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	<title>Knochenschwund</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Knochenschwund</title>
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		<title>„Knochenhart“ mit Calcium und Vitamin D3 &#8211; Experten empfehlen frühe Osteoporose-Vorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Osteoporose ist eine Volkskrankheit – allein in Deutschland gibt es rund 7,8 Millionen Betroffene. Junge Menschen tun den „Knochenschwund“ oft lapidar mit Gebrechlichkeit in hohem Alter ab – unvermeidbar und gleichzeitig unbedeutend in jüngeren Jahren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Osteoporose ist eine Volkskrankheit – allein in Deutschland gibt es rund 7,8 Millionen Betroffene. Junge Menschen tun den „Knochenschwund“ oft lapidar mit Gebrechlichkeit in hohem Alter ab – unvermeidbar und gleichzeitig unbedeutend in jüngeren Jahren. Doch die wenigsten wissen, dass sich die Knochenmasse im Körper bereits ab einem Alter von 30 Jahren um durchschnittlich ein bis zwei Prozent pro Jahr abbaut. Nach Expertenmeinungen ist es deshalb umso wichtiger, frühzeitig an vorbeugende Maßnahmen zu denken.</p>
<figure id="attachment_5133" aria-describedby="caption-attachment-5133" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5133" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Osteoporose-300x206.jpg" alt="Die Aufnahme, der nach Expertenmeinung empfohlenen Tagesmenge an Calcium und Vitamin D3, entspricht einem Verzehr von 800 Milliliter Milch und 2 Dosen Sardinen pro Tag. (Foto: epr/Abtei)" width="300" height="206" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Osteoporose-300x206.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Osteoporose.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5133" class="wp-caption-text">Die Aufnahme, der nach Expertenmeinung empfohlenen Tagesmenge an Calcium und Vitamin D3, entspricht einem Verzehr von 800 Milliliter Milch und 2 Dosen Sardinen pro Tag. (Foto: epr/Abtei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Calcium und Vitamin D3 sind unverzichtbar für einen gesunden Knochenbau, doch oft nimmt der Mensch diese Stoffe über die Ernährung allein nicht in ausreichender Menge auf. Diese Tatsache ist wenig überraschend: Die Aufnahme, der nach Expertenmeinung empfohlenen Tagesmenge an Calcium und Vitamin D3, bedeutet den Verzehr von zum Beispiel 800 Milliliter Milch und zwei Dosen Sardinen pro Tag! Bei Frauen ab den Wechseljahren kann der Bedarf durch die Hormonumstellung sogar noch höher liegen. Mit Abtei® Osteo Vital gibt es nun eine Kautablette, die mit ihrer Dosierung den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung trägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Calcium ist wichtig für den Aufbau und den Erhalt starker Knochen. Vitamin D3 sorgt zum einen dafür, dass Calcium vom Körper für den Knochenaufbau effizienter aufgenommen werden kann. Zum anderen zeigen aktuelle Studien, dass sich hochdosiertes Vitamin D3 ebenfalls positiv auf die Knochendichte auswirkt. Abtei® Osteo Vital verbessert bei regelmäßiger Anwendung eben diese Knochendichte und erhält die Beweglichkeit. In Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und täglicher Bewegung, die den Knochenaufbau stimuliert und die Muskulatur kräftigt, kann der Osteoporose vorgebeugt werden. Die Kautabletten sind in den Geschmacksrichtungen Citrus und Waldbeere in einer Zwei-Monatspackung in Apotheken und erstmalig in dieser hohen Dosierung auch in Drogeriemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich. Weitere Informationen unter www.abtei.de.</p>
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		<title>Kernspinresonanztherapie: Osteoporose schmerzfrei und natürlich behandeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kernspinresonanztherapie-osteoporose-schmerzfrei-und-natuerlich-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kernspinresonanztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Knochen im Alter nach und nach porös werden, können schon normale Bewegungen wie das Heben einer Tüte oder kleine Unfälle wie das Stolpern beim Treppensteigen einen schmerzhaften Bruch verursachen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Knochen im Alter nach und nach porös werden, können schon normale Bewegungen wie das Heben einer Tüte oder kleine Unfälle wie das Stolpern beim Treppensteigen einen schmerzhaften Bruch verursachen. Häufig erfährt dann der Patient vom Arzt, dass es sich um eine fortgeschrittene Osteoporose handelt. &#8222;Knochenschwund gehört zu den lange unbemerkten und von vielen Betroffenen unterschätzten Krankheiten&#8220;, weiß Katja Schneider, Gesundheitsexpertin vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Etwa 80 Prozent der Betroffenen seien weiblich. Das liege daran, dass neben Kalzium auch das Hormon Östrogen am Knochenaufbau beteiligt sei und dieses im Verlauf der Wechseljahre weniger produziert werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Knochen von innen stärken</strong></p>
<figure id="attachment_4600" aria-describedby="caption-attachment-4600" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4600" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-04-osteoporose-150x150.jpg" alt="Schwimmen ist eine ideale Sportart, um die Muskulatur zu kräftigen, ohne die Knochen zu belasten. Foto: djd/DeltaMed" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-04-osteoporose-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-04-osteoporose-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4600" class="wp-caption-text">Schwimmen ist eine ideale Sportart, um die Muskulatur zu kräftigen, ohne die Knochen zu belasten.<br />Foto: djd/DeltaMed</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine bereits seit 15 Jahren erfolgreich eingesetzte, schmerz- und nebenwirkungsfreie Methode in der Behandlung von Osteoporose ist die Kernspinresonanztherapie. Dieses non-invasive Verfahren, das von der MedTec Medizintechnik im hessischen Wetzlar entwickelt und hergestellt wird, setzt bei der Ursache von Knochenschwund an. Denn der Knochen ist ein Gewebe, in dem ständig Substanz in gleichen Mengen auf und abgebaut wird. Bei Osteoporosepatienten ist dieser Prozess gestört, sodass mehr Gewebe abgebaut wird und die Knochen dauerhaft porös werden. Die Kernspinresonanztherapie aktiviert den Zellstoffwechsel tief im Inneren des Knochens und kann dadurch die Knochendichte erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Behandlung ohne Risiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Behandlung dauert etwa eine Stunde und erfolgt auf einer speziellen Liege. Nach nur zehn Einheiten können poröse Knochen wieder stabiler sein, die Betroffenen können ihren Alltag wieder leichter bewältigen. Patienten spüren meist schon während der Behandlung den Erfolg: deutlich weniger Schmerzen und dadurch mehr Lebensqualität. In einer wissenschaftlichen Studie am Waldkrankenhaus in Bad Düben wurde bei den 54 Teilnehmern nach der Therapie eine wesentliche Steigerung der Knochendichte festgestellt. Die schon während der Behandlung bei einem Großteil der Patienten eintretende Schmerzfreiheit hielt auch sechs Monate später an.</p>
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		<title>Osteoporose – erhöhte Bruchgefahr bei Eis und Schnee</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/osteoporose-erhoehte-bruchgefahr-bei-eis-und-schnee.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten-Telefonaktion am </strong><strong>Donnerstag, 5. Februar 2015, von 11 bis 16 Uhr, </strong><strong>kostenfreie Rufnummer 0800 000 55 32</strong></p>
<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter Osteoporose (auch bekannt als Knochenschwund) leiden – das sind in Deutschland derzeit etwa 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer über 50 Jahren. Durch den fortschreitenden Abbau der Knochensubstanz können bei den Betroffenen schon leichte Belastungen zu Brüchen führen, und Stürze auf glatten Wegen überstehen die porösen Knochen kaum unbeschadet.</p>
<p><strong>Verlust der Selbstständigkeit droht</strong></p>
<figure id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3653" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg" alt="Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen. Foto: djd / osteoporose.de thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen.<br />Foto: djd / osteoporose.de thx</figcaption></figure>
<p>Während Knochenbrüche bei jungen, gesunden Menschen meist folgenlos ausheilen, können sie bei Osteoporosepatienten gravierende Folgen haben: Denn bei ihnen führen Frakturen häufig zu dauerhaften Schmerzen und Behinderungen bis zum Verlust der Selbstständigkeit oder sogar zum Tod. Kein Wunder, dass sich viele Betroffene bei winterlichen Straßenverhältnissen kaum aus dem Haus trauen. Dies führt aber zu neuen Problemen, denn Bewegungsmangel sorgt für eine weitere Verschlechterung von Fitness, Gangsicherheit und Knochenkraft. Außerdem wird die Lebensqualität stark eingeschränkt, wenn man sich quasi in den eigenen vier Wänden gefangen fühlt. Doch wie kann man sich vor Stürzen wirkungsvoll schützen? Und was sollte man tun, um in der kalten Jahreszeit Kraft und Beweglichkeit zu erhalten?</p>
<p><strong>Rechtzeitig erkennen und behandeln</strong></p>
<p>Neben einer guten Sturzprävention ist es vor allem wichtig, eine Osteoporose rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Doch Deutschland ist hier laut der Bone Evaluation Study (BEST) schlecht aufgestellt: Drei Viertel aller Patienten mit einer therapiebedürftigen Osteoporose bleiben unbehandelt. Studien zufolge könnten in Deutschland durch eine bessere Versorgung mit Medikamenten jährlich bis zu 40.000 Knochenbrüche verhindert werden. Vielen Menschen ist ihr erhöhtes Frakturrisiko jedoch gar nicht bewusst.</p>
<p><strong>Verschiedene Risikofaktoren</strong></p>
<p>Zu den Risikofaktoren für Osteoporose gehören neben dem Lebensalter und dem Geschlecht – Frauen erkranken deutlich häufiger – auch Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, Untergewicht, familiäre Vorbelastung, bestimmte Medikamente sowie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel. Mehr Infos dazu auch unter osteoporose.de. Während bei Frauen der Östrogenmangel nach der Menopause der Hauptauslöser für Knochenschwund ist, spielen bei Männern die übrigen Faktoren eine Rolle.</p>
<p><strong>Konsequent behandeln</strong></p>
<p>Für die Behandlung stehen inzwischen verschiedene wirksame Medikamente zur Verfügung: Als Basistherapie werden Kalzium und Vitamin D gegeben. Zudem kommen Bisphosphonate, selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs) sowie Strontiumranelat zum Einsatz, die oral eingenommen werden. Darüber hinaus gibt es einen biologischen Wirkstoff, der nur alle sechs Monate unter die Haut gespritzt wird. Er hemmt die Bildung von knochenabbauenden Zellen und ist seit Juni 2014 auch für die Behandlung von Männern mit Osteoporose zugelassen. Doch wann ist eine medikamentöse Therapie erforderlich, welches Mittel ist für wen das richtige und was können Betroffene zusätzlich für ihre Knochengesundheit tun? Ihre Fragen zum Thema beantworten vier erfahrene Experten am Telefon.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Joachim Cassens, </strong>Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, DVO Osteologe, Arzt für Sportmedizin, Marburger Medizinisches Versorgungszentrum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulrich Deuß,</strong> niedergelassener Arzt für Innere Medizin und Endokrinologie, Köln.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Hermann Schwarz,</strong> niedergelassener Orthopäde und Schmerztherapeut, Osteologe (DVO), Freudenstadt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulla Stumpf,</strong> Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologin (DVO), Leitung Spezialsprechstunde für Osteoporose und Alterstraumatologie, Klinik für Allgemeine, Unfall-, Hand- und Plastische Chirurgie, Klinikum der Universität München.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an!</strong> <strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 55 32!</strong></p>
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		<item>
		<title>Wege durch die Wechseljahre</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wege-durch-die-wechseljahre-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 10:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormontherapie zum Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um - und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um &#8211; und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. Schwieriger wird es, wenn Begleiterscheinungen so stark ausgeprägt sind, dass Lebensfreude und Leistungskraft eingeschränkt werden. Das ist bei schätzungsweise einem Drittel der Frauen der Fall. Sie leiden vor allem unter:</p>
<p>&#8211; seelischen Verstimmungen<br />
&#8211; Hitzewallungen<br />
&#8211; Schlafproblemen<br />
&#8211; dünner und trockener werdender Haut im Scheidenbereich</p>
<figure id="attachment_3015" aria-describedby="caption-attachment-3015" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3015" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg" alt="Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein. Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3015" class="wp-caption-text">Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein.<br />Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia</figcaption></figure>
<p>Wenn die Beschwerden besonders ausgeprägt sind oder das Klimakterium sehr früh einsetzt, ist eine Hormontherapie zum Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels nicht selten sinnvoll &#8211; etwa, um das Risiko für Knochenschwund zu senken. Dazu stehen heute moderne, individuelle und sanftere Methoden zur Verfügung. So kann aufgrund der unterschiedlichen Darreichungsformen von Pflastern über Tabletten bis zu Gelen die Behandlung (hormontherapie-wechseljahre.de) ganz differenziert auf die Bedürfnisse der jeweiligen Frau abgestimmt werden.</p>
<p><strong>Hormontherapie mit Plan</strong></p>
<p>Wenn eine Behandlung mit Hormonen in Betracht gezogen wird, sollte Schritt für Schritt vorgegangen werden:</p>
<p>1. ärztliche Beratung<br />
2. Untersuchung<br />
3. Festlegung der Behandlung</p>
<p>Das vertrauliche Gespräch mit dem Gynäkologen ist die erste Voraussetzung. Dazu gehört auch die Erfassung der bisherigen Krankengeschichte der Frau und der genetischen Vorbelastungen. Die folgende Untersuchung mit Ultraschall und Mammografie dient dazu, Krankheiten weitestgehend auszuschließen. Am Ende beschließen Arzt und Patientin gemeinsam die geeignete Therapieform und den Zeitpunkt des Beginns. Die Darreichung von Östrogen über die Haut (transdermal), wie zum Beispiel mit Gynokadin Dosiergel, ist dabei in den häufigsten Fällen vorzuziehen, da sie laut aktuellen Untersuchungen kein erhöhtes Thromboserisiko beinhaltet. Außerdem lässt sich mit Gelen in Abstimmung mit dem Arzt individueller dosieren und somit die niedrigst mögliche Dosierung ermitteln. Das transdermale Östrogen gelangt über winzige Gefäße direkt in den Blutkreislauf. Dagegen müssen Hormone, die als Tabletten eingenommen werden, erst den Weg über die Leber nehmen.</p>
<p><strong>Natürliche Hormone verwenden</strong></p>
<p>Zusätzlich zum Östrogen bekommen Frauen mit vorhandenem Uterus im Rahmen einer Hormontherapie immer auch ein Gestagen verschrieben. Das schützt die Gebärmutter vor Wucherungen. Hier ist natürliches Progesteron bezüglich der Verträglichkeit und Nebenwirkungen im Vorteil gegenüber synthetischen Gestagenen. So konnte in aktuellen Studien kein erhöhtes Brustkrebsrisiko beobachtet werden.</p>
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		<title>Wege durch die Wechseljahre</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wege-durch-die-wechseljahre.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wege-durch-die-wechseljahre.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 10:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormontherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Progesteron]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[sinkender Östrogenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[transdermale Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um - und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wege-durch-die-wechseljahre.html">Wege durch die Wechseljahre</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um &#8211; und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. Schwieriger wird es, wenn Begleiterscheinungen so stark ausgeprägt sind, dass Lebensfreude und Leistungskraft eingeschränkt werden. Das ist bei schätzungsweise einem Drittel der Frauen der Fall. Sie leiden vor allem unter:</p>
<p>&#8211; seelischen Verstimmungen<br />
&#8211; Hitzewallungen<br />
&#8211; Schlafproblemen<br />
&#8211; dünner und trockener werdender Haut im Scheidenbereich</p>
<p>Wenn die Beschwerden besonders ausgeprägt sind oder das Klimakterium sehr früh einsetzt, ist eine Hormontherapie zum Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels nicht selten sinnvoll &#8211; etwa, um das Risiko für Knochenschwund zu senken. Dazu stehen heute moderne, individuelle und sanftere Methoden zur Verfügung. So kann aufgrund der unterschiedlichen Darreichungsformen von Pflastern über Tabletten bis zu Gelen die Behandlung (hormontherapie-wechseljahre.de) ganz differenziert auf die Bedürfnisse der jeweiligen Frau abgestimmt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2188" aria-describedby="caption-attachment-2188" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2188" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg" alt="Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein. Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2188" class="wp-caption-text">Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein.<br />Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia</figcaption></figure>
<p><strong>Hormontherapie mit Plan</strong></p>
<p>Wenn eine Behandlung mit Hormonen in Betracht gezogen wird, sollte Schritt für Schritt vorgegangen werden:</p>
<p>1. ärztliche Beratung<br />
2. Untersuchung<br />
3. Festlegung der Behandlung</p>
<p>Das vertrauliche Gespräch mit dem Gynäkologen ist die erste Voraussetzung. Dazu gehört auch die Erfassung der bisherigen Krankengeschichte der Frau und der genetischen Vorbelastungen. Die folgende Untersuchung mit Ultraschall und Mammografie dient dazu, Krankheiten weitestgehend auszuschließen. Am Ende beschließen Arzt und Patientin gemeinsam die geeignete Therapieform und den Zeitpunkt des Beginns. Die Darreichung von Östrogen über die Haut (transdermal), wie zum Beispiel mit Gynokadin Dosiergel, ist dabei in den häufigsten Fällen vorzuziehen, da sie laut aktuellen Untersuchungen kein erhöhtes Thromboserisiko beinhaltet. Außerdem lässt sich mit Gelen in Abstimmung mit dem Arzt individueller dosieren und somit die niedrigst mögliche Dosierung ermitteln. Das transdermale Östrogen gelangt über winzige Gefäße direkt in den Blutkreislauf. Dagegen müssen Hormone, die als Tabletten eingenommen werden, erst den Weg über die Leber nehmen.</p>
<p><strong>Natürliche Hormone verwenden</strong></p>
<p>Zusätzlich zum Östrogen bekommen Frauen mit vorhandenem Uterus im Rahmen einer Hormontherapie immer auch ein Gestagen verschrieben. Das schützt die Gebärmutter vor Wucherungen. Hier ist natürliches Progesteron bezüglich der Verträglichkeit und Nebenwirkungen im Vorteil gegenüber synthetischen Gestagenen. So konnte in aktuellen Studien kein erhöhtes Brustkrebsrisiko beobachtet werden.</p>
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		<title>„Knochenhart“ mit Calcium und Vitamin D3 &#8211; Experten empfehlen frühe Osteoporose-Vorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 11:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Osteoporose ist eine Volkskrankheit – allein in Deutschland gibt es rund 7,8 Millionen Betroffene. Junge Menschen tun den „Knochenschwund“ oft lapidar mit Gebrechlichkeit in hohem Alter ab – unvermeidbar und gleichzeitig unbedeutend in jüngeren Jahren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Osteoporose ist eine Volkskrankheit – allein in Deutschland gibt es rund 7,8 Millionen Betroffene. Junge Menschen tun den „Knochenschwund“ oft lapidar mit Gebrechlichkeit in hohem Alter ab – unvermeidbar und gleichzeitig unbedeutend in jüngeren Jahren. Doch die wenigsten wissen, dass sich die Knochenmasse im Körper bereits ab einem Alter von 30 Jahren um durchschnittlich ein bis zwei Prozent pro Jahr abbaut. Nach Expertenmeinungen ist es deshalb umso wichtiger, frühzeitig an vorbeugende Maßnahmen zu denken.</p>
<div></div>
<div></div>
<div>Calcium und Vitamin D3 sind unverzichtbar für einen gesunden Knochenbau, doch oft nimmt der Mensch diese Stoffe über die Ernährung allein nicht in ausreichender Menge auf. Diese Tatsache ist wenig überraschend: Die Aufnahme, der nach Expertenmeinung empfohlenen Tagesmenge an Calcium und Vitamin D3, bedeutet den Verzehr von zum Beispiel 800 Milliliter Milch und zwei Dosen Sardinen pro Tag! Bei Frauen ab den Wechseljahren kann der Bedarf durch die Hormonumstellung sogar noch höher liegen. Mit Abtei® Osteo Vital gibt es nun eine Kautablette, die mit ihrer Dosierung den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung trägt. Calcium ist wichtig für den Aufbau und den Erhalt starker Knochen. Vitamin D3 sorgt zum einen dafür, dass Calcium vom Körper für den Knochenaufbau effizienter aufgenommen werden kann. Zum anderen zeigen aktuelle Studien, dass sich hochdosiertes Vitamin D3 ebenfalls positiv auf die Knochendichte auswirkt. Abtei® Osteo Vital verbessert bei regelmäßiger Anwendung eben diese Knochendichte und erhält die Beweglichkeit. In Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und täglicher Bewegung, die den Knochenaufbau stimuliert und die Muskulatur kräftigt, kann der Osteoporose vorgebeugt werden. Die Kautabletten sind in den Geschmacksrichtungen Citrus und Waldbeere in einer Zwei-Monatspackung in Apotheken und erstmalig in dieser hohen Dosierung auch in Drogeriemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich. Weitere Informationen unter www.abtei.de.</div>
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		<title>Anti-Aging für die Knochen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:44:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer gesunden Lebensweise können Senioren Osteoporose vorbeugen Älter werden, aber nicht alt sein &#8211; das ist das Motto der modernen Senioren. Viele wollen gern reisen, Zeit mit den Enkeln verbringen und aktive Hobbys pflegen. Umso wichtiger ist es, fit zu bleiben. Dazu gehören ein starker Körper und ein stabiles Knochengerüst. Doch gerade Letzteres ist &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_228" aria-describedby="caption-attachment-228" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-228" title="senioren" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senioren-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senioren-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senioren.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-228" class="wp-caption-text">Mindestens drei Portionen Milch - etwa von der Menge eines Glases - sollten Senioren zur Stärkung ihrer Knochen täglich zu sich nehmen. Foto: djd/www.karlotta-unterwegs.de</figcaption></figure>
<h2>Mit einer gesunden Lebensweise können Senioren Osteoporose vorbeugen</h2>
<p>Älter werden, aber nicht alt sein &#8211; das ist das Motto der modernen Senioren. Viele wollen gern reisen, Zeit mit den Enkeln verbringen und aktive Hobbys pflegen. Umso wichtiger ist es, fit zu bleiben. Dazu gehören ein starker Körper und ein stabiles Knochengerüst. Doch gerade Letzteres ist mit zunehmendem Alter gefährdet. Bereits etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse kontinuierlich ab. Das betrifft besonders Frauen nach den Wechseljahren. Im schlimmsten Fall entsteht irgendwann Osteoporose, der sogenannte Knochenschwund. Er verursacht Wirbelkörpereinbrüche, Rundrücken, Knochenbrüche, chronische Schmerzen und schränkt so zunehmend die Bewegungsfreiheit ein.</p>
<h3>Milch liefert wertvolles Kalzium</h3>
<p>Diesen Vorgang kann man jedoch mit der richtigen Ernährung entscheidend beeinflussen. So versorgen vor allem Milch und Milchprodukte die Knochen mit gut verfügbarem Kalzium, was sie widerstandsfähig macht. Außerdem liefern Milchspeisen weitere knochengesunde Nährstoffe wie Eiweiß, die Vitamine A, D, E und K sowie Laktose. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 1.000 Milligramm Kalzium pro Tag. Dieser Bedarf lässt sich ohne Milch nur schwer decken. Die Milchmahlzeiten sollten möglichst über den Tag verteilt werden. Wichtig ist besonders eine Portion spätabends, denn damit können die nächtlichen Knochenabbauprozesse reduziert werden. Leckere Rezepte gibt es beispielsweise unter www.karlotta-unterwegs.de, der Website der EU-geförderten Kampagne zur Förderung des Milchverzehrs.</p>
<h3>Richtig essen und aktiv bleiben</h3>
<p>Aber man kann noch mehr zur Osteoporose-Vorbeugung tun: Obst und Gemüse auf dem Speiseplan wirken ebenfalls positiv auf die Knochengesundheit. Frische Luft und natürliches Tageslicht kurbeln die für den Knochenstoffwechsel bedeutsame Vitamin-D-Produktion an. Auch Fisch &#8211; besonders Hering, Lachs, Makrele und Heilbutt &#8211; liefert Vitamin D. Bewegung wie Radfahren oder Gymnastik kräftigt die Muskulatur und stimuliert den Knochenaufbau. Und natürlich sollte man die &#8222;Kalziumräuber&#8220; Alkohol, Zucker, Kaffee und Nikotin einschränken.</p>
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