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	<title>Kurkuma</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2024 13:45:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kurkuma</title>
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		<title>Die Wahrheit über Kaffee: Genussmittel oder Gesundheitsrisiko?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kurkuma]]></category>
		<category><![CDATA[Peelings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Millionen von Menschen beginnen ihren Tag mit einer Tasse Kaffee, und viele können sich ein Leben ohne dieses aromatische Heißgetränk kaum vorstellen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Millionen von Menschen beginnen ihren Tag mit einer Tasse Kaffee, und viele können sich ein Leben ohne dieses aromatische Heißgetränk kaum vorstellen. Doch was sind die Vor- und Nachteile des Kaffee-Konsums?</p>
<h2>Vorteile von Kaffee:</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Energie-Boost:</strong> Koffein, ein Hauptbestandteil von Kaffee, wirkt anregend und hilft, Müdigkeit zu vertreiben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Verbesserte kognitive Funktion:</strong> Studien zeigen, dass Koffein die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis verbessern kann.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Antioxidative Eigenschaften:</strong> Kaffee enthält eine hohe Menge an Antioxidantien, die Zellschäden vorbeugen können.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Verringerung des Krankheitsrisikos:</strong> Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Risiko für bestimmte Krankheiten wie Parkinson, Typ-2-Diabetes und Lebererkrankungen senken kann.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Nachteile von Kaffee:</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schlafstörungen:</strong> Koffein kann den Schlafrhythmus stören, besonders wenn es spät am Tag konsumiert wird.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Süchtige Wirkung:</strong> Regelmäßiger Konsum kann zu einer Abhängigkeit führen, was Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit zur Folge haben kann.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Magen-Darm-Beschwerden:</strong> Hohe Mengen an Kaffee können Magenbeschwerden und Sodbrennen verursachen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Erhöhter Blutdruck:</strong> Kurz nach dem Konsum kann Koffein den Blutdruck vorübergehend erhöhen, was für Menschen mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welche-auswirkungen-hat-bluthochdruck-auf-unseren-koerper.html">Bluthochdruck</a> problematisch sein kann.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nun zur entscheidenden Frage: Wie viel Kaffee sollte man am Tag trinken? </strong></p>
<figure id="attachment_22547" aria-describedby="caption-attachment-22547" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22547 size-medium" title="Kaffee hat sowohl Vor- als auch Nachteile und ist, neben seiner belebenden Wirkung, auch noch ein vielseitiges Naturtalent. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Kaffee-300x225.jpg" alt="Kaffee hat sowohl Vor- als auch Nachteile und ist, neben seiner belebenden Wirkung, auch noch ein vielseitiges Naturtalent. " width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Kaffee-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Kaffee-768x576.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Kaffee.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22547" class="wp-caption-text">Bild: ARKM Fotoarchiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die ideale Menge kann von Person zu Person variieren, aber die meisten Gesundheitsexperten empfehlen, den Konsum auf etwa drei bis vier Tassen pro Tag zu beschränken. Dies entspricht einer Menge von ungefähr 300 bis 400 Milligramm Koffein, was als allgemein sicher und sogar gesundheitsfördernd gilt. Schwangere sollten allerdings ihren Koffeinkonsum auf maximal 200 Milligramm pro Tag begrenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend lässt sich sagen, dass Kaffee sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Der Schlüssel liegt in der moderaten Menge und dem bewussten Konsum. Genießen Sie Ihren Kaffee, aber achten Sie darauf, es nicht zu übertreiben!</p>
<h2>Alternativen zu Kaffee: Vor- und Nachteile im Überblick</h2>
<h3>1. Grüner Tee</h3>
<h5><strong>Vorteile:</strong></h5>
<ul>
<li><strong>Antioxidantien:</strong> Enthält Catechine, die gegen Zellschäden wirken.</li>
<li><strong>Geringerer Koffeingehalt:</strong> Bietet eine moderate Koffeinzufuhr, die weniger anfällig für Nebenwirkungen ist.</li>
<li><strong>Fördert Herzgesundheit:</strong> Kann den Cholesterinspiegel und Blutdruck senken.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Geschmack:</strong> Der bittere Geschmack ist nicht jedermanns Sache.</li>
<li><strong>Koffeinhaltig:</strong> Obwohl es weniger Koffein enthält als Kaffee, kann es immer noch bei empfindlichen Personen zu Schlafstörungen führen.</li>
</ul>
<h3>2. Matcha Tee</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Hoher Antioxidantiengehalt:</strong> Enthält EGCG, ein starkes Antioxidans.</li>
<li><strong>Anhaltende Energie:</strong> Bietet langanhaltende Energie ohne plötzlichen Abfall.</li>
<li><strong>Entspannung und Wachsamkeit:</strong> L-Theanin fördert Entspannung und Konzentration.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Teuer:</strong> Oft teurer als herkömmlicher grüner Tee.</li>
<li><strong>Kalorien:</strong> Wenn mit Milch und Zucker zubereitet, kann es kalorisch belastend sein.</li>
</ul>
<h3>3. Kräutertee (z.B. Kamille, Pfefferminze)</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Koffeinfrei:</strong> Ideal für Menschen, die Koffein meiden möchten.</li>
<li><strong>Verschiedene gesundheitliche Vorteile:</strong> Kamille beruhigt, Pfefferminze fördert die Verdauung.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Eingeschränkte Energie:</strong> Bietet keinen Energiekick, den manche vielleicht suchen.</li>
<li><strong>Geschmacklich anders:</strong> Kann für Kaffeetrinker einen gewöhungsbedürftigen Geschmack bieten.</li>
</ul>
<h3>4. Chai Tee</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Gewürze mit gesundheitlichen Vorteilen:</strong> Zimt, Ingwer und Kardamom fördern die Verdauung und wirken entzündungshemmend.</li>
<li><strong>Kleiner Koffeingehalt:</strong> Eignet sich für diejenigen, die ein wenig Koffein brauchen.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Kalorienreich:</strong> Oft mit Milch und Zucker zubereitet, kann entsprechend kalorienreich sein.</li>
<li><strong>Zucker:</strong> Oft enthält fertiger Chai Tee viel Zucker.</li>
</ul>
<h3>5. Dandelion Coffee (Löwenzahn-Kaffee)</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Koffeinfrei:</strong> Eignet sich gut für abendlichen Genuss.</li>
<li><strong>Leberfördernd:</strong> Kann die Leberfunktion unterstützen.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Geschmack:</strong> Kann erdig und bitter schmecken, gewöhnungsbedürftig.</li>
<li><strong>Weniger energiefördernd:</strong> Bietet keine Koffein-bedingte Energiesteigerung.</li>
</ul>
<h3>6. Goldene Milch (Kurkuma-Latte)</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Entzündungshemmend:</strong> Kurkuma enthält Curcumin, ein starkes entzündungshemmendes Mittel.</li>
<li><strong>Beruhigend:</strong> Warmes Getränk, das entspannend wirkt und gut für abendlichen Genuss ist.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Kalorienreich:</strong> Hergestellt mit Milch und oft Süßungsmitteln, kalorienreich.</li>
<li><strong>Geschmack:</strong> Der starke Kurkuma-Geschmack kann gewöhnungsbedürftig sein.</li>
</ul>
<h3>7. Yerba Mate</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Hoher Antioxidantiengehalt:</strong> Bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile, ähnlich wie grüner Tee.</li>
<li><strong>Lang anhaltende Energie:</strong> Enthält Matein, eine Form von Koffein, die lang anhaltende Energie liefert.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Geschmack:</strong> Kann bitter und erdig schmecken, nicht jedermanns Sache.</li>
<li><strong>Koffeinhaltig:</strong> Enthält Koffein und kann daher bei Überkonsum zu Nebenwirkungen führen.</li>
</ul>
<h3>8. Chicorée-Kaffee</h3>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Koffeinfrei:</strong> Gute Alternative für diejenigen, die Koffein meiden möchten.</li>
<li><strong>Verdauungsfördernd:</strong> Enthält Inulin, das die Verdauung fördert.</li>
</ul>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li><strong>Geschmack:</strong> Der bittere Geschmack ist gewöhnungsbedürftig.</li>
<li><strong>Allergien:</strong> Kann bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.</li>
</ul>
<h6>Fazit:</h6>
<p style="text-align: justify;">Das beste Kaffee-Alternative hängt von individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob Sie auf der Suche nach einem koffeinfreien Getränk sind, antioxidative Vorteile wünschen oder einfach nur neue Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten, die Auswahl ist vielfältig. Probieren Sie sich durch und finden Sie den für Sie perfekten Ersatz!</p>
<p style="text-align: justify;">Kaffee ist nicht nur ein belebendes Getränk, sondern auch ein vielseitiges Naturtalent, das im Haushalt und in der Beauty-Routine wahre Wunder wirken kann. Die gemahlenen Bohnen sind ein hervorragendes Peeling, das abgestorbene Hautzellen sanft entfernt und die Haut erfrischt und belebt zurücklässt. Einfach den Kaffeesatz mit etwas Kokosöl mischen und in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Darüber hinaus eignet sich Kaffeesatz auch hervorragend als natürlicher Dünger für Pflanzen, da er reich an Stickstoff, Kalium und Phosphor ist. Streue den abgekühlten Kaffeesatz einfach auf die Erde deiner Pflanzen – sie werden es dir danken. Und für Tierfreunde: Wusstest du, dass Kaffee ein bewährtes Mittel ist, um lästige Flöhe loszuwerden? Nach dem Baden einfach etwas leicht feuchten Kaffeesatz ins Fell einmassieren, ausspülen und schon hat dein Vierbeiner Ruhe vor den kleinen Plagegeistern. Kaffee ist also ein wahrer Alleskönner, dessen Nutzen weit über die morgendliche Tasse hinausgeht!</p>
<h2>Die Geschichtliche Bedeutung von Kaffee: Eine Reise durch die Jahrhunderte</h2>
<p style="text-align: justify;">Kaffee, das belebende Getränk, das heute aus den meisten Haushalten und Cafés nicht mehr wegzudenken ist, hat eine faszinierende Geschichte, die Jahrhunderte und Kontinente umspannt. Seine Entdeckung und Verbreitung haben nicht nur unsere täglichen Gewohnheiten verändert, sondern auch tiefgreifende kulturelle und wirtschaftliche Auswirkungen gehabt.</p>
<h2>Die Ursprünge und Legenden</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte des Kaffees beginnt in der Region Äthiopien, wo die Legende von Kaldi, dem Ziegenhirten, erzählt wird. Kaldi bemerkte, dass seine Ziegen nach dem Verzehr von roten Beeren eines bestimmten Strauches besonders lebhaft waren. Neugierig probierte er die Beeren selbst und erlebte ihre anregende Wirkung. Diese Legende führte dazu, dass die Kaffeepflanze erstmals kultiviert und genutzt wurde.</p>
<h2>Die Verbreitung des Kaffees im Arabischen Raum</h2>
<p style="text-align: justify;">Im 15. Jahrhundert fand der Kaffee seinen Weg in den Jemen, wo er in Sufi-Klöstern genutzt wurde, um die Mönche während langer Gebetszeiten wach zu halten. Von dort verbreitete sich der Kaffeehandel über den gesamten arabischen Raum, insbesondere durch die Stadt Mokka, die zu einem wichtigen Handelszentrum für Kaffee wurde. Dies führte zur Bezeichnung „Mokka“ als Synonym für Kaffee.</p>
<h2>Der Einzug des Kaffees in Europa</h2>
<p style="text-align: justify;">Im 17. Jahrhundert begann Kaffee seinen Siegeszug nach Europa. Händler aus Venedig brachten den Kaffee erstmals um 1600 nach Italien, und die ersten Kaffeehäuser eröffneten in Venedig und Rom. Diese Kaffeehäuser, bekannt als „Penny Universities“ in England, wurden bald zu Zentren sozialer und intellektueller Aktivitäten. Hier trafen sich Künstler, Schriftsteller, und Geschäftsleute, um Ideen auszutauschen und Geschäfte abzuschließen.</p>
<h2>Die Rolle des Kaffees im Zeitalter des Kolonialismus</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der wachsenden Nachfrage nach Kaffee stiegen europäische Kolonialmächte in das Geschäft ein. Niederländische Kolonialherren pflanzten Kaffee auf den Inseln Java und Sumatra, während die Franzosen Plantagen in Martinique und der Karibik anlegten. Der Kaffeeanbau in diesen Kolonien trug erheblich zur wirtschaftlichen Entwicklung dieser Regionen bei, hatte jedoch auch dunkle Seiten, da er oft mit der Ausbeutung und Unterdrückung einheimischer Arbeitskräfte verbunden war.</p>
<h2>Kaffee im modernen Zeitalter</h2>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage ist Kaffee aus dem Alltag und der globalen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Länder wie Brasilien, Vietnam und Kolumbien zählen zu den größten Kaffeeproduzenten weltweit. Kaffeehäuser sind weiterhin Treffpunkte für soziale Interaktionen und kulturellen Austausch, und mit der Bewegung hin zu nachhaltigem und fair gehandeltem Kaffee wächst das Bewusstsein für die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Kaffeeanbaus.</p>
<h6>Fazit</h6>
<p style="text-align: justify;">Kaffee hat eine bemerkenswerte Reise hinter sich, von den sanften Hügeln Äthiopiens über die belebten Märkte Arabiens bis hin zu den Kaffeehäusern Europas und den Plantagen in den Kolonien. Es ist mehr als nur ein Getränk; es ist ein kulturelles Phänomen, das Gesellschaften und Gemeinschaften auf der ganzen Welt geprägt hat. Seine Bedeutung geht weit über den morgendlichen Koffeinschub hinaus und zeigt, wie ein einfaches Getränk die Geschichte der Menschheit beeinflussen kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Salz bis Kurkuma: Es zählen die richtigen Mengen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 1: Kurkuma &#8211; viel hilft viel</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur als eigenständiges Gewürz und Curry-Bestandteil ist Kurkuma bzw. sein gelber Farbstoff Curcumin / Kurkumin schon lange bekannt. Es hat positive Wirkungen auf die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html" target="_blank" rel="noopener">Verdauung</a>, sprich leichte Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl nach dem Essen können durch Kurkuma (als Gewürz) abgemildert oder vermieden werden. Typische Online-Werbeaussagen oder Schlagzeilen für Curcumin­Kapseln oder -Pulver wie „Indiens heilige Pflanze bei Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer“ oder, „Kurkuma: Bewegen ohne Schmerzen“ entbehren jedoch bei Nahrungsergänzungsmitteln jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ausprobieren in Gewürz(-mengen) ist meist unproblematisch. Aber es sind auch allergische Reaktionen bekannt. Je nach individueller Empfindlichkeit, Art des Extrakts und Höhe der Dosierung sind bei größeren Mengen unerwünschte Wirkungen möglich. Das können Blähungen, Sodbrennen, Durchfall / erhöhte Stuhlfrequenz, Übelkeit oder Schmerzen im Verdauungstrakt sein. Langfristig sollten nicht mehr als drei Milligramm Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag aufgenommen werden, also insgesamt etwa 200 Milligramm bei einem 70-kg-Menschen. Schwangere und Stillende sowie Patienten mit Gallensteinen sollten auf Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel verzichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 2: Salz aus dem Himalaya als Allheilmittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Salz ist lebenswichtig für uns Menschen, denn es reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, ist wichtig für die Verdauung und die Arbeit der Muskeln. Auf einen dauerhaft zu hohen Salzkonsum reagieren jedoch viele Menschen mit Bluthochdruck, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt steigt. Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer hierzulande essen mehr als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen sechs Gramm Salz (ca. ein Teelöffel) täglich – nämlich Männer im Schnitt zehn Gramm Salz und Frauen 8,4 Gramm am Tag. Das meiste Salz unserer Ernährung steckt in verarbeiteten Lebensmitteln und nicht im heimischen Salzstreuer. Teures Salz kann in Haptik und Geschmack Vorteile haben, ist jedoch nicht besser oder gesünder als günstiges. Entscheidender ist Jodsalz zu wählen, denn mit unserer Jodversorgung ist es nicht so gut bestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 3: Zimt bei Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Zimt gibt es in zwei Varianten: Cassia und Ceylon. Als Gewürz und in Maßen für Süßspeisen oder Gebäck ist auch das leberschädliche Cumarin im Cassia-Zimt kein Problem. Anders sieht es bei Zimtkapseln aus. Einige enthalten verkapseltes Zimtpulver, andere wässrige Zimt-Extrakte. Standardisiert sind sie nicht und wirken nach aktueller Studienlage auch eher nicht positiv auf den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes. Wer sie trotzdem ausprobieren möchte, sollte auf die verwendete Zimt-Art achten. Eine Kennzeichnung des Cumarins-Gehalts auf dem Produkt ist nicht erforderlich. Es gibt auch keine Grenzwerte für Cumarin in Zimt als Gewürz oder in Kapseln. Vorsicht ist geboten, weil bei Zimtkapseln wegen der höheren Zimtmengen als üblich Unverträglichkeiten (vor allem gegen Zimtaldehyd) möglich sind. Bei Magen- und Darmgeschwüren sollten die Produkte generell nicht eingenommen werden. Und wer an Diabetes leidet, sollte besser geprüften Medikamenten vertrauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 4: Roter Reis gut gegen Cholesterin</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis versprechen oft, ganz natürlich den Cholesterinspiegel zu senken. Doch das kann riskant sein, denn Red Rice oder auch Rotschimmel-Reis ist ein mit einem roten Schimmelpilz fermentierter Reis. Während der Fermentation entsteht Monacolin K, ein Stoff, der den Cholesterinspiegel senkt. Dieser Stoff ist identisch mit dem verschreibungspflichtigen Arzneistoff Lovastatin. Beide können erhebliche Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen und -krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, Hautausschläge sowie Störungen der Nieren- und Leberfunktion auslösen. Außerdem sind Wechselwirkungen mit einer Vielzahl von Medikamenten möglich, unter anderem mit Blutgerinnungshemmern. Auch der <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wie-geht-man-bei-diabetes-mit-schwankenden-werten-um.html" target="_blank" rel="noopener">Blutzuckerspiegel</a> kann erhöht werden. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mehr als drei Milligramm Monacolin pro Tagesdosis enthalten. Red Rice ist nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Menschen unter 18 und über 70 Jahren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 5: Grüner Tee schützt vor Alzheimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Grüner Tee wird in Asien seit mindestens 4.000 Jahren getrunken und ihm werden unzählige gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So soll er vor Krebs schützen, Immunsystem und Gedächtnis stärken, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken und durch Fettabbau die Gewichtsreduktion unterstützen. Internetblogs lobpreisen darüber hinaus die heilende Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen bis hin zur Neubildung von Gehirnzellen. Begründet wird das alles mit der starken antioxidativen Wirkung der Inhaltsstoffe, vor allem der Polyphenole und des Epigallocatechingallat (EGCG). Echte Beweise fehlen. Aber auch hier gilt: Zu viel ist ein Problem. Das betrifft nicht den Grüntee selbst – drei bis vier Tassen pro Tag sind völlig okay. Problematisch sind vielmehr Kapseln und Pulver bzw. Extrakte. Zuviel EGCG schadet nämlich. Bei (konzentrierten) Grüntee-Extrakten wurden Leberschädigungen bis hin zu Leberversagen, erhöhter Blutdruck und erhöhter Augeninnendruck gemeldet. Deswegen hat die EU zum 01.01.2023 den EGCG-Gehalt von Grüntee-Extrakten (die nicht für Tee gedacht sind) auf maximal 800 mg pro Tag beschränkt. Was schon auf dem Markt war, darf noch bis zum 21. Juni 2023 verkauft werden. Auch hier gilt: Schwangere, Stillende und Personen unter 18 Jahren sollten diese Produkte nicht nehmen. Und alle anderen nicht auf nüchternen Magen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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