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	<title>Nordic Walking</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2020 14:52:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nordic Walking</title>
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		<title>Jogging oder Nordic Walking – was  bringt welche Vorteile?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 14:52:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als natürliche Bewegungsform gehört Laufen zum ältesten Ausdauertraining der Welt. Allen voran hat sich Joggen in Deutschland als Volkssport etabliert, aber auch Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als natürliche Bewegungsform gehört Laufen zum ältesten Ausdauertraining der Welt. Allen voran hat sich Joggen in Deutschland als Volkssport etabliert, aber auch Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit. „Für die Wahl der richtigen Sportart ist nicht nur das individuelle Fitness-Level entscheidend, auch der gewünschte Trainingseffekt spielt eine Rolle“, weiß Jens Auch von N&amp;W curve, einem Spezialisten für Laufstöcke. „Daher lohnt es sich gerade für Anfänger, im Vorfeld unterschiedliche Techniken miteinander zu vergleichen.“ Jogging oder Nordic Walking – was bringt welche Vorteile?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Optimale Balance</h2>
<p style="text-align: justify;">Um das <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/sport-hilft-gegen-muskelabbau-im-alter.html">Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen</a>, eignen sich grundsätzlich alle Laufsportarten. Dabei gilt: Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr steigt die Pulsfrequenz. Joggen liegt hier deutlich vorn, aber auch mit Stöcken erreichen Läufer ein schnelleres Tempo als beim reinen Walken. „Um Ausdauer aufzubauen, sollte der Trainingspuls generell zwischen 60 und 80 Prozent der<br />
maximalen Herzfrequenz liegen, beim Intervalltraining auch mal höher“, erklärt der Experte von N&amp;W curve. „Nur so können sich Atemvolumen und Herz- Kreislauf-System langsam, aber stetig verbessern.“ Geben Jogger zu viel Gas, sind die Energiedepots schnell aufgebraucht und der Körper produziert Stresshormone, anstatt sie abzubauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Workout für den ganzen Körper?</h2>
<p style="text-align: justify;">Laufen ist ein perfektes Bauch-Beine-Po-Training. Während beim Joggen vor allem Waden-, Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur gefordert sind, beansprucht Nordic Walking gleichzeitig auch den gesamten Rumpf. „Durch die Kombination von Diagonalschritt und Kreuzkoordination trainieren Läufer sowohl Arme und Schultern als auch die Rückenpartie. Mit den richtigen Trainings-Tools lassen sich dabei Fehlhaltungen vorbeugen“, ergänzt Jens Auch. „Speziell geformte Laufstockmodelle wie der Ergocurve ONE+ passen sich dank Doppelbiegung optimal an die Biomechanik des Gehens an.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kalorienkiller?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Läufer setzen vor allem auf Geschwindigkeit, wenn es darum geht, ihr Fitnesslevel schnell zu steigern und möglichst viele Kalorien zu verbrennen. „Entscheidend ist jedoch die individuelle Balance zwischen Tempo und Trainingsdauer“, weiß der Experte. „Bei gleich langer Strecke verbrauchen Jogger und Nordic Walker ähnlich viele Kalorien – unterschiedlich gestaltet sich<br />
lediglich der Zeitfaktor.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Belastungsprobe</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Laufen wirken enorme Kräfte auf die Gelenke. Je nach Geschwindigkeit beträgt die Belastung beim Walking das Ein- bis Dreifache des Körpergewichts, beim Joggen sogar das Drei- bis Fünffache, wodurch besonders Knie- und Fußgelenke stark beansprucht werden. „Damit sich der Körper den erhöhten Anforderungen anpassen kann, muss sich die Muskulatur schrittweise aufbauen“, erläutert Jens Auch. „Beim Nordic Walking dämpft ein koordinierter Stockeinsatz die Aufprallkraft des Eigengewichts und schont Hüft-, Knie-, Fuß-, und Wirbelsäulengelenke.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vielfalt an Variation</h2>
<p style="text-align: justify;">Wechselnde Belastungsformen bilden den Grundstein für ein ausgewogenes Training. Jogger können das Tempo nach Belieben variieren und in den Intervallmodus wechseln. „Beim Nordic Walking ermöglicht der Einsatz von Stöcken darüber hinaus die Wahl verschiedener Laufstile wie Nordic Jumping, Jogging oder Skating“, erklärt der Experte. „Neue Trendsportarten wie Trail Running oder Sky Racing überzeugen vor allem durch abwechslungsreiche Routen in der Natur.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung ein ideales Duo</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regelmaessige-bewegung-und-gesunde-ernaehrung-ein-ideales-duo.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 09:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Sommer in Sicht, kommt bei vielen der Wunsch auf, ein paar Kilo abzuspecken. „Wer sein Gewicht reduzieren möchte, sollte regelmäßig Sport treiben“, empfiehlt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. Dabei ist Sport kein Schlankmacher, der im Nullkommanichts zum Erfolg führt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ist der Sommer in Sicht, kommt bei vielen der Wunsch auf, ein paar Kilo abzuspecken. „Wer sein Gewicht reduzieren möchte, sollte regelmäßig Sport treiben“, empfiehlt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. Dabei ist Sport kein Schlankmacher, der im Nullkommanichts zum Erfolg führt. Vielmehr stellt sich die Gewichtsabnahme meist schrittweise und erst bei regelmäßigem intensivem Training über einen längeren Zeitraum ein. „Ideal wirken sich beispielsweise drei bis vier Trainingseinheiten von einer halben Stunde pro Woche aus“, sagt Seidel. Auch Sport von einer Stunde und mehr am Stück lässt Pfunde Schritt für Schritt purzeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Laufen, Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren: Wichtig ist, dass jeder den Sport für sich wählt, der ihm Spaß macht. Nur dann bleibt man dauerhaft am Ball. Idealerweise werden neben Ausdauer auch Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainiert. Schwimmen und Rudern sind die Paradebeispiele für ideale Ganzkörpersportarten. Als Grundregel gilt: Auch wenn sich höhere Pulsbereiche beim Sport positiv auf die Fettverbrennung auswirken ‒ der Puls sollte in einem Bereich liegen, in dem sich der Sportler wohlfühlt.</p>
<figure id="attachment_4893" aria-describedby="caption-attachment-4893" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-4893" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-05-Nordic-Walking-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-05-Nordic-Walking-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-05-Nordic-Walking.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4893" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Freizeitsport verbraucht der Körper im Schnitt 500 Kilokalorien pro Stunde. Etwa so viele Kilokalorien enthält auch ein großes Stück Sachertorte. Um das zu verbrennen, ist also ein Waldlauf oder eine Radtour von einer Stunde erforderlich. Das reicht jedoch nicht, denn: Nur wer mehr Kalorien verbraucht, als er zu sich nimmt, verliert auch Gewicht.<br />
Und so gilt: Regelmäßiger Sport allein reicht als Schlankmacher nicht aus. „Wer dauerhaft Gewicht verlieren möchte, sollte sich zugleich leicht und gesund ernähren“, so Thomas Seidel. Neben einer gemüsereichen Ernährung mit Mohrrüben, Broccoli oder auch Blattgemüse zählen dazu unter anderem eine fettarme Speisenzubereitung sowie der sparsame Griff zu Wurst, Frittiertem, Gebratenem, Limonade und anderen Kalorienbomben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig Sport treibt und sich dabei gesund ernährt, kann bis zu zwei Kilo pro Monat abnehmen. Sporteinsteiger bauen mitunter nicht sofort Fett ab. Bei ihnen kommt es anfänglich sogar zu einer Gewichtszunahme. Der Grund hierfür ist der sportbedingte Muskelaufbau. Deshalb sollte niemand vorschnell das Handtuch werfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig für das Wohlempfinden während des Sports: „Trainieren Sie nie mit ganz leerem oder ganz vollem Magen“, so Seidel. Zudem sollte die letzte Mahlzeit bei Trainingsstart mindestens zwei Stunden zurückliegen, bei fetten Speisen sogar vier Stunden. Entscheidend ist ferner, während des Sports ausreichend zu trinken, am besten Wasser oder 1:2 verdünnte Saftschorlen. Als Faustregel gilt: mindestens ein halber Liter Flüssigkeit pro Stunde – an heißen Tagen mehr. Und wer ein flaues Gefühl während einer Trainingseinheit hat oder länger als eineinhalb Stunden sportlich aktiv ist, sollte sich Kohlenhydrate zuführen. Gut geeignet hierfür sind Bananen und Trockenobst.</p>
<p><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH</em></p>
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		<title>Sportlich mit Arthrose &#8211; Welche Sportarten eignen sich?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sportlich-mit-arthrose-welche-sportarten-eignen-sich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 11:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Welche Sportarten bei Arthrose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Entstehung einer Arthrose können Übergewicht oder angeborene Fehlstellungen eine Rolle spielen. Auch Leistungssportarten mit Körperkontakt können die Abnutzung des Gelenkknorpels beschleunigen. So sind vor allem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und auch die Handgelenke anfällig für den Knorpelverschleiß. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei der Entstehung einer Arthrose können Übergewicht oder angeborene Fehlstellungen eine Rolle spielen. Auch Leistungssportarten mit Körperkontakt können die Abnutzung des Gelenkknorpels beschleunigen. So sind vor allem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und auch die Handgelenke anfällig für den Knorpelverschleiß. Arthrose-Patienten neigen aufgrund der Schmerzen nicht selten dazu, sich in eine Schonhaltung zurückzuziehen und sportliche Aktivitäten zu meiden. Auch im Falle einer Arthrose ist Bewegung ausgesprochen wichtig: Denn ohne Bewegung können essentielle Nährstoffe nicht in den Knorpel &#8222;eingewalkt&#8220; werden. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen durch eine gesunde Ernährungsweise mit frischem Obst und Gemüse und einer ausgewogen dosierten Nährstoff-Kombination wie etwa der ergänzenden bilanzierten Diät &#8222;Orthomol arthroplus&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung gegen Schmerzen</strong></p>
<figure id="attachment_4546" aria-describedby="caption-attachment-4546" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4546" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52291s_bild1_Foto_djd_www_orthomol_de-150x150.jpg" alt="Gelenkschonende Bewegung ist im Falle einer Arthrose-Erkrankung besonders wichtig. Foto: djd/www.orthomol.de" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52291s_bild1_Foto_djd_www_orthomol_de-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52291s_bild1_Foto_djd_www_orthomol_de-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4546" class="wp-caption-text">Gelenkschonende Bewegung ist im Falle einer Arthrose-Erkrankung besonders wichtig.<br />Foto: djd/www.orthomol.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer rastet, der rostet &#8211; dies gilt besonders für die Gelenke. So zeigen bewegungsorientierte Therapieansätze positive Effekte bezüglich der Verbesserung der Knorpelqualität, der Funktionalität und der Schmerzlinderung. Bei der Wahl der richtigen Sportart ist Achtsamkeit gefragt. Laut Professor Dr. Klaus Baum, Physiologe und Inhaber eines Medical Fitness Studios in Köln, eignen sich für Arthrose-Patienten &#8222;generell Sportarten, die keinen Gegnerkontakt haben und Trainingseinheiten, bei denen die Bewegungen kontrolliert durchgeführt werden können.&#8220; Dazu gehören etwa Nordic Walking, Krafttraining, Aqua-Jogging oder auch Radfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Krafttraining belastete Gelenke unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar lässt sich durch ein gezieltes Krafttraining die Quantität des Knorpels nicht verbessern, da ein einmal geschädigter Knorpel nicht wieder aufgebaut werden kann. &#8222;Die Struktur und damit die Qualität des Knorpels kann durch gezielte Übungen aber deutlich ansteigen&#8220;, so Professor Baum, der sich seit vielen Jahren mit der Trainierbarkeit von Arthrose-Patienten im Seniorenalter beschäftigt. Auch Studien belegen, dass der Gelenkschmerz mit Hilfe von Kraftsport reduziert werden kann.</p>
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		<item>
		<title>Von wegen Spaziergang: Nordic Walking ‒ oft unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/von-wegen-spaziergang-nordic-walking-oft-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 12:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fettverbrennung ankurbeln]]></category>
		<category><![CDATA[koronare Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beginn des Frühlings treibt es die Menschen hinaus in die Natur. Wem spazieren gehen zu gemäßigt, joggen hingegen zu anstrengend ist, für den bietet sich Nordic Walking an. Noch immer wird der Sport, der wegen der Stöcke an Langlauf erinnert, hier und da belächelt. „Zu Unrecht“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Bei &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Mit Beginn des Frühlings treibt es die Menschen hinaus in die Natur. Wem spazieren gehen zu gemäßigt, joggen hingegen zu anstrengend ist, für den bietet sich Nordic Walking an. Noch immer wird der Sport, der wegen der Stöcke an Langlauf erinnert, hier und da belächelt. „Zu Unrecht“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Bei Nordic Walking kann man ganz schön ins Schwitzen kommen. Denn bis zu 90 Prozent unserer Muskeln werden bei dieser Ganzkörpersportart beansprucht und trainiert, insbesondere im Bereich von Beinen, Po, Schultern, Brust, Armen und Rücken.“ Dabei schont der dynamische Sport die Gelenke. „Durch den fließenden Nordic Walking-Schritt unter aktivem Stockeinsatz werden Stöße auf Knie-, Hüft- und Fußgelenke besser abgefedert und gleichmäßiger verteilt als beim Laufen“, erläutert Seidel.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_4165" aria-describedby="caption-attachment-4165" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4165" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/Nordic-Walking-Bild-1-150x150.jpg" alt="Foto: KKH" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/Nordic-Walking-Bild-1-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/Nordic-Walking-Bild-1-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4165" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Pluspunkt: Nordic Walking stärkt Herz, Kreislauf und Blutgefäße. Wer regelmäßig stramm marschiert, kann das Risiko für Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung oder auch Diabetes deutlich senken. Ferner werden der Stoffwechsel und die Fettverbrennung angekurbelt. Pro Stunde liegt der Verbrauch bei durchschnittlich 500 Kilokalorien. Nordic Walking ist daher ideal für Übergewichtige und alle, die ein paar Pfunde loswerden möchten. Auch für Einsteiger ist der Sport gut geeignet. Sie können ihren Körper Schritt für Schritt zu höherer Belastung und somit zu mehr Ausdauer bringen. Älteren geben die Stöcke ein Stück Sicherheit beim kraftvollen Gehen.</p></div>
<div style="text-align: justify;">Wer ohne Stöcke starten möchte, für den bietet sich das verwandte Walking an. Hier sind die Schritte etwas kleiner, und der Stockeinsatz wird durch den Armschwung ersetzt. Trainingseffizienz und Kalorienverbrauch sind jedoch geringer als beim Nordic Walking.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Entscheidend für den Spaß am Sport mit den Stöcken, der Naturerleben pur bietet, ist die richtige Ausrüstung. Die Schuhe sollten die Füße optimal dämpfen und stützen – auf Waldwegen ebenso wie auf Asphalt. Bei den Stöcken ist vor allem auf die richtige Länge zu achten, und die Kleidung sollte funktional und atmungsaktiv sein. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten.</div>
<div style="text-align: justify;">„Einsteigern empfehle ich, an einem speziellen Kurs teilzunehmen“, so Thomas Seidel. „Die Lauftechnik ist zwar einfach zu erlernen, doch nur wenn sie richtig und zügig ausgeführt wird, können die gesundheitsfördernden Effekte greifen.“ Die KKH bezuschusst die Teilnahme an speziellen Kursen. Nähere Informationen samt Präventionskurssuche unter www.kkh.de/praevention</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Gewusst?</div>
<div style="text-align: justify;">Nordic Walking wurde in Finnland entwickelt – ursprünglich als Sommer- Training für Spitzenathleten im Langlauf oder auch Biathlon – und ab Ende der 90er Jahre Breitensport.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Bild- und Quellennachweis: Thomas Seidel, KKH</div>
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		<item>
		<title>Die wichtigsten Leserfragen anlässlich des Expertentelefons „Osteoporose“ vom 05.02.2015</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-wichtigsten-leserfragen-anlaesslich-des-expertentelefons-osteoporose-vom-05-02-2015.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Knochendichte messen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochendichtemessung]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinationsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskeltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Osteologe]]></category>
		<category><![CDATA[Osteomalazie]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Vertebroplastie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulen-Orthese]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Arzt hat bei mir eine beginnende Osteoporose diagnostiziert und mir zu mehr Bewegung geraten. Welche Sportarten sind besonders geeignet? </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-wichtigsten-leserfragen-anlaesslich-des-expertentelefons-osteoporose-vom-05-02-2015.html">Die wichtigsten Leserfragen anlässlich des Expertentelefons „Osteoporose“ vom 05.02.2015</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong><em> Der Arzt hat bei mir eine beginnende Osteoporose diagnostiziert und mir zu mehr Bewegung geraten. Welche Sportarten sind besonders geeignet?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dr. med. Joachim Cassens, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, DVO Osteologe, Arzt für Sportmedizin, Marburger Medizinisches Versorgungszentrum:<br />
</strong>Vor allem zyklische Sportarten wie Nordic Walking und Bergwandern, aber auch gezieltes Muskeltraining mit leichten Widerständen sowie Koordinationsübungen. Gut ist ebenfalls ein Training auf dem Galileo, einem speziellen Fitnessgerät, das gerade in der Behandlung der Osteoporose sehr sinnvoll ist. Es wird übrigens auch im Weltraum eingesetzt, denn auch hier ist eines der Hauptprobleme, das durch fehlende Muskelkraft der Knochen abgebaut wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong><em> In meiner Jugend habe ich unter Magersucht gelitten und war auch noch bis etwa 30 eher untergewichtig. Besteht bei mir jetzt mit 48 erhöhte Gefahr für Osteoporose?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Cassens:</strong> Eindeutig ja! Die Magersucht kann bereits in jungen Jahren zu Osteomalazie, das heißt zu weichen Knochen führen. Hier sind eine regelmäßige Kontrolle und eine konsequente Therapie sehr wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><strong><em> Ist eigentlich der Hausarzt für Osteoporose zuständig, oder sollte ich bei Verdacht gleich zu einem Facharzt gehen?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Cassens:</strong> Die Diagnostik bei Osteoporose gehört in die Hand von Fachärzten mit dem Schwerpunkt „Osteologie“. Es gibt aber auch als Hausärzte niedergelassene Allgemeinmediziner mit dem Schwerpunkt Osteologie. Diese können sicherlich genauso wie andere spezialisierte Fachärzte eine Diagnostik und Therapie übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><strong><em> Unser Arzt hat meinem Mann gegenüber den Verdacht auf Osteoporose geäußert und empfiehlt eine Messung der Knochendichte. Kann das wirklich sein – ich dachte, diese Krankheit betrifft nur Frauen?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<figure id="attachment_3752" aria-describedby="caption-attachment-3752" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-Matt-Hind.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3752" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-Matt-Hind-150x150.jpg" alt="Eine gute Vorbeugung und die konsequente Behandlung von Osteoporose ist sehr wichtig für den Erhalt der Selbstständigkeit im Alter. Foto: djd / osteoporose.de Matt Hind " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-Matt-Hind-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-Matt-Hind-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3752" class="wp-caption-text">Eine gute Vorbeugung und die konsequente Behandlung von Osteoporose ist sehr wichtig für den Erhalt der Selbstständigkeit im Alter.<br />Foto: djd / osteoporose.de Matt Hind</figcaption></figure>
<p><strong>Dr. med. Ulla Stumpf, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologin (DVO), Leitung Spezialsprechstunde für Osteoporose und Alterstraumatologie, Klinik für Allgemeine, Unfall-, Hand und Plastische Chirurgie, Klinikum der Universität München:</strong> Osteoporose ist keine „Frauenkrankheit“, sondern eine Volkskrankheit, an der auch Männer leiden können. In der BEST-Studie 2013 konnte gezeigt werden, dass in Deutschland 5,3 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer betroffen sind. Der Anteil der männlichen Patienten ist dabei mit Sicherheit unterdiagnostiziert. Dass Ihr Arzt daran gedacht und nach entsprechender Risikobewertung eine Knochendichtemessung empfohlen hat, ist sehr gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><strong><em> Ich (weiblich, 67) hatte letztes Jahr einen spontanen Wirbelbruch. Da steckt doch oft Osteoporose dahinter, oder nicht? Ich bekomme aber weder Medikamente, noch bin ich darauf untersucht worden. Kann das richtig sein?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stumpf:</strong> Bei Ihnen ist dringend eine Basisdiagnostik gemäß den aktuellen DVO-Leitlinien (Dachverband Osteologie e. V.) erforderlich. Danach sollte schnellstmöglich eine spezifische medikamentöse Therapie der wahrscheinlich bestehenden Osteoporose erfolgen. Nach einem spontanen Wirbelkörperbruch sind aber auch konservative Maßnahmen wie eine Wirbelsäulen-Orthese und Physiotherapie sehr wichtig. Langfristig sollte auch die Teilnahme an einer speziellen Osteoporose-Sportgruppe erfolgen. Wenn die Schmerzen nicht nachlassen, könnte man auch – nach Durchführung von konservativen Therapiemaßnahmen – eine Operation mit Auffüllung des gebrochenen Wirbelkörpers mit Zement (Vertebroplastie) in Erwägung ziehen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol start="6">
<li><strong><em> Ich bin Rentnerin und soll mich wegen meiner Knochen viel bewegen. Geld fürs Fitnessstudio habe ich aber nicht, und zum Spazierengehen ist es mir bei Nässe oder Glätte zu gefährlich. Was kann ich tun, um fit zu bleiben?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stumpf:</strong> Sehr gut ist es, sich einer speziellen Osteoporose-Sportgruppe anzuschließen. Diese werden zum Beispiel von Selbsthilfegruppen oder Osteologischen Schwerpunktzentren (DVO) angeboten und von ausgebildeten Physiotherapeuten geleitet. Oft ist auch Wassergymnastik im Angebot. Lokale Sportvereine können eine gute Alternative sein. Ideal ist es, wenn die in der Gruppe erlernten Übungen auch selbstständig zuhause gemacht werden. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, an einer Sportgruppe teilzunehmen, kann eine Anleitung durch einen Physiotherapeuten sinnvoll sein, der Ihnen Übungen zeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li><strong><em> Was kann ich (69) im Winter tun, um Stürze durch Eis und Dunkelheit möglichst zu vermeiden? Bei mir wurde vor drei Jahren Knochenschwund festgestellt.
<p></em></strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. med. Ulrich Deuß, niedergelassener Arzt für Innere Medizin und Endokrinologie, Köln:</strong> Zunächst ist es wichtig, Schuhe mit rutschfester Sohle zu tragen, bei Schnee und Eis auch mit Spikes. Nehmen Sie sich Zeit für ihren Weg und konzentrieren Sie sich auf ihre Schritte. Wichtig ist auch ein ausreichender Trainingszustand. Neben Krafttraining sind Koordinationsübungen sinnvoll. Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel trägt ebenfalls zu einer guten Muskelfunktion bei. Außerdem sollte der Hausarzt sturzfördernde Medikamente wie Schlafmittel oder Psychopharmaka auf ihre Notwendigkeit überprüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li><strong><em> Ich bin ein Mann (76) und habe laut meinem Arzt wohl eine sehr schlechte Knochendichte. Aber bei mir hat das doch nichts mit Östrogenmangel zu tun wie bei meiner Frau. Müsste ich dann nicht auch andere Medikamente bekommen?</em></strong></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deuß:</strong> Die Regulation des Knochenstoffwechsels unterscheidet sich prinzipiell nicht zwischen Mann und Frau. Das männliche Sexualhormon Testosteron wird beim Mann zu Estradiol umgewandelt und trägt genauso wie bei der Frau entscheidend zum Erhalt des Knochens bei. Deshalb sollte bei Männern mit Osteoporose im Zweifelsfalle nach einem krankhaften Testosteronmangel gefahndet werden. Allgemein sind Osteoporosemedikamente bei Frauen und Männern wirksam. Allerdings sind nicht alle Wirkstoffe für beide Geschlechter zugelassen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol start="9">
<li><strong><em> Ich bin starke Raucherin und kriege es einfach nicht hin, aufzuhören. Sind dadurch wirklich auch meine Knochen gefährdet?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Deuß:</strong> Rauchen ist ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Osteoporose. Bereits junge Menschen, die rauchen, weisen eine deutlich niedrigere Knochendichte auf als Nichtraucher. Dies könnte zum einem an einer schlechteren Durchblutung der Knochen liegen. Bekannt ist aber auch, dass Raucherinnen früher in die Wechseljahre kommen und Nikotin den Abbau von Östrogen beschleunigt, welches bei beiden Geschlechtern für den Erhalt der Knochensubstanz erforderlich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong><em> Ich bekomme Bisphosphonate gegen meinen Knochenschwund, aber mir wird davon oft übel, und ich vergesse die Einnahme auch manchmal. Gibt es Alternativen?
<p></em></strong></li>
</ol>
<p><strong>Dr. med. Hermann Schwarz</strong>, <strong>niedergelassener Orthopäde und Schmerztherapeut, Osteologe (DVO), Freudenstadt:</strong> Bisphosphonate in Tablettenform sind die ersten Medikamente, die erfolgreich gegen Osteoporose eingesetzt wurden. Sie sind sehr effektiv. Leider sind die Einnahmeregeln etwas kompliziert, und gelegentlich können Reizungen in Speiseröhre und Magen auftreten. Mittlerweile wurden aber eine Reihe guter Alternativen entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel Bisphosphonate zur Injektion sowie Strontium-Pulver zum Auflösen in einem Glas Wasser. Es gibt auch Tabletten mit östrogenartiger Wirkung. Ein weiteres Medikament muss nur halbjährlich unter die Haut gespritzt werden.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol>
<li><strong><em> Ich soll eine Knochendichtemessung machen lassen. Wie finde ich dafür den richtigen Arzt und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es dann für mich?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schwarz:</strong> Der Dachverband der wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie (DVO) hat bisher etwa 1.500 Ärzte zu Osteoporose-Spezialisten ausgebildet, die man an der Bezeichnung „Osteologe DVO“ erkennt. Je nach Ergebnis der Diagnostik, von der die Knochendichtemessung nur einen Teil darstellt, wird Ihr Osteologe einen individuellen Behandlungsvorschlag für Sie erarbeiten. Dieser beinhaltet Vorbeugung sowie Basismaßnahmen aus den drei Säulen Kalzium, Vitamin D und regelmäßiger Sport. Falls erforderlich, wird er auch ein Medikament verschreiben.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol start="2">
<li><strong><em> Für starke Knochen wird ja eine Ernährung mit vielen Milchprodukten empfohlen. Mein Heilpraktiker sagt aber, dass Milch ein Kalziumräuber ist. Was stimmt denn nun?</em></strong></li>
</ol>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong>Schwarz:</strong> Immerhin spricht Ihr Heilpraktiker das Thema Kalzium an. Anzustreben ist tatsächlich eine tägliche Aufnahme von etwa 1.000 bis maximal 1.500 mg dieses wichtigen Knochenbaustoffs. Milchprodukte sind die kalziumreichsten Nahrungsmittel. Dass gerade sie „Kalziumräuber“ sein sollen, ist schier unglaublich. Diese Behauptung ist falsch und könnte aus einem Gesunden einen Osteoporosepatienten machen. Es ist empfehlenswert, auf die solide Wissenschaft und den gesunden Menschenverstand zu hören. Ich rate Ihnen, täglich Milchprodukte zu verzehren, gerne auch fettarme.</p>
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		<item>
		<title>Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 17:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauersportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschrittmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. Schlägt beispielsweise das Herz dauerhaft zu schnell, kann es dadurch stark belastet werden. Besonders gefährlich kann das für Menschen sein, die bereits unter einer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden. Bei ihnen steigt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse &#8211; etwa einen Infarkt &#8211; deutlich an, wenn ein überhöhter Ruhepuls das geschwächte Organ zusätzlich strapaziert.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Genussgifte möglichst meiden</h5>
<figure id="attachment_1942" aria-describedby="caption-attachment-1942" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1942" alt="Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1942" class="wp-caption-text">Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da das Risiko für Herzerkrankungen mit dem Alter größer wird, sollten besonders Senioren ihre Pulsfrequenz im Auge behalten und nach Möglichkeit den Ruhepuls senken. Der Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak, Schirmherr der &#8222;Initiative Pulsgesund&#8220;, rät in diesem Zusammenhang zu einer gesunden Lebensweise, die ein maßvolles Genießen von Genussgiften wie Alkohol, Stressvermeidung sowie regelmäßigen Ausdauersport einschließe. Durch diese Bausteine könne eine Behandlung mit Medikamenten wirksam unterstützt werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Fit mit Ausdauertraining</h5>
<p style="text-align: justify;">Ausdauerdisziplinen wie Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder Radeln sind nach Aussage des Facharztes besonders empfehlenswert. Regelmäßige Bewegung führt zu einem niedrigeren Ruhepuls, kräftigt die Herzmuskulatur und erhöht das Schlagvolumen. Das Herz muss sich weniger anstrengen und wird auch selbst besser mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt. Mit Ausdauersport kann man im Prinzip in jedem Alter beginnen. Die Wahl der Sportart sollte man dabei vor allem von den persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten abhängig machen, denn nur, wenn einem die Sache auch Spaß macht und nicht zu aufwendig ist, bleibt man langfristig dabei.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Erst zum Arzt</h5>
<p style="text-align: justify;">Sporteinsteiger mit Herzproblemen sollten ihren Arzt befragen, bevor sie loslegen. Dieser kann Risiken einschätzen und ein geeignetes Trainingspensum empfehlen. Wichtig ist es in jedem Fall, sich gerade am Anfang nicht zu übernehmen, denn viel hilft nicht viel, wie auch eine dänische Studie ergab: Danach hatten Jogger die größten gesundheitlichen Vorteile, wenn sie nicht mehr als dreimal die Woche und dabei zusammen höchstens 2,4 Stunden liefen. Ein umfangreicheres Training war nicht besser, sondern führte sogar zu einem erhöhten Sterberisiko.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Ruhepuls medikamentös senken</h5>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich ein erhöhter Ruhepuls durch Bewegung und gesunde Lebensführung allein nicht senken lässt, muss er medikamentös eingestellt werden. Dazu gibt es nach Angaben von Norbert Smetak neben den zusätzlich blutdrucksenkend wirkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten auch den speziellen Wirkstoff Ivabradin, der nur den Puls, aber nicht den Blutdruck senkt. Dieser wirke, so Smetak, unmittelbar auf den körperinternen Herzschrittmacher, den Sinusknoten. Deshalb werde er momentan als einziger Wirkstoff zur reinen Senkung des Pulses verwendet &#8211; auch nach den aktualisierten ESC-Leitlinien zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz. Zur Aufnahme in diese Leitlinien trug das Ergebnis der sogenannten SHIFT-Studie mit über 6.500 Patienten bei.</p>
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		<title>Bei Schmerzen nicht leiden, sondern handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/bei-schmerzen-nicht-leiden-sondern-handeln.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 13:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aerobes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Antirheumatika]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergometertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkzerstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente zur Schmerzlinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleiß an Gelenken]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleiß an Wirbelsäule]]></category>
		<category><![CDATA[Wassergymnastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frühe Diagnose kann Gelenk- und Rückenbeschwerden lindern</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Frühe Diagnose kann Gelenk- und Rückenbeschwerden lindern</h5>
<p style="text-align: justify;">Häufig liegen Monate oder Jahre voller Qual hinter ihnen: Menschen mit chronischen Schmerzen an Rücken und Gelenken müssen oft viel aushalten, bis sie Linderung erfahren. Meist warten die Betroffenen jedoch selbst viel zu lange, dass die Beschwerden von allein wieder verschwinden. Sie halten tapfer durch und schieben den Arztbesuch vor sich her, obwohl alltägliche Bewegungsabläufe immer schmerzhafter werden. Doch statt sich zu quälen, sollten Betroffene lieber schnellstmöglich aktiv werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Wichtig: Ursachenforschung und richtige Diagnose</h5>
<p style="text-align: justify;">Von möglichen Erbanlagen einmal abgesehen, ist es vor allem der heutige Lebensstil, der den Verschleiß an Wirbelsäule und Gelenken beschleunigt. Durch Bewegungsarmut, Übergewicht sowie Rauchen oder übermäßigem Alkoholgenuss werden Gelenke und Knorpel über Gebühr beansprucht und geschädigt. Die Folge sind Gelenkzerstörungen mit Einschränkungen der Beweglichkeit, Schwellungen, Schmerzen und zunehmendem Verlust der Lebensqualität. Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. „Wenn Gelenkbeschwerden über zwei bis drei Wochen anhalten, sollte eine orthopädische Abklärung erfolgen. Der frühe Arztbesuch ist entscheidend für eine Therapie, die schnelle Gelenkzerstörungen verhindern kann“, rät Prof. Dr. med Stefan Rehart, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am AGAPLESION Markus Krankenhaus in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_1927" aria-describedby="caption-attachment-1927" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1927" alt="Foto: djd/MSD.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1927" class="wp-caption-text">Foto: djd/MSD.de</figcaption></figure>
<h5 style="text-align: justify;">Behandlung an den Patienten anpassen</h5>
<p style="text-align: justify;">Ein frühzeitiges gezieltes Schmerzmanagement kann den Verlauf von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen positiv beeinflussen. Dabei wird heute auf ein multimodales Behandlungskonzept gesetzt, das sich an den Bedürfnissen des Patienten orientiert. „Physikalische Therapiemaßnahmen wie Krankengymnastik, Stromtherapie und Bandagen können dabei ebenso zum Einsatz kommen, wie entzündungslindernde Spritzen in das Gelenk und Medikamente zur Schmerzlinderung“, erläutert Prof. Dr. Rehart.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Individuelle Risikoeinschätzung notwendig</h5>
<p style="text-align: justify;">Allerdings können einige klassische Schmerzmittel, die sogenannten nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), Magenprobleme verursachen. Um diese Nebenwirkungen zu minimieren, rät Prof. Dr. med. Uwe Lange empfindlichen Patienten, ein Magenschutzpräparat hinzuzunehmen. Als weitere Alternative empfiehlt der Direktor für Physikalische Medizin und Osteologie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim, auf einen modernen Wirkstoff umzusteigen. „Man therapiert mit neueren Mitteln, den COX-2 Hemmern, die im Vergleich zu klassischen NSAR weniger Beschwerden am Magen-Darm-Trakt auslösen“, so Prof. Dr. Lange. Aktivitäten könnten bald wieder normal aufgenommen werden. „Die sogenannten Coxibe hemmen die Entzündung“, ergänzt Prof. Dr. Rehart, „und bewirken dabei nicht nur eine Schmerzreduktion, sondern auch eine Abschwellung.“ Oberstes Ziel der Behandlung sei es, eine Wiederherstellung der Beweglichkeit zu erreichen, damit sich die Weichteile um das Gelenk herum nicht verfestigen. Bei Patienten mit Vorerkrankungen wie Magen-Darm-Geschwüren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck sei bei der Medikamentenwahl immer eine individuelle Risikobewertung durch den Arzt notwendig.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Überlastung vermeiden</h5>
<p style="text-align: justify;">Um die Bewegungsfähigkeit zu trainieren, ist gerade bei verschleißbedingten Beschwerden eine Therapie nötig, die wenig direkte Belastung auf die Gelenke bringt. „Dies kann zum Beispiel durch regelmäßiges Ergometertraining erfolgen. Ebenso ist eine muskuläre Kräftigung durch Schwimm- oder Radsport möglich“, erklärt Dr. med. Thorsten Kriese. Des Weiteren empfiehlt der Leitende Arzt der Orthopädischen Fachabteilung am Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach aerobes Training wie Nordic Walking oder Wassergymnastik zur Verbesserung der Ausdauer. Auch eine gerätegestützte Bewegungstherapie kann die Muskeln kräftigen, ohne die Gelenke zu stark zu belasten.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Operation als letzter Ausweg</h5>
<p style="text-align: justify;">Bleibt dennoch, etwa an der Hüfte, dauerhaft ein Bewegungsdefizit bestehen, kann ein operativer Eingriff der letzte Ausweg sein. „Patienten, die sich nicht operieren lassen wollen, müssen damit rechnen, dass die Schmerzen schlimmer werden und sich die Funktion des Hüftgelenkes noch mehr einschränkt“, so Dr. med Liliana Tarau. „Die Muskeln verkürzen sich, die Schonhaltung wird stärker, die Schmerzen weiten sich aus“, erläutert die Wiesbadener Fachärztin für Anästhesiologie. Generell wird jedoch empfohlen, vor dem Eingriff alle konservativen Methoden auszuschöpfen und die Zweitmeinung eines weiteren Arztes einzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">(INFOKASTEN)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen für Interessierte:</p>
<p style="text-align: justify;">www.stark-gegen-schmerz.de – Infos zu Krankheitsbildern, Videos, Übungen bei Arthrose</p>
<p style="text-align: justify;">www.rheuma-liga.de – Selbsthilfe bei allen Rheumaarten</p>
<p style="text-align: justify;">www.dgss.org – Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., umfassende Patienteninformationen</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Wenn nach einem Burnout nichts mehr geht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-nach-einem-burnout-nichts-mehr-geht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 10:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Stresserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassergymnastik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn der Druck im Beruf zu groß wird und einem die Aufgaben schlicht über den Kopf wachsen, folgt häufig die Diagnose Burnout-Syndrom. Das Gleiche gilt für Menschen, die in außerberuflichen Situationen längerfristig verstärkt mit außerordentlichen Belastungen konfrontiert sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Druck im Beruf zu groß wird und einem die Aufgaben schlicht über den Kopf wachsen, folgt häufig die Diagnose Burnout-Syndrom. Das Gleiche gilt für Menschen, die in außerberuflichen Situationen längerfristig verstärkt mit außerordentlichen Belastungen konfrontiert sind. Das Ausgebranntsein ist ein schleichender Prozess, der sich nicht von heute auf morgen einstellt. Häufig trifft es jene, die die Augen vor den ersten Symptomen verschließen und dann irgendwann nicht mehr in der Lage sind, auf die Notbremse zu treten.</p>
<h5>Erholungsphasen kommen zu kurz</h5>
<p>&#8222;Wer Anzeichen von ständiger Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit bei sich wahrnimmt, wer sich immer schlechter konzentrieren kann, häufiger etwas vergisst und weniger aufmerksam ist, sollte schnell reagieren&#8220;, rät Dr. med. Edith von Morgen, Leitende Ärztin in der Klinik für Stresserkrankungen in Schloss Warnsdorf. &#8222;Doch statt öfter mal abzuschalten, legen viele Betroffene noch eins drauf, bis der Zusammenbruch kommt.&#8220;</p>
<p>Die Behandlung des Leidens kann ambulant, meist jedoch besser stationär in einer Klinik erfolgen. &#8222;Bei uns in der Klinik lernen Patienten wieder, ihre Gefühle deutlicher wahrzunehmen&#8220;, erläutert Dr. Edith von Morgen. &#8222;Schritt für Schritt muss man die eigenen Verhaltensweisen ändern und lernen, sich gegen den Druck von außen zu behaupten.&#8220; Die Akutklinik ist staatlich konzessioniert, so dass die Kosten für eine stationäre Behandlung in aller Regel von den privaten, in Einzelfällen auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Unter Tel. 040-73435975 gibt es mehr Informationen und Hilfe bei der Antragstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1867" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 56785" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Heilungsprozess wird durch die schöne Umgebung des Schlossparks begünstigt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf</em></strong></p>
<h5>Abstand zum krank machenden Alltag</h5>
<p>Das schöne Ambiente des 1910 im Stil eines englischen Herrenhauses erbauten Schlosses Warnsdorf trägt zum Heilungsprozess bei, denn in den gutbürgerlich bis luxuriös ausgestatteten Zimmern vergisst man sehr schnell, dass man sich in einer Klinik aufhält. Zusätzlich zum individuell erarbeiteten Therapieplan tragen Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum sowie Nordic Walking, Gymnastik und Wassergymnastik zur Genesung bei.</p>
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		<title>Gelenkschmerzen &#8211; so beugt man sinnvoll vor</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 09:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Probleme mit den Gelenken können viele Ursachen haben. Ein Verschleiß kann beispielsweise erblich bedingt oder die Folge eines Unfalls sein. Die halbwegs gute Nachricht: In diesen Fällen lassen sich die Schmerzen mit gezielten Maßnahmen in der Regel gut behandeln und lindern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit den Gelenken können viele Ursachen haben. Ein Verschleiß kann beispielsweise erblich bedingt oder die Folge eines Unfalls sein. Die halbwegs gute Nachricht: In diesen Fällen lassen sich die Schmerzen mit gezielten Maßnahmen in der Regel gut behandeln und lindern. Mitunter kann allerdings auch Übergewicht zu einem verfrühten Verschleiß der Gelenke und damit zu Arthrose führen &#8211; dabei lässt sich Übergewicht durchaus vermeiden. Vor allem Berufstätigen fällt es allerdings häufig schwer, regelmäßige körperliche Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. Ist dann noch die Ernährung nicht ganz optimal, hat man schnell das eine oder andere Kilo zu viel auf den Rippen. Das stört nicht nur die Optik, sondern schädigt vor allem auch die Gesundheit &#8211; insbesondere die Gelenke. Unter dem (Über-)Gewicht leiden allen voran nämlich die Hüfte und die Kniegelenke, die dadurch einer unnatürlich hohen Belastung ausgesetzt sind. Daher rät der Ernährungsberater und Sportwissenschaftler Dr. Jürgen Siebenhünen zu sportlicher Betätigung: &#8222;Das normale Gewicht kann man beispielsweise mit moderat betriebenem Ausdauersport und gymnastischen, aber auch kräftigenden Übungen erhalten beziehungsweise wiederherstellen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/44625_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1821" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 63968" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/44625_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx1-198x300.jpg" width="198" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/44625_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx1-198x300.jpg 198w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/44625_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx1.jpg 439w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Sport statt Radikaldiät: Das Normalgewicht kann mit den richtigen Maßnahmen wieder in greifbare Nähe rücken.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<h5>Welcher Sport eignet sich bei Gelenkproblemen?</h5>
<p>Liegt eine Arthrose bereits vor, kann man die Probleme am Knie durch regelmäßigen Sport positiv beeinflussen. Allerdings sollte dieser moderat ausfallen &#8211; von Wettkämpfen und Leistungssport ist Experten zufolge unbedingt Abstand zu nehmen. Gerade wenn die Gelenke bereits in Mitleidenschaft gezogen sind, sollte man auch nur in schmerzarmen Perioden Sport betreiben. In Schmerzphasen hingegen sind die Gelenke unbedingt zu schonen, die Zeit sollte besser genutzt werden, um sich schmerztherapeutisch behandeln zu lassen. Welche Sportart bei Knieproblemen wirklich geeignet ist, sollten Arthrose-Patienten im Vorfeld mit einem Experten klären. Sportmediziner und Orthopäden stehen dazu mit Rat und Tat zur Seite. Generell als gelenkschonend und damit als empfehlenswerte Sportarten gelten Laufen, Wandern, Radfahren, Nordic Walking, Skilanglauf und Sport im Wasser. Eingeschränkt zu empfehlen sind Sportarten wie Kegeln, Golf, Aerobic, Tanzen und Tennis. Gänzlich ungeeignet sind belastende Sportarten wie Basketball, Volleyball, Fußball, Handball, Alpiner Skilauf und Squash.</p>
<h5>Besonders gelenkschonend: Nordic Walking</h5>
<p>Bei einer ausgeprägten Arthrose der Knie oder der Hüfte ist Laufen nur bedingt geeignet, denn dabei werden die Gelenke bei jedem Schritt ungefähr mit dem Dreifachen des Körpergewichts belastet. Daher ist es auch absolut notwendig, ausschließlich mit geeignetem Schuhwerk zu laufen. Optimaler Weise sollte dieses den Fuß führen und gut dämpfen. Auch auf den richtigen Untergrund sollte man bei empfindlichen Gelenken achten. Wiesen- und Waldboden eignet sich wesentlich besser als harter Betonboden. Eine gute Alternative zum klassischen Laufen ist Nordic Walking, bei dem nur das 1- bis 1,5-Fache des Körpergewichts auf Knie und Hüfte einwirkt. Die obligatorischen Nordic Walking-Stöcke tragen dazu bei, dass das Körpergewicht von zwei auf quasi vier &#8222;Beine&#8220; verteilt wird, wodurch sich auch der Druck auf die Gelenke vermindert. Statt einer Überlastung erfolgt also nur noch eine sanfte Belastung der Gelenke. Daher eignet sich Nordic Walking auch zur Rehabilitation von orthopädischen Erkrankungen &#8211; allerdings nur, wenn man die Grundtechnik richtig ausführt. Neben dem Nordic Walking zählt auch Radfahren zu den gelenkschonenden Sportarten, da die Knie- und Hüftgelenke dabei gleichmäßig bewegt werden &#8211; und das, ohne das Körpergewicht tragen zu müssen.</p>
<h5>&#8222;Abtauchen&#8220; bei Knieproblemen</h5>
<p>Auch Bewegung im Wasser wird von Arthrose-Patienten als sehr angenehm empfunden. Der Auftrieb des Wassers vermindert die Belastung der Gelenke nämlich deutlich und schont darüber hinaus Bänder, Sehnen und die Wirbelsäule. Gleichzeitig werden die Muskeln gelockert und die Beweglichkeit verbessert. Der Wasserwiderstand stärkt die Muskeln aber auch und wirkt wie eine Massage auf die Haut. Dadurch wird auch das Bindegewebe besser durchblutet. Bei Arthrose eignen sich vor allem das Rücken- und das Kraulschwimmen, wobei sich an Letzteres nur geübte Wassersportler wagen sollten. Fehlt die richtige Technik, kann Kraulschwimmen nämlich schnell konditionell zu sehr belasten. Auch Brustschwimmen ist eher ungeeignet, da die Beingrätsche Hüfte und Kniegelenke stark belastet.</p>
<h5>Übergewicht vermeiden</h5>
<p>Die beste Vorbeugung gegen Übergewicht ist neben Sport eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Um Arthrose als Folge von Übergewicht zu vermeiden, sollte man sich eher fettarm, dafür aber sehr vitaminreich ernähren. Dr. Jürgen Siebenhünen empfiehlt daher fettarme Milchprodukte, ballaststoffreiche Vollkornprodukte sowie frisches Obst und Gemüse. Wichtig sind auch einfach und mehrfach ungesättigte Fette, die vor allem in gesunden Ölen und Fisch enthalten sind. Abstand kann und sollte man im Übrigen von radikalen Diäten nehmen. Ernährungswissenschaftlerin Karen Saß aus Berlin erklärt dazu: &#8222;Eine einseitige Kost mit zu geringer Energiezufuhr verringert den Grundumsatz und kann zu kurzfristigem Nährstoffmangel führen.&#8220; Sinnvoll sind allenfalls Diäten, die zu einer Mischkost mit viel Gemüse raten und einen täglichen Energiegehalt von bis zu 1.500 kcal anpeilen.</p>
<h5>Für den Fall der Fälle vorsorgen</h5>
<p>Mitunter lassen sich Gelenkschmerzen trotz aller Vorsorge nicht vermeiden. In einigen Fällen werden sie sogar chronisch und führen schlimmstenfalls in die Berufsunfähigkeit. Genau gegen diesen Fall sollte man sich rechtzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung schützen, wie auch Christoph Andersch von den (https://ergodirekt.de/de.html) Ergo Direkt Versicherungen empfiehlt: &#8222;Solange die gesundheitliche Situation noch gut ist und keine Vorerkrankungen oder Beschwerden bestehen, ist es sinnvoll und unbedingt ratsam, eine solche Versicherung abzuschließen.&#8220; Aufgrund des früheren Eintrittsalters kann der Versicherungsschutz nämlich zu vergleichsweise günstigen Beiträgen und sehr umfassend erfolgen. &#8222;Generell sollte man einen Vertrag wählen, bei dem auf die abstrakte Verweisungsmöglichkeit verzichtet wird&#8220;, empfiehlt Christoph Andersch weiterhin.</p>
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		<title>Sport ja – aber bitte ganz sanft &#8211; Hier einige Tipps, wie man sich auch im Alter ideal fit halten kann</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 09:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wer rastet, der rostet“: Diese allseits bekannte Volksweisheit mag zwar schon sehr alt sein, sie hat jedoch nichts von ihrer Aktualität verloren. Wer möglichst lange fit und beweglich bleiben möchte, muss allerdings auch etwas dafür tun.<br />
Es gibt zahlreiche Sportarten, die man auch im fortgeschrittenen Alter noch ausführen kann:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>„Wer rastet, der rostet“: Diese allseits bekannte Volksweisheit mag zwar schon sehr alt sein, sie hat jedoch nichts von ihrer Aktualität verloren. Wer möglichst lange fit und beweglich bleiben möchte, muss allerdings auch etwas dafür tun.</div>
<p>Es gibt zahlreiche Sportarten, die man auch im fortgeschrittenen Alter noch ausführen kann: Ob ein Gymnastikkurs der Volkshochschule oder Walking beziehungsweise Spazieren im Freundeskreis &#8211; die gemeinsame Bewegung hält nicht nur den Körper fit, sondern ist auch Balsam für die Seele.</p>
<div></div>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1513" alt="Gymnastikball" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/www-130606-04_gymnastikball-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gymnastikübungen helfen nicht nur Senioren, beweglich zu bleiben und Muskeln und Sehnen zu stärken: Ein gesunder Körper ist auch gut für einen gesunden Geist bis ins hohe Alter. (Foto: Genzyme)</em></strong></p>
<div></div>
<h5><strong>Richtige Bewegung</strong></h5>
<div>Auf die gesundheitlichen Gegebenheiten und die körperliche Konstitution jedes Einzelnen muss allerdings Rücksicht genommen werden. So lassen sich beispielsweise bei fast jedem über 50-Jährigen erste Verschleißerscheinungen an den Gelenken feststellen. Der Knorpel, der das „Polster“ zwischen den aufeinanderreibenden Knochen bildet, nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Dazu verändert sich die Gelenkflüssigkeit, der natürliche Schmierstoff des Gelenks. Schließlich erhöht sich der Druck auf die Knochen so stark, dass sie ebenfalls Schaden nehmen.</div>
<div>Neben Knien und Fingern ist besonders häufig die Hüfte betroffen. Morgendliche Anlaufschwierigkeiten und eine Gelenksteifigkeit sind klare Anzeichen dafür. Auf sportliche Betätigungen – die zum Beispiel abruptes Abstoppen oder schnelle Drehungen erfordern – sollte man dann besser verzichten. Ideal sind dagegen sanfte Sportarten wie beispielsweise Schwimmen, Radeln, Nordic Walking oder spezielle Gymnastikübungen.</div>
<div></div>
<h5><strong>Gelenkschmerzen</strong></h5>
<div>Viele verzögern es, doch schon bei den ersten Anzeichen von Gelenkschmerzen sollte jeder eine geeignete ärztliche Behandlung einleiten. Dr. Knud Leonhardt, niedergelassener Orthopäde und Olympiaarzt der deutschen Leichtathletikmannschaft, empfiehlt so genannte speziell vernetzte Hyaluronsäure, die direkt in das erkrankte Gelenk injiziert wird: „Dadurch wird die Gelenkschmierung wiederhergestellt, Entzündungen werden gehemmt und der Knorpel vor dem Abbau geschützt. Somit kann das Fortschreiten des Gelenkverschleißes deutlich verlangsamt werden.“</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Immunsystem mit einer Fastenkur auf Vordermann bringen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Schmuddelwetter ist der Andrang in den Arztpraxen groß. Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber – in vielen Fällen ist ein geschwächtes Immunsystem für die Beschwerden verantwortlich. Dann ist der Körper nicht in der Lage, mit den Erregern der Infekte fertigzuwerden. Häufig wird der Schnupfen zum lästigen Dauerbegleiter.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/das-immunsystem-mit-einer-fastenkur-auf-vordermann-bringen.html/attachment/rg-0110-003_rg_0110_malteser_01" rel="attachment wp-att-1232"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1232" title="RG-0110-003_rg_0110_malteser_01" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/RG-0110-003_rg_0110_malteser_01.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/RG-0110-003_rg_0110_malteser_01.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/RG-0110-003_rg_0110_malteser_01-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Stress, schlechte Ernährung und Bewegungsmangel strapazieren unser Immunsystem. Eine wohltuende Heilfastenkur in der Malteser Klinik von Weckbecker in Bad Brückenau bringt den Kreislauf mit Sport und Entspannung in Schwung. (Foto: epr/Malteser)</em></strong></p>
<p>Bei Schmuddelwetter ist der Andrang in den Arztpraxen groß. Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber – in vielen Fällen ist ein geschwächtes Immunsystem für die Beschwerden verantwortlich. Dann ist der Körper nicht in der Lage, mit den Erregern der Infekte fertigzuwerden. Häufig wird der Schnupfen zum lästigen Dauerbegleiter. „Bei vielen Menschen äußert sich das in ständig wiederkehrenden Erkältungen“, sagt Dr. med. Joachim Schreglmann, Facharzt an der Malteser Klinik von Weckbecker.</p>
<div></div>
<p>Erkältungen und triefende Nasen müssen nicht sein. Zur Stärkung des Immunsystems setzen die Mediziner der Malteser Klinik von Weckbecker in Bad Brückenau auf die vorbeugende Kraft des Heilfastens. Schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird Heilfasten bei Infekten und chronischen Entzündungen eingesetzt – mit großem Erfolg. Eine Fastentherapie stärkt die Abwehrkräfte und stabilisiert das geschwächte Immunsystem. Diese Methode setzt direkt an den Ursachen wie zum Beispiel Stress, Bewegungs- und Schlafmangel sowie ungesunde oder übermäßige Ernährung an. In der Regel dauert eine Fastenkur zwischen ein und zwei Wochen. In dieser Zeit nehmen die Patienten nach einem Fastenplan nur Säfte, Tees und Gemüsebrühe zu sich.</p>
<p>Doch ohne Bewegung geht nichts: „Ein umfangreiches Programm mit Bewegungstherapie, Nordic Walking und Pilates sorgt dafür, dass nicht nur die Pfunde schmelzen, sondern auch der Kreislauf wieder richtig in Schwung kommt“, so Dr. Schreglmann. Für Anfänger oder Patienten mit nicht optimalem Gesundheitszustand empfiehlt sich auf jeden Fall Fasten unter Aufsicht oder in einer Klinik. Wichtig für den nachhaltigen Erfolg der Kur und die Sanierung des Immunsystems ist die Änderung des Lebensstils. Und dazu gehört ganz besonders der Stressabbau. „Heilfasten ist wie ein Reset-Knopf für die Seele und kann ein geeigneter Einstieg sein, das ganze Leben zu ändern. Unterstützt wird der Stressabbau in Bad Brückenau durch vielfältige Entspannungstherapien wie Qigong, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training. Die Anstrengungen lohnen sich. „Die Erfahrungen zeigen, dass sich das Immunsystem nach einer Heilfastenkur in der Regel deutlich verbessert“, so der Experte. Weitere Informationen für den Start in ein neues Leben gibt es unter www.weckbecker.com.</p>
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		<item>
		<title>Volkskrankheit Arthrose Mit Kollagen dem Knorpelabbau entgegenwirken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß - eine sogenannte Arthrose - die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/volkskrankheit-arthrose-mit-kollagen-dem-knorpelabbau-entgegenwirken.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-54412" rel="attachment wp-att-1223"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1223" title="deutsche journalisten dienste Bild: 54412" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung.jpg 450w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/12/43454pn_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/CH-Alpha-Forschung</em></strong></p>
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<p>Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß &#8211; eine sogenannte Arthrose &#8211; die Ursache für die Schmerzen. Der Abbauprozess im Gelenkknorpel beginnt oft schon ab dem 35. Lebensjahr und ist von verschiedenen Faktoren abhängig: genetische Vorbelastung, fortschreitendes Alter, Fehlbelastung, angeborene Haltungsfehler, Knorpelschäden durch Unfälle und Übergewicht.</p>
<p><strong>Spröder Knorpel verursacht Schmerzen</strong></p>
<p>Rund 70 Prozent der Knorpelsubstanz bestehen aus Kollagenfasern, die das Gewebe elastisch machen und vor Druckbelastungen schützen. Bei permanenter Überbelastung oder bei Beschädigung wird auf Dauer der Knorpel spröder. Die Folge: Das Kollagen speichert weniger Wasser, die Knorpelschicht wird rauer und dünner. Das führt zu einem Kollagenmangel und damit zu den gefürchteten Gelenkbeschwerden. Diesen Mangel kann man ausgleichen, betont Dr. med. Wolfgang Grebe, Sportmediziner aus Frankenberg: &#8222;Der Eiweißbaustein Kollagen wird zwar über die Nahrung aufgenommen, häufig jedoch in zu geringer Menge. Der frühzeitige Ausgleich des Mangels ist deshalb besonders entscheidend.&#8220; Hier kann ein in klinischen Studien überprüftes Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt (zum Beispiel CH-Alpha Plus, rezeptfrei in der Apotheke) helfen und den Gelenkknorpel gezielt wieder mit Kollagen versorgen. Innerhalb von zwei bis drei Monaten können so angegriffene Knorpelschichten regeneriert und Schmerzen deutlich reduziert werden.</p>
<p><strong>Bewegung und die richtige Ernährung</strong></p>
<p>Abnutzung lässt sich nicht vermeiden, indem man sich weniger bewegt. Denn nur Gelenke, die regelmäßig bewegt werden, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Für ältere Menschen oder Sporteinsteiger gilt: Man sollte vorher beim Arzt die eigene Fitness und den Zustand der Gelenke überprüfen lassen. Vor dem Sport sollte man sich aufwärmen und den Trainingsumfang langsam steigern. Insbesondere Schwimmen, Nordic Walking, Wandern, Gymnastik oder Fahrradfahren gelten als gelenkschonende Sportarten. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, bestehend aus viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Fleisch und Fisch verhindert Übergewicht und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.</p>
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