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	<title>Meningokokken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Meningokokken</title>
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		<title>Welche Impfungen braucht ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 10:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Überblick über alle möglichen gesundheitlichen Risiken für ihr Kind zu behalten ist für Eltern oftmals nicht leicht. Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U7 der insgesamt zehn U-Untersuchungen sind in den ersten beiden Jahren vorgesehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Den Überblick über alle möglichen gesundheitlichen Risiken für ihr Kind zu behalten ist für Eltern oftmals nicht leicht. Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U7 der insgesamt zehn U-Untersuchungen sind in den ersten beiden Jahren vorgesehen und geben den Eltern einen Überblick über den Entwicklungs- und Gesundheitszustand ihres Kindes.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Impfungen Kinder in dieser Zeit erhalten sollten und was zu beachten ist, erklärt der Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Michael Horn: „Die Ständige Impfkommission empfiehlt für alle Kinder standardmäßig Schutzimpfungen gegen Rotaviren, Pneumokokken und Meningokokken C sowie eine Grundimmunisierung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Zusätzlich ist eine 6-fach-Impfung gegen Dipthterie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung und Haemophilus influenzae Typ B vorgesehen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erste Impfberatung vom Kinder- und Jugendarzt bei der U3</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der U3 ist für Babys im Alter von ca. sechs Wochen die erste Impfung (gegen Rotaviren) im Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) vorgesehen. Daher findet bei dieser Untersuchung die erste Impfberatung statt. Eltern sollten ihren Kinderarzt auf zusätzlich mögliche Impfungen ansprechen, z. B. gegen weitere Meningokokken-Gruppen und den bestmöglichen Schutz für ihr Kind. Die Kostenübernahme für Impfungen, die nicht standardmäßig empfohlen sind, müssen bei den Krankenkassen angefragt werden. Nachfragen lohnt sich!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Grundimmunisierungen und mögliche Grippe-Impfung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die U4 ist der mögliche Termin für die im Alter von zwei Monaten empfohlene Grundimmunisierungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Kinderlähmung und Hepatitis B (6-fach-Impfung) sowie Pneumokokken. Zum Zeitpunkt der U5 kann über eine mögliche Grippeimpfung für die kalte Jahreszeit nachgedacht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfungen gegen FSME und weitere Meningokokken-Gruppen</h2>
<figure id="attachment_19895" aria-describedby="caption-attachment-19895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Impfungen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Impfungen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-16-Impfungen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19895" class="wp-caption-text">Foto: GSK/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der U6 kommen Standardimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken im Alter von 11 – 14 Monaten, gegen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meningokokken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meningokokken</a> der Gruppe C und <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-zeckenstich-und-seine-folgen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FSME</a> ab dem Alter von zwölf Monaten hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Eltern fragen sich, ob das kindliche Immunsystem mit dieser Anzahl an möglichen Impfungen nicht überfordert ist. Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Michael Horn: „Moderne Impfstoffe sind hoch gereinigt und enthalten meistens nur einzelne Bestandteile der Erreger. Tatsächlich setzt sich das kindliche Immunsystem – das für diese Aufgabe gut gerüstet ist – tagtäglich mit einer vielfach größeren Menge von Erregern auseinander, als es durch Impfungen gefordert wird.“</p>
<p>Mehr Informationen zu allen möglichen Meningokokken-Impfungen und Tipps zur Kostenübernahme auch unter www.meningitis-bewegt.de.</p>
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		<title>Impfungen gehören zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/impfungen-gehoeren-zu-den-wichtigsten-schutzmassnahmen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Meningokokken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist das Baby da und das Familienglück perfekt. Auf die frisch gebackenen Eltern kommen neben der großen Freude aber auch viel Neues und Herausforderungen zu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Endlich ist das Baby da und das Familienglück perfekt. Auf die frisch gebackenen Eltern kommen neben der großen Freude aber auch viel Neues und Herausforderungen zu. Besonders in Bezug auf die Gesundheit des Kindes sind wegweisende Entscheidungen zu treffen. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen in den ersten Lebensjahren gehören Impfungen – beispielsweise gegen Meningokokken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wichtige Impfungen in den ersten Lebensjahren</h2>
<p style="text-align: justify;">„Das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist oft noch nicht ausgereift und besonders anfällig für Infektionen“, erklärt Dr. Stephan von Landwüst, Kinder- und Jugendarzt aus Leverkusen. Impfungen sind daher wichtig, damit das Kind frühzeitig einen bestmöglichen Schutz gegen Infektionskrankheiten aufbauen kann. Viele Impfungen kann man schon in den ersten Lebensmonaten und -jahren verabreichen.<br />
Neben der 6-fach-Impfung (gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B und Hepatitis B) kann das Baby auch beispielsweise bereits gegen Rotaviren, Pneumokokken und Meningokokken bestmöglich geschützt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Frühzeitig gegen Meningokokken impfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren haben das höchste Risiko an Meningokokken zu erkranken. In zwei Dritteln der Fälle führt eine Erkrankung mit den Bakterien – oft innerhalb weniger Stunden – zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis), bei einem Drittel zu einer Sepsis. Um einer Meningokokken-Erkrankung vorzubeugen und Folgeschäden zu vermeiden, sollten Eltern sich bereits frühzeitig nach der Geburt über einen möglichen Impfschutz vor Meningokokken in den ersten Lebensjahren informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verschiedene Impfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Impfung gegen den zweithäufigsten Meningokokken-Typ C ist bereits eine Standardimpfung und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Impfung gegen den häufigsten Typ B bekommen mehr als die Hälfte der Versicherten von ihrer Krankenkasse auf Anfrage – komplett oder teilweise – erstattet. Eine Impfung gegen die vergleichsweise selten vorkommenden Meningokokken-Typen A, W und Y wird bei gesundheitlicher Gefährdung oder bei Reisen in Risikogebiete empfohlen.<br />
Mehr Informationen finden Sie unter www.meningitis-bewegt.de.</p>
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		<title>Winterzeit ist Infektionszeit: Meningokokken können schwerwiegende Erkrankungen auslösen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/winterzeit-ist-infektionszeit-meningokokken-koennen-schwerwiegende-erkrankungen-ausloesen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 15:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tröpfchen-Infektionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit startet auch wieder die leidige Infektionszeit. Viren und Bakterien haben Hochsaison, weil sich die Menschen vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten und sich Erreger durch Niesen und Husten besonders schnell übertragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit startet auch wieder die leidige Infektionszeit. Viren und Bakterien haben Hochsaison, weil sich die Menschen vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten und sich Erreger durch Niesen und Husten besonders schnell übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein harmloser Infekt kann sich als gefährliche Erkrankung entpuppen</strong></p>
<figure id="attachment_7748" aria-describedby="caption-attachment-7748" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7748" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz-300x198.png" alt="Foto: JPC-PROD/fotolia/akz-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Grippeschutz.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7748" class="wp-caption-text">Foto: JPC-PROD/fotolia/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur Erkältungsviren befinden sich im Nasen-Rachen-Raum und können so durch Tröpfchen-Infektionen übertragen werden, sondern auch die ernstzunehmenden Meningokokken-Erreger. Meningokokken sind Bakterien, die besonders schwere Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder sogar eine Blutvergiftung (Sepsis) auslösen können.<br />
Die Erkrankung kann in jeder Altersgruppe auftreten, etwa 80 Prozent der Ansteckungen entfallen aber auf unter 18-Jährige. Das Risiko, an der Erkrankung zu sterben oder schwere Komplikationen davonzutragen, ist in dieser Altersgruppe am größten. In Europa treten vor allem Meningokokken der Serogruppen B und C auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verwechslungsgefahr: Grippe- und Meningitis-Symptome</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome einer Meningitis-Erkrankung sind denen einer Grippe zunächst ähnlich: Es kommt zu Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Fieber und Müdigkeit. Erste Anzeichen wie Nackensteifigkeit, Lichtscheue, Krampfanfälle und Benommenheit deuten spezifischer auf eine mögliche Meningitis hin. Betroffene verspüren ein schweres Krankheitsgefühl, das sich in kurzer Zeit aus völliger Gesundheit heraus entwickeln kann. Eine Meningokokken-Meningitis kann innerhalb von Stunden zum Tode führen und muss sofort im Krankenhaus mit Antibiotika behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einer Meningokokken-Infektion kann vorgebeugt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Vorsorgemaßnahmen kann einer Meningokokken-Infektion vorgebeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie Sie sich und Ihre Kinder schützen können. Der Kinderarzt berät, wie Babys und Säuglinge, aber auch Jugendliche einer Erkrankung durch Meningokokken Serogruppe C vorbeugen können und welcher Schutz bei Reisen in bestimmte Länder sinnvoll ist.</p>
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