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	<title>Koronare Herzerkrankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Koronare Herzerkrankungen</title>
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		<title>Bei Gleichgewichtsstörungen frühzeitig an einen Spezialisten wenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 14:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fährt die Welt plötzlich Karussell, ist das für die Betroffenen beängstigend. Der Boden scheint zu schwanken, die Sicht verschwimmt oder alles dreht sich. Schlimmstenfalls kann es dann zu Stürzen und Verletzungen kommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fährt die Welt plötzlich Karussell, ist das für die Betroffenen beängstigend. Der Boden scheint zu schwanken, die Sicht verschwimmt oder alles dreht sich. Schlimmstenfalls kann es dann zu Stürzen und Verletzungen kommen. Etwa 30 Prozent aller Bundesbürger leiden Schätzungen zufolge im Laufe ihres Lebens einmal an Schwindel, die Tendenz nimmt mit dem Alter zu. Treten die Beschwerden häufiger auf, schränkt dies die Lebensqualität deutlich ein, zudem kann es ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein.</p>
<figure id="attachment_6291" aria-describedby="caption-attachment-6291" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6291" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Schwindel-300x197.jpg" alt="Senioren leiden besonders häufig unter Schwindel. Eine Untersuchung beim Arzt kann die Ursachen klären und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Foto: djd/Vertigoheel/thx" width="300" height="197" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Schwindel-300x197.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Schwindel.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6291" class="wp-caption-text">Senioren leiden besonders häufig unter Schwindel. Eine Untersuchung beim Arzt kann die Ursachen klären und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.<br />Foto: djd/Vertigoheel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuerst zum HNO-Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Abklärung sollte man rechtzeitig einen Arzt aufsuchen. Neben sogenannten Schwindelzentren sind HNO-Ärzte die erste Anlaufstelle, da die Gleichgewichtsorgane im Ohr liegen. Der Spezialist fragt dann zunächst nach der Art des Schwindels. Hier unterscheidet man zwischen Lagerungsschwindel, der oft beim Umdrehen im Bett auftritt, Drehschwindel oder Schwankschwindel, bei dem der Boden zu wanken scheint. Daraus lässt sich auf mögliche Ursachen wie Durchblutungsstörungen oder Funktionseinschränkungen von Nerven, Innenohr und Augen schließen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.schluss-mit-schwindel.de. Mitunter müssen Internisten oder Neurologen hinzugezogen werden, um etwa koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Tumore auszuschließen. Bewährt haben sich gut verträgliche Arzneimittel wie Vertigoheel mit vier natürlichen Wirkstoffen. Anders als viele gängige Schwindelmedikamente wirkt es nicht dämpfend und macht nicht müde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktiv die Balance schulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollte man selbst aktiv werden. So können Gleichgewichtstraining sowie spezielle &#8222;Schwindelübungen&#8220; den Körper, die Balance und das Gehirn gezielt schulen. Weitere Informationen gibt es beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Auch Krankenkassen, Reha-Zentren oder Physiotherapeuten bieten oft entsprechende Kurse und Anleitungen an.</p>
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		<title>Bewegung trainiert den Herzmuskel und senkt den Puls</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-trainiert-den-herzmuskel-und-senkt-den-puls.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 12:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzmuskel trainieren]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Puls senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Puls ist der Taktgeber des Lebens: Mit einer Frequenz von etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt unser Herz das Blut durch den Körper.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Puls ist der Taktgeber des Lebens: Mit einer Frequenz von etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt unser Herz das Blut durch den Körper. Ein zu hoher Pulsschlag stellt eine Belastung für das Herz dar &#8211; insbesondere, wenn schon eine Herzschwäche, fachsprachlich Herzinsuffizienz genannt, vorliegt. Diese tritt oft als Folge von Koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes auf. Dann kann der Herzmuskel nicht mehr genug Leistung bringen. Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche sind die Folge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1905" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72813" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schritt für Schritt gesünder: Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen kann den Herzmuskel stärken und den Pulsschlag senken.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/pulsgesund.de</em></strong></p>
<h5>Pulsgesundheit fördern</h5>
<p>Muss ein geschwächtes Herz auch noch zu schnell schlagen, steigt das Risiko akuter Probleme wie Herzinfarkt. Pulsgesundheit ist deshalb für Betroffene ein wichtiges Thema. Und man kann sie quasi mit jedem Schritt fördern: Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt den Herzmuskel und senkt den Pulsschlag. Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen ist ideal &#8211; zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten sollten es sein. Mehr dazu auch unter www.pulsgesund.de im Internet. Aber auch wer keine Sportskanone ist, kann seinen Puls normalisieren: Zügiges Gehen oder Tanzen sowie Alltagsgymnastik wie Treppensteigen oder Gartenarbeit helfen schon viel. Hat ein Patient mit Herzinsuffizienz trotzdem einen zu hohen Ruhepuls, kann dieser medikamentös gesenkt werden. Dazu Dr. med. Norbert Smetak, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie aus Kirchheim: &#8222;Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calcium-Antagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen speziellen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt.&#8220; Dieser kann laut der SHIFT-Studie aus dem Jahr 2010 das Risiko klinischer Ereignisse bei Herzinsuffizienzpatienten deutlich reduzieren.</p>
<h5>Stress reduzieren</h5>
<p>Neben Sport und der richtigen Medikation unterstützt auch eine gesunde Lebensweise die Pulsgesundheit. So sollte man nicht rauchen und Genussgifte wie Alkohol nur sehr maßvoll konsumieren. Wer dann noch übermäßige Stressbelastungen vermeidet, hat schon viel getan, um seinen Puls im Takt zu halten.</p>
<p>Ein zu hoher Pulsschlag stellt eine Belastung für das Herz dar &#8211; insbesondere, wenn schon eine Herzschwäche, fachsprachlich Herzinsuffizienz genannt, vorliegt. Diese tritt oft als Folge von Koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes auf. Dann kann der Herzmuskel nicht mehr genug Leistung bringen. Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche sind die Folge.</p>
<h5>Pulsgesundheit fördern</h5>
<p>Muss ein geschwächtes Herz auch noch zu schnell schlagen, steigt das Risiko akuter Probleme wie Herzinfarkt. Pulsgesundheit ist deshalb für Betroffene ein wichtiges Thema. Und man kann sie quasi mit jedem Schritt fördern: Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt den Herzmuskel und senkt den Pulsschlag. Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen ist ideal &#8211; zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten sollten es sein. Mehr dazu auch unter www.pulsgesund.de im Internet. Aber auch wer keine Sportskanone ist, kann seinen Puls normalisieren: Zügiges Gehen oder Tanzen sowie Alltagsgymnastik wie Treppensteigen oder Gartenarbeit helfen schon viel. Hat ein Patient mit Herzinsuffizienz trotzdem einen zu hohen Ruhepuls, kann dieser medikamentös gesenkt werden. Dazu Dr. med. Norbert Smetak, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie aus Kirchheim: &#8222;Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calcium-Antagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen speziellen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt.&#8220; Dieser kann laut der SHIFT-Studie aus dem Jahr 2010 das Risiko klinischer Ereignisse bei Herzinsuffizienzpatienten deutlich reduzieren.</p>
<h5>Stress reduzieren</h5>
<p>Neben Sport und der richtigen Medikation unterstützt auch eine gesunde Lebensweise die Pulsgesundheit. So sollte man nicht rauchen und Genussgifte wie Alkohol nur sehr maßvoll konsumieren. Wer dann noch übermäßige Stressbelastungen vermeidet, hat schon viel getan, um seinen Puls im Takt zu halten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-trainiert-den-herzmuskel-und-senkt-den-puls.html">Bewegung trainiert den Herzmuskel und senkt den Puls</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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