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	<title>Kollagen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2015 14:43:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kollagen</title>
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		<title>Der Haut zuliebe: So kann Kollagen effektiv vor lichtbedingten Falten schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 13:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die schönste Jahreszeit lockt mit vielen Vergnügungen. Doch so herrlich ausgedehnte Sonnenbäder, ein Picknick im Grünen und erfrischende Abkühlungen im Meer oder Pool auch sind - für die Haut bedeuten sie oft eine Strapaze, die ihre Spuren hinterlässt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die schönste Jahreszeit lockt mit vielen Vergnügungen. Doch so herrlich ausgedehnte Sonnenbäder, ein Picknick im Grünen und erfrischende Abkühlungen im Meer oder Pool auch sind &#8211; für die Haut bedeuten sie oft eine Strapaze, die ihre Spuren hinterlässt. So werden etwa 80 Prozent der sichtbaren Alterungsprozesse durch UV-Strahlen verursacht. Sie dringen sehr tief in die Haut ein, bilden dort sogenannte freie Radikale und schädigen die Kollagenfasern, die maßgeblich für ein elastisches und glattes Hautbild verantwortlich sind. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.faltenspiegel.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>UV-Strahlen verursachen Kollagen-Abbau</strong></p>
<figure id="attachment_5313" aria-describedby="caption-attachment-5313" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5313" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-kollagen-200x300.jpg" alt="UV-Strahlen können die Kollagen-Fasern der Haut schädigen. Daher sollte man Sonnenbäder eher kurz halten. Foto: djd/Elasten-Forschung/Fotolia-W. HeiberFotostudio" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-kollagen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-kollagen.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5313" class="wp-caption-text">UV-Strahlen können die Kollagen-Fasern der Haut schädigen. Daher sollte man Sonnenbäder eher kurz halten.<br />Foto: djd/Elasten-Forschung/Fotolia-W. HeiberFotostudio</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Abläufe in den Zellen werden durch UV-Strahlen direkt gestört, was sowohl die Bildung von Kollagen unterdrücken als auch ihren Abbau verursachen kann. Die Folgen können tiefe Falten, erschlafftes Gewebe und unschöne Pigmentflecken sein. Grund genug, die schlimmsten Sommersünden zu vermeiden. Das bedeutet zum Beispiel, gerade in der warmen Jahreszeit nicht ohne einen Lichtschutzfaktor von mindestens 15 in die Sonne zu gehen. Ebenso sollte man sich der besonders aggressiven Mittagssonne gar nicht erst aussetzen, sondern sich zwischen 12 und 16 Uhr lieber im Schatten aufhalten. Wer sich gerne sonnt, belässt es am besten bei maximal einer Stunde mit einem Lichtschutzfaktor von 30.<br />
Darüber hinaus sollte man seine Haut von innen unterstützen. Wissenschaftler haben jetzt erstmals spezielle Kollagen-Peptide entwickelt, die die körpereigene Kollagenproduktion anregen können, wie die Münsteraner Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe erklärt: &#8220; Klinische Studien mit dem Prüfpräparat &#8218;Elasten&#8216;, das als Trinkampullen rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur deutliche Effekte auf die Anzahl der Falten und die Hautelastizität haben kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Haut von innen und außen verwöhnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist es zudem, viel zu trinken, damit die Haut bereits von innen mit Feuchtigkeit versorgt wird. Aber auch von außen braucht der Teint in der warmen Jahreszeit besondere Pflege. Grundsätzlich im Sommer und gerade nach einem Sonnenbad sind leichte Lotionen etwa mit Aloe Vera, Glycerin und Dexpanthenol gefragt, die kühlen und viel Feuchtigkeit spenden. Auch ein Thermalwasserspray tut gut und wirkt beruhigend.</p>
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		<title>Gelenkschäden beim Wintersport vermeiden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 09:33:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Menschen sehen der kalten Jahreszeit mit Schaudern entgegen - im Gegensatz zu eingefleischten Wintersportfans. Sie können es kaum erwarten, dass das glitzernde Weiß Berge und Täler überzieht. Auf Skiern oder Snowboard geht es in rasanter Fahrt die Hänge hinunter. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen sehen der kalten Jahreszeit mit Schaudern entgegen &#8211; im Gegensatz zu eingefleischten Wintersportfans. Sie können es kaum erwarten, dass das glitzernde Weiß Berge und Täler überzieht. Auf Skiern oder Snowboard geht es in rasanter Fahrt die Hänge hinunter. Auch Schneewandern, Schlitten fahren oder Eislaufen erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch wer glaubt, der Wechsel vom Bürostuhl direkt auf die Skipiste sei kein Problem, setzt die eigene Gesundheit aufs Spiel. Gerade Untrainierte geraten schnell an ihre körperlichen Grenzen. Wer sich auf die Bretter wagt, sollte daher im Vorfeld spezielle Skigymnastik, Krafttraining und Ausdauerübungen absolvieren. Im Skiparadies angekommen, gilt es, sich möglichst langsam an die ungewohnte Belastung heranzutasten und das Pensum nach und nach zu erhöhen. So können schmerzhafte Überlastungsbeschwerden vermieden und das Unfallrisiko relativ klein gehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/47268pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_Fotolia_de_auremar.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1786" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72065" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/47268pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_Fotolia_de_auremar.jpg" width="400" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/47268pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_Fotolia_de_auremar.jpg 400w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/47268pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_Fotolia_de_auremar-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Skifahren ist auch bei Senioren beliebt &#8211; diese sollten verstärkt auf die Kollagen-Versorgung ihrer Gelenke achten.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotolia.de/auremar</em></strong></p>
<h5>Verletzungen können Arthrose begünstigen</h5>
<p>Nicht selten können Gelenkverletzungen, die nicht ausgeheilt sind, zu einem Ausgangspunkt für fortschreitenden Gelenkverschleiß werden. Der Knorpel verliert an Glätte, nutzt sich mit der Zeit immer mehr ab und wird dünner. Die Pufferzone zwischen den Knochenenden, die hauptsächlich aus dem Eiweißbaustein Kollagen besteht, schrumpft &#8211; im schlimmsten Fall so weit, dass Knochen auf Knochen reibt. Das führt dazu, dass bei einer fortschreitenden Arthrose die empfindliche Knochenhaut immer mehr gereizt wird. Entzündungen, Bewegungseinschränkungen und starke Schmerzen sind die Folge. Um bei Arthrosebeschwerden die Knorpelregeneration zu unterstützen, empfiehlt Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau: &#8222;Konservative Therapien helfen, den Gelenkknorpel zu erhalten und zu regenerieren, das Gelenk kann stabilisiert werden. Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie etwa in CH-Alpha Plus.&#8220; Das Gelenk-Kollagen ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Die Kollagen-Peptide reichern sich im Gelenk an und ermöglichen die Regeneration des Gelenkknorpels, wie aktuelle Studien belegen.</p>
<h5>Sturz aus Müdigkeit</h5>
<p>Die meisten Unfälle geschehen aus Übermüdung und der daraus resultierenden Unachtsamkeit. Wichtig: In höheren Gefilden ist die Luft dünner und die Belastung für den Organismus somit weitaus höher als im Flachland. Daher sollten Wintersportler rechtzeitig Pausen einlegen und Müdigkeitssignale ihres Körpers ernst nehmen. Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Sturz oder zu Umknicken, tritt die sogenannte von Sportmedizinern empfohlene PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) in Kraft: Der Verunfallte sollte pausieren und das verletzte Körperteil nicht mehr bewegen. Am besten sofort mit Eis kühlen. Das bewirkt, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und Blutungen gestoppt werden. Dann folgt das Anlegen eines Druckverbandes zur Kompression und anschließende Hochlagerung, um die Schwellung und die damit verbundenen Schmerzen möglichst gering zu halten.</p>
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		<title>Volkskrankheit Arthrose Mit Kollagen dem Knorpelabbau entgegenwirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß - eine sogenannte Arthrose - die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html">Volkskrankheit Arthrose Mit Kollagen dem Knorpelabbau entgegenwirken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-54412" rel="attachment wp-att-1223"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1223" title="deutsche journalisten dienste Bild: 54412" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg 450w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/CH-Alpha-Forschung</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß &#8211; eine sogenannte Arthrose &#8211; die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
<p><strong>Spröder Knorpel verursacht Schmerzen</strong></p>
<p>Rund 70 Prozent der Knorpelsubstanz bestehen aus Kollagenfasern, die das Gewebe elastisch machen und vor Druckbelastungen schützen. Bei permanenter Überbelastung oder bei Beschädigung wird auf Dauer der Knorpel spröder. Die Folge: Das Kollagen speichert weniger Wasser, die Knorpelschicht wird rauer und dünner. Das führt zu einem Kollagenmangel und damit zu den gefürchteten Gelenkbeschwerden. Diesen Mangel kann man ausgleichen, betont Dr. med. Wolfgang Grebe, Sportmediziner aus Frankenberg: &#8222;Der Eiweißbaustein Kollagen wird zwar über die Nahrung aufgenommen, häufig jedoch in zu geringer Menge. Der frühzeitige Ausgleich des Mangels ist deshalb besonders entscheidend.&#8220; Hier kann ein in klinischen Studien überprüftes Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt (zum Beispiel CH-Alpha Plus, rezeptfrei in der Apotheke) helfen und den Gelenkknorpel gezielt wieder mit Kollagen versorgen. Innerhalb von zwei bis drei Monaten können so angegriffene Knorpelschichten regeneriert und Schmerzen deutlich reduziert werden.</p>
<p><strong>Bewegung und die richtige Ernährung</strong></p>
<p>Abnutzung lässt sich nicht vermeiden, indem man sich weniger bewegt. Denn nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Für ältere Menschen oder Sporteinsteiger gilt: Man sollte vorher beim Arzt die eigene Fitness und den Zustand der Gelenke überprüfen lassen. Vor dem Sport sollte man sich aufwärmen und den Trainingsumfang langsam steigern. Insbesondere Schwimmen, Nordic Walking, Wandern, Gymnastik oder Fahrradfahren gelten als gelenkschonende Sportarten. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, bestehend aus viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Fleisch und Fisch verhindert Übergewicht und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.</p>
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