Beispiel eine gefährliche Entzündung des Gehirns“, sagt Dr. Petra Sandow, niedergelassene Ärztin aus Berlin. „Starker Keuchhusten führt nicht selten zu Rippenbrüchen.“ Die gute Nachricht: Mit einer Impfung lässt sich eine Ansteckung mit den häufigsten Kinderkrankheiten verhindern. Sie schützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern ebenso die der Familienmitglieder und des näheren Umfeldes. „Denn je weniger Menschen erkranken, desto weniger Träger geben den Erreger weiter. Man spricht hier von einem Herdenschutz“, erklärt Dr. Sandow.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Grippe-Gefahr</strong><br />
Auch Erkältungs- und Grippeviren fangen sich Erwachsene häufig bei ihrem Nachwuchs ein. Da sich das Immunsystem von Kindern noch im Aufbau befindet, haben Erreger ein leichteres Spiel – und springen dann nicht selten auf die Erwachsenen über. In Kita und Schule wandern sie in den Herbst- und Wintermonaten von Kind zu Kind. „So landen sie früher oder später auch bei den Geschwistern, Eltern und Großeltern“, sagt Dr. Sandow. Im Falle einer echten Grippe kann das gefährlich werden. „Die Influenza geht oft mit hohem Fieber einher und kann sogar Komplikationen wie eine Lungenentzündung nach sich ziehen.“ Aus diesem Grund empfiehlt das Robert-Koch-Institut insbesondere Menschen über 60 Jahren oder mit einem geschwächten Immunsystem, sich gegen die Influenza impfen zu lassen (www.guter-grippeschutz.de).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impfpass gibt Auskunft</strong><br />
Die Immunisierung gegen Grippe sollte jährlich im Oktober oder November wiederholt werden, bei Keuchhusten genügt die Auffrischung alle 10 Jahre. Für einen lebenslangen Schutz gegen Masern sind in der Regel nur zwei Impf-Dosen nötig. Wie es um den eigenen Schutz bestellt ist, entnimmt der Hausarzt dem Impfpass des Patienten. Doch was tun, wenn das Dokument verschwunden ist? „Im Zweifelsfall gilt: Besser einmal zu viel impfen als einmal zu wenig“, sagt Dr. Sandow. „Immunisierungen lassen sich gefahrlos mehrmals wiederholen.“</p>
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		<title>Das Beste für die Kinder: Bewegung und Natur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel auf natürlicher Basis]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rennen, toben, draußen spielen. Nur noch etwa die Hälfte der Kinder bewegt sich kindgerecht. Stoffwechselerkrankungen nehmen zu, gefördert durch oft ungesunde und einseitige Ernährung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rennen, toben, draußen spielen. Nur noch etwa die Hälfte der Kinder bewegt sich kindgerecht. Stoffwechselerkrankungen nehmen zu, gefördert durch oft ungesunde und einseitige Ernährung. Auf der anderen Seite sind Kinderkrankheiten mit Komplikationen dank eines hervorragenden Gesundheitssystems mit Impfungen und wirksamen Akutmedikamenten nur noch die Ausnahme. Für die Selbstmedikation häufiger und leichter Erkrankungen nutzen viele Eltern die Beratung in der Apotheke. Oft wird auf die Möglichkeiten der Naturmedizin hingewiesen, die eine gute Option einer wirksamen und zugleich verträglichen Therapie bietet.</p>
<figure id="attachment_6962" aria-describedby="caption-attachment-6962" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6962" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Gesundheit-300x198.png" alt="Foto: Karin Mertens/akz-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Gesundheit-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Gesundheit.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6962" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Vorbild ist am besten</strong><br />
Nicht alles hat sich überholt. Sport im Verein z. B. bringt die von der WHO empfohlene Mindest-Bewegung von 60 Minuten pro Tag. Dort werden Freundinnen und Freunde gewonnen, die auch die „reale“ Kommunikation fördern. Auch gemeinsamer Sport in der Familie motiviert, wenn der Spaß im Vordergrund steht. Muskelkräftigende Übungen und Aktivitäten, die die Koordination verbessern und die Beweglichkeit erhalten, sind höchst wertvoll für die Kinder. Regelmäßige Essgewohnheiten in der Familie und ein besonderes Augenmerk auf die Ernährung in der Schule beugen zusätzlich allzu frühen Erkrankungen vor.<br />
<strong>Schulstress vorbeugen</strong><br />
Während die Motivation zum Schulbesuch in der frühen Grundschule in der Regel noch hoch ist, nimmt der Spaß am Lernen später oft ab. Die Gefahr besteht, dass sich nur noch auf den Punkt, also für Tests vorbereitet wird. Stress und Unzufriedenheit wachsen. Hier helfen regelmäßige Gespräche der Eltern mit ihrem Nachwuchs. So lassen sich Probleme aufdecken und Lösungen suchen. Eltern, die sich mit ihren Kindern regelmäßig an einen Tisch setzen, Stichwort Familienmahlzeiten, können das Gespräch zur Normalität machen und ihren Kindern damit sehr helfen.<br />
<strong>Die Hausapotheke</strong><br />
Medikamente für Kinder sind ein sensibles Thema. Unbedingt ist auf die kindgerechte Dosierung zu achten. Manche chemische Stoffe können in größeren Mengen schädlich werden. Also immer den Arzt und Apotheker fragen und den Beipackzettel lesen. Bei vielen Beschwerden im Kindesalter sind Arzneimittel auf natürlicher Basis und homöopathische Mittel gut und verträglich anwendbar. Eltern sollten sich dazu in der Apotheke beraten lassen, wie sich eine Hausapotheke für Kinder am besten bestücken lässt. Es gibt in der Homöopathie einzelne Arzneimittel wie Chamomilla (Kamille) bei Verdauungsstörungen, Belladonna (Tollkirsche) bei plötzlichem „heißem“ Fieber oder Arnica (Bergwohlverleih) bei kleinen Verletzungen. Aber es gibt auch praktische Kinderserien mit sich ergänzenden Präparaten wie „mama natura“ (rezeptfrei Apotheke).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: akz</em></p>
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		<title>WHO-Ziel der Masern-Ausrottung in Deutschland wurde erneut verfehlt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/who-ziel-der-masern-ausrottung-in-deutschland-wurde-erneut-verfehlt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 10:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung gegen Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutz vor Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2015 in Europa zu eliminieren, ist nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Die Masern-Fälle in der Region Europa sind von 2007 (7.073 Fälle) bis 2013 (31.685 Fälle) um 348 Prozent angestiegen - von einer Ausrottung ist man also weit entfernt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2015 in Europa zu eliminieren, ist nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Die Masern-Fälle in der Region Europa sind von 2007 (7.073 Fälle) bis 2013 (31.685 Fälle) um 348 Prozent angestiegen &#8211; von einer Ausrottung ist man also weit entfernt. Dies liegt an den nach wie vor hohen Impflücken. Auch Deutschland schaffte es nicht, eine ausreichende Durchimpfungsrate von 95 Prozent zu erzielen. An der klassischen &#8222;Kinderkrankheit&#8220; Masern erkranken in den letzten Jahren zunehmend auch junge Erwachsene.</p>
<figure id="attachment_3734" aria-describedby="caption-attachment-3734" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3734" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg" alt="Einen sicheren Schutz vor Masern bietet nur eine zweimalige Impfdosis. Foto: djd/GlaxoSmithKline" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3734" class="wp-caption-text">Einen sicheren Schutz vor Masern bietet nur eine zweimalige Impfdosis.<br />Foto: djd/GlaxoSmithKline</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beginn des Kampfs gegen Masern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 1974 wurde von der WHO ein Impfprogramm, das &#8222;Expanded Programme on Immunization&#8220; (EPI), eingeführt, das eine Empfehlung von sechs Impfungen, darunter die Impfung gegen Masern, beinhaltete. Ein Plan mit dem Ziel der Masern-Elimination in der WHO-Region Europa wurde 2002 entwickelt. Ziel war zunächst die Masern-Elimination bis 2010, was aber nicht erreicht und auf 2015 verschoben wurde. Dennoch wurden weltweit Fortschritte im Kampf gegen die Erkrankung erzielt: die Zahl der Todesfälle durch Masern ist um fast 80 Prozent zurückgegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Masern nach wie vor präsent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutschen Bevölkerung, aber auch Ärzten ist die Präsenz der Krankheit &#8222;Masern&#8220; oftmals nicht bewusst, sie wird bei Erwachsenen nicht immer sofort erkannt. Dennoch sind Masern bereits in der Anfangsphase ohne Symptome hoch ansteckend. Eine Erkrankung kann vor allem bei jüngeren Erwachsenen mit Komplikationen wie Entzündungen des Gehirns, der Lunge und des Mittelohrs einhergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Masern-Impfung wurde bereits 1970 in Deutschland eingeführt, damals noch als eine einmalige Impfung. Um einen sicheren Schutz vor Masern zu erreichen, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 1991 jedoch zwei Impfdosen in Folge. Bei allen nach 1970 Geborenen existieren somit bei den Masern Impflücken. Nur wenn diese Impflücken geschlossen und auch weiterhin Kinder mit zwei Dosen geimpft werden, kann das WHO-Ziel der weltweiten Masern-Eliminierung erfolgreich umgesetzt und damit etwa 146.000 Todesfälle pro Jahr verhindert werden.</p>
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