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	<title>Magnesium-Mangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Magnesium-Mangel</title>
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		<title>Warum ein Mangel psychische Probleme verursachen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 14:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiven Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[vitalstoffreiche Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hängen die Wolken novembergrau vom Himmel, macht sich bei vielen Menschen eine gedrückte Stimmung breit. Solche depressiven Verstimmungen können verfliegen - doch echte Depressionen sind gravierende Erkrankungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hängen die Wolken novembergrau vom Himmel, macht sich bei vielen Menschen eine gedrückte Stimmung breit. Solche depressiven Verstimmungen können verfliegen &#8211; doch echte Depressionen sind gravierende Erkrankungen. Oft wird dabei unterschätzt, dass auch eine Unterversorgung mit Magnesium psychische Probleme wie Nervosität, erhöhte Stressanfälligkeit bis hin zur Depression verursachen oder verstärken kann.</p>
<figure id="attachment_5652" aria-describedby="caption-attachment-5652" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5652" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-200x300.jpg" alt="Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-683x1024.jpg 683w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen.jpg 750w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5652" class="wp-caption-text">Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie Wiener Wissenschaftler aus dem Jahr 2014 zeigte, wie stark ein Mangel an diesem Mineral wichtige Steuerungsfunktionen im Gehirn beeinträchtigen und dadurch Anzeichen einer Depression auslösen kann. Magnesium hat im zentralen Nervensystem auf natürliche Weise ähnliche Effekte wie einige Arzneimittel, die zur Behandlung dieses Krankheitsbildes verwendet werden. Zudem fördert ein Magnesium-Mangel eine verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen. Ein Defizit sollte daher immer vermieden oder ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu eignen sich insbesondere organische Verbindungen, wie das Magnesium-Salz der Orotsäure, das Magnesiumorotat. Es ist etwa als magnerot Classic N rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Orotsäure ist eine vitaminähnliche Substanz, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Zusätzlich sollten Patienten auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung achten. Gute Magnesium-Quellen sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Regelmäßige Bewegung wirkt zudem positiv auf die Psyche.</p>
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		<item>
		<title>Magnesium-Mangel kann Rhytmusstörungen verursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magnesium-mangel-kann-rhytmusstoerungen-verursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 11:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck ansteigt. Will man diesen Risiken entgegenwirken, sollte man ein Magnesium-Defizit mit Hilfe eines Präparats ausgleichen. Hier wird der Mineralstoff häufig gemeinsam mit der Orotsäure als so genanntes Magnesium-Orotat eingenommen &#8211; zum Beispiel enthalten in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.ratgeberzentrale.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Orotsäure ist nicht nur in Milch und konzentriert in Muttermilch enthalten. Sie wird auch im menschlichen Körper produziert. Dort spielt sie eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eiweißen, Enzymen und Energieträgern. Dank dieser Eigenschaften kann sie einen schleppenden Stoffwechsel beleben. In der Verbindung mit Magnesium sorgt die Orotsäure dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen, wie auch in den Herzzellen, gebunden wird. Denn dort entfaltet er seine Wirkung, die unter anderem für eine gesunde Herzfunktion, einen gleichmäßigen Herzrhythmus und die allgemeine Belastbarkeit im Alltag unerlässlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_2799" aria-describedby="caption-attachment-2799" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2799" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2799" class="wp-caption-text">Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bluthochdruck – die schleichende Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bluthochdruck-die-schleichende-gefahr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck-Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Stressbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzatmigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich die häufigste chronische Erkrankung der Deutschen vermeiden, erkennen und behandeln lässt!</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bluthochdruck-die-schleichende-gefahr.html">Bluthochdruck – die schleichende Gefahr</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele deutsche Herzen müssen ständig gegen einen zu hohen Druck in den Blutgefäßen anpumpen: Laut dem Robert-Koch-Institut ist bereits jeder zweite Erwachsene von Bluthochdruck betroffen. Dazu zählen immer mehr Menschen im mittleren Lebensalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Hypertonie, so der medizinische Fachausdruck des Leidens, tut weder weh noch sieht man es. Warum man die Erkrankung dennoch unbedingt ernst nehmen sollte, erklärt der erfahrene Allgemeinmediziner Dr. med. Rainer Matejka von der Matejka Tagesklinik in Kassel: „Wenn das Herz ständig gegen einen zu hohen Druck in den Blutgefäßen anpumpen muss, verschleißt es viel schneller“ so der Experte. Als Folge komme es mit den Jahren zu Kurzatmigkeit und einer immer schlechteren körperlichen Leistungsfähigkeit. Außerdem sei ein unbehandelter Bluthochdruck der Hauptrisikofaktor für den Schlaganfall und auch das Risiko für einen Herzinfarkt steige dramatisch an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_1959" aria-describedby="caption-attachment-1959" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1959" alt="Foto: djd" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx.jpeg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/Themenfoto_Bluthochdruck_Foto-djd-Gesellschaft-fuer-Biofaktoren-thx-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1959" class="wp-caption-text">Foto: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><b>Wenn Ernährung und Lebensstil krank machen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck hat sich in den letzten Jahrzehnten vor allem durch veränderte Ernährungsgewohnheiten zu einer Volkskrankheit entwickelt. „Salzreiche Kost ist heute neben einem Übermaß an rotem Fleisch eines der Hauptprobleme beim Zustandekommen des Bluthochdrucks“, fasst Dr. Matejka die häufigsten „Ernährungssünden“ zusammen. Die beste Gegenstrategie sei eine frische, mehr vegetarische Kost, so die Empfehlung des Mediziners. Auch der Stoffwechsel-Experte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg plädiert dafür, Hypertonie mit richtiger Ernährung und Abnehmen zu senken. Sein Rat für Betroffene: „Essen Sie viel frisches Gemüse, Obst, Fisch und hochwertige Pflanzenöle wie Olivenöl, aber möglichst wenig tierische Fette, Zucker, Weißmehl und Kochsalz.“ Vermeiden sollte man zudem alles, was den Blutgefäßen zusätzlich schadet. Dazu zählt insbesondere Bewegungsmangel. Regelmäßige körperliche Aktivitäten wie etwa drei- bis viermal pro Woche Walking oder Schwimmen stabilisieren den Druck in den Gefäßen. Auch der Verzicht auf Nikotin ist wichtig, da jede einzelne Zigarette den Blutdruck in die Höhe schnellen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><b>Dauerhektik stresst auch die Blutgefäße</b></p>
<p style="text-align: justify;">Neben all diesen Faktoren spielt Stress eine immer größere Rolle bei der Entstehung des gefährlichen Bluthochdrucks. Viele Betroffene erleben, dass sich ihre hohen Blutdruckwerte trotz Gewichtsnormalisierung nicht verbessern. Andere entwickelten trotz einer sportlichen Lebensweise und gesunder Ernährung eine Hypertonie. Die Ursache für diese scheinbar unerklärlichen Phänomene ist nach Ansicht der Experten in vielen Fällen eine chronische Stressbelastung. Entspannungsverfahren wie etwa Autogenes Training sowie das Erkennen und Vermeiden von Belastungen sind daher besonders wichtig, wenn es um Bluthochdruck geht. Prof. Dr. med. Hilmar Stracke empfiehlt stressgeplagten Menschen zudem eine gute Versorgung mit Magnesium: „Auch ein stressbedingter Magnesium-Mangel fördert Herzrasen und Bluthochdruck. Daher sollte man auf eine gute Magnesiumversorgung achten und den Mineralstoff gegebenenfalls durch ein geeignetes Präparat ergänzen“, so der Rat des Facharztes. Dr. Matejka plädiert ebenfalls für das Anti-Stress-Mineral. Magnesiumgaben seien in mehrfacher Hinsicht hilfreich: „Sie entspannen das Gefäßsystem, stabilisieren den Herzrhythmus, wirken verbessernd auf die Durchblutung und sind obendrein noch antidepressiv“, so die Einschätzung des Mediziners.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesundheitsexperte Uwe Gröber, Apotheker aus Essen und Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, unterstreicht ebenfalls die Bedeutung des Mineralstoffs für die Senkung des Blutdrucks und die Verbesserung der Gefäß- und Herzfunktion. „Ein gut geeignetes Präparat ist das organische Magnesiumsalz Magnesiumorotat“, so Gröber. Er weist auf die besondere Bedeutung des Magnesiumorotats beziehungsweise der Orotsäure. Diese natürliche Substanz kommt etwa in der Muttermilch vor und gilt als wichtiger Baustein für viele Stoffwechsel-Vorgänge.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><b>INFOKASTEN</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Internetseite der Gesellschaft für Biofaktoren gibt Tipps für eine gesunde Ernährung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.gf-biofaktoren.de/service-angebot/ernaehrungs-tipps/</p>
<p style="text-align: justify;">
<ul style="text-align: justify;">
<li>Das Onlineportal Stress-schutz.de bietet einen Stresstest. Er hilft dabei, Stressauslöser zu erkennen und sich wirksam davor zu schützen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.stress-schutz.de</p>
<p style="text-align: justify;">
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Deutsche Herzstiftung erklärt online, wie Sport effektiv gegen Bluthochdruck hilft.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sport.html</p>
<p style="text-align: justify;">
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention bietet ein aktuelles Verzeichnis der Bluthochdruck-Selbsthilfegruppen in Deutschland.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">http://www.hochdruckliga.de/adressen-selbsthilfegruppen-bluthochdruck.html</p>
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