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	<title>Östrogenmangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Östrogenmangel</title>
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		<title>Osteoporose – erhöhte Bruchgefahr bei Eis und Schnee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 13:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
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		<category><![CDATA[Östrogenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten-Telefonaktion am </strong><strong>Donnerstag, 5. Februar 2015, von 11 bis 16 Uhr, </strong><strong>kostenfreie Rufnummer 0800 000 55 32</strong></p>
<p>Rutschiges Laub, Glatteis, Schneematsch, Dunkelheit – im Winter verwandeln sich ganz normale Fußwege in gefährliche Sturzfallen. Prellungen, Verstauchungen und nicht zuletzt Knochenbrüche können dann die schmerzhafte Folge sein. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter Osteoporose (auch bekannt als Knochenschwund) leiden – das sind in Deutschland derzeit etwa 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer über 50 Jahren. Durch den fortschreitenden Abbau der Knochensubstanz können bei den Betroffenen schon leichte Belastungen zu Brüchen führen, und Stürze auf glatten Wegen überstehen die porösen Knochen kaum unbeschadet.</p>
<p><strong>Verlust der Selbstständigkeit droht</strong></p>
<figure id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3653" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg" alt="Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen. Foto: djd / osteoporose.de thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/2_Themenfoto_Osteoporose_05.02.15_Foto-djd-osteoporose.de-thx-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Osteoporosebedingte Knochenbrüche können zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen.<br />Foto: djd / osteoporose.de thx</figcaption></figure>
<p>Während Knochenbrüche bei jungen, gesunden Menschen meist folgenlos ausheilen, können sie bei Osteoporosepatienten gravierende Folgen haben: Denn bei ihnen führen Frakturen häufig zu dauerhaften Schmerzen und Behinderungen bis zum Verlust der Selbstständigkeit oder sogar zum Tod. Kein Wunder, dass sich viele Betroffene bei winterlichen Straßenverhältnissen kaum aus dem Haus trauen. Dies führt aber zu neuen Problemen, denn Bewegungsmangel sorgt für eine weitere Verschlechterung von Fitness, Gangsicherheit und Knochenkraft. Außerdem wird die Lebensqualität stark eingeschränkt, wenn man sich quasi in den eigenen vier Wänden gefangen fühlt. Doch wie kann man sich vor Stürzen wirkungsvoll schützen? Und was sollte man tun, um in der kalten Jahreszeit Kraft und Beweglichkeit zu erhalten?</p>
<p><strong>Rechtzeitig erkennen und behandeln</strong></p>
<p>Neben einer guten Sturzprävention ist es vor allem wichtig, eine Osteoporose rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Doch Deutschland ist hier laut der Bone Evaluation Study (BEST) schlecht aufgestellt: Drei Viertel aller Patienten mit einer therapiebedürftigen Osteoporose bleiben unbehandelt. Studien zufolge könnten in Deutschland durch eine bessere Versorgung mit Medikamenten jährlich bis zu 40.000 Knochenbrüche verhindert werden. Vielen Menschen ist ihr erhöhtes Frakturrisiko jedoch gar nicht bewusst.</p>
<p><strong>Verschiedene Risikofaktoren</strong></p>
<p>Zu den Risikofaktoren für Osteoporose gehören neben dem Lebensalter und dem Geschlecht – Frauen erkranken deutlich häufiger – auch Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, Untergewicht, familiäre Vorbelastung, bestimmte Medikamente sowie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel. Mehr Infos dazu auch unter osteoporose.de. Während bei Frauen der Östrogenmangel nach der Menopause der Hauptauslöser für Knochenschwund ist, spielen bei Männern die übrigen Faktoren eine Rolle.</p>
<p><strong>Konsequent behandeln</strong></p>
<p>Für die Behandlung stehen inzwischen verschiedene wirksame Medikamente zur Verfügung: Als Basistherapie werden Kalzium und Vitamin D gegeben. Zudem kommen Bisphosphonate, selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs) sowie Strontiumranelat zum Einsatz, die oral eingenommen werden. Darüber hinaus gibt es einen biologischen Wirkstoff, der nur alle sechs Monate unter die Haut gespritzt wird. Er hemmt die Bildung von knochenabbauenden Zellen und ist seit Juni 2014 auch für die Behandlung von Männern mit Osteoporose zugelassen. Doch wann ist eine medikamentöse Therapie erforderlich, welches Mittel ist für wen das richtige und was können Betroffene zusätzlich für ihre Knochengesundheit tun? Ihre Fragen zum Thema beantworten vier erfahrene Experten am Telefon.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Joachim Cassens, </strong>Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, DVO Osteologe, Arzt für Sportmedizin, Marburger Medizinisches Versorgungszentrum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulrich Deuß,</strong> niedergelassener Arzt für Innere Medizin und Endokrinologie, Köln.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Hermann Schwarz,</strong> niedergelassener Orthopäde und Schmerztherapeut, Osteologe (DVO), Freudenstadt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> med. Ulla Stumpf,</strong> Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologin (DVO), Leitung Spezialsprechstunde für Osteoporose und Alterstraumatologie, Klinik für Allgemeine, Unfall-, Hand- und Plastische Chirurgie, Klinikum der Universität München.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an!</strong> <strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 55 32!</strong></p>
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		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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		<title>Auch ein Östrogenmangel kann Blasenprobleme verursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-ein-oestrogenmangel-kann-blasenprobleme-verursachen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:19:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_978" aria-describedby="caption-attachment-978" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-978" title="Östrogenmangel" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-978" class="wp-caption-text">Blasenentzündung im Sommer: Grund kann das Sitzen auf kühlem Untergrund sein oder auch ein Östrogenmangel im Intimbereich. Foto: djd/OeKolp/Ocean</figcaption></figure>
<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa einen lokalen Östrogenmangel im Intimbereich.</p>
<h3>Auch jüngere Frauen betroffen</h3>
<p>Häufig kommt dies nach den Wechseljahren vor, tritt aber auch bei jüngeren Frauen auf, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg die Pille nehmen und damit ihren Hormonhaushalt ins Ungleichgewicht bringen. Als Folge des lokalen Mangels am weiblichen Sexualhormon Östrogen verändert sich das Intimmilieu und bietet schlechtere Bedingungen für die dort angesiedelten natürlichen Laktobazillen. Dadurch steigt der pH-Wert in der Scheide und die Säureschutzbarriere wird gestört. So können Krankheitserreger eindringen, auf die Harnröhre und Blase übergreifen und dort zu schmerzhaften Entzündungen führen. Mehr Infos dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de nachzulesen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich durch Östrogenmangel eine Atrophie der Scheidenhaut entwickeln kann &#8211; sie wird trockener und dünner. Wie Professor Henrik Griesser aus Köln beim Kongress der frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf ausführte, sind anstelle der normalen 30 Zellschichten manchmal nur noch drei bis fünf vorhanden. Das macht die Scheidenhaut empfindlich gegenüber Entzündungen und mechanischen Reizen. Oftmals kommt es zu feinen Rissen in der Haut, ein Grund für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.</p>
<h3>Sehr geringe Menge Estriol genügt</h3>
<p>Dabei ist rasche Abhilfe möglich. Denn eine lokale, äußerliche Therapie mit dem natürlichen Hormon Estriol, enthalten etwa in Oekolp-Zäpfchen oder -Creme, kann alles wieder ins Lot bringen. Die Scheidenhaut baut sich wieder auf und ermöglicht die Ansiedlung mit schützenden Milchsäurebakterien. In einer Studie reichte selbst die sehr geringe Menge von 0,03 mg Estriol aus, um die Beschwerden zu beseitigen.</p>
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		<title>So bleibt die Blase stark</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-bleibt-die-blase-stark.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 04:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blaseninfekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harnweginfekte und Blasenschwäche in den Wechseljahren müssen nicht sein Blaseninfekte sind ein typisches Frauenthema. Denn weil beim zarten Geschlecht die Harnröhre deutlich kürzer ist als bei Männern, können Keime leichter aufsteigen und Entzündungen verursachen. Häufiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen sind dann die unangenehmen Begleiterscheinungen. Besonders häufig trifft es Frauen in und nach den Wechseljahren, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_928" aria-describedby="caption-attachment-928" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Blaseninfekte-300x199.jpg" alt="" title="Blaseninfekte" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-928" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Blaseninfekte-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Blaseninfekte.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-928" class="wp-caption-text">Eine Blasenentzündung kann die Freude an schönen Stunden in der Natur gründlich verderben. Zum Glück lässt sich gegen eine erhöhte Anfälligkeit etwas tun. Foto: djd/OeKolp/Corbis</figcaption></figure>
<h2>Harnweginfekte und Blasenschwäche in den Wechseljahren müssen nicht sein</h2>
<p>Blaseninfekte sind ein typisches Frauenthema. Denn weil beim zarten Geschlecht die Harnröhre deutlich kürzer ist als bei Männern, können Keime leichter aufsteigen und Entzündungen verursachen. Häufiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen sind dann die unangenehmen Begleiterscheinungen. Besonders häufig trifft es Frauen in und nach den Wechseljahren, da die hormonelle Umstellung in dieser Zeit die Anfälligkeit für Blaseninfekte nochmals erhöht.</p>
<h3>Östrogenmangel schwächt die Abwehr</h3>
<p>Eine Ursache für Harnwegprobleme rund um die Menopause ist die nachlassende Östrogenproduktion &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de nachzulesen. Das weibliche Geschlechtshormon sorgt bis zur Menopause dafür, dass die zarte Haut im Intimbereich gut durchblutet und befeuchtet ist und die Zellen sich regelmäßig erneuern. In diesem gesunden Milieu siedeln sich Milchsäurebakterien an, die einen sauren pH-Wert aufrechterhalten und so Krankheitserreger abwehren.</p>
<p>Mit dem Sinken des Östrogenspiegels kann es zu einer Atrophie der Scheidenhaut kommen: Sie wird dünner und trockener, die nützlichen Bakterien werden schlechter versorgt und der pH-Wert steigt. Dadurch haben Krankheitserreger ein leichteres Spiel. So können Bakterien, beispielsweise aus dem Darm, auf Harnröhre und Blase übergreifen und eine Entzündung auslösen. Außerdem schwächt der Östrogenmangel das Bindegewebe und die Beckenbodenmuskulatur, was zu Blasenschwäche führen kann. Die Nähe zur nächsten Toilette kann dann zum entscheidenden &#8222;Wohlfühlkriterium&#8220; werden.</p>
<h3>Lokale Behandlung hilft nebenwirkungsarm</h3>
<p>Rasche Abhilfe bei Beschwerden kann eine Behandlung schaffen, die an der Ursache ansetzt: Eine lokale, äußerliche Anwendung des natürlichen Hormons Estriol, enthalten etwa in Oekolp-Zäpfchen oder -Creme, regt den Aufbau der Scheidenhaut wieder an. Sie wird dicker und elastischer, die Milchsäureproduktion normalisiert sich, die Abwehrkräfte werden gestärkt. Durch die örtliche Begrenzung und die sehr geringe Dosierung des Wirkstoffes sind dabei kaum Nebenwirkungen zu befürchten.</p>
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