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	<title>Krebsfrüherkennung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Krebsfrüherkennung</title>
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	<item>
		<title>Mit der Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen kann, sind immer noch viele Menschen skeptisch. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Menschen löst die Darmspiegelung zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html">Krebsfrüherkennung</a> Skepsis aus. Und das, obwohl das Verfahren erwiesenermaßen vor Darmkrebs schützen kann. Mit dieser Untersuchung können bereits Vorstufen von Krebs erkannt und entfernt werden. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die das Angebot nicht wahrnehmen. Grund hierfür sind oft Unsicherheit und mangelnde Information. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt anlässlich des Darmkrebsmonats März 2020 mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
<p>In Deutschland stellt Darmkrebs bei Männern aktuell die dritthäufigste, bei Frauen sogar die zweithäufigste Krebserkrankung dar. Für knapp 24.000 Patienten pro Jahr verläuft die Erkrankung tödlich. Zur Früherkennung von Darmkrebs ist die Darmspiegelung für Männer ab 50 und Frauen ab 55 zurzeit die wichtigste Methode. Sie ist schnell, zuverlässig und in der Regel auch schmerzfrei. Das Endoskop, ein fingerdicker Schlauch, der vorne über eine kleine Kamera verfügt, wird vorsichtig durch den After in den Darm eingeführt. Der Arzt kann so das Innere des Darms und die Darmschleimhaut untersuchen. Wucherungen der Darmschleimhaut, sogenannte Polypen, können entfernt und verdächtige Stellen als Gewebeproben entnommen werden. Der ganze Vorgang dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Die Untersuchung kann in Kurznarkose durchgeführt werden, so dass viele Patienten von der eigentlichen Untersuchung kaum etwas mitbekommen. War diese unauffällig, so muss sie erst nach 10 Jahren wiederholt werden, sofern man keine Beschwerden hat.</p>
<h2>Vorurteile und Halbwissen</h2>
<p>Der Darm und alles was damit zusammenhängt ist für die meisten Menschen eine schambehaftete Zone, über die ungern gesprochen wird. Von der Vorstellung, einen Schlauch ausgerechnet in dieses Organ eingeführt zu bekommen, ist mancher peinlich berührt. Hinzu kommen falsche Vorstellungen und Halbwissen, die sich hartnäckig in der öffentlichen Wahrnehmung halten. „Unser Ziel ist es, jeden in die Lage zu versetzen, eine informierte und auf fundierten Fakten basierende Entscheidung zu treffen“, so Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums. Ärztinnen und Ärzte des Dienstes beantworten Fragen zum Thema Krebs täglich von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-420 30 40. Die E-Mail-Adresse lautet krebsinformationsdienst@dkfz.de.</p>
<p><strong>Kurz und bündig, das sind die Fakten zu typischen Irrtümern:</strong></p>
<ul>
<li>Ohne Beschwerden kann ich mir die Untersuchung doch sparen.</li>
</ul>
<p>Stimmt so nicht. Denn die Vorstufen des Darmkrebses, die Polypen, verursachen keine oder kaum Beschwerden. Sie können sich aber im Verlauf der Jahre zu einem bösartigen Tumor weiter entwickeln. Werden sie dagegen während der Darmspiegelung entdeckt, entfernt Sie der Arzt, sodass ein Tumor gar nicht erst entstehen kann.</p>
<ul>
<li>Viele Liter Abführmittel trinken – das ist eklig!</li>
</ul>
<p>Um ein sicheres Untersuchungsergebnis zu erhalten, ist eine gute Darmreinigung Voraussetzung. Heutzutage sind dafür aber zwei Liter ausreichend. Der zugesetzte Orangen- oder Zitronengeschmack sorgt zudem für eine geschmackliche Verbesserung.</p>
<ul>
<li>Viel zu riskant!</li>
</ul>
<p>Das Untersuchungsverfahren gilt als das zuverlässigste, um bösartige Tumoren und ihre Vorstufen zu entdecken. Die Darmspiegelung wird von gut ausgebildeten Experten für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologen) durchgeführt. Zu Komplikationen, kommt es nur bei 2 von 1.000 Darmspiegelungen, in erster Linie handelt es sich dabei um Blutungen.</p>
<ul>
<li>Das bringt doch nichts!</li>
</ul>
<figure id="attachment_19794" aria-describedby="caption-attachment-19794" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19794 size-medium" title="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg" alt="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19794" class="wp-caption-text">Foto: © Krebsinformationsdienst, DKFZ</figcaption></figure>
<p>In Deutschland werden seit der Einführung der Darmspiegelung in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm im Jahr 2002 Daten gesammelt und ausgewertet. Demnach wurden durch die Darmspiegelung zur Früherkennung im Zeitraum von 10 Jahren etwa 180.000 Darmkrebs-Erkrankungen verhindert. Außerdem konnten im gleichen Zeitraum etwa 40.000 Darmkrebs-Erkrankungen früher entdeckt werden und die Betroffenen hatten damit eine bessere Heilungschance.</p>
<h2>Ist doch nur was für alte Menschen!</h2>
<p>Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken steigt ab einem Alter von 50 Jahren deutlich an. Darmkrebs kann sich aber auch schon in jüngeren Jahren entwickeln. Zum Beispiel, wenn Darmkrebs in der Familie aufgetreten ist. Dann steigt das Risiko für die anderen Familienmitglieder. Verwandte von Darmkrebspatienten sprechen am besten mit dem Arzt, in welchem Alter sie mit der Früherkennung beginnen sollen.</p>
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		<title>Studie belegt: Darmkrebsrisiko dank Früherkennung gesunken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-belegt-darmkrebsrisiko-dank-frueherkennung-gesunken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs-Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebsrisiko]]></category>
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		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge-Koloskopie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Anlass des Darmkrebsmonats März veröffentlichten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) jetzt eine Erhebung, der zufolge die altersstandardisierte Darmkrebs-Neuerkrankungsrate in Deutschland zwischen 2003 und 2012 um rund 14 Prozent gesunken ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus Anlass des Darmkrebsmonats März veröffentlichten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) jetzt eine Erhebung, der zufolge die altersstandardisierte Darmkrebs-Neuerkrankungsrate in Deutschland zwischen 2003 und 2012 um rund 14 Prozent gesunken ist. Es liegt nahe, dass der Rückgang mit der Vorsorge-Koloskopie zusammenhängt, die 2002 in das gesetzliche Krebsfrüherkennungs-Programm in Deutschland aufgenommen wurde. So zeigt sich der Rückgang am stärksten in den Altersgruppen ab 55 Jahren, in denen die Untersuchung angeboten wird. Hier sank die altersstandardisierte Darmkrebs-Sterblichkeit der Studie nach um fast 21 Prozent bei Männern und sogar um über 26 Prozent bei Frauen.</p>
<figure id="attachment_8890" aria-describedby="caption-attachment-8890" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8890" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge-300x200.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8890" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Dietrich Baumgart, Leiter des Preventicum in Essen, hält die Früherkennung für sehr wichtig: „Gerade Darmkrebs-Vorsorge ist immens sinnvoll. Das Besondere am Darmkrebs ist, dass er meist aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen, entsteht. Werden sie früh entdeckt, lassen sie sich einfach entfernen, so dass sich kein Krebs mehr entwickeln kann.“ Und selbst wenn sich der Krebs bereits im Frühstadium befindet, liegt die Heilungschance noch bei nahezu 100 Prozent“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wieso ab 55 Jahren?</strong><br />
Die gutartigen Polypen sind ab einem Alter von 50 Jahren weit verbreitet und werden mit zunehmendem Alter immer häufiger. Sie machen zunächst keine Beschwerden und auch Stuhltests geben keine sicheren Hinweise. Spätestens ab dem 55. Lebensjahr -bei familiärer Belastung, Rauchen oder Übergewicht eher früher &#8211; sollte daher jeder eine Darmspiegelung durchführen lassen. Die Koloskopie ist derzeit die zuverlässigste Methode, um Darmkrebs und seine Vorstufen zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darmkrebs ist einer der am besten therapierbaren Krebserkrankungen. Dennoch ist sie die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Immer noch sterben jährlich allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Umso wichtiger bleibt die Aufklärung über die Bedeutung der Vorsorge. Der Monat März wurde daher von der Felix-Burda-Stiftung als bundesweiter Aktionszeitraum rund um das Thema Darmkrebsvorsorge ausgerufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilnahme noch ausbaufähig</strong><br />
Denn trotz aller Sinnhaftigkeit wird Darmkrebs-Vorsorge noch zu wenig in Anspruch genommen. Immerhin haben zwar rund 4,95 Millionen Versicherte seit Einführung der gesetzlichen Vorsorgedarmspiegelung im Oktober 2002 bis Ende 2012 diese Untersuchung durchführen lassen. Dies sind jedoch nur ca. 22 Prozent der Anspruchsberechtigten. Davon ca. 20,3 Prozent der Männer bis zu einem Alter von 74 Jahren und ca. 22,3 Prozent der Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Patienten scheuen die Krebsvorsorge, weil sie Angst vor einer schlechten Diagnose haben“, bestätigt auch Baumgart. Er weiß wovon er spricht, seit zehn Jahren leitet er das Preventicum, das Zentrum für individualisierte Medizin. Jährlich kommen rund 2.000 Patienten zu ihm &#8211; aus eigenen Stücken oder auf Anraten ihres Unternehmens. „Drei von vier Patienten haben Angst vor Krebs und meiden daher die Vorsorge. Die Verdrängung lässt sich psychologisch zwar sicher verstehen, aus medizinischer Sicht sinnvoll ist sie natürlich nicht“, so Baumgart. „Daher legen wir viel Wert darauf, Ängste abzubauen und unsere Patienten individuell zu beraten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen auch unter www.preventicum.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Katja Geßner, Preventicum</em></p>
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		<title>Aktiv gegen kleine und größere Beschwerden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktiv-gegen-kleine-und-groessere-beschwerden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Makuladegeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fit bleiben und Krankheiten vorbeugen: Gesundheitstipps für Senioren haben Hochkonjunktur. Der Lauf der Zeit bringt es aber mit sich, dass sich ab einem gewissen Alter kleine und größere Zipperlein fast unvermeidlich einstellen</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktiv-gegen-kleine-und-groessere-beschwerden.html">Aktiv gegen kleine und größere Beschwerden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fit bleiben und Krankheiten vorbeugen: Gesundheitstipps für Senioren haben Hochkonjunktur. Der Lauf der Zeit bringt es aber mit sich, dass sich ab einem gewissen Alter kleine und größere Zipperlein fast unvermeidlich einstellen. Unser Special hat Tipps, was man bei Arthrose, einer Seh- oder Blasenschwäche tun kann und wie man dem Prostatakrebs vorbeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arthrose: Mit Kollagen und Bewegung die Gelenkgesundheit fördern</strong></p>
<figure id="attachment_8293" aria-describedby="caption-attachment-8293" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8293" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Schwimmen-300x200.jpg" alt="Schwimmen und Aquagymnastik sind optimal für Menschen mit Gelenkbeschwerden, denn diese Sportarten belasten nicht. Foto: djd/CH Alpha PLUS-Forschung/goodluz-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Schwimmen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Schwimmen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8293" class="wp-caption-text">Schwimmen und Aquagymnastik sind optimal für Menschen mit Gelenkbeschwerden, denn diese Sportarten belasten nicht.<br />Foto: djd/CH Alpha PLUS-Forschung/goodluz-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bewusste Ernährung und regelmäßiger Sport &#8211; damit können viele Arthrose-Patienten ihre Beschwerden in den Griff bekommen. So sind beispielsweise Schwimmen oder Aqua-Gymnastik optimal bei Gelenkbeschwerden, auch ein paar Einheiten auf dem Crosstrainer und Fitnessrad tun gut. Nach dem Training steht den meisten der Sinn eher nach gesunder, frischer Kost mit viel Obst, Gemüse, wenig Fleisch und gesättigten Fetten als nach deftigen Braten und schweren Soßen. So wird der Körper bereits durchs richtige Essen mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen versorgt. Zudem kann man mit einer gezielten Nährstoffaufnahme die Gelenkgesundheit unterstützen. &#8222;Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebutten-Extrakt, zum Beispiel CH-Alpha Plus&#8220;, meint Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner aus Frankfurt/Main. Denn Kollagen sei ein wichtiger Bestandteil aller Gelenkknorpel und der Bandscheiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehschwächen: Lupen und Spezialbrillen können Defizite ausgleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die sogenannte Makuladegeneration ist in Deutschland die häufigste Augenkrankheit. Das damit verbundene Nachlassen der Sehschärfe &#8211; fachlich Visusabfall genannt &#8211; kann oft durch eine vergrößerte Abbildung des Objekts ausgeglichen werden. Das kann durch eine Brille geschehen oder, wenn diese bei stärkerem Visusabfall nicht mehr ausreicht, eine spezielle Lupe. Mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.eschenbach-sehhilfen.de. Wie hoch die Vergrößerung ausfallen muss, hängt von der jeweiligen Sehaufgabe ab. So benötigt man für die Orientierung bei einem Spaziergang eine geringere Sehschärfe als für einen spannenden TV-Abend, und auch ein kleingedruckter Text stellt besonders hohe Anforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwache Blase: Gezielte Übungen können helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer unter einer Blasenschwäche leidet, zieht sich oftmals von sportlichen Aktivitäten immer mehr zurück &#8211; aus Angst, es könnte buchstäblich etwas in die Hose gehen. Dabei kann Sport bei Blasenproblemen und Inkontinenz sogar gut tun. Denn Bewegung trainiert die Muskeln, und der Beckenboden &#8211; der wesentlich für den Halt der Blase und den Verschluss der Harnröhre zuständig ist &#8211; besteht aus Muskeln. Wichtig ist aber die richtige Sportart: Während manche Bewegungen die Beckenbodenmuskulatur stärken, können andere sie belasten und das Problem verschlimmern. Unterstützend können sogenannte Anticholinergika wie zum Beispiel in &#8222;Vesikur&#8220; eingesetzt werden, die die Blasenmuskulatur entspannen und die Vorlaufzeit verlängern. Dieses kann vom Facharzt, wie dem Urologen oder Gynäkologen verschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prostatakrebs-Früherkennung: Gesundheitsvorsorge lohnt sich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland erkranken mehr als 65.000 Männer jährlich an Prostatakrebs, etwa 12.000 erliegen jedes Jahr ihrem Leiden. Da eine Prostatakrebserkrankung meist nur in fortgeschrittenen Krankheitsstadien zu Beschwerden führt, kann eine routinemäßige Untersuchung zur Krebsfrüherkennung Leben retten. Wird eine verdächtige Veränderung des Organs sehr früh entdeckt, kann eine mögliche Erkrankung in diesem Stadium mit guten Heilungschancen und auch schonender behandelt werden. Unter www.apogepha.de etwa gibt es Service- und Informationsmaterial wie einen Patientenratgeber &#8222;Prostatakrebs-Hormonentzugstherapie&#8220; zum Download und auch eine Urologensuche.</p>
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