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	<title>Lärmbelastung</title>
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	<title>Lärmbelastung</title>
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		<title>Tinnitus – Was passiert da eigentlich in meinem Ohr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrgeräusche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder vierte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Es piepst, rauscht oder pfeift im Ohr. Häufig verschwinden diese Beschwerden genauso schlagartig wieder, wie sie aufgetaucht sind, und erweisen sich als harmlos. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Fast jeder vierte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Es piepst, rauscht oder pfeift im Ohr. Häufig verschwinden diese Beschwerden genauso schlagartig wieder, wie sie aufgetaucht sind, und erweisen sich als harmlos. Manchmal bleiben sie aber auch über einen längeren Zeitraum, treten immer wieder auf oder verschwinden gar nicht mehr. Bundesweit rund 2,7 Millionen Menschen leiden unter einem chronischen Tinnitus – und der ist nur schwer wieder abzustellen. Betroffene sollten deshalb möglichst schnell handeln, wenn die Symptome länger als 48 Stunden anhalten oder immer wieder auftreten. Denn ein akuter Tinnitus ist gut behandelbar. Doch was passiert eigentlich im Gehirn und wie entstehen überhaupt die Ohrgeräusche?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn der Körper Signale sendet</h2>
<figure id="attachment_10567" aria-describedby="caption-attachment-10567" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10567" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10567" class="wp-caption-text">Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung oder Hörschäden erhöht Stress die Anfälligkeit. Tebonin enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes und kann schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen zu einer spürbaren Verbesserung führen. Foto: Alexander Raths/stock.adobe.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung, Hörschäden oder der Verwendung bestimmter chemisch-synthetischer Arzneimittel erhöht Stress die Anfälligkeit. In der Regel helfen Stresshormone dem Körper, mit erhöhten Belastungen zurechtzukommen. Die muskuläre Anspannung steigt, ebenso Blutdruck und Herzschlag. Ist der größte Stress vorbei, wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet und lässt Körper und Geist wieder zur Ruhe kommen. Bei vielen Menschen funktioniert dieser Mechanismus allerdings nur verzögert oder stark verringert. Nicht selten entsteht dann eine Art ‚Teufelskreis‘ und die Betroffenen haben das Gefühl, aus dem Dauerstresszustand gar nicht mehr herauszufinden. Im Dauerstresszustand leidet vermutlich auch die Durchblutung. Mediziner vermuten, dass das Blut verdickt und dadurch auch die Sauerstoffversorgung im Innenohr und Gehirn leidet. Die Folge kann dann ein Tinnitus sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksame Hilfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu chronischen Ohrgeräuschen ist ein akuter Tinnitus gut behandelbar. Vieles können die Betroffenen dabei selber aktiv zur Verbesserung beitragen. Eine bewusste Reduzierung von Stress, feste Schlafenszeiten und Ruhephasen sind ein wichtiger Schritt, um die Symptome wieder in den Griff zu bekommen. Hilfreich ist außerdem, die Blutversorgung im Ohr zu verbessern, beispielsweise durch Tebonin 120 mg bei Ohrgeräuschen. Es enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen kann die Einnahme von Tebonin zu einer spürbaren Verbesserung führen. Das pflanzliche Arzneimittel kurbelt die Durchblutung im Ohr und im Gehör an und sollte mindestens 12 Wochen eingenommen werden.</p>
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		<title>TÜV Rheinland: Krach macht krank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Geräuschpegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hörschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmempfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag gegen Lärm / Tipps für Arbeit und Freizeit Fünf Millionen Menschen sind in Deutschland bei der Arbeit Lärm und Vibrationen ausgesetzt. Rund zwölf Millionen wohnen an Straßen, durch deren Verkehr sie am Tag einem Geräuschpegel von 65 Dezibel (dB A) ausgesetzt sind, nachts sinkt die Lärmbelastung auf 55 Dezibel. &#8222;Schon dieser Geräuschpegel von 55 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/hoerschaden-300x199.jpg" alt="" title="Hörschaden" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-922" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/hoerschaden-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/hoerschaden.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Tag gegen Lärm / Tipps für Arbeit und Freizeit</h2>
<p>Fünf Millionen Menschen sind in Deutschland bei der Arbeit Lärm und Vibrationen ausgesetzt. Rund zwölf Millionen wohnen an Straßen, durch deren Verkehr sie am Tag einem Geräuschpegel von 65 Dezibel (dB A) ausgesetzt sind, nachts sinkt die Lärmbelastung auf 55 Dezibel. &#8222;Schon dieser Geräuschpegel von 55 Dezibel kann bei Menschen zu Konzentrationsstörungen führen&#8220;, erläutert Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. &#8222;In der Nacht werden Geräusche zudem leichter wahrgenommen als bei Tag. Der Körper interpretiert sie als Bedrohung und schüttet Stresshormone aus. Das begünstigt Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und kann zu Schlafstörungen führen&#8220;, so Roth weiter.</p>
<p>Im beruflichen Umfeld tragen seit Mitte der 1970er Jahre verschiedene Vorschriften zum Schutz vor Lärm am Arbeitsplatz bei. So muss der Arbeitgeber beispielsweise ab einem Beurteilungspegel von 80 Dezibel (A) (das ist der über die Zeit ermittelte Lärmexpositionspegel bezogen auf eine Achtstundenschicht) über Schutzmaßnahmen informieren und Gehörschutz bereitstellen. Zum Vergleich: 80 Dezibel (A) entsprechen dem Lärmpegel einer Autobahn. Ab einem Beurteilungspegel von 85 Dezibel (A) ist das Tragen von Gehörschutz Pflicht, denn als Dauerbelastung kann diese Lautstärke die Hörzellen schädigen. Zusätzlich sind technische Maßnahmen erforderlich. Trotzdem gehört Schwerhörigkeit zu den häufigsten Berufskrankheiten. TÜV Rheinland berät Arbeitgeber bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und bietet für die Mitarbeiter auf den Arbeitsplatz abgestimmte Vorsorgeuntersuchungen an. So können Beeinträchtigungen des Gehörs frühzeitig erkannt und individuell abgestimmte Schutzmaßnahmen empfohlen werden.</p>
<h3>Hörschäden sind nicht heilbar</h3>
<p>Sind Menschen über Jahre hohen Lärmpegeln ausgesetzt oder einmalig sehr lauten Geräuschen &#8211; beispielsweise wenn ein Feuerwerkskörper in der Nähe detoniert &#8211; werden die feinen Haarzellen im Innenohr zerstört. Es kommt zum lärmbedingten Hörverlust, da einmal verlorene Zellen nicht erneuert werden können. &#8222;Treten nach einem Konzert oder auch nach Heimwerkerarbeiten ungewohnte Ohrgeräusche auf, ist das ein deutliches Warnsignal des Körpers, dass es zu laut war&#8220;, erklärt Roth. &#8222;Eine Motorsäge erreicht 110 Dezibel, eine Kettensäge sogar 120 Dezibel und damit auch die Schmerzgrenze, die zwischen 120 und 140 Dezibel liegt.&#8220; Deshalb gilt: Wie im Beruf bewahrt Gehörschutz beim Heimwerkern, Holzsägen, Laubsaugen oder Mähen von großen Rasenflächen vor Hörschäden.</p>
<h3>Lärmempfinden ist individuell</h3>
<p>Ob die Geräuschkulisse krank macht, hängt unter anderem davon ab, wie das Gehörte empfunden wird. Ein gutes Beispiel ist hier Musik: Während der Nachwuchs die schrillen Sounds oder wummernden Bässe total cool und entspannend findet, fühlen sich Eltern und Nachbarn vielleicht gestört. Für sie ist das keine Musik, sondern Lärm, der Körper und Psyche belastet. &#8222;Gerade beim Thema Medien wird auch deutlich, dass jeder dazu beitragen kann, die Lärmbelastung für alle zu verringern&#8220;, gibt die Arbeitsmedizinerin Dr. Roth zu bedenken. &#8222;Fernseher und Stereoanlage auf Zimmerlautstärke reduzieren oder &#8211; beispielsweise beim Lesen &#8211; einfach mal ganz ausschalten.&#8220; Lässt sich eine höhere Lautstärke nicht vermeiden, wie bei einer Feier oder wenn Handwerker im Haus sind, sollten die Nachbarn frühzeitig informiert werden. So können sie sich auf die Störung einstellen und reagieren weniger verärgert oder gestresst.</p>
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