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	<title>Metabolisches Syndrom</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Metabolisches Syndrom</title>
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		<title>Wenn der Bauch bei Männern den Hormonspiegel durcheinander bringt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 13:06:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann kommt er - anfangs als nur kleine Wölbung, dann als typische Kugel. Fast alle Männer entwickeln mit zunehmendem Alter einen Bauch. So liegt bei etwa zwei Dritteln der deutschen Männer der Body-Mass-Index (BMI) über dem Grenzwert von 25 Punkten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Irgendwann kommt er &#8211; anfangs als nur kleine Wölbung, dann als typische Kugel. Fast alle Männer entwickeln mit zunehmendem Alter einen Bauch. So liegt bei etwa zwei Dritteln der deutschen Männer der Body-Mass-Index (BMI) über dem Grenzwert von 25 Punkten. Problematisch ist dabei vor allem das besagte Bauchfett. Dies behindert nicht nur die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron. Es ist auch ein Risikofaktor für das metabolische Syndrom, eine risikoreiche Kombination von Stoffwechselstörungen, die die Gefahr für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall akut erhöht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ausgewogen essen, moderat bewegen</h2>
<figure id="attachment_10593" aria-describedby="caption-attachment-10593" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10593" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Hormone-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Hormone-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Hormone-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Hormone.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10593" class="wp-caption-text">Gerade wer beruflich viel sitzen muss und sich wenig bewegt, setzt leichter einen Bauch an &#8211; was den Testosteronspiegel negativ beeinflussen kann.<br />Foto: djd/Testosterontherapie/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein gesunder Lebensstil ist dann die dringend notwendige Gegenmaßnahme &#8211; das heißt in erster Linie: Abbau von Übergewicht durch ausgewogene Ernährung und Bewegung. Auf dem Speiseplan sollten viel frisches Gemüse und Obst, mageres Fleisch und Fisch, Vollkornerzeugnisse und nur wenig Zucker stehen. Der zweite wichtige Faktor ist moderater Sport &#8211; am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Beides zusammen ist optimal für die Fettverbrennung, stärkt zudem das Herz-Kreislauf-System, senkt den Blutdruck sowie den Insulinspiegel und wirkt damit dem metabolischen Syndrom entgegen. Was viele nicht wissen: Regelmäßige Bewegung beeinflusst den Testosteronspiegel ebenfalls positiv. Mehr dazu unter www.mannvital.de. Stellen Männer bei sich Veränderungen wie Antriebslosigkeit, körperliche Schwäche, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, fehlende Libido und Erektionsprobleme fest, sollten sie nicht zögern und einen Urologen oder Andrologen aufsuchen. Er kann mit einem Bluttest den Hormonspiegel bestimmen und gegebenenfalls einen Testosteronmangel ausgleichen. Viele Ärzte verordnen ein Testosteron-Gel wie &#8222;Testogel Dosiergel&#8220;. Ein präziser Pumpspender erlaubt die individuelle Dosierung des Gels, das auf Schultern oder Oberarme aufgetragen wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Studie belegt häufigen Mangel</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit reguliert sich der Hormonspiegel meist binnen kurzer Zeit auf ein normales physiologisches Niveau. Dass ein Mangel nicht selten ist, hat eine bundesweite Querschnittstudie der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) ergeben. Hierfür ließen mehr als 20.000 Männer im Alter zwischen 18 und 100 Jahren ihren Testosteronwert bestimmen. Im Ergebnis litt fast jeder zwölfte Mann unter einem erheblichen Mangel. Das hatte auch Folgen für die Figur, nämlich einen deutlich höheren BMI und einen größeren Bauchumfang.</p>
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		<title>Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 07:04:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. Denn die falsche Ernährung und die Tatsache, dass wir uns zu wenig bewegen, führt häufig dazu, dass Blutdruck, Blutfette und –zucker die Balance verlieren. Parallel dazu wird der Bauch dicker, und Experten sprechen bei dieser gefährlichen Kombination von dem metabolischen Syndrom, das ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Wie man es erkennt und was sich gegen die Gefahren tun lässt, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9714" aria-describedby="caption-attachment-9714" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9714" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9714" class="wp-caption-text">Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt. <br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p><strong>Den Lebensstil ändern</strong><br />
Das Herz gerät durch die Kombination der Risiken des metabolischen Syndroms ins Kreuzfeuer. „Allerdings können durch geeignete und frühzeitige Präventiv-Maßnahmen mehrere Faktoren gleichzeitig entschärft werden – das ist die große Chance, die sich Patienten bietet“, sagt Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters. Es komme darauf an, das tückische Syndrom früh zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür ist es laut dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke vor allem notwendig, den Lebensstil umzustellen, sich mehr zu bewegen und dadurch sowie durch eine veränderte Ernährung weniger Gewicht auf die Waage zu bringen. Eine möglichst naturbelassene, mediterrane Kost kann nach Worten von Dr. med. Rainer Matejka einen guten Beitrag zur natürlichen Vorbeugung leisten. Die Experten betonen aber auch den Stellenwert einer ausreichenden Versorgung mit herzschützenden Biofaktoren wie Magnesium. Da ein Mangel an dem Mineralstoff viele Herzrisiken – von Bluthochdruck bis Diabetes und Stress – fördert, ist in diesen Fällen eine Ergänzung sinnvoll. Geeignet sind dazu vor allem in Apotheken erhältliche organische Verbindung wie das Magnesiumorotat, da die darin enthaltene körpereigene Substanz Orotat die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lässt sich das metabolische Syndrom erkennen, wie entsteht es und auf welche Weise kann man verhindern, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 3. November.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p>• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.</p>
<p>• Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.</p>
<p>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der<strong> kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 03.11.2016 ab 16 Uhr.</p>
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		<title>Wenn Männer im besten Alter sich plötzlich im Leistungstief wiederfinden</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: Die Muskelmasse geht zurück, dafür zeigen sich an Bauch und Hüften unerwünschte Pölsterchen. Insgesamt lässt die Power nach und zu allem Überfluss schwächelt die Libido.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testosteron beeinflusst Libido und Power</strong></p>
<figure id="attachment_9121" aria-describedby="caption-attachment-9121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9121" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg" alt="Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf - dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel. Foto: djd/Testogel/thx" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9121" class="wp-caption-text">Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf &#8211; dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel.<br />Foto: djd/Testogel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Solche Alterserscheinungen sind bis zu einem gewissen Grad normal. Doch wenn sie gehäuft auftreten oder anhalten, kann ein Testosteron-Mangel vorliegen. Das männliche Sexualhormon ist nicht nur für ein lustvolles Liebesleben wichtig, sondern beeinflusst auch Körperkraft, Stoffwechsel, Bartwuchs, die tiefe Stimme, das Durchsetzungsvermögen und die gesamte Leistungsfähigkeit. Unter www.mannvital.de gibt es mehr Informationen dazu. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für stark verminderte Testosteron-Werte bei Männern, die unter Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel leiden. Treten mehrere dieser Erkrankungen zusammen auf, spricht man vom &#8222;metabolischen Syndrom&#8220;. Damit setzt oft eine Wechselwirkung ein: Das Syndrom verursacht einen Testosteron-Mangel und dieser wiederum verstärkt das Krankheitsbild. Dabei kann mit einem Hormon-Gel wie &#8222;Testogel&#8220; der Testosteron-Spiegel innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein gesundes Niveau gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Arztbesuch bringt Klarheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu ist es allerdings notwendig, zuerst den Arzt &#8211; einen Urologen oder Andrologen &#8211; aufzusuchen, so die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dieser stellt Fragen zum Gesundheitszustand, zu familiären Vorbelastungen sowie Sexualität und Potenz. Eine Untersuchung sowie ein Bluttest bringen Klarheit über einen etwaigen Mangel. Die meisten Männer empfinden im Bedarfsfall die Anwendung eines Testosteron-Gels über die Haut als besonders unkompliziert. Es kann den Testosteron-Spiegel gleichmäßig hoch halten und individuell dosiert werden.</p>
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		<title>Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-richtig-schuetzen-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßig den Blutdruck messen</strong></p>
<figure id="attachment_8281" aria-describedby="caption-attachment-8281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg" alt="Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress. Foto djd Wörwag Pharma Colourbox " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8281" class="wp-caption-text">Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress.<br />Foto djd Wörwag Pharma Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. med. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. „Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels“, so Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtige Rolle von Magnesium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Dr. med. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: „Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann.“ Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Werte kontrollieren lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. „Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das so genannte ,Metabolische Syndrom‘“, so Kisters. „Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht.“ Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen, weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, der Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften ist, den Alkoholkonsum zu reduzieren: „Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich über die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren: gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkt „Krankheiten erforschen“, Unterpunkt „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufklärungs-Angebot der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de ist besonders umfangreich. Hier kann man auch sein Herzinfarkt-Risiko testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bluthochdruck wird ausführlich auf der Homepage der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hochdruckliga.de behandelt. Darüber lassen sich auch zertifizierte Hypertonie-Zentren und spezialisierte Fachärzte finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Informationen und Tipps zum Thema Stress-Abbau findet man unter stress-schutz.de. Mit Hilfe von online-Fragebögen kann man hier seine persönliche Stress-Belastung und die eigenen Stress-Bewältigungsstrategien testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seite experten-im-chat.de/herz-in-gefahr zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</p>
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		<item>
		<title>Auch Männer sollten Übergewicht ernst nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-maenner-sollten-uebergewicht-ernst-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 14:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum "Waschbärbauch". In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum &#8222;Waschbärbauch&#8220;. In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. Doch allzu viel Bauchfett kann gefährlich werden und ein Indikator für ernsthafte Gesundheitsprobleme wie das sogenannte metabolische Syndrom sein.</p>
<figure id="attachment_3305" aria-describedby="caption-attachment-3305" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3305" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg" alt="Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung. Foto: djd/Testogel/I.Lishman" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3305" class="wp-caption-text">Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung.<br />Foto: djd/Testogel/I.Lishman</figcaption></figure>
<p><strong>Tödliches Quartett schädigt Herz und Gefäße</strong></p>
<p>Dieses wird auch das &#8222;tödliche Quartett&#8220; genannt und setzt sich aus dem oben genannten Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Diabetes mellitus Typ 2 zusammen. Gemeinsam stellen diese Risikofaktoren eine massive Gefahr für Herz und Gefäße dar. Das Fett rund um die inneren Organe spielt dabei eine besondere Rolle: Denn es ist nicht nur ein Energiespeicher, sondern arbeitet wie ein hochaktives Organ, das Hormone und Entzündungsstoffe in den Körper schleust, die den Stoffwechsel immer weiter entgleisen lassen.</p>
<p>Besonders gefährdet für die Entwicklung von ungesundem Bauchfett sind Männer, die altersbedingt einen zu niedrigen Testosteronspiegel aufweisen &#8211; mehr zum sogenannten altersbedingten Hypogonadismus auch unter www.mannvital.de und Ratgeberzentrale.de. Hier entwickelt sich oft ein Teufelskreis: Einerseits fördert der niedrige Testosteronspiegel die Einlagerung von Bauchfett, andererseits wirkt dieses Bauchfett durch seine hormonelle Aktivität an einem weiteren Abfall des männlichen Sexualhormons mit.</p>
<p><strong>Testosteronsubstitution kann helfen</strong></p>
<p>Vielfach wird dann vom Urologen oder Andrologen eine Testosteronbehandlung verordnet, die wieder für einen normalen Hormonspiegel sorgt. Hierfür eignet sich gerade bei altersbedingtem Hypogonadismus ein Testosteron-Gel zum Auftragen auf die Haut wie &#8222;Testogel&#8220;. Anders als Hormoninjektionen ist dieses unkompliziert und auch bei Begleiterkrankungen wie Diabetes sicher anzuwenden. Es ist gut verträglich und für die Langzeitanwendung geeignet. Außerdem wird das Hormon über die Haut kontinuierlich abgegeben, so dass ein konstanter Spiegel erreicht wird.</p>
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		<title>Wenn Hektik dick macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen vor allem das gefährliche Bauchfett, dessen Zellen das Hormon besonders gut binden. Für zusätzliche Kilos sorgt der Hang vieler Menschen, Leistungsdruck und Hektik mit Essen zu kompensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1407" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65026" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cefamagar/D.Burton</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kleine Mahlzeit, große Wirkung</p>
<p>Plötzliches Hungern ist der falsche Weg, um sein Gewicht wieder zu reduzieren, da der Körper für die hormonelle Umstellung Zeit braucht. Mindestens ein Jahr dauert es, bis sich der Grundumsatz und die Ausschüttung appetitfördernder Botenstoffe normalisieren. Besonders wirksam ist es, den Kalorienverbrauch dauerhaft durch Bewegung zu erhöhen und die Kalorienzufuhr parallel zu drosseln. Mehrere kleine vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Effektiv ist eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin. So können einzelne Mahlzeiten ersetzt werden. Mit nur 262 Kalorien pro Drink unterstützt dies wirkungsvoll die Gewichtsreduktion und beugt Mangelerscheinungen vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1406" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65022" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cefamagar/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Apfel oder Birne?</p>
<p>Die Verteilung überschüssiger Kilos sagt auch einiges über mögliche Gesundheitsrisiken aus. Infos dazu gibt es unter www.cefamagar.de: Wer etwa viele Speckröllchen um die Taille aufweist, gilt als so genannter Apfeltyp. Dieser trägt ein hohes Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, welches mit Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und Bluthochdruck einhergeht. Birnentypen dagegen, bei denen die Pfunde eher auf den Hüften sitzen, tragen bei gleichem Gewicht ein geringeres Risiko. Aber so oder so belastet Übergewicht die Gelenke und sollte auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.</p>
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		<title>&#8222;Metabolisches Syndrom – nein danke!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Biofaktoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein größerer Bauchumfang bedeutet ein größeres Gesundheitsrisiko. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch bei weniger gesundheitsbewussten Menschen herumgesprochen. Ab welchem Bauchumfang wird es nun gefährlich für das Herz? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Krank durch zu viel Bauchfett&#8220; ist kein unabwendbares Schicksal!</h2>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-57122" rel="attachment wp-att-1280"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1280" title="deutsche journalisten dienste Bild: 57122" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> <em>Die Umstellung der Ernährung ist zweifellos einer der wichtigsten Faktoren bei der Behandlung des Metabolischen Syndroms.</em></strong><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Ein größerer Bauchumfang bedeutet ein größeres Gesundheitsrisiko. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch bei weniger gesundheitsbewussten Menschen herumgesprochen. Ab welchem Bauchumfang wird es nun gefährlich für das Herz? Die Antwort der medizinischen Experten ist in diesem Punkt ganz klar. „Ein erhöhtes Risiko liegt für Frauen bei einem Bauchumfang von über 88 Zentimetern vor. Bei Männern beginnt der Risikobereich ab 102 Zentimetern“, erklärt Stoffwechsel-Experte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg.</p>
<p>Ab diesen Grenzwerten steigt das Risiko für ein sogenanntes Metabolisches Syndrom. Es ist nach Angaben des Allgemeinarztes Dr. med. Rainer Matejka aus Kassel durch ein „Bündel von Risikofaktoren, insbesondere Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes“ gekennzeichnet. Diese Faktoren sollten unbedingt ernst genommen werden, erklärt der Experte für biologische Medizin. Dies gilt deshalb, weil die Faktoren unbehandelt die Gefahr für Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßverschlüsse deutlich erhöhen.</p>
<p><strong>Ein vererbtes Risiko</strong></p>
<p>Besonders hoch ist das Erkrankungsrisiko dann, wenn es bereits Diabetiker und Herz-Kreislauf-Kranke in der Familie gibt. „Die Neigung zum Metabolischen Syndrom wird vererbt“, bestätigt der Apotheker und Fachbuch-Buchautor Uwe Gröber aus Essen, um gleichzeitig Entwarnung zu geben: Die Erbanlage allein, so der Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, führe meist noch nicht zur Erkrankung. Erst wenn Bewegungsmangel, eine kalorienreiche Ernährung und Übergewicht hinzukämen, nehme die Erkrankungswahrscheinlichkeit rapide zu. Auch mit zunehmendem Alter steige das Risiko für das Metabolische Syndrom.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-53273" rel="attachment wp-att-1281"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1281" title="deutsche journalisten dienste Bild: 53273" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><em><strong>Die Nahrung sollte arm an tierischen Fetten sein und viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Fleisch sollte möglichst wenig gegessen werden.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p><strong>Strategien gegen das Wohlstandssyndrom</strong></p>
<p>Angesichts dieser Gefahren ist Vorsorge umso wichtiger. „Das Metabolische Syndrom ist kein unabwendbares Schicksal“, betont Prof. Dr. med. Joachim Schmidt aus Dresden. Der Facharzt für Pharmakologie und Spezialist für Biofaktoren empfiehlt insbesondere eine Umstellung der Ernährung. Gesunde Kost statt Süßigkeiten, Softdrinks und Fertignahrungsmittel lautet die Devise. „Die Umstellung der Ernährung ist zweifellos einer der wichtigsten Faktoren in der Behandlung des Metabolischen Syndroms“, bekräftigt Prof. Schmidt. „Die Nahrung sollte arm an tierischen Fetten sein und viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Fleisch sollte möglichst wenig gegessen werden. Man muss darauf nicht völlig verzichten, sollte aber vor allem fettes Fleisch meiden und mageres Fleisch wie Geflügel und Wild bevorzugen.“ Zudem legt er allen Risikopatienten regelmäßige Bewegung wie etwa Schwimmen oder intensives Walking im wahrsten Sinne des Wortes ans Herz.</p>
<p><strong>Was kann Magnesium leisten?</strong></p>
<p>Die Einnahme von Mineralstoffen, insbesondere Magnesium (etwa in Form von magnerot Classic), wird als ergänzende Strategie im Kampf gegen das Wohlstandssyndrom empfohlen. Prof. Hilmar Stracke erklärt, warum das so ist: Der Mineralstoff Magnesium steuere viele wichtige Enzymreaktionen im Körper und sei für eine reibungslose Herzfunktion unerlässlich. „Ein Mangel kann den Zucker- und den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen, aber auch den Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen – also insgesamt das Metabolische Syndrom und seine Folgen für Herz und Kreislauf fördern“, warnt der Stoffwechsel-Experte.</p>
<p>Eine magnesiumreiche Ernährung könne die schützenden Effekte des Mineralstoffs nicht immer gewährleisten. Zwar sei es grundsätzlich möglich, den Bedarf über magnesiumreiche Lebensmittel wie etwa Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte zu decken. Das gelte aber nur für Gesunde und nicht für Menschen, die unter Stress stehen, die an Bluthochdruck leiden, die Diabetiker sind oder die bestimmte Medikamente nehmen müssen. „Für diese Gruppe ist die ergänzende Einnahme von Magnesium empfehlenswert, etwa durch Präparate, die Magnesium in Verbindung mit Orotsäure als Magnesium-Orotat enthalten“, erklärt Prof. Stracke. Die Orotsäure unterstütze die Wirksamkeit und die positiven Eigenschaften des Magnesiums. Sie sei vor allem für den Herzschutz wichtig. „Da Orotsäure beziehungsweise Magnesium-Orotat die Widerstandskraft des Herzmuskels verbessern“, fasst Stracke zusammen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-53274" rel="attachment wp-att-1282"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1282" title="deutsche journalisten dienste Bild: 53274" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Eine gesunde Ernährung ist der wichtigste Baustein im Kampf gegen das Metabolische Syndrom.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/metabolisches-syndrom-nein-danke.html">&#8222;Metabolisches Syndrom – nein danke!&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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