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	<title>Lasik</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Das kann ins Auge gehen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 09:39:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich Augenkrankheiten rechtzeitig erkennen und mit modernen Mitteln behandeln lassen - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Experten Donnerstag, 24. April 2014</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie sich Augenkrankheiten rechtzeitig erkennen und mit modernen Mitteln behandeln lassen &#8211; Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Experten Donnerstag, 24. April 2014 www.experten-im-chat.de von 18 bis 19 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei häufigsten Augenkrankheiten im Alter sind grauer Star, grüner Star und die Altersabhängige Makuladegeneration (AMD). Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und zu behandeln, denn sie können schlimmstenfalls zu vollständigem Sehverlust führen. Wann sind welche Vorsorgeuntersuchungen notwendig, um Augenerkrankungen vorzubeugen? Welche Therapien gibt es gegen grünen oder grauen Star oder gegen die Makuladegeneration? Welche Folgen kann ständige Bildschirmarbeit für die Augen haben? Bei welchen Sehschwächen hilft Lasern? Wie kann man Kinder am besten in Sachen Augengesundheit unterstützen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Chat_Augen_24.04.14_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1990" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 41079" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Chat_Augen_24.04.14_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx.jpeg" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Chat_Augen_24.04.14_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx.jpeg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Chat_Augen_24.04.14_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Früh erkanntes Glaukom lässt sich gut behandeln</h5>
<p style="text-align: justify;">Rund eine Million Deutsche leiden an einem Glaukom, im Volksmund grüner Star genannt. Etwa jedem zehnten Betroffenen droht mit zunehmendem Alter die Erblindung. Das Tückische am grünen Star ist, dass man ihn lange Zeit nicht bemerkt. Er verursacht keine Schmerzen und auch keine sonstigen Beschwerden. Lange Zeit bemerken die Betroffenen nicht einmal ein Nachlassen der Sehschärfe. Ab 40 sollte man sich deshalb alle ein bis zwei Jahre einer Glaukom-Vorsorgeuntersuchung – also einer Messung des Augeninnendrucks – unterziehen, so lautet zumindest die Empfehlung von Augenärzten. Ist ein Glaukom früh erkannt, lässt es sich heute mit modernen Mitteln sehr gut behandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzlichen Kassen übernehmen Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt grundsätzlich nicht. Eine TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen ergab, dass 36 Prozent der Bundesbürger die Glaukom-Vorsorge bereits auf eigene Kosten haben durchführen lassen, weitere 15 Prozent wollen es in nächster Zeit tun. Ebenfalls 15 Prozent der Befragten lassen sich allerdings von den Kosten abschrecken und verzichten deshalb auf die Glaukom-Vorsorge beim Augenarzt – und immerhin 23 Prozent haben von der Messung des Augeninnendrucks noch nie etwas gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Neuartige Laserbehandlung beim grauen Star</h5>
<p style="text-align: justify;">Die Operation des grauen Stars ist in Deutschland der häufigste chirurgische Eingriff überhaupt: Pro Jahr werden mehr als 700.000 Augen wegen einer altersbedingten Linsentrübung operiert. Dank eines sogenannten Femtosekundenlasers kann das Skalpell künftig unter Umständen im Schrank bleiben. Seit einiger Zeit wird diese neue, hochpräzise Operationsmethode auch in Deutschland eingesetzt. Wo kommt der Femtosekundenlaser in Deutschland bereits für den grauen Star zur Anwendung? Übernehmen die gesetzlichen Kassen die Kosten für neuartige Behandlungsmethoden dieser Art?</p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Adieu Brille – für immer</h5>
<p style="text-align: justify;">Per Lasik kann auch eine ganz normale Kurzsichtigkeit behoben werden, auf diese Weise kann man sich – aus welchen Gründen auch immer &#8211; von der Brille oder Kontaktlinse befreien. Eine solche Augenlaserbehandlung lassen bereits ungefähr 100.000 Bundesbürger pro Jahr bei sich durchführen. Der Eingriff selbst dauert nur wenige Minuten und erfolgt ambulant unter lokaler Betäubung. Er gilt heute als prinzipiell komplikationsfrei, dank technisch stark verbesserten Lasergeräten. Dennoch sind stets gründliche Voruntersuchungen beim Augenarzt notwendig, um zu prüfen, ob das Auge für den Eingriff auch wirklich geeignet ist. Können alle Sehfehler durch eine Augenlaserbehandlung korrigiert werden? Ist die Lasik eine Kassenleistung oder kann eine private Zusatzversicherung zumindest einen Teil der Kosten übernehmen? Wie finde ich ein gutes Augenlaserzentrum?</p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Schielen – eine ernstzunehmende Erkrankung</h5>
<p style="text-align: justify;">Schielen tut nicht weh &#8211; dennoch ist es eine ernstzunehmende Erkrankung. Unbehandelt bekommen 80 bis 90 Prozent aller Patienten infolge des Schielens eine sogenannte Schwachsichtigkeit (Amblyopie). Nicht zu unterschätzen sind die psychischen Auswirkungen. Eine erfolgreiche Behandlung des Schielens ist in jedem Lebensalter möglich. Die Behandlung kommt in etwa der Hälfte der Fälle ohne eine Operation aus. In der Regel ist jedoch ein möglichst frühzeitiger Beginn der Therapie sinnvoll oder sogar erforderlich. Wie kann man Schielen erkennen? Ab wann sollten Kinder zur Vorsorgeuntersuchung? Was macht der Augenarzt gegen das Schielen? Ist Schielen erblich bedingt und muss man dann häufiger zur Vorsorge? Werden Vorsorgeuntersuchungen von den Kassen übernommen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Drei Experten beantworten Ihre Fragen</h5>
<p style="text-align: justify;">Alle wichtigen Fragen zu Augenkrankheiten, zur Vorsorge, zu modernen Behandlungsmethoden und zu Möglichkeiten, wie man sich vor hohen Kosten beispielsweise bei einer Lasik-Behandlung schützen kann, können schon vorher eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Chat sitzen für Sie am Donnerstag, 24. April 2014, von 18 bis 19 Uhr:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Bertram Meyer, Augenarzt und Laserspezialist im Augencentrum Köln. Seit über 20 Jahren führt Dr. Meyer refraktive Augenlaserbehandlungen durch (einschließlich modernster und innovativer Verfahren wie Femto-LASIK und ReLex-SMILE).</p>
<p style="text-align: justify;">• Lisa Tropp, Expertin für Augenzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Volker Rasch, Facharzt für Augenheilkunde, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter der Potsdamer Augenklinik im Albrecht-von-Graefe-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichen Sie Ihre Fragen ein:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 24. April 2014 von 18 bis 19 Uhr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Lasikverfahren: Neue Wege für besseres Sehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des Industrieverbands Spectaris tragen rund 40 Millionen Bundesbürger über 16 Jahren eine Brille, mehr als die Hälfte von ihnen benötigt die Sehhilfe sogar ständig. Hinzu kommen rund 1,5 Millionen Kinder und etwa 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen wird eine Fehlsichtigkeit ausgeglichen. Darunter versteht man ein ganzes Spektrum an Augen- und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Industrieverbands Spectaris tragen rund 40 Millionen Bundesbürger über 16 Jahren eine Brille, mehr als die Hälfte von ihnen benötigt die Sehhilfe sogar ständig. Hinzu kommen rund 1,5 Millionen Kinder und etwa 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen wird eine Fehlsichtigkeit ausgeglichen. Darunter versteht man ein ganzes Spektrum an Augen- und Sehproblemen. Am geläufigsten und verbreitesten sind die Kurz-, Weit- sowie die Altersweitsichtigkeit.</p>
<h3>Fehlsichtigkeit hat unterschiedliche Ursachen</h3>
<p>Für eine Kurzsichtigkeit gibt es verschiedene Gründe. In den meisten Fällen ist die Augenachse zu lang. Damit liegt die Netzhaut zu weit hinten, deshalb ist das aus der Ferne in das Auge gespiegelte Bild nicht scharf genug. In den häufigsten Fällen von Weitsichtigkeit liegt die Ursache dagegen in einem zu kurz gewachsenen Auge. Dem weitsichtigen Auge gelingt es deshalb nicht, entfernte Gegenstände stark genug zu bündeln, sodass kein scharfes Bild im Zentrum des schärfsten Sehens entstehen kann. Als Altersweitsichtigkeit bezeichnet man den fortschreitenden, altersbedingten Verlust der Nahanpassungsfähigkeit des Auges, er tritt etwa ab dem 40. Lebensjahr auf. Ein scharfes Sehen in der Nähe ist deshalb ohne geeignete Korrektur per Sehhilfe nicht mehr möglich.</p>
<h3>Lasik als millionenfach erprobte Methode</h3>
<p>Egal aus welchen Gründen man sich für eine Sehhilfe entscheiden muss, das Gestell kann auf Dauer in vielen Lebenslagen ganz schön nerven &#8211; ob im Beruf, im Sport oder einfach nur beim Küssen. Die Alternative dazu ist heute die moderne Lasertechnik. Das Abschleifen der Hornhaut mit einem Laser ist inzwischen eine anerkannte und millionenfach bewährte Methode zur Korrektur von Sehschwächen. Die Verfahren wurden im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert. Inzwischen kann selbst die Alterssichtigkeit mit einer neuen Variante namens &#8222;Presbymax&#8220; behandelt werden.</p>
<p>Ungefähr 100.000 Bundesbürger lassen pro Jahr eine Augenlaser-Behandlung bei sich durchführen. Wer kommt grundsätzlich dafür in Frage? Dazu Dr. med. Volker Rasch, Facharzt für Augenheilkunde aus Potsdam: &#8222;Entscheidend ist der persönliche Leidensdruck des Einzelnen. Er muss mit Brille oder Kontaktlinsen in Beruf, Freizeit oder Sport ein echtes Problem haben. Es gibt aber auch Fälle, bei denen aus ärztlicher Sicht zu einer Operation geraten werden kann.&#8220;</p>
<h3>Keine negativen Langzeitfolgen</h3>
<p>Nach Angaben von Matthias Maus, Leiter der &#8222;Sehkraft&#8220;-Augenzentren in Köln und Berlin, ist die Lasik ein seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich anerkanntes Verfahren: &#8222;Negative Langzeitfolgen sind nicht bekannt.&#8220; Wer sich zu einem Eingriff entschließt, sollte grundsätzlich über 18 Jahre alt sein. Bei älteren Patienten muss laut Maus darauf geachtet werden, dass sich nicht schon ein grauer Star abzeichnet. Dann würde man die natürliche Linse durch eine künstliche Linse ersetzen, welche die Fehlsichtigkeit korrigiere und zugleich den grauen Star beseitige.</p>
<h3>Volle Sehschärfe am Tag nach der Operation</h3>
<p>Die Laseroperation selbst dauert nur wenige Minuten und erfolgt ambulant unter lokaler Betäubung. Viele Augenärzte haben sich darauf spezialisiert, zudem gibt es in allen Teilen Deutschlands Augenzentren. &#8222;Man kann zwar direkt in ein Augenzentrum gehen. Es ist aber auf jeden Fall ratsam, sich vor der Operation von einem Augenarzt untersuchen und beraten zu lassen&#8220;, betont Matthias Maus. Die unkorrigierte Sehschärfe liege bereits eine halbe Stunde nach der Laserbehandlung wieder bei 40 bis 50 Prozent, erläutert Dr. med. Bertram Meyer, Augenarzt und Laserspezialist im Augencentrum Köln: &#8222;Am ersten Tag nach der Operation haben die meisten Patienten bereits die volle Sehschärfe &#8211; ohne Brille und ohne Kontaktlinse.&#8220;</p>
<h3>Zusatzversicherung übernimmt Teil der Kosten</h3>
<p>Wer seine Brille unbedingt weglegen will oder die Kontaktlinsen einfach nicht mehr verträgt, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Nach Angaben von Daniela Betz, Expertin für Augenversicherungen von den Ergo Direkt Versicherungen, liegen die Kosten einer Augen-Lasik-Operation bei etwa 2.000 bis 3.000 Euro pro Auge. Die gesetzlichen Kassen beteiligen sich daran im Regelfall nicht, denn Lasik zählt zur &#8222;Wunschmedizin&#8220;, auch kosmetische Medizin genannt. Mit privaten Zusatzversicherungen können gesetzlich Versicherte aber zumindest einen Teil der Kosten einer Augen-Lasik-Operation vermeiden. &#8222;Der Augen-Vorsorge-Tarif aus unserem Hause leistet ab dem dritten Versicherungsjahr einen Zuschuss von 1.000 Euro, in den ersten beiden Versicherungsjahren ist die Kostenbeteiligung geringer&#8220;, erläutert Daniela Betz. In diesem Tarif sind zudem alle Vorsorgeuntersuchungen mitversichert, auch Aufwendungen für Sehhilfen &#8211; also Brillenfassungen und -gläser sowie Kontaktlinsen &#8211; werden bezuschusst.</p>
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		<title>Immer mehr Brillenträger entscheiden sich für moderne Lasikverfahren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/immer-mehr-brillentraeger-entscheiden-sich-fuer-moderne-lasikverfahren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:37:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege für besseres Sehen Nach Angaben des Industrieverbands Spectaris tragen rund 40 Millionen Bundesbürger über 16 Jahren eine Brille, mehr als die Hälfte von ihnen benötigt die Sehhilfe sogar ständig. Hinzu kommen rund 1,5 Millionen Kinder und etwa 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen wird eine Fehlsichtigkeit ausgeglichen. Darunter versteht man ein &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/immer-mehr-brillentraeger-entscheiden-sich-fuer-moderne-lasikverfahren.html">Immer mehr Brillenträger entscheiden sich für moderne Lasikverfahren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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<h2>Neue Wege für besseres Sehen</h2>
<p>Nach Angaben des Industrieverbands Spectaris tragen rund 40 Millionen Bundesbürger über 16 Jahren eine Brille, mehr als die Hälfte von ihnen benötigt die Sehhilfe sogar ständig. Hinzu kommen rund 1,5 Millionen Kinder und etwa 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen wird eine Fehlsichtigkeit ausgeglichen. Darunter versteht man ein ganzes Spektrum an Augen- und Sehproblemen. Am geläufigsten und verbreitetsten sind die Kurz-, Weit- sowie die Altersweitsichtigkeit.</p>
<h3>Fehlsichtigkeit hat unterschiedliche Ursachen</h3>
<p>Für eine Kurzsichtigkeit gibt es verschiedene Gründe. In den meisten Fällen ist die Augenachse zu lang. Damit liegt die Netzhaut zu weit hinten, deshalb ist das aus der Ferne in das Auge gespiegelte Bild nicht scharf genug. In den häufigsten Fällen von Weitsichtigkeit liegt die Ursache dagegen in einem zu kurz gewachsenen Auge. Dem weitsichtigen Auge gelingt es deshalb nicht, entfernte Gegenstände stark genug zu bündeln, so dass kein scharfes Bild im Zentrum des schärfsten Sehens entstehen kann. Als Altersweitsichtigkeit bezeichnet man den fortschreitenden, altersbedingten Verlust der Nahanpassungsfähigkeit des Auges, er tritt etwa ab dem 40. Lebensjahr auf. Ein scharfes Sehen in der Nähe ist deshalb ohne geeignete Korrektur per Sehhilfe nicht mehr möglich.</p>
<h3>Lasik als millionenfach erprobte Methode</h3>
<p>Egal aus welchen Gründen man sich für eine Sehhilfe entscheiden muss, das Gestell kann auf Dauer in vielen Lebenslagen ganz schön nerven &#8211; ob im Beruf, im Sport oder einfach nur beim Küssen. Die Alternative dazu ist heute die moderne Lasertechnik. Das Abschleifen der Hornhaut mit einem Laser ist inzwischen eine anerkannte und millionenfach bewährte Methode zur Korrektur von Sehschwächen. Die Verfahren wurden im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert. Inzwischen kann selbst die Alterssichtigkeit mit einer neuen Variante namens &#8222;Presbymax&#8220; behandelt werden.</p>
<p>Ungefähr 100.000 Bundesbürger lassen pro Jahr eine Augenlaserbehandlung bei sich durchführen. Wer kommt grundsätzlich dafür in Frage? Dazu Dr. med. Volker Rasch, Facharzt für Augenheilkunde aus Potsdam: &#8222;Entscheidend ist der persönliche Leidensdruck des Einzelnen. Er muss mit Brille oder Kontaktlinsen in Beruf, Freizeit oder Sport ein echtes Problem haben. Es gibt aber auch Fälle, bei denen aus ärztlicher Sicht zu einer Operation geraten werden kann.&#8220;</p>
<h3>Keine negativen Langzeitfolgen</h3>
<p>Nach Angaben von Matthias Maus, Leiter der &#8222;Sehkraft&#8220;-Augenzentren in Köln und Berlin, ist die Lasik ein seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich anerkanntes Verfahren: &#8222;Negative Langzeitfolgen sind nicht bekannt.&#8220; Wer sich zu einem Eingriff entschließt, sollte grundsätzlich über 18 Jahre alt sein. Bei älteren Patienten muss laut Maus darauf geachtet werden, dass sich nicht schon ein grauer Star abzeichnet. Dann würde man die natürliche Linse durch eine künstliche Linse ersetzen, welche die Fehlsichtigkeit korrigiere und zugleich den grauen Star beseitige.</p>
<h3>Volle Sehschärfe am Tag nach der Operation</h3>
<p>Die Laseroperation selbst dauert nur wenige Minuten und erfolgt ambulant unter lokaler Betäubung. Viele Augenärzte haben sich darauf spezialisiert, zudem gibt es in allen Teilen Deutschlands Augenzentren. &#8222;Man kann zwar direkt in ein Augenzentrum gehen. Es ist aber auf jeden Fall ratsam, sich vor der Operation von einem Augenarzt untersuchen und beraten zu lassen&#8220;, betont Matthias Maus. Die unkorrigierte Sehschärfe liege bereits eine halbe Stunde nach der Laserbehandlung wieder bei 40 bis 50 Prozent, erläutert Dr. med. Bertram Meyer, Augenarzt und Laserspezialist im Augencentrum Köln: &#8222;Am ersten Tag nach der Operation haben die meisten Patienten bereits die volle Sehschärfe &#8211; ohne Brille und ohne Kontaktlinse.&#8220;</p>
<h3>Zusatzversicherung übernimmt Teil der Kosten</h3>
<p>Wer seine Brille unbedingt weglegen will oder die Kontaktlinsen einfach nicht mehr verträgt, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Nach Angaben von Daniela Betz, Expertin für Augenversicherungen von den Ergo Direkt Versicherungen, liegen die Kosten einer Augen-Lasik-Operation bei etwa 2.000 bis 3.000 Euro pro Auge. Die gesetzlichen Kassen beteiligen sich daran im Regelfall nicht, denn Lasik zählt zur &#8222;Wunschmedizin&#8220;, auch kosmetische Medizin genannt. Mit privaten Zusatzversicherungen können gesetzlich Versicherte aber zumindest einen Teil der Kosten einer Augen-Lasik-Operation vermeiden. &#8222;Der Augen-Vorsorge-Tarif aus unserem Hause leistet ab dem dritten Versicherungsjahr einen Zuschuss von 1.000 Euro, in den ersten beiden Versicherungsjahren ist die Kostenbeteiligung geringer&#8220;, erläutert Daniela Betz. In diesem Tarif sind zudem alle Vorsorgeuntersuchungen mitversichert, auch Aufwendungen für Sehhilfen &#8211; also Brillenfassungen und -gläser sowie Kontaktlinsen &#8211; werden bezuschusst.</p>
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