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	<title>Mittelohrentzündung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Mittelohrentzündung</title>
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		<title>Hilfe bei Tinnitus &#8211; Mit Hörsystemen Ohrgeräusche unterbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 10:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pfeifen, Rauschen, Summen, Klingeln, Zischen oder Brummen im Ohr wird landläufig „Ohrensausen“ und im Fachjargon „Tinnitus“ genannt. Bundesweit sind laut der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) rund drei Millionen Menschen davon betroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Ein Pfeifen, Rauschen, Summen, Klingeln, Zischen oder Brummen im Ohr wird landläufig „Ohrensausen“ und im Fachjargon „Tinnitus“ genannt. Bundesweit sind laut der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) rund drei Millionen Menschen davon betroffen. Der Alltag von Menschen mit Tinnitus ist, je nach Ausprägung, mittel bis stark beeinträchtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ohrgeräusche können auf beiden Ohren oder einseitig auftreten. Sie können dauernd oder wiederkehrend, zusammen oder einzeln vorkommen, sind mal stärker, mal schwächer ausgeprägt. Die Ursachen dafür können bislang nicht immer eindeutig zugeordnet werden. Es gibt verschiedene Auslöser, wie etwa eine Mittelohrentzündung, Lärm, Stress oder ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rsturz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hörsturz</a>. Wenn Tinnitus auftritt, sollte dies zeitnah beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt abgeklärt werden. Neben einer medizinisch messbaren Ursache, wie zum Beispiel einem Hörsturz, wird auch gleichzeitig das Hörvermögen geprüft.</p>
<p>Tinnitus kann in jedem Alter beginnen, bei den meisten Menschen geschieht dies zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Häufig verschwindet er in den ersten drei Monaten von selbst. Manchmal wird er chronisch. Das kann Auswirkungen auf den Beruf, die Freizeit und das soziale Leben haben. Hier ist es wichtig, sich Hilfe zu holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Studien belegen, dass Menschen mit Tinnitus gleichzeitig oft auch einen Hörverlust aufweisen. Hier können Hörsysteme helfen! Der vorhandene Hörverlust kann mit Hörsystemen, die der Hörakustiker speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Tinnitus einstellt, ausgeglichen werden. Beate Gromke, Präsidentin der Europäischen Union der Hörakustiker e. V.: „Die Hörsysteme können so justiert werden, dass wieder eine größere Bandbreite an Geräuschen und Frequenzen wahrnehmbar ist, dadurch tritt der Tinnitus in den Hintergrund.“ Es gibt verschiedene Varianten von Hörsystemen, die z. B. über spezielle Tinnitus-Programme verfügen, die ein Gegengeräusch erzeugen oder verschiedene Klänge anbieten, die vom Tinnitus ablenken.</p>
<p>Eine gute Ergänzung ist das Senken der Stresshormone. <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/innere-ruhe-und-schlaf-foerdern-mit-yoga.html">Entspannungsübungen</a>, Walking oder kreative Tätigkeiten, z. B. Malen, mindern den Stress. Experten raten dazu, Stille zu meiden und dem Gehirn mehr Geräusche anzubieten, sodass der Tinnitus davon überdeckt wird. Jegliche Form von Ablenkung ist hilfreich, auch Tanzen oder eine Mannschaftssportart.<br />
Weitere Informationen gibt es unter www.tinnitus-liga.de und über Selbsthilfegruppen.</p>
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		<title>Leichter durchatmen: Konservierungsmittel in Nasensprays vermeiden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/leichter-durchatmen-konservierungsmittel-in-nasensprays-vermeiden.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 11:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nasennebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nasensprays]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob an der Türklinke im Büro oder an der Haltestange in der U-Bahn – wer die falsche Stelle berührt und sich dann ins Gesicht fasst, öffnet Schnupfenviren Tür und Tor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Ob an der Türklinke im Büro oder an der Haltestange in der U-Bahn – wer die falsche Stelle berührt und sich dann ins Gesicht fasst, öffnet Schnupfenviren Tür und Tor. Im Falle einer Erkältung verschaffen abschwellende Nasensprays Linderung und erleichtern das Durchatmen. Außerdem schützen sie vor weiteren Erkrankungen, denn ein gestörter Schleimabfluss kann beispielsweise zu einer Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung führen.</p>
<figure id="attachment_10035" aria-describedby="caption-attachment-10035" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10035" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Nasenspray-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Nasenspray-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Nasenspray.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10035" class="wp-caption-text">Foto: ratiopharm/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Kauf in der Apotheke ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Nasenspray konservierungsmittelfrei ist. Konservierungsstoffe werden Nasensprays zugesetzt, weil sie Bakterien und Viren töten, die bei mehrfachem Gebrauch von der Nasenschleimhaut über die Spraydüse in die Flasche gelangen können. Die Kehrseite: Als Zellgift unterscheiden sie nicht zwischen Viren und gesunden Zellen. Sie können die feinen Flimmerhärchen in der Nase schädigen und die Nasenschleimhaut austrocknen. Das verringert deren Selbstreinigungskraft und es bildet sich ein optimaler Nährboden für Bakterien und Viren. Bei langfristiger Anwendung können Konservierungsmittel sogar Allergien auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Produktion konservierungsmittelhaltiger Nasensprays ist weniger aufwendig und damit günstiger. Zum Schutz vor Bakterien und Viren ist der Zusatz von Konservierungsmitteln mittlerweile aber gar nicht mehr notwendig. Innovative Pumpsysteme und Abfüllverfahren garantieren, dass Nasensprays auch ohne Zugabe des Zellgifts keimfrei bleiben. Es gibt konservierungsmittelfreie und trotzdem sichere Lösungen (z. B. NasenSpray-ratiopharm). In einer speziell entwickelten Sterilfertigungsanlage verhindert ein strenges Hygienekonzept, dass beim Abfüllprozess Keime in die Lösung gelangen. Der Sprühkopf der Fläschchen ist darüber hinaus so konzipiert, dass auch bei mehrmaligem Gebrauch keine Fremdstoffe in die Flasche geraten. Die Produkte des Herstellers sind nach Anbruch sechs Monate haltbar – und damit länger als so manch anderes Nasenspray.</p>
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		<item>
		<title>Ratgeber: Fünf Heilpflanzen können bei bakteriellen Infekten helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ratgeber-fuenf-heilpflanzen-koennen-bei-bakteriellen-infekten-helfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelohrentzündung, Atemwegsinfekte oder Magen-Darm-Erkrankungen - noch immer setzt die Schulmedizin bei der Behandlung häufig auf Antibiotika, weil sie die Erreger schnell ausschalten können. Die Kehrseite der Medaille sind Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall oder eine Darmdysbiose. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittelohrentzündung, Atemwegsinfekte oder Magen-Darm-Erkrankungen &#8211; noch immer setzt die Schulmedizin bei der Behandlung häufig auf Antibiotika, weil sie die Erreger schnell ausschalten können. Die Kehrseite der Medaille sind Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall oder eine Darmdysbiose. Und nicht zuletzt die Gefahr, dass Bakterien resistent gegen den Wirkstoff werden. Doch es gibt Alternativen aus der Natur.</p>
<figure id="attachment_8616" aria-describedby="caption-attachment-8616" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Verlag Peter Jentschura" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8616" class="wp-caption-text">Foto: djd/Verlag Peter Jentschura</figcaption></figure>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kapuzinerkresse</strong>: Sie ist die Nummer Eins unter den sogenannten Phytobiotika. Ihre Blüten enthalten ätherische Senföle, die immunstärkend und desinfizierend wirken, etwa bei Harnwegsinfekten und Nebenhöhlenentzündungen. Präparate mit Kapuzinerkresse (lat. Tropaeoli herba) gibt es in der Apotheke. &#8222;Vorbeugend kann man die bunten Blüten pur essen oder Salate damit garnieren&#8220;, weiß Dr. h.c. Peter Jentschura, bekannter Gesundheitsautor aus Münster.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Knoblauch</strong>: Seine sekundären Pflanzenstoffe, vor allem das Alliin, wirken antibiotisch, zum Beispiel bei Magen-Darm-Problemen. Darüber hinaus ist Knoblauch ein bewährtes Herz-Kreislaufmittel, das die Cholesterinwerte im Blut positiv beeinflusst.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sonnenhut</strong>: Besonders bei Erkältungskrankheiten hat sich die Heilpflanze aus Nordamerika bewährt. Das enthaltene Echinacin wirkt desinfizierend, außerdem kann es die körpereigenen Abwehrkräfte anregen, weshalb Sonnenhut (lat. Echinacea) auch vorbeugend eingesetzt werden kann.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schwarzkümmel</strong>: In der Naturheilkunde kommt Schwarzkümmel unter anderem bei Asthma bronchiale zum Einsatz. Als Tee kann er auch bei Magen-Darm-Beschwerden helfen, weil er krampflösend und beruhigend wirkt.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zwiebel</strong>: Ihre scharfen ätherischen Öle machen Erkältungserregern den Garaus. Hartnäckigen Husten etwa löst ein Sirup aus frischer Zwiebel, Zucker und Wasser, der teelöffelweise eingenommen wird. Hausmittel gegen Mittelohrentzündung: warme Zwiebelwürfel in ein Leinentuch schlagen und ca. 30 Minuten auf das betroffene Ohr legen.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe aus der Natur: Was tun bei Schwindel und Tinnitus?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hilfe-aus-der-natur-was-tun-bei-schwindel-und-tinnitus.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hilfe-aus-der-natur-was-tun-bei-schwindel-und-tinnitus.html">Hilfe aus der Natur: Was tun bei Schwindel und Tinnitus?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. Doch manchmal gerät dieser Prozess aus der Balance. Betroffene leiden dann z. B. unter Ohrgeräuschen oder Schwindel.</p>
<figure id="attachment_8072" aria-describedby="caption-attachment-8072" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8072" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png" alt="Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o" width="266" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png 266w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel.png 595w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-8072" class="wp-caption-text">Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o</figcaption></figure>
<p><strong>Vielfältige Ursachen</strong></p>
<p>Hin und wieder hört fast jeder von uns ein Rauschen oder Piepen, das keine äußere Schallquelle hat. Meist ist es harmlos und verschwindet innerhalb eines Tages von selbst. Halten die Geräusche dagegen länger an, spricht der Mediziner von Tinnitus. Die Ursache der Funktionsstörung lässt sich nicht immer zweifelsfrei bestimmen. Eine organische Erkrankung wie eine Mittelohrentzündung oder Bluthochdruck kann ebenso dahinter stecken wie Dauerlärm oder Stress.<br />
Dass wir beim Laufen und Stehen die Balance halten können, verdanken wir u.a. dem Gleichgewichtsorgan in unserem Innenohr. Es übermittelt dem Hirn Informationen über die Bewegung und Position des Kopfes. Gibt es dabei Probleme, verspüren wir unangenehmen Schwindel. Als Ursache kommen Ablagerungen im Innenohr oder Schädigungen des Gleichgewichtsorgans infrage. Ebenso möglich sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Gehirns und der Augen oder psychische Probleme.</p>
<p><strong>Frühzeitige Therapie</strong><br />
Um fehlerfrei arbeiten und sich austauschen zu können, müssen die Nervenzellen im Gehirn und in den Ohren mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Verschiedene Faktoren, zum Beispiel Stress, können diesen Prozess beeinträchtigen. In diesem Fall haben sich die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Baumes bewährt: Sie fördern die Durchblutung und sorgen für einen verbesserten Sauerstoff- und Nährstofftransport in den Nervenzellen, die dadurch gestärkt und geschützt werden. In Form eines hoch konzentrierten Trockenextrakts (zum Beispiel in Binko) können die Wirkstoffe des Ginkgos die Therapie von Tinnitus und Schwindel unterstützen.</p>
<p>Die Ursachen der Erkrankungen sollten frühzeitig vom Arzt geklärt werden, nur dann ist eine gezielte Therapie möglich. Bei Tinnitus können je nach Auslöser Antibiotika, Kortison-Infusionen oder durchblutungsfördernde Medikamente helfen. Gegen Stress empfehlen Experten Entspannungsübungen, etwa Yoga oder Tai Chi. Beim Schwindel gilt es, eventuelle körperliche Ursachen zu behandeln oder die Hilfe eines Psychologen zu suchen. Wer sich im Alltag unsicher auf den Beinen fühlt, profitiert von einem Gleichgewichtstraining beim Physiotherapeuten.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.ginkgo.info" target="_blank">www.ginkgo.info</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 18:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Infektion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html">Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Husten, Schnupfen, Halsschmerzen &#8211; um die typischen Erkältungsbeschwerden kommt im Winter kaum jemand herum. Doch Vorsicht, aus einem harmlosen Infekt kann sich unter Umständen eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln.</p>
<figure id="attachment_6797" aria-describedby="caption-attachment-6797" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6797" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg" alt="Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Pneumokoken.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6797" class="wp-caption-text">Bei allen Fragen rund um die Impfung sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Alexander Raths &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lungenentzündung &#8211; die unterschätzte Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der häufigsten Auslöser für Lungenentzündungen sind sogenannte Pneumokokken. Die bakteriellen Erreger besiedeln bei einem Großteil der Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Ist das Immunsystem jedoch &#8211; etwa durch eine Erkältung &#8211; geschwächt, können die Erreger sich ungehindert ausbreiten. Hohes Fieber, Brustschmerzen und Atemnot gehören zu den ersten Anzeichen einer sogenannten Pneumokokken-Lungenentzündung. Unter Umständen kann sie einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen. Und selbst, wenn die akuten Symptome abgeklungen sind, kämpfen Betroffene oft noch Wochen bis Monate später mit Schwächegefühl und Leistungsabfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pneumokokken-Impfung als Prävention</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein erhöhtes Risiko für eine durch Pneumokokken verursachte Infektion haben vor allem Menschen ab 60 Jahren, da die Leistung des Immunsystems im Alter abnimmt. Besonders gefährdet sind darüber hinaus Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, COPD oder chronischen Herzerkrankungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt daher Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen die einmalige Impfung gegen Pneumokokken durch den Hausarzt. Neben Lungenentzündungen können Pneumokokken zudem andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen verursachen. Bei Kindern lösen die Bakterien häufig schmerzhafte Mittelohrentzündungen aus. Daher wird die Pneumokokken-Impfung auch für Kinder bis zwei Jahre empfohlen und für diese sowie für alle Menschen ab 60 Jahre sowie für Patienten mit chronischen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Thema gibt es unter www.impftipp.de sowie unter www.impf2.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-pneumokokken-infektion-rechtzeitig-vorbeugen.html">Einer Pneumokokken-Infektion rechtzeitig vorbeugen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erkältungstherapie für die ganze Familie</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erkaeltungstherapie-fuer-die-ganze-familie.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündung der Nebenhöhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Eustachische Röhre]]></category>
		<category><![CDATA[grippaler Infekt]]></category>
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		<category><![CDATA[Medikamente in der Stillzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente zur Behandlung von grippalen Infekten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erkältung mit den typischen Symptomen wie Husten und Schnupfen kann sich je nach Alter des Patienten unterschiedlich entwickeln. Da das kindliche Immunsystem noch nicht ausgereift ist, leiden die Kleinen in der Regel deutlich häufiger an grippalen Infekten als Erwachsene.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Erkältung mit den typischen Symptomen wie Husten und Schnupfen kann sich je nach Alter des Patienten unterschiedlich entwickeln. Da das kindliche Immunsystem noch nicht ausgereift ist, leiden die Kleinen in der Regel deutlich häufiger an grippalen Infekten als Erwachsene. Zudem ist bei Kindern die Eustachische Röhre, die Verbindung zwischen Mittelohr und Nasenrachen sehr eng, weshalb leicht ein Sekretstau entstehen kann und sich der Infekt häufig auf die Ohren ausweitet. Die Folge kann eine schmerzhafte Mittelohrentzündung sein. Erwachsene sind im Gegensatz zum Nachwuchs seltener erkältet, dafür aber oft mit schwereren Verläufen. Wird ein einfacher Infekt verschleppt und das zähflüssige Sekret nicht rechtzeitig abtransportiert, können Komplikationen wie eine Entzündung der Nebenhöhlen oder der Bronchien drohen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chronischer Verlaufsform erfolgreich vorbeugen</strong></p>
<figure id="attachment_5172" aria-describedby="caption-attachment-5172" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5172" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Familie-300x200.jpg" alt="Wird bei einem Infekt der entzündliche Schleim in den Atemwegen frühzeitig bekämpft, kann das Risiko von Folgeerkrankungen wie Mittelohrentzündung oder Bronchitis deutlich sinken. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Familie-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Familie.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5172" class="wp-caption-text">Wird bei einem Infekt der entzündliche Schleim in den Atemwegen frühzeitig bekämpft, kann das Risiko von Folgeerkrankungen wie Mittelohrentzündung oder Bronchitis deutlich sinken.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mitunter kann sich aus einer akuten Erkrankung eine chronische Verlaufsform entwickeln. Diese sind zwar nicht immer so stark ausgeprägt wie akute Entzündungen, aber dafür langwierig, kräftezehrend. Im schlimmsten Fall sind die Schäden nicht wieder herstellbar. Daher ist es im Fall eines grippalen Infektes ratsam, den entzündlichen Schleim in den Atemwegen zu lösen, um auftretenden Folgeerkrankungen vorzubeugen. Hierzu kann sich beispielsweise GeloMyrtol forte eignen, welches ein Spezialdestillat aus Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl (ELOM-080) enthält. Es ist bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet und gelangt über das Blut in die Nebenhöhlen und bis in die Verästelungen der Bronchien. Dieses kann zu einer Linderung der akuten Symptome wie Druckkopfschmerz, Husten und verstopfter Nase führen. Das Phytopharmakon ist gut verträglich und kann bei Bedarf über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verträglichkeit auch in Schwangerschaft und Stillzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wirksame Medikamente zur Behandlung von grippalen Infekten während der Schwangerschaft und Stillzeit sind pflanzliche Präparate, die nachweisbar kein Risiko während der Schwangerschaft darstellen. Das Spezialdestillat ätherischer Öle ist so gut verträglich, dass es nach bisherigen Erfahrungen und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden kann.</p>
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		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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		<category><![CDATA[Pneumokokken-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Pneumonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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		<title>Ein gutes Gehör ist Voraussetzung für richtiges Sprechen, Lesen und Schreiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ein-gutes-gehoer-ist-voraussetzung-fuer-richtiges-sprechen-lesen-und-schreiben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 12:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[HNO]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräteversorgung von Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Hörminderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Paukenerguss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Kinder nicht auf ihre Eltern hören, hat in den meisten Fällen nichts mit den Ohren zu tun. Manchmal aber doch. Auffällig wird das jedoch häufig erst im Grundschulalter, etwa wenn den Kindern das Lernen schwerer fällt als ihren Mitschülern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Kinder nicht auf ihre Eltern hören, hat in den meisten Fällen nichts mit den Ohren zu tun. Manchmal aber doch. Auffällig wird das jedoch häufig erst im Grundschulalter, etwa wenn den Kindern das Lernen schwerer fällt als ihren Mitschülern.</p>
<p><strong>Erste Hilfe für kleine Ohren</strong></p>
<figure id="attachment_4657" aria-describedby="caption-attachment-4657" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4657" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-hören-300x200.jpg" alt="Alles in Ordnung? Schon beim kleinsten Verdacht auf eine Hörminderung, etwa nach einem Infekt, sollte der Ohrenarzt nach dem Rechten sehen. Foto: djd/IKK classic/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-hören-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-hören.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4657" class="wp-caption-text">Alles in Ordnung? Schon beim kleinsten Verdacht auf eine Hörminderung, etwa nach einem Infekt, sollte der Ohrenarzt nach dem Rechten sehen.<br />Foto: djd/IKK classic/thx</figcaption></figure>
<p>Regelmäßige Kontrolle ist die beste Vorsorge für gesunde Kinderohren. Denn selbst ein harmloser Infekt kann das Gehör beeinträchtigen. &#8222;Das Fatale ist, dass dieser Prozess oft schleichend verläuft&#8220;, weiß Melanie Gestefeld von der IKK classic. Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge entwickeln zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr zehn bis 30 Prozent der Kinder einen sogenannten Paukenerguss als Folge einer Erkältung oder Mittelohrentzündung. Dabei sammelt sich Flüssigkeit im Mittelohr und stört die Schallleitung. Die Kinder hören dumpf, manche Laute wie &#8222;s&#8220; oder &#8222;sch&#8220; werden kaum wahrgenommen, erst recht nicht in einer unruhigen Umgebung. Ein gutes Gehör ist jedoch die Voraussetzung für richtiges Sprechen, Lesen und Schreiben. Eine Hörminderung wird darüber hinaus zu einer großen Belastung für das Kind, weil es nicht so am Leben teilhaben kann wie alle anderen. &#8222;Bei Auffälligkeiten sollten Eltern umgehend einen Facharzt aufsuchen&#8220;, rät Melanie Gestefeld.</p>
<p><strong>Unterstützung von der Krankenkasse</strong></p>
<p>Häufig lässt sich ein Paukenerguss medikamentös beheben. Gelingt das nicht, kann in einer kleinen OP das Sekret abgesaugt werden. Bei schweren Beeinträchtigungen oder angeborenen Hörfehlern kann der HNO-Arzt ein Hörgerät verordnen. &#8222;Auch Modelle für Kinder sind heute dezent, außerdem robust und in vielen Farben erhältlich&#8220;, weiß Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Sinnvoll sei es, einen Hörgeräteakustiker aufzusuchen, der sich auf Kinder spezialisiert hat. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Hörgeräteversorgung von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre. Manche bieten auch einen Rund-um-Service mit Nachbetreuung, kostenloser Wartung und Reparatur. Weitere Informationen gibt es beispielsweise unter ikk-classic.de.</p>
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