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	<title>Parkinson</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Aug 2022 11:17:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Parkinson</title>
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		<title>Inzidenz der Parkinson-Diagnosen 2013-2019 um bis zu 30 Prozent gesunken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 11:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnoseinzidenz]]></category>
		<category><![CDATA[IPS]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungeachtet der dynamisch fortschreitenden Alterung der Bevölkerung ist die Häufigkeit neu aufgetretener Parkinson-Diagnosen in den ärztlichen Abrechnungsdaten in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2019 um bis zu 30 Prozent zurückgegangen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ungeachtet der dynamisch fortschreitenden Alterung der Bevölkerung ist die Häufigkeit neu aufgetretener Parkinson-<a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/diagnose-und-therapie-von-me-cfs-was-laesst-sich-aus-long-covid-lernen.html" target="_blank" rel="noopener">Diagnosen</a> in den ärztlichen Abrechnungsdaten in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2019 um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. Während die Inzidenz im Mittel über alle Altersgruppen im Jahr 2013 noch bei 168 pro 100.000 Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Altersbereich ab 50 Jahren lag, sank dieser Wert bis 2019 auf 122 ab. Hierbei wurden drei Falldefinitionen zusammengefasst, anhand derer die Robustheit der ermittelten Trends überprüft wurde. Die Zahl der bundesweit vertragsärztlich diagnostizierten Neuerkrankungen des ideopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) hat im gleichen Zeitraum im Mittel der drei Falldefinitionen von knapp 130.000 auf gut 112.000 abgenommen. Der kontinuierliche Rückgang der jährlichen Diagnoseinzidenz seit 2013 ist bundesweit in allen Altersgruppen ab 50 Jahren, in beiden Geschlechtsgruppen und überregional im gesamten Bundesgebiet festgestellt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Versorgungsatlas-Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) zu „Inzidenztrends des diagnostizierten ideopathischen Parkinson-Syndroms in den Jahren 2013 bis 2019“. „Die Parkinson-Krankheit geht mit einer Vielzahl insbesondere alterstypischer Erkrankungen einher. Das lenkt den Fokus auf die Komplexität der medizinischen Versorgung dieser besonderen Gruppe von Patientinnen und Patienten. Die Behandlung erfordert eine intensive Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den beteiligten Haus- und Fachärztinnen und -ärzten sowie Gesundheitsfachberufen. Bemerkenswert ist, dass die Inzidenzen auch im ländlichen Raum immer weiter zurückgehen. Dort waren die Erkrankungszahlen in früheren Jahren immer höher als im städtischen Raum“, sagte der Zi-Vorstandsvorsitzende Dr. Dominik von Stillfried. Über Gründe für den Rückgang der Parkinson-Inzidenz könne man derzeit lediglich spekulieren, die untersuchten GKV-Abrechnungsdaten böten hierfür keine weiteren Anhaltspunkte, so von Stillfried weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">„Denkbare kausale Zusammenhänge zwischen der Nutzung landwirtschaftlicher Chemikalien und dem Risiko an IPS zu erkranken, stehen angesichts der bislang häufig gefundenen erhöhten Erkrankungsrisiken in ländlichen Räumen seit geraumer Zeit im Fokus der wissenschaftlichen Debatte. Ob Veränderungen des Pestizideinsatzes ein geringeres Risiko für das Auslösen von Folgeerkrankungen wie etwa Parkinson bergen und für den Rückgang der Neuerkrankungszahlen mitverantwortlich sein könnten, muss noch weiter wissenschaftlich untersucht und validiert werden“, bekräftigte der Zi-Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine fast ausschließlich im höheren Alter auftretende neurodegenerative Erkrankung, die durch einen fortschreitenden Verlust von Neuronen des zentralen Nervensystems charakterisiert ist. Zu den Kardinalsymptomen des IPS zählen Bewegungsstörungen, wie die verzögerte Initiierung von Bewegungen (Akinese), die Verlangsamung von Bewegungen (Bradykinese), Muskelverspannungen (Rigor), Muskelzittern (Tremor) sowie die Störung der aufrechten Körperhaltung (posturale Instabilität). Häufige Komorbiditäten sind Demenz und eine Reihe psychischer Leiden, darunter insbesondere Depressionen. Das IPS ist die mit Abstand häufigste Erscheinungsform des Morbus Parkinson und lässt sich vom nicht-idiopathischen oder sekundären Parkinson-Syndrom abgrenzen. Neben einer erhöhten Exposition durch Agrarchemikalien fallen der Konsum von Milchprodukten, die Hormonersatztherapie, Diabetes mellitus Typ 2, aber auch psychische Vorerkrankungen einschließlich Depressionen, bipolare Störungen und Stimmungsschwankungen in die Gruppe möglicher nicht genetischer oder nicht ausschließlich genetischer Risikofaktoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für die statistische Analyse sind die bundesweiten pseudonymisierten, krankenkassenübergreifenden vertragsärztlichen Abrechnungsdaten gemäß § 295 SGB V und Arzneiverordnungsdaten gemäß § 300 Abs. 2 SGB V der Jahre 2013 bis 2019 von Patient:innen im Alter ab 50 Jahren. Die Erfassung der Häufigkeit des Neuauftretens eines IPS erfolgte pro Jahr im Zeitraum 2013 bis 2019 in Kohorten von vertragsärztlichen Patient:innen, die in einem Mindestzeitraum von vier Jahren beobachtet worden sind. Neben einer primären Falldefinition sind zwei weitere Falldefinitionen mit Variationen der Mindestanforderungen an die Inanspruchnahmemuster inzidenter <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/beweglich-bleiben-das-a-und-o-fuer-parkinson-patienten.html" target="_blank" rel="noopener">IPS</a>-Fälle zur Prüfung der Robustheit der gefundenen Inzidenztrends auf Bundesebene angewendet worden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi)</em></p>
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		<title>Beweglich bleiben: Das A und O für Parkinson-Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 10:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson-Spezialklinik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> „Ich wäre sehr glücklich, wenn ich noch lange mobil bleiben und mich schmerzfrei bewegen könnte“ – so der Wunsch vieler Parkinson-Patienten. Kein Wunder, denn Mobilität bedeutet Freiheit und ist wichtig für die Lebensqualität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) „Ich wäre sehr glücklich, wenn ich noch lange mobil bleiben und mich schmerzfrei bewegen könnte“ – so der Wunsch vieler Parkinson-Patienten. Kein Wunder, denn Mobilität bedeutet Freiheit und ist wichtig für die Lebensqualität. Wer richtig trainiert und sich professionell behandeln lässt, der kann nicht nur seine Beweglichkeit länger bewahren, sondern sogar verlorene zurückgewinnen.</p>
<p>Unsicherheit beim Gehen, Störungen beim Gleichgewicht und Schäden durch Stürze – die Parkinson-Patienten sehen sich häufig mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Diese resultieren aus den Merkmalen der Erkrankung: Versteifung der Muskeln, verlangsamte und verkleinerte Bewegungen, Gleichgewichtsstörungen sowie Zittern.</p>
<p>Das Wichtigste bei der Behandlung ist, dass das Therapieprogramm individuell abgestimmt ist: passend zur Krankheitsphase, in der sich der Patient befindet, und zugeschnitten auf seine Persönlichkeit – denn nicht alle Therapieformen schlagen bei jedem Menschen gleich an oder machen ihm gleich viel Freude.</p>
<p><strong>Am Computer spielen, miteinander tanzen und turnen</strong></p>
<figure id="attachment_9970" aria-describedby="caption-attachment-9970" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9970" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Parkinson-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Parkinson-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Parkinson.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9970" class="wp-caption-text">Spielerisch das Gleichgewicht verbessern: Parkinson-Patienten profitieren vom Training mit virtuellem Avatar. Foto: Schön Klinik/akz-o</figcaption></figure>
<p>Mittlerweile gibt es viele technische Hilfsmittel, die Fachkliniken im Rahmen einer modernen Physiotherapie einsetzen. Dazu gehören Spielkonsolen wie Xbox Kinect oder Wii, an denen die Patienten das Skifahren, Tennisspielen oder Boxen simulieren. Wer noch größerer Technikfan ist, sollte Apps für das Mobiltelefon ausprobieren: Sie haben sich als sehr hilfreich beim Gangtraining erwiesen. Weiterhin beliebt und wirksam sind Bewegungstherapien wie Tanzen, Tai Chi oder Yoga; nicht zuletzt, weil den Patienten das soziale Miteinander guttut.</p>
<p><strong>Ein sicherer Gang schützt vor Stürzen</strong></p>
<p>Die meisten Therapieansätze und praktischen Übungen verfolgen das Ziel, die Gangstabilität der Patienten zu erhöhen. In spezialisierten Parkinson-Kliniken werden dazu noch qualifiziertere Methoden angewandt, z. B. Therapien mit Musik oder Lasern sowie Anti-Freezing-Trainings und Therapiefestlegungen über Diagnostik auf einem extra Gangteppich.</p>
<p><strong>Der richtige Mix macht’s</strong></p>
<p>Unterm Strich ist es wichtig, bei der Behandlung auf innovative Therapieformen und einen individuellen Mix aus medikamentöser, therapeutischer und pflegerischer Behandlung zu achten. Schmerzfreie Beweglichkeit und Mobilität beeinflussen den Gesamtzustand von Parkinson-Patienten erheblich. Sie und ihre Angehörigen sind gut beraten, sich in erfahrene Hände zu begeben. Zur Beratung und Behandlung empfehlen sich spezialisierte Kliniken wie zum Beispiel die zertifizierte Parkinson-Spezialklinik in München Schwabing oder die Fachkliniken in Neustadt/Ostsee und Bad Aibling.</p>
<p><em>Informationen unter schoen-kliniken.de/parkinson</em></p>
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		<title>Mehr Selbstständigkeit im Alltag: Hilfe für Parkinson-Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gang ist langsam und unsicher, die Hand zittert unkontrollierbar. Parkinson-Patienten müssen im fortgeschrittenen Stadium mit starken körperlichen Einschränkungen leben. Eine maßgeschneiderte Therapie und Hilfsmittel unterstützen sie dabei, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Der Gang ist langsam und unsicher, die Hand zittert unkontrollierbar. Parkinson-Patienten müssen im fortgeschrittenen Stadium mit starken körperlichen Einschränkungen leben. Eine maßgeschneiderte Therapie und Hilfsmittel unterstützen sie dabei, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.</p>
<p>Zwischen 250.000 und 280.000 Menschen sind hierzulande von der Erkrankung des Nervensystems betroffen, so die Angaben der Deutschen Parkinson Gesellschaft. „Im Verlauf der Krankheit sterben Nervenzellen im Hirn ab, die für die Bildung von Dopamin zuständig sind. Die Gründe dafür sind noch nicht abschließend geklärt“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).</p>
<p>Den Botenstoff braucht das Gehirn, um Bewegungen zu steuern. Daher macht sich Parkinson durch motorische Beeinträchtigungen wie verlangsamte Bewegungen bemerkbar. Der Mangel an Dopamin bringt das Gleichgewicht aller Botenstoffe im Hirn durcheinander, sodass weitere Störungen auftreten – zum Beispiel Zittern und eine Steifheit der Muskeln. Sind die Muskeln des Stimmapparates betroffen, kommt es zu Sprechstörungen.</p>
<p><strong>Den Mangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_9933" aria-describedby="caption-attachment-9933" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9933 size-medium" title="Physiotherapie gehört zum Therapieplan einer Parkinson Erkrankung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson-300x183.jpg" width="300" height="183" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson-300x183.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9933" class="wp-caption-text">Foto: Yuri_Arcurs/gettyimages/akz-o</figcaption></figure>
<p>Parkinson ist nicht heilbar. Der Verlauf der Krankheit kann jedoch mit der richtigen Behandlung verlangsamt werden. „Die wichtigste Säule ist die medikamentöse Therapie. Häufig kommt eine Kombination verschiedener Mittel zum Einsatz, die den Dopamin-Mangel im Hirn so gut es geht ausgleichen sollen.“ Ergänzt wird die Behandlung durch Physiotherapie (Krankengymnastik), Ergotherapie (Betätigungstherapie) und Logopädie (Sprechtraining). In den letzten Jahren wurden zudem vielversprechende Therapieverfahren entwickelt, bei denen elektronische Hirnstimulatoren in bestimmten Fällen der Erkrankung die Symptome verbessern.</p>
<p>Hilfsmittel können Patienten bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen. „Bei einer Gangstörung stehen Gehilfen wie Rollatoren zur Verfügung. Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik können spezielles Essgeschirr sowie Anziehhilfen nutzen“, sagt Dr. Schenkel. Die Kosten für ausgewählte Hilfsmittel werden von den gesetzlichen Krankenkassen teilweise erstattet. Können Patienten ihren Alltag nicht mehr selbst bewältigen, stehen ihnen eventuell Leistungen aus der Pflegeversicherung zu – zum Beispiel Hilfe bei der Körperpflege oder im Haushalt.<br />
Sie möchten wissen, welche Therapien es bei Parkinson gibt oder welche Hilfsmittel von Ihrer Krankenkasse übernommen werden? Eine neutrale telefonische Beratung gibt es bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der gebührenfreien Rufnr. 0800 011 77 22. Montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr.<br />
Weiter Infos finden Sie unter: www.patientenberatung.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parkinson tritt verstärkt im Alter ab 50plus auf</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/parkinson-tritt-verstaerkt-im-alter-ab-50plus-auf.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben der amerikanische Schauspieler Robin Williams, der deutsche Schauspieler Ottfried Fischer, der US-amerikanische Schwergewichtsboxer Muhammad Ali, Stardirigent Kurt Masur und Trainerlegende Udo Lattek gemeinsam? Sie alle leiden oder litten an der Parkinson-Krankheit </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/parkinson-tritt-verstaerkt-im-alter-ab-50plus-auf.html">Parkinson tritt verstärkt im Alter ab 50plus auf</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben der amerikanische Schauspieler Robin Williams, der deutsche Schauspieler Ottfried Fischer, der US-amerikanische Schwergewichtsboxer Muhammad Ali, Stardirigent Kurt Masur und Trainerlegende Udo Lattek gemeinsam? Sie alle leiden oder litten an der Parkinson-Krankheit – auch Morbus Parkinson genannt –, einer langsam fortschreitenden, neurologischen Erkrankung. Typische Merkmale dieser Krankheit sind Muskelstarre, verlangsamte Bewegungen, die bis zur Bewegungslosigkeit führen können, Muskelzittern sowie Haltungsprobleme. Der Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2016 macht auf diese heimtückische Krankheit aufmerksam, um Erkrankte und Angehörige gleichermaßen zu unterstützen.</p>
<figure id="attachment_9172" aria-describedby="caption-attachment-9172" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9172" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Parkinson-300x225.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Parkinson-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Parkinson.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9172" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p>Die Deutsche Parkinson Vereinigung e. V. schätzt die Zahl der betroffenen Patienten in Deutschland auf 240.000 bis 280.000. „Bei der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren 2014 über 10.600 Versicherte an Parkinson erkrankt“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „4.611 davon waren Männer und 6.033 Frauen. Damit waren rund sechs Versicherte von 10.000 betroffen.“</p>
<p>Patienten, die diese Diagnose erhalten, sind meist sehr verzweifelt, denn Morbus Parkinson ist nicht heilbar. Je älter der Patient wird, desto schlimmer werden die Symptome. Die Krankheit ist zwar nicht tödlich, die Beschwerden werden im Laufe der Zeit jedoch so stark, dass Betroffene in ihrem Alltag sehr eingeschränkt sind und zum Pflegefall werden können.</p>
<p>„Aber es gibt Hoffnung“, weiß Thomas Seidel. „Zwar ist die Krankheit nicht heilbar, doch können die Symptome gut behandelt werden.“ Hier stehen beispielsweise Mittel zur Verfügung wie eine medikamentöse Dopamin-Behandlung, die frühzeitig bereits mit den ersten Anzeichen auf Parkinson einsetzen sollte, fortlaufende Sprach- und Bewegungsübungen mit Krankengymnastik bis hin zu einem operativ implantierten Hirnschrittmacher. Mit ihnen lassen sich die Folgen dieser schweren Krankheit inzwischen soweit eindämmen, dass der Patient seinen Alltag größtenteils selbstständig weiterführen kann.</p>
<p>Quellennachweis: KKH</p>
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		<item>
		<title>Vitamin D kann möglicherweise dem Diabetes Typ 2 vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-moeglicherweise-dem-diabetes-typ-2-vorbeugen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenvitamin]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kraft des Sonnenvitamins Dass Vitamin D für starke Knochen und Zähne sorgen kann, ist bereits länger bekannt. Dass es wohl noch wesentlich mehr vermag, darauf weisen nun jüngere Untersuchungen hin. Demnach soll das sogenannte Sonnenvitamin in der Lage sein, das Abwehrsystem zu stärken und folglich vor Erkältungen und Grippe zu schützen. Zudem wird ein &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_773" aria-describedby="caption-attachment-773" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D-199x300.jpg" alt="" title="Vitamin-D" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-773" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-773" class="wp-caption-text">Gerade im Winter ist ein Mangel an Vitamin D hierzulande fast vorprogrammiert. Foto: djd/Merck Serono/© Darren Baker - Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2>Die Kraft des Sonnenvitamins</h2>
<p>Dass Vitamin D für starke Knochen und Zähne sorgen kann, ist bereits länger bekannt. Dass es wohl noch wesentlich mehr vermag, darauf weisen nun jüngere Untersuchungen hin. Demnach soll das sogenannte Sonnenvitamin in der Lage sein, das Abwehrsystem zu stärken und folglich vor Erkältungen und Grippe zu schützen. Zudem wird ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wie Rheuma und Parkinson gebracht.</p>
<p>Ganz aktuell ist die Erkenntnis, dass Vitamin D offenbar sogar in der Vorbeugung und Behandlung einer der großen Volkskrankheiten eine wichtige Rolle spielt &#8211; dem Diabetes Typ 2. So legt eine Studie des Helmholtz Zentrums in München jetzt nahe, dass eine gezielte Verbesserung der Vitamin-D-Versorgung die Gefahr für die Entstehung eines Diabetes Typ 2 um 43 Prozent senken könnte. Selbst bereits daran Erkrankte könnten von Vitamin D profitieren, da es günstige Auswirkungen auf den Glukosestoffwechsel habe. Dies erläuterte Professor Stephan Jacob, Arzt für Endokrinologie und Diabetologie in Villingen-Schwenningen, auf einem Expertentreffen &#8222;Vitamin D und Diabetes&#8220;.</p>
<h3>Vitamin-D-Mangel weit verbreitet</h3>
<p>Umso alarmierender ist der hierzulande weit verbreitete Vitamin-D-Mangel, der besonders in der kalten Jahreszeit auftritt. Denn das Sonnenvitamin wird zu etwa 90 Prozent unter dem Einfluss von UV-B-Strahlen in der Haut gebildet. Aber an der richtigen Intensität fehlt es in mitteleuropäischen Breitengraden im Winter. Hinzu kommt: Viele Hautpflegeprodukte, besonders Gesichtscremes, enthalten Lichtschutzfaktoren, die die Produktion von Vitamin D behindern. Und allein über die Ernährung lässt sich das Vitamin nicht in ausreichender Menge aufnehmen.</p>
<h3>Vitamin-D-Präparate gleichen aus</h3>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät deshalb zur Sicherstellung der Versorgung mit Vitamin D zur Einnahme eines Vitamin-D-Präparats. Die entsprechenden Referenzwerte hat die DGE von bisher 200 auf 800 I.E. heraufgesetzt, was von vielen Fachleuten sogar noch als zu gering betrachtet wird. Eine besonders einfache und alltagstaugliche Möglichkeit zur Deckung des Bedarfs sind rezeptfreie Tabletten aus der Apotheke wie etwa Vigantoletten 1000 I.E., die von Öko-Test (Heft Januar 2012) mit der Bestnote &#8222;sehr gut&#8220; bewertet wurden.</p>
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