Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden.
Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox
Hängen die Wolken novembergrau vom Himmel, macht sich bei vielen Menschen eine gedrückte Stimmung breit. Solche depressiven Verstimmungen können verfliegen – doch echte Depressionen sind gravierende Erkrankungen. Oft wird dabei unterschätzt, dass auch eine Unterversorgung mit Magnesium psychische Probleme wie Nervosität, erhöhte Stressanfälligkeit bis hin zur Depression verursachen oder verstärken kann.
Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox
Eine Studie Wiener Wissenschaftler aus dem Jahr 2014 zeigte, wie stark ein Mangel an diesem Mineral wichtige Steuerungsfunktionen im Gehirn beeinträchtigen und dadurch Anzeichen einer Depression auslösen kann. Magnesium hat im zentralen Nervensystem auf natürliche Weise ähnliche Effekte wie einige Arzneimittel, die zur Behandlung dieses Krankheitsbildes verwendet werden. Zudem fördert ein Magnesium-Mangel eine verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen. Ein Defizit sollte daher immer vermieden oder ausgeglichen werden.
Dazu eignen sich insbesondere organische Verbindungen, wie das Magnesium-Salz der Orotsäure, das Magnesiumorotat. Es ist etwa als magnerot Classic N rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Orotsäure ist eine vitaminähnliche Substanz, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Zusätzlich sollten Patienten auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung achten. Gute Magnesium-Quellen sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Regelmäßige Bewegung wirkt zudem positiv auf die Psyche.
Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die…
Bleierne Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Heißhunger sind unter anderem Symptome einer depressiven Verstimmung. Gerade im Winter keine Seltenheit. Der Lichtmangel in der Winterzeit bewirkt, dass der Melatoninspiegel im Blut tagsüber nur langsam sinkt und man ständig müde ist.
Als Depression bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Rückzugsneigung, Interessenverlust oder körperliche Symptome wie fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände sind mögliche Hinweise auf eine Depression.
Der Winter ist vorüber, morgens ist es deutlich früher hell und das erste Grün zeigt sich. Viele Menschen lassen sich von dieser Aufbruchstimmung in der Natur anstecken und sind jetzt voller Tatendrang.
Vitamin-D-Mangel ist ein weitverbreitetes Problem, das nicht nur ältere Menschen betreffen kann. Es kann jeden treffen, unabhängig vom Alter. Glücklicherweise gibt es einige Anzeichen und Symptome, anhand derer man erkennen kann, ob man einen Vitamin-D-Mangel hat.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.