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	<title>Mineralstoffmangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Mineralstoffmangel</title>
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		<title>Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogenen Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. Die private Belastung der Generation 50 plus nimmt ebenfalls immer mehr zu. Dies betrifft etwa die Pflege älterer Familienangehöriger sowie oft auch die finanzielle Unterstützung der eigenen Kinder während der Ausbildung und des Studiums. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt sich die Generation 50 plus zunehmend selber unter Druck. Nun ist man aber auch nicht mehr so belastbar wie in jungen Jahren. Um diesem Effekt vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Körper mit einer zusätzlichen Mineralstoffzufuhr zu unterstützen. Magnesium etwa hat den Ruf, ein echter Stresskiller zu sein.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3517" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Gelenkig, belastbar, gut gelaunt - so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Gelenkig, belastbar, gut gelaunt &#8211; so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p><strong>Das eigene Alter anerkennen</strong></p>
<p>Unbestritten ist, dass die Generation 50 plus noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dennoch sollten sie ihr Alter akzeptieren, denn die Leistungsfähigkeit nimmt &#8211; auch wenn man sich nicht so fühlt &#8211; immer mehr ab. Man stößt schneller an die Grenzen der Belastbarkeit. Mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung bleibt man zwar noch fit, aber dennoch neigt die Generation 50 plus vermehrt zu Infekten und Erkrankungen.</p>
<p><strong>Den eigenen Anspruch zurücksetzen</strong></p>
<p>Viele Menschen der Generation 50 plus setzen sich mit ihren eigenen Ansprüchen zu sehr unter Druck. Sie möchten in allen Belangen den jüngeren Generationen ebenbürtig sein, das gilt auch für den Sport. Und hier liegt ein Grund für viele Verletzungen. Der Körper und das Herz-Kreislauf-System der Generation 50 plus ist diesen nicht altersgerechten Anforderungen nicht mehr gewachsen. Ähnlich sieht es im Berufsleben aus. Man mutet sich einfach zu viel zu und stößt so an seine Grenzen, mit zum Teil erheblichen Auswirkungen.</p>
<p><strong>Magnesiumhaushalt im Blick behalten</strong></p>
<p>Magnesium wirkt der Bildung von Stresshormonen entgegen und beruhigt so den gesamten Körper. Wenn man unter einem hohen Leistungsdruck steht, sollte man frühzeitig mit der Einnahme von Magnesium beginnen, um so den Magnesiumspeicher ausreichend gefüllt zu haben. Aber auch bei der Ausübung von Ausdauersport ist die Einnahme empfehlenswert. Magnesium wird nämlich über den Schweiß sehr stark ausgeschieden und durch die Einnahme wird ein anschließender Mangel verhindert. Mehr Informationen zum Thema Magnesiumversorgung sind unter diasporal.de abrufbar.</p>
<p><strong>Medizinische Vorsorge nicht vergessen</strong></p>
<p>Wenn man der Generation 50 plus angehört, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen. Nur so können Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Auch den Mineralstoffspiegel sollte man dabei überprüfen lassen. Mangelerscheinungen in diesem Bereich, etwa von Magnesium, können unter anderem Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen. Zwar verringert sich der Energiebedarf im Alter, aber Nährstoffe werden unvermindert weiter benötigt. Vitamin- und Mineralstoffdefizite mindern die Leistungsfähigkeit und können Erkrankungen unterschiedlicher Art fördern. Nährstoffe wie Magnesium können aufgrund eines sinkenden Appetits und einer nicht immer ausgewogenen Ernährung daher zusätzlich eingenommen werden.</p>
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		<title>Magnesium-Mangel kann Rhytmusstörungen verursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magnesium-mangel-kann-rhytmusstoerungen-verursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 11:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck ansteigt. Will man diesen Risiken entgegenwirken, sollte man ein Magnesium-Defizit mit Hilfe eines Präparats ausgleichen. Hier wird der Mineralstoff häufig gemeinsam mit der Orotsäure als so genanntes Magnesium-Orotat eingenommen &#8211; zum Beispiel enthalten in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.ratgeberzentrale.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Orotsäure ist nicht nur in Milch und konzentriert in Muttermilch enthalten. Sie wird auch im menschlichen Körper produziert. Dort spielt sie eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eiweißen, Enzymen und Energieträgern. Dank dieser Eigenschaften kann sie einen schleppenden Stoffwechsel beleben. In der Verbindung mit Magnesium sorgt die Orotsäure dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen, wie auch in den Herzzellen, gebunden wird. Denn dort entfaltet er seine Wirkung, die unter anderem für eine gesunde Herzfunktion, einen gleichmäßigen Herzrhythmus und die allgemeine Belastbarkeit im Alltag unerlässlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<figure id="attachment_2799" aria-describedby="caption-attachment-2799" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2799" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/Magnesium_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2799" class="wp-caption-text">Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Ursachen und Symptome von Mineralstoffmangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 13:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkungen der Nierenfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsberaterin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Muskelbeschwerden können auf Mangelerscheinungen hinweisen</h5>
<p style="text-align: justify;">Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. Denn mit zunehmendem Lebensalter funktioniert der Körper nicht mehr wie gewohnt. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Augen schlechter, das Gewicht höher und die Wadenkrämpfe können häufiger auftreten, meist nachts oder beim Sport.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Risikoprofil ermitteln</h5>
<p style="text-align: justify;">Wer länger jung bleiben möchte, sollte diese Symptome richtig zu deuten wissen. Mitunter lassen sie Rückschlüsse auf einen möglichen Mineralstoffmangel zu. Regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt können hier zusätzliche Klarheit bringen. So rät Dr. Klaus Tiedemann, bereits ab Mitte 30 regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Neben einem körperlichen Check und Bluttests sollte dabei nach den Empfehlungen des Arztes aus Moosburg an der Isar auch ein persönliches Risikoprofil ermittelt werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Gesunder Lebensstil gefragt</h5>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch das Risiko &#8211; beispielsweise für die Entwicklung von Diabetes oder Arteriosklerose &#8211; ist, hängt von vielen Faktoren ab &#8211; auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Durch ausgewogene Kost, eine bedarfsgerechte Mineralstoffversorgung und moderate Bewegungstrainings ist es nach der Auffassung des Allgemeinmediziners jedoch durchaus möglich, körperliche und geistige Fitness bis ins hohe Alter zu erhalten. Mit den Jahren werde die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, wie Magnesium, dabei allerdings immer wichtiger. Unter (diasporal.de ) stehen dazu nähere Informationen sowie ein Bedarfsrechner und ein Magnesium-Ratgeber zum Download bereit.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Mineralstoffmangel: Magnesiumdefizit ausgleichen</h5>
<p style="text-align: justify;">Denn auch bei Senioren bleibe der Bedarf an Mineralstoffen unvermindert hoch, betont Dr. Kerstin Salomon. Durch Stoffwechselveränderungen, Einschränkungen der Nierenfunktion und Medikamenteneinnahme könnten allerdings Schwankungen im Mineralstoffhaushalt begünstigt werden, gibt die Apothekerin aus München zu bedenken. So empfiehlt Salomon, zumindest bei bestimmten Mineralstoffdefiziten &#8211; beispielsweise bei Magnesium &#8211; rechtzeitig gegenzusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1800" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65749" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.</em></strong><br />
<strong><em> Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Magnesium-Mangelerscheinungen vorbeugen</h5>
<p style="text-align: justify;">Andernfalls könnten Mangelerscheinungen wie Lidzucken, Muskelverspannungen oder Wadenkrämpfe die Folgen sein, warnt Jutta Doebel. Zum Ausgleich möglicher Defizite empfiehlt die Apothekerin und Ernährungsberaterin aus Köln regelmäßig die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen aus der Apotheke &#8211; wie beispielsweise Magnesium-Diasporal 300. Das hoch dosierte Produkt eignet sich nach der Einschätzung der Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer nicht zuletzt auch für Senioren, die sportlich aktiv sind und viel schwitzen. Denn gerade sie verlieren nach den Erfahrungen der Münchner Ärztin viel Magnesium, das es zu ersetzen gilt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ursachen-und-symptome-von-mineralstoffmangel.html">Ursachen und Symptome von Mineralstoffmangel</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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