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Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung oder Hörschäden erhöht Stress die Anfälligkeit. Tebonin enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes und kann schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen zu einer spürbaren Verbesserung führen. Foto: Alexander Raths/stock.adobe.com/akz-o

Tinnitus – Was passiert da eigentlich in meinem Ohr?

(akz-o) Fast jeder vierte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Es piepst, rauscht oder pfeift im Ohr. Häufig verschwinden diese Beschwerden genauso schlagartig wieder, wie sie aufgetaucht sind, und erweisen sich als harmlos. Manchmal bleiben sie aber auch über einen längeren Zeitraum, treten immer wieder auf oder verschwinden gar nicht mehr. Bundesweit rund 2,7 Millionen Menschen leiden unter einem chronischen Tinnitus – und der ist nur schwer wieder abzustellen. Betroffene sollten deshalb möglichst schnell handeln, wenn die Symptome länger als 48 Stunden anhalten oder immer wieder auftreten. Denn ein akuter Tinnitus ist gut behandelbar. Doch was passiert eigentlich im Gehirn und wie entstehen überhaupt die Ohrgeräusche?

Wenn der Körper Signale sendet

Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung oder Hörschäden erhöht Stress die Anfälligkeit. Tebonin enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes und kann schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen zu einer spürbaren Verbesserung führen. Foto: Alexander Raths/stock.adobe.com/akz-o

Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung, Hörschäden oder der Verwendung bestimmter chemisch-synthetischer Arzneimittel erhöht Stress die Anfälligkeit. In der Regel helfen Stresshormone dem Körper, mit erhöhten Belastungen zurechtzukommen. Die muskuläre Anspannung steigt, ebenso Blutdruck und Herzschlag. Ist der größte Stress vorbei, wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet und lässt Körper und Geist wieder zur Ruhe kommen. Bei vielen Menschen funktioniert dieser Mechanismus allerdings nur verzögert oder stark verringert. Nicht selten entsteht dann eine Art ‚Teufelskreis‘ und die Betroffenen haben das Gefühl, aus dem Dauerstresszustand gar nicht mehr herauszufinden. Im Dauerstresszustand leidet vermutlich auch die Durchblutung. Mediziner vermuten, dass das Blut verdickt und dadurch auch die Sauerstoffversorgung im Innenohr und Gehirn leidet. Die Folge kann dann ein Tinnitus sein.

Wirksame Hilfen

Im Gegensatz zu chronischen Ohrgeräuschen ist ein akuter Tinnitus gut behandelbar. Vieles können die Betroffenen dabei selber aktiv zur Verbesserung beitragen. Eine bewusste Reduzierung von Stress, feste Schlafenszeiten und Ruhephasen sind ein wichtiger Schritt, um die Symptome wieder in den Griff zu bekommen. Hilfreich ist außerdem, die Blutversorgung im Ohr zu verbessern, beispielsweise durch Tebonin 120 mg bei Ohrgeräuschen. Es enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen kann die Einnahme von Tebonin zu einer spürbaren Verbesserung führen. Das pflanzliche Arzneimittel kurbelt die Durchblutung im Ohr und im Gehör an und sollte mindestens 12 Wochen eingenommen werden.

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